8 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Konnte ich in meiner Zeit nix feststellen.
Man ist eine Nummer. Schwere Arbeiten sind obligatorisch. Schafft man es nicht kann man direkt gehen
Mitarbeiter Hilfsmittel zur Verfügung stellen und das Brachiale ausstellen. Mehrere Tonnen pro Schicht per Hand sind einfach zu viel.
Coole Kollegen, zu viel Stress
Mitarbeiter sind nur Zahlen.
Saison sind Schichten lang, immer 9 Std, viel ist drum herum nicht zu schaffen
Jeder bleibt auf dem Fleck stehen.
Niedriger Grundlohn, der Rest Prämie in Akkord. Oft kaum zu erreichen
Müll wird nicht getrennt für Umwelt - Sozial ist wer nicht funktioniert kann gehen
Schichten tun auf Zusammenhalt, in den Schichten ja, zwischen den Schichten nur einige Wenige
Selbst mit eindeutigen Handicaps muss man alles machen
Sagen einen viel, halten dafür aber wenig ein
Viel zu schwer und zu viel
Niedrige Hierachien, Umsetzung stolperhaft
Wer bling bling macht wird gut behandelt, ansonsten wird auf nix Rücksicht genommen
Kommissionierarbeit, oft viel zu schwer. Dann auf Akkord
Daran wird momentan gearbeitet. Momentan schmeidet die Firma schlechter ab als es eigentlich der Fall ist.
Sehr gut. Falls es sein muss, kann man auf flexible Arbeitszeiten setzen. Spontane oder kurzfristige Frei- oder Urlaubstage sind auch meist kein Problem.
Soweit man das mitbekommt, werden die Azubis sehr gut gefördert. Für alle anderen Mitarbeiter werden alle möglichen Schulungen bezahlt. Karriereaufstieg ist in den meisten Fällen gegeben.
Gehalt ist leider nicht verhandelbar. Man hat feste EraStufen somit auch kein Anrecht auf eine Gehaltserhöhung. Mitarbeiter, die schon seid 10,20 Jahren in der Firma arbeiten, ihren Bereich blind führen können und das wissen von gefühlt mehreren Leuten haben, werden genauso bezahlt wie neue Mitarbeiter die erst seid 1 Monat in der Firma tätig sind. Es gibt keinerlei finanziellen Anreiz sich mehrere Jahre der Firma zu verschreiben.
Zu den Sozialleistungen: da schneidet die Firma Alberts durchaus Positiv ab. Es gibt zusätzliche T-ZugTage. Man kann sich aussuchen ob man da frei bekommen möchte oder sich die Tage auszahlen lässt. Es gab zusätzlich die Coronaausgleichsprämie und auch das Transformationsgeld wir jährlich ausgezahlt. Zudem kommt auch die Anwesenheitsprämie, die prozentual an jeden Mitarbeiter der Logistik ausgezahlt wir. Nicht zu vergessen, auch für die Pflichtsamstage gibt es einen Zuschlag von Form von 35€ Gutscheinen, die für sehr viele Geschäfte eingelöst werden können.
Ware wir meist im Ausland bestellt. Deswegen wird sehr viel Folie, Plastik und Mischholz verwendet. Somit fällt sehr viel Müll an. Restmüll und Holzcontainer müssen mehrmals die Woche abgeholt werden.
Es sind sehr viele Grüppchen, die sich untereinander sehr gut verstehen. Der Gesammtzusammenhalt ist jedoch nicht gegeben. Es herrscht eine sehr große Neidgesellschaft in der Firma.
Auch hier ist mir nie ein Unterscheid aufgefallen. Ältere Kollegen werden genauso wertgeschätzt wie die neuen Kollegen.
Sehr respektvoller und Kollegialer Umgang mit den Mitarbeitern, jedoch könnten manche Vorgesetzte ein stärkeres Auftreten an den Tag legen oder mehr Durchsetzungsvermögen zeigen. Arbeitsanweisungen, Spaß und Arbeit an sich verschmelzen zu Sehr.
Sehr gut. Man hat alles was zum angenehmen Arbeiten gehört. Falls es eine Anfrage gibt wie z.B neue Tastatur, Arbeitsmaterial etc. wird es meist sehr schnell besorgt. Die Computer könnten besser sein. Sind meist eher langsam.
Leider werden viele Entscheidungen getroffen ohne die Mitarbeiter ins Boot zu holen, die Tagtäglich mit dem Thema zu tun haben.
Aber wenn Themen angesprochen werden, wird auch hingehört und in den meisten Fällen schnell umgesetzt.
In dieser Firma wird nicht danach geschaut ob jemand Männlich, Weiblich oder Divers ist. Jeder hat den gleichen Wert und hat die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten.
Man hat seine festen Aufgaben. Meist ist es jeden Tag das gleiche.
Im Großen und Ganzen hatte ich sehr viele Freiheiten und konnte viele tolle Erfahrungen sammeln. Bei privaten Sorgen und Problemen wurden diese stets über die des Unternehmens gestellt.
schlechte Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen, manchmal hat man das Gefühl man braucht alles stets schriftlich.
Und wie eben oben beschrieben die Gehaltsstruktur im Unternehmen.
Individueller wertschätzen.
Sprich nicht jeder Mitarbeiter ist gleich. Das Denken wird nie funktionieren. Ein Mitarbeiter, welcher unersätzlich für eine Produktion ist, sollte nicht genauso viel verdienen, wie jemand, der gerade eine Ausbildung beendet hat. Das hat etwas mit Wertschätzung zu tun und sollte definitiv in Erwägung gezogen werden. Denn das ist auch wahrscheinlich das größte Problem des Unternehmens. Die meist zu geringe Bezahlung. Klar kann man auch dagegen argumentieren, jedoch kommt es darauf an, was bei den Menschen auf dem Konto ankommt. Und das ist für viele einfach zu wenig, um das Gefühl zu haben, dass sich arbeiten lohnt. Und da sollte man doch auch mal seine „Führsorgepflicht“ überdenken.
Top Arbeitskollegen in nahezu allen Bereichen, welche ich erlebt habe.
Ich denke da ist mal im Mittelfeld, da die Außendarstellung bewusst gemacht wird und soziale Medien gut eingesetzt werden. (Dahingehend auf dem Weg sehr modern zu werden)
Ich für meinen Teil kann mich hier nicht beschweren. Also gutes Mittelfeld.
Ist auf jeden Fall von jeder Person selbst abhängig.
Ich habe einige Personen kennenlernen dürfen, welche bei der Firma gefördert wurden.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Im Großen und Ganzen auf jeden Fall sehr menschlich. Die Qualität der einzelnen Vorgesetzten weißt jedoch schwere Unterschiede auf.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark davon ab wo man arbeitet. Der so oft erwähnte Logistikbereich hat definitiv
die körperlich anspruchsvollsten.
Habe mich oft nicht richtig verstanden gefühlt und dies auch gesagt. Führungsstil war zum Teil auch autoritär.
Das Gehalt wird halt in der Regel selbst verhandelt. Tarif ist angelehnt, sprich von Verhandlung zu Verhandlung wird der Unterschied zu Tarifgebundenen Unternehmen größer.
Mein Gehalt war ok( hatte aber auch schon einige Verhandlungen, kenne meinen Wert), bei vielen Mitarbeitern habe ich mitbekommen, dass sie unzufriednen sind und viele einen Nebenjob machen, um ihre Familie versorgen zu können.
Familiengeführtes Unternehmen - deutsche Kultur
Besser Nutzung der Ressourcen
Die Kollegen stehen zusammen
gut, Luft nach oben
Zeitgemäß
Gemäß Vereinbarung
Viele Aktivitäten
Die Stammbelegschaft versteht sich generell recht gut
Respektvoll
Nicht besser oder schlechter als in anderen Unternehmen
ausreichend
Es wird zeitnah in einer Firmen-App berichtet über die man auch untereinander chatten kann
Ausgewogen
Jeder hat seine Aufgaben
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Nicht nur sagen das man was ändern möchte, sondern auch handeln. Nicht immer nur auf die Vorgesetzten hören, sondern auch den "kleinen Mitarbeitern" zuhören.
Mitarbeiter im Personalwesen müssen nochmal beigebracht bekommen, wie man mit Angestellten respektvoll und angemessen umgeht. Teilweise unmenschliches Verhalten.
Wird immer schlechter
So gut wie nicht möglich
Schlechte Bezahlung wird mit angeblichen Leistungen gerechtfertigt.
Werden nicht gewertschätzt
Arbeit an sich macht Spaß und ist interessant
Vorgesetzte loben sich selber am besten. Von denen gibt es zu viele. Großes misstrauen, lachen einem ins Gesicht, scheinheiliges Verhalten.
Die Geschäftsführung und Vorgesetzte loben die Firma über alles. Qualität heißt Made in Germany, obwohl viel Ware aus China und Asien.
Dementsprechend ist die Qualität der Ware.
Man muss fürs nächste Jahr schon genaue Urlaubszeit festlegen.
Die Firma bekommt kaum Nachwuchs, hat man gute Auszubildende, verlassen diese meistens nach der Ausbildung die Firma. Die guten gehen, die Schlechten bleiben. So ist es auch bei Älteren. Die guten Mitarbeiter sind meist irgendwann weg, wen wunderts.
Nur Vorgesetzte erhalten in der Regel gutes Gehalt, ansonsten nur nach Zielvereinbarung, diese sind meistens nicht zu schaffen, oder unsinnige Ziele. Löst keine Begeisterung aus. Gute Leistung wird nicht gewürdigt. Man redet nur, alles heiße Luft.
Umweltschutz geht anders
Grüppchen untereinander verstehen sich gut, ansonsten Mißtrauen.
Man setzt in der Firma auf junges Personal, ältere Mitarbeiter will man los werden.
Es werden Zielvereinbarungen getroffen, die das Gehalt stark beeinflussen. Diese sind bewusst auf schwer oder nicht zu erreichen gesetzt, um Geld einzusparen. Vorgesetzte zum Teil arrogantes verhalten, kein guter Dialog.
Vorgesetzte geben nur Informationen und Arbeitsanweisungen der Geschäftsführung weiter, sonst kaum Kontakt zu ihnen. Was tun die sonst?? Man könnte die meisten Vorgesetzten einsparen und dafür an die restlichen Mitarbeiter, die eigentlich mehr Arbeit verrichten, mehr Gehalt bezahlen.
Ausstattung Katastrophe, Laptops für zuhause nur alte Geräte, oft sind diese falsch eingestellt, funktionieren nicht richtig.
Kaum ein Tag ohne Meetings, meistens ist das Zeitverschwendung. Entscheidungen werden von kleiner Gruppe getroffen, Mitspracherecht Angestellter werden kaum oder nicht berücksichtigt.
Viele Abteilungen unterbesetzt, Überstunden ohne Ende. Sehr oft Arbeitsanweisungen, die unsinnig sind, keine Spaß machen, frustrierend.
Besser hier gar nicht zu arbeiten. Nicht zu empfehlen.
Firma ist froh wenn Ältere von sich aus gehen, oftmals werden diese gekündigt.
Zu viel Führungskräfte, diese sind unter sich einig, haben in vielen Fällen keine Ahnung, meist zu jung, unerfahren aber großes Mundwerk.