Von einem aufstrebenden Stern zu einer Sternschnuppe in 2 Jahren.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man konnte seine eigenen Ideen damals gut umsetzen, aber wie gesagt, seitdem der kreative Kopf der Firma fehlt, fehlt einem der GG Spirit. Im großen und ganzen war es dennoch eine lereiche Zeit, hab viele neue Leute kennengelernt, es gab sehr gute Tage, aber auch raben schwarze Tage, diese wurden leider nur immer mehr.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Es sind harte Zeiten für jeden, aber als Unternehmen trägt man auch Verantwortung. Das was in Artern und in Geretsried passiert ist mit dem Produktionspersonal ist eine absolute Frechheit. Wirklich sehr sehr sehr Schade was da abgeht.
Verbesserungsvorschläge
Ich kann unternehmerisch Verstehen das ein paar Schritte notwendig sind um zu überleben, aber die Art und Weise gehört definitiv geändert. Man hat nach wie vor mit Menschen zutun.
Arbeitsatmosphäre
recht chaotische Zustände.
Die rechte Hand weiß nicht was die linke Hand macht. Viel Kommunikation,aber wenig Inhalt. Viele die reden und sehr wenige die ausführen, was das Arbeitspensum in die höhe schießen lässt
Image
Seitdem der Geschäftsführer sich vom operativen Geschäft zurückgezogen hat und der alte Operation Officer gekündigt wurde, geht das Image weiter flöten, es hat Mal richtig Spaß gemacht hier zu arbeiten. Das was die Firma groß gemacht hat fehlt gewaltig, jetzt hat man eher das Gefühl die Firma würde von einem Insolvenzverwalter geführt. Schade!
Work-Life-Balance
Ich hatte eher eine Work-Work Balance
Karriere/Weiterbildung
Karriere könnte man früher anhand von Leistung machen, heute ist es ausreichend gut zu reden und so zu tun als ob. Wir hatte MA denen du, wenn du denen nur zugehört hast gedacht hast die könnten einfach alles, aber wenn es dann darum geht das gesagte umzusetzten war das ein Trauerspiel
Gehalt/Benefits
Gehalt war in meiner Position gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein HA, liest euch den Artikel von MDR durch, wer Mitarbeiter so abspeist aber von Professionalisierung sprich, weiß glaub ich nicht wie sich ein Seriöses Unternehmen in schweren Zeiten verhält.
Kollegenzusammenhalt
Es gab Abteilung mit denen Arbeit Spaß gemacht hat
Umgang mit älteren Kollegen
Es gab nicht viele, aber diese wurden in der Regel gut behandelt
Vorgesetztenverhalten
Mein früherer Vorgesetzter war Top, leider hat er gekündigt, dem neuen hat ganz klar das Rückrad gefehlt. Ich kann es verstehen, in einem Unternehmen wo man keine zwei Meinungen akzeptiert ist es etwas hilfreich sich zu fügen aber es geht am Thema vorbei.
Arbeitsbedingungen
Viele Forderungen aber wenig Budget.
Man will Ferrari fahren, aber kann sich nur ein Twingo leisten. Es gibt sehr viele die Arbeit beschaffen, aber viel zu wenige die diese Ausführen. Viele Meinungen, aber sehr wenig Ahnung.
Kommunikation
Wie oben schon erwähnt, viel Kommunikation ohne Inhalt.
Im Meat&Eat wird von professionellisierung gesprochen, gemeint ist aber eine Finanzsanierung
Gleichberechtigung
Es gibt gleich und gleicher.
Diese Konstellation hab ich noch nirgendwo erlebt
Interessante Aufgaben
Die gab es Tatsächlich

