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Gucci
Bewertung

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Leider nur eine Ausbeute!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Gucci in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spenditcard, Rabatte und Weihnachtsgeschenk

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

•Schlecht am Arbeitgeber ist der respektlose Umgangston und das von oben geduldete Mobbing.
•Schlecht am Arbeitgeber ist die fehlende Reaktion auf gemeldete Probleme, selbst bei ernsten Vorfällen.
Schlecht am Arbeitgeber ist die fehlende •Gleichbehandlung – persönliche
Beziehungen zählen mehr als Leistung. Mitarbeitende, die nicht zum engen Kreis der Führung gehören, werden benachteiligt oder ignoriert. Besonders schwerwiegend ist, dass selbst die Personalabteilung (HR) sich wiederholt durch rassistische Bemerkungen und respektloses Verhalten – wie Augenverdrehen bei Beschwerden – negativ hervorgetan hat.

Image

Was für ein Image ?

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist oft nur ein Mythos – viele Menschen werden krank, weil die Psyche der dauerhaften Belastung nicht standhält. Am Ende bleibt einem oft nichts anderes übrig, als ständig umzuschalten und durchzuhalten.

Karriere/Weiterbildung

Wenn sie italienische Wurzeln haben eventuell!

Vorgesetztenverhalten

„Es war alarmierend, dass bestimmte bevorzugte Mitarbeitende während der Arbeitszeit sogar illegale Substanzen konsumierten – ohne Konsequenzen. Wer hingegen für sich selbst einstand oder Missstände ansprach, wurde mit Mobbing und Schikane konfrontiert. Selbst die Personalabteilung reagierte nicht – Beschwerden wurden ignoriert. Es entstand der Eindruck, dass rassistische Strukturen und Ungleichbehandlung geduldet oder sogar unterstützt wurden.“

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren über längere Zeit hinweg belastend und in vielen Aspekten nicht tragbar. Strukturelle Ungleichbehandlung, mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte und eine generelle Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden prägten den Alltag.

Mitarbeitende wurden häufig übergangen oder ungleich behandelt – insbesondere dann, wenn sie nicht im persönlichen Umfeld der Führungskraft standen. Freundschaften mit dem Store Manager führten regelmäßig zu bevorzugter Behandlung, während andere bei Anliegen ignoriert oder benachteiligt wurden.

Zudem herrschte ein Klima der Angst und Unsicherheit. Wer Missstände ansprach oder für sich selbst einstand, wurde häufig mit Mobbing, Schikane oder Isolation konfrontiert. Die Personalabteilung zeigte kein echtes Interesse an Aufklärung oder Verbesserung – Beschwerden verliefen ins Leere.

Insgesamt fehlten Wertschätzung, Chancengleichheit und eine gesunde Führungskultur. Die psychische Belastung vieler Mitarbeitenden nahm dadurch spürbar zu, während Respekt und Fairness kaum Beachtung fanden.

Kommunikation

„So etwas wird nicht akzeptiert – wer widerspricht, wird ausgegrenzt oder gemobbt.“

Gleichberechtigung

„Gleichberechtigung existierte in diesem Umfeld nicht – nur wer mit dem Store Manager befreundet war oder familiäre Verbindungen zu ihm hatte, wurde bevorzugt behandelt.“

Interessante Aufgaben

Nie!


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.