87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Management in Düsseldorf
Sowohl das Management als auch das Team sorgen für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Auf persönliche Anliegen wird eingegangen und alle Manager im Haus arbeiten mit und nicht gegen das Team
Das Team besteht aus gemischten alter Altersgruppen was für Balance sorgt
Professionell und komparativ! Der Store Manager weis genau wie er das Team führen soll.
Wird ganz groß geschrieben und Anliegen werden immer berücksichtigt
Mitarbeiterrabatt
Mitarbeiter alleine zu lassen, wenn Besuch aus einer höheren Abteilung da ist, wird nicht mal nach einer Meinung gefragt.
Alle Führungskräfte im Store endlich mal richtig anzulernen!! Ihnen klar machen das sie dafür entsprechend bezahlt werden um diese Arbeit auch zu übernehmen und nicht ständig alles an Mitarbeiter abwälzen
Alles wird an die Mitarbeiter weitergegeben der ganze Druck. Während Führungskräfte nichts machen.
Die Brand hat einen guten Ruf
Sowas gibt es nicht, nur für die Manager
Es werden intern keine Leute befördert lieber extern, die keine Ahnung haben
Mindestlohn
Naja
Teilweise
Sollte endlich mal ausreichend angelernt werden um zu wissen was sie dürfen und was nicht. Gehen shoppen während der Arbeitszeit? Ist das normal? Oder zu privaten Terminen
Naja
Es wird ständig über die eigenen Mitarbeiter bei anderen Kollegen gelästert
Ist ein Fremdwort
Keine
Manager versetzten oder mehr unter Beobachtung halten. Und wenn eine Mitarbeiter ein Anliegen hat und zur Personalabteilung geht nicht dem Manager direkt weiter erzählen.
Sehr angespannt, ständig Angst etwas falsch zu machen
Leider nicht mehr das was es war
So wie es über all im Einzelhandel ist dein Job wird dein neues Hobby.
Keine Worte
Managerin lästert über alle Mitarbeiter möchte das Team gegen einander aufspielen. Mobbing, Diskriminierung, Datenschutz misbrauch, schikanieren gehört hier zum Alltag.
Aufgrund der fehlenden Erfolgsaussicht hat kein Mitarbeiter nach einem Gespräch gesucht. Durch die ständige Manipulation entscheidet man sich bewusst gegen ein Gespräch.
Neuer Vorgesetzter sonst hat man ständig einen Personalwechsel.
Alles sehr angespannt man darf nicht mit den Kollegen sprechen auch kein wie gehst dir. Und ein ständiger Druck.
Leider baut man sehr viel Überstunden auf, die man später nicht mal als Overtime abbauen kann. Einmal Frühschicht einmal spätschicht das macht einen auf Dauer müde. Zeit für private Sachen hat mein leider fast garnicht.
Im Vorstellungsgespräch wird einem alles schmackhaft gemacht. Du kannst hier und dort arbeiten du kannst mit den Kunden hier und dort hin. Stimmt alles nicht vor allem in den kleinen Stores die deutlich wenig Potenzial haben.
Man hat das Gefühl das ständig Blicke im Nacken sitzen du wirst auf Schritt und Tritt verfolgt. Die Kameras sind ständig an und man wird beobachtet. Sobald dann andere Vorgesetzten da sind, sind die Kameras aus. Es wird nur Kritik gegeben kein Lob vielleicht einmal im Jahr bekommt man ein Lob. Meiner Meinung nach sollte man den vorgesetzten versetzen oder mit den CA Gespräche führen. Das sich endlich was ändert.
Es gibt immer ein Liebling im Team wird immer bevorzugt. Ist natürlich die Person die am meisten leitest. Heißt den höchsten Umsatz.
Es ist einfach zwischen den vielen unterschiedlichen Kollegen positiv als Verkäufer und Teammitglied aufzufallen und man lernt vieles, was nicht zu den täglichen Aufgaben eines Verkäufers gehört.
Die Arbeitnehmer haben viele Freiheiten bei der Entscheidung der Abfolge der zu errichtenden Tätigkeit und dürfen fast frei entscheiden was sie für personalisierte Erlebnisse mit ihren Kunden unternehmen möchten (Konzerte, Dinner, Tagesausflüge, etc.).
Minimalleistung wird belohnt – wer sich wirklich engagiert, geht leer aus.
Es lohnt es sich möglichst wenig zu tun und es entsteht der Eindruck, dass im Unternehmen nicht Leistung, sondern Angepasstheit honoriert wird.
Training für Datenschutz intensivieren!
Mitarbeiter schützen!
Personalabteilung sollte keine Unternehmensabteilung darstellen - Betriebsrat einstellen!
Eine luxuriöse Arbeitsatmosphäre innerhalb einer Fast Fashion Kultur zu schaffen gelingt nur denjenigen, die von Premium zu Luxus „aufsteigen“.
Daher auch der Titel „Sprungbrett-Firma“. Erfahrene Luxus-Arbeitnehmer werden starke negative Abweichungen gegenüber anderen Firmen im gleichen Segment spüren. Für die jungen und weniger erfahrenen Arbeitnehmer öffnen sich jedoch viele Türen in eine Welt, die man selten sieht. Es wird viel gelobt, mit Geschenken und Blumen werden auch kleine Erfolge des Einzelnen oder des Teams gefeiert. Man kann viele gute internationale Verbindungen (Kunden wie Kollegen) aufbauen, die einem die Zukunft im „echten“ Luxussegment sichern.
Die Balance zwischen Fast-Fashion Geschwindigkeit und Luxusimage werden durch Dauer-Secret-Shopper-Tests kontrolliert und tragen zur starken Belastung der Arbeitnehmer bei. Das Gefühl jederzeit von potentiell unzufriedenen Kunden (Wartezeit, Chaos im Geschäft, etc.) eine negative Bewertung zu erhalten und dahingehend die von der Personalabteilung ausgesprochenen „Konsequenzen“ tragen zu müssen ist schlichtweg demotivierend und eine Bürde. Letzteres ist einer der großen Faktoren der hohen Fluktuationsrate in Düsseldorf.
Das Image der Firma ist durch den Umsatzrückgang und PETA-Aussagen etwas geschädigt.
Die Firma ist bekannt für ihren Wandel und daher kann ich sagen, dass sich die Meinung vieler Mitarbeiter zum positiven oder zum negativen entwickelt hat.
Ich kann nur über mich und das Gefühl der Öffentlichkeit sprechen und das ist größtenteils positiv.
Durch den dauerhaften Aufbau von Überstunden kommt es oft zu extra freien Tagen. Unternehmerisch natürlich sehr fraglich, für die Mitarbeiter jedoch wie ein Geschenk.
Wie oft im Einzelhandel hat man oft das Gefühl „nur im Geschäft zu sein“. Dennoch fühlt sich die Arbeit wie ein langes Gespräch mit Kunden und Kollegen an, sodass der Alltag einem Hobby gleicht.
Falsche Mitarbeiter werden für Weiterbildungsprogramme ausgewählt und Potentiale anderer völlig ausgeblendet. So führt es dazu, dass zukünftig führende Mitarbeiter nicht ernst genommen und nie von dem eigenen Team akzeptiert werden.
Andere smarte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder „verharren“ in ihrer Position, da sie schlichtweg „zu starke“ Verkäufer darstellen.
Mehrfach hörte ich:
„ Die XY war eine TOP Kollegin! Sie ist gegangen, weil man nie etwas aus ihr gemacht hat. Jetzt ist sie Filialleiterin bei XY.“
„Bei jeder Frage oder Eskalation durch unzufriedene Kunden war XY immer da und wusste was gesagt und getan werden muss! Jetzt ist er bei XY als Teamleiter.“
Falsche Einschätzungen führten laut dem Team oft zu einem Eigentor und negativer Stimmung im Team.
Die Basis-Gehälter sind unterdurchschnittlich für das Segment.
Durch die Provisionszahlungen (ändern sich leider alle paar Jahre), kann man sich jedoch als guter Verkäufer ein sehr gutes Gehalt „erarbeiten“.
Es gibt eine Fondsgebundene Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeitsschutz. Eigentlich eine top Sache - allerdings hat man sich faktisch für sehr schlechte Fonds entschieden.
GUCCI Equilibrium ist / war ein wichtiger Bestandteil der Firma.
Dennoch sehe ich großen Nachholbedarf bei Plastik- und Verpackungsgebrauch und -verbrauch.
Es herrscht ein balancierter Zusammenhalt innerhalb des Teams, jedoch bilden sich oft Grüppchen, da sich das Team oft mit neuen und gehenden Kollegen auseinandersetzen muss.
Tipp: Am besten behält man alles aus dem eigenen Privatleben für sich, da es gerne „Zuhörer“ innerhalb dieser Grüppchen gibt.
Die Kollegen die seit Jahren dort sind, sind gold wert - wie ein Orakel erzählen sie von vergangenen Zeiten und tragen täglich zu herausragendem Storytelling des gesamten Teams bei.
Kollegen unterstützen sich während des Verkaufs und vertreten einen bei Abwesenheiten (Urlaub, Kundendinner etc.).
Leider gab es während meiner Arbeitszeit Probleme mit dem Datenschutz der Mitarbeiterdaten durch ganz bestimmte Personengruppen.
Ich hätte mir mehr interpersonelle Reife gegenüber älteren Kollegen gewünscht, damit jüngere Mitarbeiter sich selbst auch auf langer Sicht innerhalb der Firma sehen sowie verstanden und unterstützt fühlen.
Für ältere Kollegen gibt es separate Trainings auf deutscher Sprache und sie werden vom Team stets bei der Bedienung von moderner Technik unterstützt. Die älteren Kollegen sind stets bei abendlichen Drinks & Dinnern dabei, gehen gemeinsam mit jüngeren Kollegen zur täglichen Pause und es herrschen nur sehr selten Missverständnisse, welche direkt auf Augenhöhe geklärt werden.
In der Zeit bei Gucci durfte ich hervorragende Manager kennenlernen, die einem vieles beibringen konnten, sich für einen einsetzten und auf Augenhöhe mit den Verkäufern und Lageristen zusammenarbeiteten.
Es werden Entscheidungen oft gemeinsam getroffen (wo es geht) und delegiert wo es notwendig ist.
Wie in jeder Firma gibt es natürlich auch negative Erfahrungen, wie kindliches Verhalten von erwachsenen Managern, frustrierte Kommentare gegenüber nach Hilfe fragenden Verkäufern „ich bin heute auch alleine“ und eine sehr fragwürdige Setzung der Prioritäten an ruhigen sowie sehr starken Verkaufstagen.
Die Filiale ist sehr alt und sollte alsbald renoviert werden (Klimaanlage fällt oft aus beziehungsweise läuft nicht richtig) - Kopfschmerzen sind leider oft vorprogrammiert, was zu schlechter Laune führt.
Es sollte in die stündliche Reinigung durch eine anwesende Reinigungskraft investiert werden, damit Flächen wie Vitrinen und Türgriffe stets desinfiziert sind und sich das restliche Personal auf die eigenen Aufgaben im Verkauf und in der Lagerführung konzentrieren kann.
Es wird viel Wert auf die positive Gesamtstimmung des Teams gelegt und mit Bonding-Aktivitäten die Zusammenarbeit des Teams gestärkt.
Die Kommunikation mit Italien und den Managern (im Geschäft sowie auch international) sowie mit den Kollegen der Personalabteilung als auch der IT-Kollegen erfolgt für italienische Verhältnisse in japanischen Tempo. Für jede Frage gibt es schnell eine Antwort und eine Lösung für alles, was ein Problem werden könnte - solange man die Kontakte pflegt und interessiert gegenüber der Firma und den Kollegen ist.
Tägliche „briefings“ die leider oft zu „meetings“ führen, sollten über den aktuellen Stand der Dinge informieren. Leider wird die Zeit für alle möglichen Themen genutzt, was die Laune im Team morgens vor der Öffnungszeit oft herunterzieht, da jeder „seinen Brei hinzufügen muss“.
Es werden keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern gemacht, jeder hat die gleichen Chancen im Geschäft.
Die Gehälter werden trotz Klausel innerhalb des Teams offen kommuniziert. Je nach Erfahrung, Eintrittsjahr und anderen Faktoren wie Sprachbegabungen etc. befinden sich die Gehälter auf ähnlichen Niveaus.
Für jeden Mitarbeiter gibt es genug Beschäftigung, um auch an ruhigen Tagen etwas produktives zu erledigen.
Highlights sind für die Mitarbeiter die gerne Engagement zeigen, das Unterstützen anderer Standorte, Meetings und Trainings zu halten und Verantwortung für bestimmte Abteilungen zu übernehmen.
GAR NICHTS!!!
Kein Respekt gegenüber den Client Advisor. Man hat die Arbeit der Client Advisor nie zu schätzen gewusst. Außerdem mussten wir unter ständigem beobachten und Druck arbeiten, das hat alles andere als Spaß gemacht. Wir waren wie Roboter. Alle waren unglücklich und es sind schon so viele gegangen aufgrund von mangelnder Führung!
Das komplette Führungsteam sollte ausgetauscht werden. Die damalige Store Managerin ist ja Gott sei Dank schon raus, aber der Rest ist eine voll Katastrophe.
Die haben schon so vielen das Arbeitsleben verdorben, was eine absolute Frechheit ist.
Das Team war super, dafür die Führung katastrophal
Man merkt das die Führung für den mangelnden Image in der ganzen City bekannt war
Es gab null Weiterbildungsmöglichkeiten, und sowieso nicht wenn das Führungsteam dich nicht mochte. Symphatie-Ding gewesen.
Viel zu wenig Grundgehalt
Den Mitarbeitern wurde Diebstahl angehängt, obwohl dies für uns unmöglich war.
Nur was das Geschlecht angeht
Spenditcard, Rabatte und Weihnachtsgeschenk
•Schlecht am Arbeitgeber ist der respektlose Umgangston und das von oben geduldete Mobbing.
•Schlecht am Arbeitgeber ist die fehlende Reaktion auf gemeldete Probleme, selbst bei ernsten Vorfällen.
Schlecht am Arbeitgeber ist die fehlende •Gleichbehandlung – persönliche
Beziehungen zählen mehr als Leistung. Mitarbeitende, die nicht zum engen Kreis der Führung gehören, werden benachteiligt oder ignoriert. Besonders schwerwiegend ist, dass selbst die Personalabteilung (HR) sich wiederholt durch rassistische Bemerkungen und respektloses Verhalten – wie Augenverdrehen bei Beschwerden – negativ hervorgetan hat.
Was für ein Image ?
Work-Life-Balance ist oft nur ein Mythos – viele Menschen werden krank, weil die Psyche der dauerhaften Belastung nicht standhält. Am Ende bleibt einem oft nichts anderes übrig, als ständig umzuschalten und durchzuhalten.
Wenn sie italienische Wurzeln haben eventuell!
„Es war alarmierend, dass bestimmte bevorzugte Mitarbeitende während der Arbeitszeit sogar illegale Substanzen konsumierten – ohne Konsequenzen. Wer hingegen für sich selbst einstand oder Missstände ansprach, wurde mit Mobbing und Schikane konfrontiert. Selbst die Personalabteilung reagierte nicht – Beschwerden wurden ignoriert. Es entstand der Eindruck, dass rassistische Strukturen und Ungleichbehandlung geduldet oder sogar unterstützt wurden.“
Die Arbeitsbedingungen waren über längere Zeit hinweg belastend und in vielen Aspekten nicht tragbar. Strukturelle Ungleichbehandlung, mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte und eine generelle Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden prägten den Alltag.
Mitarbeitende wurden häufig übergangen oder ungleich behandelt – insbesondere dann, wenn sie nicht im persönlichen Umfeld der Führungskraft standen. Freundschaften mit dem Store Manager führten regelmäßig zu bevorzugter Behandlung, während andere bei Anliegen ignoriert oder benachteiligt wurden.
Zudem herrschte ein Klima der Angst und Unsicherheit. Wer Missstände ansprach oder für sich selbst einstand, wurde häufig mit Mobbing, Schikane oder Isolation konfrontiert. Die Personalabteilung zeigte kein echtes Interesse an Aufklärung oder Verbesserung – Beschwerden verliefen ins Leere.
Insgesamt fehlten Wertschätzung, Chancengleichheit und eine gesunde Führungskultur. Die psychische Belastung vieler Mitarbeitenden nahm dadurch spürbar zu, während Respekt und Fairness kaum Beachtung fanden.
„So etwas wird nicht akzeptiert – wer widerspricht, wird ausgegrenzt oder gemobbt.“
„Gleichberechtigung existierte in diesem Umfeld nicht – nur wer mit dem Store Manager befreundet war oder familiäre Verbindungen zu ihm hatte, wurde bevorzugt behandelt.“
Nie!
gab einige wenige Dinge, die ich positiv hervorheben möchte – z. B. die Spendit Card, Benefit-Rabatte sowie das Weihnachtsgeschenk.
Hetze, Schikane, sexuelle Belästigung und rassistische Bemerkungen durch Vorgesetzte und Kolleg*innen erlebt – insbesondere durch den sogenannten „Storm Manager“. Leider wurde auf Beschwerden kaum reagiert, und das Verhalten blieb meist ohne Konsequenzen. Die HR-Abteilung zeigte wenig Interesse an einer Aufarbeitung oder Verbesserung der Situation und behandelte berechtigte Anliegen herablassend.
Null-Toleranz-Politik gegen Diskriminierung
Respektvolle Kommunikation fördern
Mehr echtes Interesse an Mitarbeitenden
Meine Zeit in diesem Unternehmen war leider durchweg enttäuschend. Ich würde niemandem empfehlen, dort zu arbeiten. Die Personalabteilung trat häufig herablassend auf und zeigte wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden. Besonders problematisch war das Verhalten einiger Führungskräfte – insbesondere ein sogenannter „Storm Manager“, der wiederholt durch rassistische und sexistische Bemerkungen auffiel. Solche Aussagen blieben oft folgenlos, was ein klares Zeichen für die mangelhafte Unternehmenskultur ist.
Sowas gibt es nicht. Außer sie haben italienische Wurzeln.
Das Arbeitsklima ist äußerst toxisch, geprägt von übermäßigem Getuschel und Gerüchten. Der derzeitige Teamleiter ist weder willens noch in der Lage, Unterstützung zu leisten, wenn man sie benötigt. Stattdessen beschäftigt er sich damit, über alles zu klagen und vor der Geschäftsleitung einen guten Eindruck zu simulieren, während er in Wirklichkeit keinerlei produktiven Beitrag leistet.
Das Unternehmen an sich ist sehr bekannt und hat ein gewisses Prestige, aber viele ehemalige Kollegen werden nach ihrem Ausscheiden wie Kriminelle behandelt, obwohl sie bis zum letzten Tag gute Arbeit geleistet haben und mit den meisten in bestem Einvernehmen gegangen sind. Es lässt sie fühlen, als hätten sie ein Kapitalverbrechen begangen.
Es wird erwartet, dass man 10000 % gibt, was dazu führt, dass viele unnötige und übermäßige Überstunden machen. Wenn man krank ist, beginnen sofort wieder die Gerüchte, und wie bereits erwähnt, verursacht der ständige Klatsch und Tratsch zahlreiche Probleme.
Karrierewege im Unternehmen werden als Formalität angeboten, aber in den meisten Fällen wird es nicht dazu kommen. Dadurch haben sie talentierte Mitarbeiter verloren.
Für die Menge an Arbeit und die Tatsache, dass man um jedes Cent kämpfen muss, ist das Gehalt nicht ausreichend. Gehaltserhöhungen sind nahezu nicht existent, und wenn man das Glück hat, eine zu bekommen, handelt es sich im Grunde nur um eine Anpassung, die kaum mehr als ein paar Euro mehr auf deinem Bankkonto widerspiegelt.
Die Kolleginnen und Kollegen sind in Ordnung, die meisten sind freundlich und hilfsbereit. Allerdings gibt es zu viel Drama und Klatsch, was immer wieder zu Konflikten und unnötigen Gerüchten führt. Diese haben in der Vergangenheit bereits größere Probleme innerhalb des Teams verursacht.
Die Chance, zurückzukehren, ist nahezu null, und erfahrene Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind, werden als Belastung behandelt.
Der Teamleiter hat keinen Plan, wie man Ziele setzt, ein Team führt oder die Mitarbeiter bei den täglichen Aufgaben unterstützt. Er tut so, als ob er hilfsbereit wäre, aber in Wirklichkeit wird er nicht helfen und es dann vergessen. Das i-Tüpfelchen ist, dass er versucht, dir die Schuld zuzuschieben.
Der Teamleiter sieht zwar harmlos aus, ist aber der Erste, der dir in den Rücken fällt. Und leider sind einige andere Mitglieder des Teams genauso wie er.
Die Filiale ist sehr alt und basiert auf einem veralteten Konzept, was bedeutet, dass viele Dinge überholt sind. Die Klimaanlage und das Heizsystem funktionieren nicht richtig, die Pausenräume sind eng, und der Pausenraum befindet sich direkt neben dem Büro des Managers, was ihn zu keinem besonders entspannenden Ort macht, um abzuschalten.
Es gibt zahlreiche Meetings und morgendliche Briefings, die größtenteils ineffektiv sind und kaum klare oder hilfreiche Informationen zu den Zielen und Vorgaben liefern, die erreicht werden sollen. Unter dem vorherigen Filialleiter war die Situation zwar auch nicht ideal, aber zumindest wusste er, was er tat, und hatte eine gewisse Struktur.
Es gibt so gut wie keine Möglichkeiten, innerhalb des Unternehmens zu wachsen, auch wenn dir das Gegenteil verkauft wird. Nur eine Handvoll Mitarbeiter schaffen es, aufzusteigen, aber das ist äußerst selten und stark begrenzt.
So verdient kununu Geld.