7 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Könnte besser sein- aber doch überdurchschnittlich
Passt
Perfekt. Ich wurde sehr unterstützt.
Gut bezahlt
Sehr gut
Schon sehr gut.
Immer gut
Besser geworden.
Sehr gut
Ausbaufähig
Positiv
Ja
Die Möglichkeit für Homeoffice. IG Metall gebunden. Das vergünstige Essen in der Kantine, die Digitalisierung der Prozesse für Urlaubsanträge und Co.
Parkplatzsituation
E-Ladesäulen für die Mitarbeiter zur Verfügung stellen. Dies muss nicht unbedingt kostenlos zur Verfügung gestellt werden, sondern mit einem günstigen Stromtarif für die KWh.
Das Arbeitsklima ist hervorragend. Das Team ist freundlich, unterstützend und kollegial.
Insgesamt genießt Klauke einen positiven Ruf in der Branche und wird oft als vertrauenswürdiger Partner für Elektroinstallationsprojekte angesehen.
Sehr zufrieden! Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit Homeoffice ermöglichen es mir, Arbeit und Privatleben gut zu vereinbaren. Das ist nicht überall selbstverständlich.
Die Trennung und ordnungsgemäße Entsorgung von Müll ist gegeben und sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
Kann ich noch nicht beurteilen.
Wie schon erwähnt, ist das Team freundlich, unterstützend und kollegial. Man fühlt sich wirklich willkommen und geschätzt.
Zeichnet sich auch durch einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit älteren Kollegen aus.
Erreichbar, unterstützend und hat ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Bietet konstruktives Feedback, und Unterstützung im Bereich der persönliche und berufliche Entwicklung.
Die Büro- und Arbeitsräume bei Klauke mögen zwar etwas veraltet sein, aber das wird mehr als ausgeglichen durch die Bereitstellung modernster Ausrüstung und Arbeitsmittel. Wir haben alles, was wir benötigen, um unsere Aufgaben effizient und effektiv zu erledigen.
Es gibt regelmäßige Team-Meetings, mit offenen Dialoge zwischen den Kollegen und Führungskräften.
Bietet wettbewerbsfähige Gehälter und eine breite Palette von Benefits, die über das übliche Maß hinausgehen. Das zeigt, dass das Unternehmen sich um das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter kümmert.
Bei Klauke habe ich das Glück, spannende und herausfordernde Aufgaben zu übernehmen. Das Unternehmen bietet vielfältige Projekte und Tätigkeitsbereiche, die es mir ermöglichen, mich fachlich weiterzuentwickeln und immer wieder neue Fähigkeiten zu erlernen.
Finger weg von den Produkten es wird nur noch billiges Material eingekauft und verarbeiten das hat nix mit Qualität zutun da gibt es weitaus bessere Produkte von anderen Unternehmen und da stimmt auch der Preis
Schlechter als schlecht
Kein Stern verdient
Und hier auch kein Stern verdient
Eigentlich kein Stern verdient
Auch kein Stern verdient
Auch kein Stern verdient
pünktliche Gehaltszahlungen
Die permanente Selbstbeweihräucherung (z.B. in Form von Lobhudelei-Plakaten, die überall aufgehängt werden oder die penetrante Erwähnung in Meetings, wie "great" alles sei...).
Verstehen, warum AN unzufrieden sind und darauf eingehen, auch wenn dies nicht die buchstabengetreue Umsetzung der Konzernvorgaben bedeutet.
Klauke war auch vor der Zugehörigkeit zu Emerson erfolgreich und das hatte seinen Grund...
Leidet sehr durch die hohe Mitarbeiterfluktuation in den letzten Jahren...
Image und Zufriedenheit der MA haben in den letzten Jahren stark abgenommen
Arbeiten an Feiertagen ist leider keine Ausnahme, wird aber recht kurzfristig angesetzt und erschwert private Planungen erheblich.
Auch Urlaub, Wochenenden und Krankheit sind nicht "heilig".
Für die Karriere scheint (Konzern-)Loyalität wichtiger zu sein als Kompetenz
Koordinierte Weiterbildung findet so gut wie nicht statt
Entgelt & Sozialleistungen sind i.O.
Schwaches Umweltbewusstsein (z.B. keine richtige Mülltrennung, Heizen trotz offenem Fenster OK etc., etc.)
Sozialbewusstsein ist auf dem Niveau anderer amerikanischer Konzerne (kein Fair Trade, dafür aber Outsourcing von Tätigkeiten)
War recht gut, aber wenn ein gut funktionierendes Team aufgelöst wird bleibt davon nicht viel übrig...
Bei Entlassungen wird auf das Alter der Betroffenen offenbar kaum Rücksicht genommen. Außerdem scheint es eine Altersgrenze bei Beförderungen zu geben...
Kommt (wie immer) auf den Vorgesetzten an...
Im Büro: Arbeitsplätze & PC-Ausstattung sind i.O.. Leider kein "richtiges" Telefon (nur über PC).
Licht- und Temperaturverhältnisse sind manchmal etwas schwierig, liegt aber am Gebäude.
Wenn der "Flurfunk" von MA als Informationsquelle akzeptiert wird, stimmt etwas nicht...
War schon zu Textron-Zeiten schlecht und ist unter Emerson eher schlechter geworden
Wenn Frauen "befördert" (mit einem besserer Titel versehen) werden, ohne dass sich die Tätigkeit signifikant ändert, denkt man eher an Quotenerfüllung als an Gleichberechtigung.
Wirklich gute Frauen gibt es selbstverständlich, werden aber anscheinend von der GeschFü nicht hinreichend wahrgenommen.
Die bestehende Routine wird zwar durch immer neue Anforderungen "aufgelockert", die aber eher selten interessante Aufgaben sind.
Leider unklar, alle reden hinter ein ander rücken.
Normal
Leider bietet die Firma nichts.
Gibt es keine solche Sachen.
Keine positive Erfahrungen.
Ich habe nichts gelernt und keine Motivationen bekommen.
Man kann es versuchen aber macht keinen Sinn.
Fegen und fegen.
Pünktlich gehaltes Gehalt
Bessere Arbeitszeiten für Familie und Job, Lohnanpassung, neue Maschine, nicht an Mitarbeitern in der Produktion sparen sondern im den Büros oder auch der Führung die kommunizieren eh nicht miteinander, Radio während der Arbeitszeit zu erlauben, Internet Zugang ,
Mit den Kollegen ganz gut nur in den Führungspositionen nicht erwünscht da man stupide seine Arbeit machen soll
Der Westen hat eine 35 Stundenwoche und im Osten 39 Stunden und wir dürfen die Pause noch heraus arbeiten. Klasse
Miserabel, letzte Lohnerhöhung gab es 2018, Anpassung an den Westverdienst liegt weit daneben
Die hat die Führung auch auf dem Kicker, Stückzahlen stimmen nicht , dauert alles zu lange , ist aber klar wie schnell läuft ein 20 bis 30 jähriger 1000 Meter und wie schnell ein 50 bis 60 Jahre alter Mitarbeiter zum Vergleich
Unfähige Leute und null Mitarbeiter Wertschätzung
Der Buschfunk funktioniert am besten von den Vorgesetzten erfährt man fast nix und die wiedersprechen sich noch gegenseitig weil a nicht weiß was b macht
Braucht man nur Ost und West erwähnen
Innovative Produkte.
Vorgesetzte sind unfähig ! Keine Unternehmenskultur ! Sehr schlechtes Betriebsklima !
Wer auf sein Recht besteht (z.B. Tariflich vereinbarte 35h) wird vom Vorgesetzten und HR klein gemacht. z.B. mit extrem schlechten Arbeitszeiten und anderen Unannehmlichkeiten.
Vorgesetzte zu Führungskräften ausbilden.
Das MITEINANDER fördern, nicht das GEGENEINANDER!
Auf die Mitarbeiter hören, oder was glaubt ihr warum die Mitarbeiterumfragen seit Jahren absolut miserabel sind und die Krankenstände so hoch ?
Es wäre schön wenn mal etwas gegen die Massenweise auftretenden Burnout´s und die Fluktuation getan wird!
Sehr schlecht, Neid und Missgunst auf allen Ebenen.
Vetternwirtschaft ! Vorgesetzte sind vollkommen unfähig!
Image lebt noch vom alten Ruf, der immer mehr bröckelt.
Gibt es nur in der Theorie oder im Audit. Jeder der mit so Worten wie: Homeoffice oder Teilzeit kommt, wir schnellstens abrasiert! Am besten dort niemals Kinder bekommen, Elternzeit ist Karrierekiller Nr.1. Überstunden sind Standard und verfallen leider am Ende des Monats.
Wird ein paar ausgewählten gewährt. Wer kein Günstling seines Vorgesetzten ist, bekommt auch nichts.
Unterer Teil der Gehaltsliste.Bezahlung ist im Vergleich mit ähnlichen Positionen sehr schlecht. Das hört man aber aus allen Abteilungen.
Umweltschutz wird gelebt, alleine für die Zertifizierung.
Sozialbewusstsein gibt es nicht. Weder im Hinblick auf Mitarbeiter noch auf Gesellschaft. Mitarbeiter sind Arbeitskräfte, die haben zu funktionieren!
Gibt es nicht, Streit und Zoff sind in fast jeder Abteilung allgegenwärtig.
Alte sind teuer, daher wird sehr viel auf junge und günstige Mitarbeiter gesetzt.
Ganz übel ! Von Unfähigkeit über Bevorzugung oder Benachteiligung ist alles dabei.
Würde man mehr Zeit in die Auswahl und Ausbildung der Vorgesetzten zu Führungskräften setzten, hätte man auch wieder eine Chance. In jeder "Mitarbeiterumfrage" wird aufgezeigt wie schlecht die Vorgesetzeten sind, leider ändert sich nichts. Ganz im Gegenteil, die Führungskräfte die etwas könne flüchten !
Wenn man durch geht, trifft man auf ein modernes und geordnetes Unternehmen. Die dunklen und chaotische Ecken zeigt man niemanden. Einige Bereiche sind Steinzeitalter.
Kommunikation ist ein Fremdwort.Keine Kommunikationen oder Informationen.
Es gibt so gut wie keine weiblichen Vorgesetzten.
Gibt es, gehen aber einfach in der Vielzahl der Themen und den vielen langweiligen Aufgaben unter.