17 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das selten eine Führungskraft anzutreffen ist. Dadurch kann man wenigstens nicht dauerhaft runtergemacht werden.
Das die Arbeitnehmer völlig gleichgültig sind. Jeder ist ersetzbar und falls nicht, dann müssen die Kollegen eben Mehrarbeit leisten fürs gleiche Geld.
Kommunikation einführen. Termine werden von Führungskräften nicht abgesagt, bzw. erst später wahrgenommen.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit des selbstständigen Arbeitens, das gute Verhältnis zu den Vorgesetzen / Geschäftsleitung.
Dass manche Umstrukturierungen / Umorganisationen nicht für alle Nachvollziehbar und transparent sind und im Vorfeld dazu die nötigen Informationen fehlen.
Den Bereich der technischen Textilien konsequenter und schneller nach vorne bringen.
Schönes großzügiges Büro in einem Altbau mit angenehm heimeliger Atmosphäre. Büromöbel nicht topmodern, aber alles funktionsfähig und zweckmäßig.
Es werden keine Produkte an Endverbraucher verkauft. In der Branche stehen wir für Qualität und moderne, zukunftsorientierte Produkte die stetig Weiterentwickelt werden.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Vor allem Frauen mit Kindern profitieren hier sehr und können Ihre Vorstellungen von Arbeit und Beruf verwirklichen. Es gab auch noch nie ein Problem mit Urlaub, Überstunden etc.
Wer eine Fort- oder Weiterbildung machen will wird immer unterstützt. Die Mitarbeiter werden motiviert sich an Fort- oder Weiterbildungen zu beteiligen.
Es wird Gehalt nach dem Tarifvertrag mit den üblichen Sozialleistungen (Weihnachts- und Urlaubsgeld) bezahlt. Im Rahmen der Möglichkeiten gibt es auch freiwillige Zulagen, Fahrgeldzuschuss usw.
Unter den Kollegen herrscht ein supergutes, vertrauenswürdiges und hilfsbereites Verhältnis.
Kollegen im etwas höheren alter werden gleichberechtigt behandelt und ihr Wissen wird geschätzt.
Es gab noch nie ein Problem mit der Geschäftsleitung oder dem direkten Vorgesetzten. Sie sind immer erreichbar und haben ein offenes Ohr. Man bekommt zeitnah eine Rückmeldung und Feedback.
Die Arbeitsplätze entsprechen und gesetzlichen Vorschriften und den entsprechenden Aufgaben.
Die für meine Arbeit notwendigen Infos erhalte ich von meiner Führungskraft und meinen Kollegen vollumfänglich. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert ganz gut ist jedoch ausbaufähig.
Frauen in Führungspositionen gibt es eigentlich nicht.
Die Aufgaben sind sehr interessant, abwechslungsreich und anspruchsvoll. Sie verlangen ein Zukunftsorientierte, verlässliche und offene Arbeitsweise. Man kann sich die Arbeit selbstständig und flexibel einteilen.
Mitarbeiter hat viel Gestaltungsspielraum bei seiner Arbeitszeit. Frauen können dadurch sehr gut Familie und Beruf unter einen Hut bringen.
Sehr ordentliches Firmengelände und Gebäude.
Viel Mitspracherechte der Arbeitnehmer, viel Freiheiten für Arbeitnehmer.
Chefs könnten teilweise bessere Vorbilder sein.
Chefs sollten Mitarbeiter grüßen.
Noch mehr in neue Technologien und neue Produkte investieren. Neue Produkte professioneller vermarkten. Kreativere Farb- und Mustergestaltung bei Gardinen, Designs moderner. Weitere Produkte im Bereich Beschattung und Sonnenschutz sich überlegen.
- sehr flexible Arbeitszeiten
- abwechslungsreicher Alltag
- finanzielle Unterstützung bei Weiterbildung
- freundschaftlicher Umgang unter den Kollegen
- viel Freiheit während der Arbeit (Prioritäten können selbst gesetzt werden und ohne "Erlaubnis" abgearbeitet)
- eigene Ideen können eingebracht werden - Abteilungsintern wie extern
- bei entsprechender Leistung wird einem nach und nach mehr Verantwortung übertragen
- Ausflüge und Projekte für Auszubildende
- hohe Chance auf eine Übernahme nach der
Ausbildung
- GL/BL wirkt distanziert zu der Belegschaft
Klare Unternehmensziele definieren und an die Mitarbeiter kommunizieren!
"wo führt der Weg hin?"
Nichts und es ist traurig, dass ich nichts gutes sagen kann !
Alles, egal ob Umgang mit den Mitmenschen, oder Personalreduzierung. Personal wird reduziert, damit sich die Arbeitgeber Mercedes AMG oder Jaguar leisten können!
Menschen auch wie Menschen behandeln !
- keine/verspätete Weiterbildung
- Gehalt unter Tarif (außertariflich ist nicht gleichzusetzen mit übertariflich!)
- Autoritärer Führungsstil im Patriarchat
- Performance Druck allgegenwärtig gepaart mit Angst vor drohendem Jobverlust
- Mitarbeiter zahlen gleiche Preise wie Externe
- Parkplatz: 5 Gehminuten neben starkbefahrener Bundesstraße zum Gebäude
- Flexible Arbeitszeiten nur so sehr, wie sie der GL in den Kram passen
- Homeoffice gilt als Privileg welches auch schnell unbegründet abhanden kommen kann
- "Benefits" werden nach persönlichem Gusto verteilt, je nachdem mit wem man "Gut-Freund" ist
Personalentwicklung heißt nicht, dass man die Leute behält die immer nur Ja und Amen zu allem sagen.
Querdenker und Berufserfahrene ernst nehmen, dann kann das Unternehmen vom Wissen seiner Arbeitnehmer profitieren.
Veraltete Hardware und Software, beides braucht dringend ein Update.
Arbeitsräume sind den traditionsreichen Gebäuden entsprechend altertümlich.
Klimaanlage gibt es nur für die Geschäftsleitung.
Traditionell angesehener Arbeitgeber der Region "aus alten Tagen". Die Realität hinkt dem Image stark nach.
Viel Work, wenig Life...
Weiterbildung ist zu kostenintensiv, Aufstiegschancen gibt es aufgrund der flachen Struktur quasi keine.
Für erste Arbeitserfahrung als junger Arbeitnehmer ist es ok, Karriere macht man dann woanders.
Definitiv unter Vergleichsniveau.
... Hauptsache die Marge stimmt, Nachhaltigkeit ist im Unternehmen Gerster kein Begriff.
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt ok, aber wenn es hart kommt liefern sich die Mitarbeiter gegenseitig ans Messer.
Außerhalb des Büros kannte man sich nicht.
Langdienende Kollegen sind ein Großteil der Belegschaft, weil sie jahrzehntelang im devoten Verhalten "trainiert" wurden. Die Aussage "bis zu meiner Rente geht das noch so..." ist allgegenwärtig.
Nachdem man einmal (rechtlich relevante) Einwände gegen die Anweisungen der GL angebracht hat, wird monatelang kein einziges Wort mit dem Arbeitnehmer gewechselt... wie soll man so ein Verhalten bewerten?
Autoritärer Führungsstil in Reinstform.
Das Patriarchat wird wo es nur geht ausgelebt, dementsprechend ist Kommunikation eher "Befehl" und Ausführung.
Frauen werden generell weniger ernst genommen. Für wichtige Fragestellungen werden zuerst die Männer angesprochen. Die Kolleginnen erst im nächsten Schritt.
Da es Problemstellungen an allen Ecken und Enden gibt, kann ein "Anpacker" sich viele Projekte selbst suchen. Ob und wie die erarbeiteten Lösungen dann umgesetzt werden, liegt ganz am Gusto der GL.
Gute Produkte
Gutes Image
Interessante Aufgaben
Führungsstil und alles, was damit zusammenhängt
Mangelndes Vertrauen
Änderung des Führungsstils. Vertrauen, Menschlichkeit, Motivation, Ruhe und Konstanz würden viele positive Effekte bringen. In der jetzigen Form ist der Betrieb allenfalls für junge, formbare und devote Menschen geeignet, die erste Berufserfahrung sammeln wollen.
Kein Lob, keine Motivation seitens der GF. Keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter. Etablierung eines vielfältigen Kontrollsystems, mit dem man sich aber problemlos arrangieren kann.
Gutes Image nach außen hin aufgrund guter Produkte und Tradition.
Flexible Arbeitszeiten. Private Belange werden (je nach Tätigkeitsfeld) ggf. zurückgestellt.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Einige leitende Positionen in Produktion und Verwaltung sind mit langjährigen Mitarbeitern besetzt, die schon im Betrieb gelernt haben. Der Vertrieb ist die große Ausnahme, hier legt die GF selber Hand an und es wurde schon vor vielen Jahren eine permanente Baustelle eingerichtet. Langjährige Betriebszugehörigkeit ist hier selten und aufgrund der flachen Hierarchie gibt es keine Entwicklungsperspektiven.
Unterdurchschnittlich - kein weiterer Kommentar.
Toller Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung. Auch die Kommunikation mit anderen Abteilungen funktioniert reibungslos.
Es gibt innerhalb der Belegschaft viele ältere Kollegen, die während ihres langen Berufslebens nur in diesem einen Betrieb gearbeitet haben. Diese werden in gewisser Weise auch geschätzt. Wenn man hier jedoch als Berufserfahrener einsteigt, sieht es anders aus.
Klassisch-autoritärer Führungsstil der Familien-GF. Keine soziale Kompetenz.
Es ist zwar nicht alles auf dem neuesten Stand der Dinge, aber konzentriertes Arbeiten ist jederzeit gewährleistet.
Auswertungen und Statistiken sind ein wesentlicher Bestandteil des Arbeitsalltags. Meetings finden eher sporadisch statt.
Ist nicht wirklich gegeben. Aber es gibt generell kaum Aufstiegschancen.
Gute Produkte. Freiräume, um (innerhalb der vorgegebenen Rahmenbedingungen) selbständig zu arbeiten.