16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen eignet sich vor allem für Berufseinsteiger, die erste praktische Erfahrungen sammeln möchten.
Langfristig bietet es jedoch nur begrenzte Entwicklungsperspektiven. Finanzielle Anreize sind kaum vorhanden, und das Gehaltsniveau ist insgesamt niedrig. Dadurch fällt es schwer, das Unternehmen als langfristig attraktiven Arbeitgeber wahrzunehmen.
Es wäre wünschenswert, Führungspositionen stärker mit Personen zu besetzen, die moderne Führungsansätze vertreten. Dabei sollten Führungskräfte den Fokus auf die Entwicklung
und Förderung ihrer Mitarbeitenden legen. Ebenso wichtig sind Investitionen in eine attraktive und zeitgemäße Arbeitsumgebung. Eine solche Ausrichtung kann Motivation, Zufriedenheit und langfristigen Unternehmenserfolg fördern. Somit könnte man den aktuellen Trend der Mitarbeiter Fluktuation entgegen wirken.
Die Zusammenarbeit funktioniert im Großen und Ganzen, ist aber nicht besonders herzlich oder motivierend. Insbesondere das ausgeprägte Kontrollbedürfnis und mangelndes Vertrauen durch die Vorgesetzten führt dazu, dass Mitarbeitende kaum eigenverantwortlich arbeiten können.
Viele Mitarbeitende fühlen sich dem Unternehmen kaum verbunden und identifizieren sich nur wenig mit dessen Zielen. Entsprechend beschränkt sich die Arbeitsweise häufig auf das Erledigen der vorgeschriebenen Aufgaben. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und zukunftsorientiert. Intern sind jedoch vielfach noch veraltete Strukturen und Denkweisen anzutreffen, die eher an die 1980er-Jahre erinnern.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, wird jedoch nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen gewährt. Ob diese Möglichkeit besteht, hängt von der jeweiligen Position sowie den Entscheidungen der zuständigen Führungskraft ab.
Fortbildungen werden vor allem dann positiv gesehen, wenn sie auf eigene Kosten absolviert werden. Unterstützung durch das Unternehmen wird hingegen nur begrenzt wahrgenommen. Bildungsurlaub spielt in der Praxis kaum eine Rolle oder wird nur selten ermöglicht. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, muss dafür häufig einen erheblichen Einsatz leisten und sich stark dafür einsetzen.
Die Gehälter liegen seit jeher eher im unteren Bereich. Als Benefits werden der berühmt-berüchtigte Obstkorb sowie kostenloses Wasser und Kaffee angeboten. Zusätzlich erhalten die Mitarbeitenden monatlich eine Einkaufskarte im Wert von 50 Euro. Außerdem gibt es ein Gesundheitsprogramm als weiteren Zusatzbenefit.
Müll wird getrennt und es gibt eine Photovoltaik Anlage.
Die Kolleginnen und Kollegen helfen sich bei Bedarf, ohne dass ein ausgeprägter Teamgeist besteht.
Solange diese den Vorstellungen und Plänen des Unternehmens entsprechen, werden sie akzeptiert.
Es mangelt an Vertrauen in die Mitarbeitenden, was sich unter anderem durch ausgeprägtes Mikromanagement und eine übermäßige Kontrolle von Arbeitsabläufen zeigt. Wertschätzung und Anerkennung für geleistete Arbeit bleiben oft aus, während Kritik teilweise unverhältnismäßig oder wenig konstruktiv geäußert wird. Die Kommunikation ist nicht immer transparent und nachvollziehbar, sodass Unsicherheiten und Missverständnisse entstehen. Insgesamt wirkt sich das Führungsverhalten negativ auf Motivation, Arbeitszufriedenheit und das Betriebsklima aus.
Insgesamt ist die Ausstattung in Ordnung – weder besonders gut noch besonders schlecht. Allerdings sind die Sitzgelegenheiten verbesserungswürdig. Sie sind wenig ergonomisch und bieten auch bei längerer Nutzung keinen ausreichenden Sitzkomfort.
Die Kommunikation ist mitunter sachlich, sehr oft unklar oder wenig wertschätzend.
Eine offene Kommunikation sowie konstruktives Feedback kommen häufig zu kurz, was das Betriebsklima zusätzlich belastet.
Grundsätzlich wäre es möglich. Auch bei gleichen Qualifikationen müsste man sich jedoch gegenüber den anderen durchsetzen.
Der Arbeitsalltag ist überwiegend eintönig und wenig abwechslungsreich, ohne erkennbare Perspektive auf Veränderungen. Zudem besteht kaum die Möglichkeit, die Rahmenbedingungen oder die Gestaltung der eigenen Arbeit aktiv mitzugestalten oder Einfluss auf Verbesserungen zu nehmen.
Teilweise interessante Aufgaben
Ein Unternehmen für Berufseinsteiger
An der Aufrichtigkeit gegenüber den Arbeitnehmern arbeiten
Mehr Jugendforscht, die neu entwickelten Produkte werden nicht in Produktion umgesetzt. Der Ton ist in Vieraugengespräch herablassend vom Entwicklungsleiter und im Beisein vor der Vorgesetzten wird Lob ausgesprochen.
Wird angeboten, aber ist ungern gesehen. Nur bestimmte Mitarbeiter haben Privilegien.
Ja, aber nicht für alle
Es wird nicht das ausgehandelte Gehalt gezahlt es wird gerne verzögert. Benefits werden geboten, aber sind mit Vorsicht zu betrachten.
Es wird auf Solarkolektoren gesetzt aber nicht aus Umwelt oder geschweige aus sozialer Hinsicht
Die meisten Kollegen sind kollegial. Es existieren aber schwarze Schafe.
Die Kollegen werden gefördert
Es werden keine Klaren Ziele gesetzt nur wage Ziele. Wenn Ziele erreicht, werden die wieder verworfen obwohl man die Produkte erzeugen könnte.
Es ist ein Arbeiten unter widrigen Bedingungen.
Die Information wie viel Gewinn das Unternehmen macht wird der Belegschaft vorenthalten, damit keiner Forderung stellen kann. Der Produktionsleiter ist herablassend seinen Angestellten gegenüber und ist immer überfordert.
Gleichberechtigung existiert nur für Verwandte und Verschwägerte.
Mache Aufgaben sind interessant.
Auf Kritik wird eingegangen und es gibt ergonomische Sitzmöglichkeiten.
Sehr unstrukturiert, ERP System verbesserungsbedürftig, Arbeit hängt individuell an Mitarbeitern, nicht an Prozessen. Bei Ausfall der zuständigen Mitarbeiter bleibt Arbeit meistens liegen, ich denke alles hängt an vielen Fäden aus Seide. Man erfährt vieles nur über den Flurfunk. Homeoffice für Azubis ausgeschlossen.
Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter mehr wertschätzen und mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren.
Kein Betriebssport und nur sehr sehr wenige Betriebsveranstaltungen (und wenn, dann außerhalb der Arbeitszeit). Es gibt relativ viele Azubis (5) jedoch hat man überhaupt keinen räumlichen oder arbeitszeitlichen Raum für Austausch.
Übernahmechancen stehen nicht so gut, weil das Unternehmen besonders bei Personalkosten spart. Auch sehr "flache Hierarchien" behindern das.
Mit "flexiblen Arbeitszeiten" wird geworben, obwohl diese bei 40h/Wochen überhaupt nicht flexibel sind. Vorsitzende i.d.R. von 07:30 bis 16:30 und Freitags bis 15:00 anwesend, danach nicht. Wegen z.B. der Anwesenheit von einem Brandschutsbeauftragten dürfen Azubis nicht alleine gelassen werden. 30 Minuten unbezahlte Mittagspause täglich bei ü18 Azubis exklusive der 40 Stunden Woche
Für Industriekaufleute im Durchschnitt.
Haben Ahnung von dem, was sie tun
geht besser
Viel "rumsitzen", deswegen viel Zeit für Lernen. Bezahlte Auslandsaufenthalte in der Ausbildung bei sehr guten schulischen Leistungen möglich.
ja, aber es gibt nicht viele Abteilungen, deswegen ist man lange in den einzelnen Abteilungen
Ein paar schwarze Schafe gibt es immer aber generell sind alle ganz respektvoll
Gehalt immer Pünktlich
Gehalt eher an untererm bis kurz vor mittlerem Einkommen
Gute Sozialleistungen
Fair, offen und vertrauensvoll
Top
Jeder kann neue Herausforderungen annehmen
Passt, wird immer besser, neues Renten- und Gesundheitssystem
Bewusster Umgang
Darauf wird auch Wert gelegt!
Sehr gut
Voll in Ordnung
Mehr Raum oder Rückzugsmöglichkeit wäre gelegentlich gut
Wer selbst kommuniziert, muss nichts vermissen
Für alle
Immer wieder neues
es wurde in den letzten 4 Jahren viel umgebaut und neu angeschafft
könnte besser sein
im letzten Jahr wurden eine Betriebsrente und die Gesundheitsangebote und corperate benifits von Fairfamily für jeden Mitarbeiter eingerichtet.
In diesem Jahr gab es endlich eine ordentlich Gehaltserhöhung
wenn er weg ist
1. Seinem Personal zu erklären, welche Produktziele er verfolgt.
Märchen und Traumziele führen zu nichts.
2. Die Haltung Geiz ist geil in allen Bereichen...
Alte Führungskräfte gegen Jüngere austauschen, die an Investitionen am eigenen Personal und der Arbeitsumgebung interessiert sind.
1 Chef reicht und nicht 10 weitere Personen, die alle wichtig sind.
Viele Köche verderben den Brei.
Ok, gibt schlimmeres
??? Sogar einige Kunden springen ab.
Ok
Weiterbildung könnte ja Geld kosten
Gehalt, nur was muß wird bezahlt im unteren Bereich.
28 Tage Urlaub sagt alles.
Was ist das? Gewinne über alles.
Jeder muß um seinen Vorteil kämpfen
Ok
Chef hat immer Recht, immer!!!
Alte Produktion, wie im Museum, keine Investitionen für die Arbeitnehmer. Unsaubere und unstrukturierte Arbeitsplätze. Dokumentation und Arbeitsziele sind oft nicht vorhanden.
Einige Maschinen sind neu.
Ok
Selten, immer Wiederholungen
Unterstützung bei der Weiterbildung
In der Vergangenheit wurden konstruktive Ideen und Vorschläge oft ignoriert und falls es zu Umsetzung kam, wurden die Mitarbeiter nicht belohnt.
Bessere interne Kommunikation
Die Mitarbeiter sind nett, die Aufgaben sind überschaubar. Die Vorarbeiter sind Fachkompetent und bereit zu helfen.
Die meisten Kritiken sind in richtung Gehalt orientiert.
Die Vorgesetzten haben in der Regel keine Probleme die Mitarbeiter in deren Privatangelegenheiten zu unterstützen, solange die Kommunikation ehrlich und offen ist.
Ich habe als Leiharbeiter angefangen, als ungelernte Montagekraft weitergemacht, Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme gemacht und im Anschluss die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker abgeschlossen. Dabei wurde ich von der Firma unterstützt.
Die Bezahlung könnte besser sein, aber das ist auch von der Abteilung abhängig.
Es wird rücksicht auf Umweltschutz genommen.
Einige Mitarbeiter arbeiten sehr lange zusammen und halten zueinander, sind aber auch zu neuen Mitarbeitern offen. Es gibt gelegentlich soziale Veranstaltungen (Grillfest, Weichnachtsfeier), die den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern fördern. Mit vielen Mitarbeitern habe ich immer noch Privat kontakt.
Es gibt mehrere ältere Mitarbeiter in der Firma und die werden respektvoll behandelt.
Es gibt mehrere Abteilungen mit entsprechenden Abteilungsleitern. Manche sind in deren Zielsetzung besser als die andere, aber die Entscheidungen sind meist nachvollziehbar.
Produktionshalle ist nicht sehr alt, aber auch nicht die modernste. Das gleiche gilt auch für Werkzeuge und Inventar. In letzten Jahren sind die Arbeitsbedingungen besser geworden: Klimaanlage in der Produktionshalle, Lötwellenanlage wurde in eigenes Raum versetzt, neue Produktionsmaschinen wurden angeschafft.
Häufig verflüchtigen sich Informationen aufgrund von schlechten Strukturierungen oder bleiben an einer Stelle hängen. Es wird jedoch daran gearbeitet.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Meine Aufgaben waren sehr interresant und vielfältig.
Jeden Morgen kommt der Brötchenwagen.
Am meisten stören mich die fehlende Menschlichkeit und der Geiz.
Sozialkompetenz üben. Wertschätzung. Ohne die Mitarbeiter würde die Firma nicht laufen.
Die Firma besitzt 3 Häuser und die fühlen sich untereinander nicht zugehörig.
Im Akkuzentrum arbeiten die Teams gegeneinander und die Angestellten ergötzen sich an den Fehlern anderer. Jeder ist sich selbst am nächsten.
Hier reden alle schlecht über die Firma.
Malochen, koste es, was es wolle, ohne Rücksicht auf Verluste. Null Verständnis für private Probleme. Hier gibt es keine Work-Life-Balance.
Weiterbildung kann man machen. Muss man aber selbst bezahlen. Es gibt keine internen Schulungen. Muss man sich alles selbst erarbeiten. Und dann wundert man sich über fehlende Fachkompetenz.
Ca. 10 - 13 Euro Stundenlohn als ausgebildete Fachkraft im Bürowesen. Ein Witz. Als ausgebildetr Vollzeitkraft 1800 Euro ist einfach zu wenig! Es gibt monatlich Ticketplus, 45 Euro dazu, sofern man gesund war. War man zu lange krank, gibt es einen Monat lang kein Ticketplus.
Wir drucken weniger aus wie letztes Jahr. Zählt das?
Siehe weiter oben beschrieben. Zusammenhalt gleich null. Wenn jeder an sich selbst denkt, ist allen geholfen.
Die Leute werden klein und dumm gehalten. Egal welches Alter und egal wie lange die Kollegen hier schon arbeiten.
Ich hatte stets das Gefühl, nichts zu sein. Egal wie sehr ich mich auch eingebracht hatte. Da nutzten auch vorzeigbare Qualifikationen nichts.
Hübsch eingerichtet ist es ja. Die Computer sollten besser gewartet werden.
Hier weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut und Schuld daran sind immer andere...Teammeetings würden helfen, aber da ja keine Zeit für da ist, gibt es halt keine.
Als Frau ist es hier nicht anders wie in jeder anderen von Männern dominierte Branche auch.
Nein. Tätigkeiten werden nicht überall vertraglich festgehalten. Als Folge wird man rum geschubst und zu Arbeiten verdonnert, für die man nicht eingestellt wurde. Da kann es auch passieren, dass der eine alles macht und der andere nichts. Es gibt zu wenig Personal und gerade in der Hochsaison ist das fatal. Im Verkauf macht kaum einer Pause. Ist einfach nicht drin.
Ich fand den Umgang innerhalb der Abteilung, der sehr bodenständig war, äußerst angenehm. Auf persönliche Umstände meinerseits wurde viel Rücksicht genommen und die Abteilungsleitung hatte ebenfalls jederzeit ein offenes Ohr.
Ich habe oft mitbekommen, dass es wohl zwischen den einzelnen Abteilungen größere Spannungen gibt, da sollte vielleicht der allgemeine Firmenzusammenhalt gestärkt werden.
Die Entwicklungsabteilung war durchweg ein ruhiger Arbeitsort. Da es sich um ein Großraumbüro handelt sind Gespräche hier und da mal störend. Von der Leitung der Abteilung wird aber immer darauf geachtet, dass die Atmosphäre möglichst ruhig bleibt.
Ich bin mit keinem Kollegen der Abteilung aneinander geraten, jeder hat auf Fragen nett reagiert und war hilfsbereit so gut er/sie es konnte.
Aufgrund der bereits erwähnten Kommunikationsfähigkeit der Vorgesetzten fand ich es sehr entspannend. Es gibt eine Punkte, wie Bescheid geben, wenn man später kommt, und ehrliche Kommunikation die sehr groß geschrieben wurde, damit das interne Vertrauen bestehen bleibt. Ich finde das gehört einfach dazu.
In der Entwicklungsabteilung waren insgesamt alle sehr nett und wenn es Probleme gab, wurden diese direkt angesprochen und geklärt, das hat mir sehr gut gefallen.
Meine Bachelorarbeit war insgesamt etwas chaotisch aber mir wurden insgesamt viele interessante Möglichkeiten gegeben, dahingehend kann ich mich nicht beschweren.
Abseits der Abschlussarbeiten war ich auch noch in ein anderes Projekt involviert, das bot Abwechslung und war insgesamt spannend.
So verdient kununu Geld.