25 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich hatte das Unternehmen viele der positiven Seiten, die man mit einem modernen Startup verbindet – und das war tatsächlich nicht nur Fassade. Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich locker und es gab viele ungewöhnliche Benefits: Aufenthaltsräume mit Tischkicker, Dart und Nintendo Switch, regelmäßiges gemeinsames Spielen mit dem Chef, kostenlose Getränke, eigener Honig aus den Bienenstöcken auf dem Dach und sogar E-Ladesäulen auf dem Parkplatz. Vieles davon konnten auch während der Arbeitszeit genutzt werden. Das war für mich eine sehr angenehme und besondere Arbeitsumgebung.
Auch die Stimmung im Team habe ich überwiegend als gut empfunden. Es gab viele nette Kolleg*innen. Der oberste Chef machte auf mich persönlich einen sehr sympathischen und bodenständigen Eindruck.
Mit zunehmender Zeit entstand bei mir allerdings ein deutlicher Widerspruch zwischen der sehr lockeren Startup-Kultur und dem gleichzeitig zunehmenden Leistungs- und Zahlendruck. Es wurden Kennzahlen vorgegeben, die aus meiner Sicht teilweise sehr schwer erreichbar waren, weil sie von Faktoren abhingen, die man selbst zum Teil gar nicht beeinflussen konnte. Dadurch ging für mich ein Teil der anfänglich sehr lockeren Atmosphäre verloren.
Auch bei den Führungskräften hatte ich teilweise den Eindruck, dass die Besetzung der Positionen nicht immer ausschließlich nach fachlicher und und insbesondere persönlicher Eignung erfolgte. Besonders die starke Ausrichtung auf eine bestimmte Geschlechterverteilung hat bei mir diesen Eindruck entstehen lassen. Dabei möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich damit keinesfalls die Intelligenz von diesen Frauen oder Frauen allgemein infrage stellen möchte. Es gab nicht wenige fachlich überzeugende und intelligente weibliche Führungskräfte – aber eben auch so einige, bei denen ich die Führungskompetenz und die charakteristische Eignung vermisst habe.
Enttäuschend empfand ich außerdem die Kommunikation rund um die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Es gab bereits zuvor Unsicherheit unter den Mitarbeitern, gleichzeitig wurde vermittelt, dass die Arbeitsplätze sicher seien. Wenige Wochen später wurden dann umfangreiche Personalmaßnahmen angekündigt (ca 2/3 der Belegschaft wurde entlassen). Ich kann nicht beurteilen, wann die Unternehmensleitung selbst von der Situation erfahren hat, weshalb ich hier ausdrücklich nur meine persönliche Wahrnehmung beschreiben möchte. Die Situation war für viele Mitarbeitende dennoch ein großer Schock. Positiv war, dass anschließend versucht wurde, faire Lösungen für die betroffenen Mitarbeitenden zu finden, unter anderem durch Abfindungsregelungen.
Das Unternehmen hatte aus meiner Sicht viele gute und innovative Ansätze und eine Arbeitskultur, die sich positiv von klassischen Arbeitgebern abheben kann. Gerade die lockere Atmosphäre und die besonderen Benefits habe ich sehr geschätzt. Gleichzeitig gab es aus meiner Sicht deutliche Schwächen bei Leistungsdruck, Führung und insbesondere bei der Kommunikation in schwierigen Unternehmensphasen. Insgesamt war meine Erfahrung daher gemischt: Viele gute Ideen und ein modernes Arbeitsumfeld, bei denen die tatsächliche Umsetzung leider nicht immer mit dem vermittelten Bild übereinstimmte - daran sollte man arbeiten. Und bei der Auswahl der unteren Führungskräften (charakteristische Eignung) etwas genauer hinsehen.
Die Kollegen sind nett, die Arbeitszeit und Flexibilität passen, bisher wirkt das Unternehmen wirklich freundlich und sie sind bereit, bei allem zu helfen.
nichts
Ich bin zu kurz in der Firma, also kann ich keine Vorschläge oder Ratschläge geben, vielleicht später.
Alles ist perfekt, die Kollegen sind wirklich nett zu mir und wir verstehen uns richtig gut
Alles gut
Ich bin ziemlich zufrieden mit meinem aktuellen Arbeitsplan und habe auch Zeit für mein Privatleben.
Schon bei dieser Arbeit schaffe ich es, viele neue Dinge zu lernen, denen ich in meinem vorherigen Job nicht begegnet bin.
Ich bin ziemlich zufrieden, aber wie wir wissen, kann es immer besser werden, aber fürs Erste am Anfang bin ich ziemlich zufrieden.
gut
alles gut
Sie sind ziemlich unterstützend, bereit alles zu erklären, was ich nicht weiß, und sie haben viel Geduld
Sie sind wirklich nett
Alles ist perfekt.
Mit meinem nicht so fließenden Deutsch haben wir im Moment keine Barriere, über alles zu sprechen. Sie sind auch bereit, langsam und verständlich zu sprechen, damit ich alles verstehen kann.
alles ist in Ordnung
Jeder Mitarbeiter kann ein Direktgespräch mit der Geschäftsführung bekommen. Das habe ich so noch nie erlebt.
mehr Geld geht immer. Außerdem finde ich einige Kollegen schwierig, die immer das Haar in der Suppe suchen.
Bessere Systeme kaufen - hier gäbe es deutlich modernere Lösungen.
Es gibt die Möglichkeit, Gespräche mit Vorgesetzten zu führen, wenn Bedarf besteht.
Die angebotenen Benefits sind vielfältig.
Kollegiale Zusammenarbeit im Team funktioniert gut.
Es bestehen Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Häufige Kurswechsel und Richtungsänderungen führen mitunter zu Verunsicherung und Chaos im Team.
Ad-hoc-Entscheidungen werden teilweise getroffen, ohne alle betroffenen Personen vorher einzubeziehen.
Mehr Transparenz auf allen Ebenen würde das Vertrauen und die Zusammenarbeit stärken.
Engagierte und motivierte Mitarbeitende sollten frühzeitiger eingebunden werden – nicht erst dann, wenn sie bereits über einen Wechsel nachdenken.
Interne personelle Ressourcen könnten besser genutzt werden, bevor externe Dienstleister beauftragt werden.
Die bestehende Softwarelandschaft sollte überdacht werden: Reduktion, bessere Integration oder Einführung sinnvoller Schnittstellen würden Prozesse deutlich effizienter machen.
Die Homeoffice-Regelung ist ein guter Anfang, könnte aber noch etwas flexibler gestaltet werden.
Insgesamt gut – innerhalb der Teams sogar sehr gut.
Das Unternehmensimage erholt sich langsam, aber stetig.
Insgesamt ausgewogen, auch in intensiveren Phasen gut machbar.
Möglichkeiten bestehen – man muss sie aktiv ansprechen.
Solider Durchschnitt, mit einigen Zusatzleistungen.
Engagement ist vorhanden und spürbar.
Der Zusammenhalt im Team ist gut.
Respektvoller und wertschätzender Umgang.
Teilweise etwas distanziert, aber insgesamt wertschätzend und konstruktiv.
Alles Nötige ist vorhanden – funktional und angenehm. Gute Ausstattung sowohl im Büro als auch im Homeoffice.
Gute Kommunikation innerhalb der Teams, nach oben hin gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Breites Spektrum an spannenden Themen.
- Alles ging immer recht unkompliziert über kurze Wege
- konnte meinen Hund mit ins Büro nehmen
- feste Parkplätze (an dem Standort an dem ich war)
- gute, moderne Arbeitsmittel, auch fürs Homeoffice
- faire Kündigungsbedingungen nach den betriebsbedingten Kündigungen
- Fehlende Struktur
- faule Mitarbeiter wurden nicht belangt
- man hat sich zu sehr auf das Wort verlassen und zu wenig kontrolliert oder hinterfragt
Ich bin davon überzeugt, dass das Kündigungs-Gate hätte verhindert werden können wenn man eher angefangen hätte die "Low/No-Performer" zu identifizieren und zu kündigen. So mussten nun leider viele Leute die alles für die GVG gegeben haben gehen. Fördert die, die Alles geben und sorgt dafür, dass sie nicht von den Faulen runtergezogen werden.
Wir hatten im viel Spaß im Team. Klar gabs mal Reibereien, aber nichts was man nicht aus der Welt hat schaffen können.
Zum Zeitpunkt der Kündigungswelle am Tiefpunkt. Grundsätzlich aber ok.
Freie Zeiteinteilung, Home-Office, und co.
Ich wurde gut gefördert. Aber Weiterbildungen gab es keine.
Mein Gehalt war angemessen, Luft nach oben ist aber immer.
Autos waren Hybridfahrzeuge und es gab Bienen auf dem Dach. Leider wurde immer viel Werbematerial bestellt, das dann nicht unter die Leute gekommen und weggeworfen wurde. Für mich zu viel Verschwendung.
Durch meinen Vorgesetzten hab ich erst gelernt was ich alles kann. Ich wurde toll von ihm gefördert.
Hätte besser sein können, das Wichtigste kam aber durch.
Zum Schluss leider viel abseits des Vertriebs. Aber man hilft ja wo man kann.
Der relativ offene Austausch
Dass die Führung sich versteckt und nicht kommuniziert
Kommunikation, Transparenz, fehlt komplett, Entscheidungen müssen durchgezogen werden und nicht alle 2 Wochen geändert werden.
Von Oben herab
Ganz ok
Ist ok
Nur über Kontakte, Leistung zählt nicht
Unterer Durchschnitt
Es gibt eine Nachhaltigkeits-Abteilung
In der Abteilung gut, darüber hinaus nicht
Vorgesetzter nicht gleich Führungskraft
Nette Büros, Kaffee, Bier
Gibt es nicht
Viele Aufgaben wiederholen sich stetig, es wird nicht´s gelernt
Flexibilität
Trotz mehrmaligem Hinweis darauf, das ein Vorsetzter täglich Beschimpfungen zu den Mitarbeitern äußert, wurde dies ignoriert.
Eine nicht die Situation beherrschende Geschäftsführung hat sich überlebt. Der Umgang mit den betriebsbedingten Kündigungen ist einzigartig. Kein Wunder wenn hier der Personalleiter das Unternehmen verlassen hat. Nach meinem Wissenstand war in der Vergangenheit aufrichtiger mit betroffenen Mitarbeitern umgegangen worden.
Von den angekündigten Entlassungen sind nach allgemeiner Info nur "normale" Mitarbeiter betroffen. Die Gruppe der Geschäftsführer scheint dies nicht zu betreffen. Hier hätte der Investor längst tätig werden müssen.
Die Arbeitsatmosphäre unterhalb der GF war immer top- enger Zusammenhalt unter der Bereichsleitern und auch den Mitarbeitern des Unternehmens. Die gegenseitige Unterstützung war zu jeder Zeit vorhanden. In 2023 gab es einen Bruch in der Zusammenarbeit zwischen der GF und den Bereichsleitern und auch damit zu den Mitarbeitern im Unternehmen. Es war kein Miteinander mehr sondern es erfolgte nur noch einsame Entscheidungsfindung im Elfenbeinturm der GF.
Das Image des Unternehmens wurde in nicht einmal 8 Monaten von Top in ein Volldesaster gewandelt.
passte soweit, selbst in hektischen Phasen.
Das Highlight in diesem Unternehmen war der Schulterschluss untereinander.
Von den Bereichsleitern gab es immer einen wertschätzenden und konstruktiven Umgang mit den Mitarbeitern. Die Bereichsleiter selber wurden aber nach meinem Kenntnisstand vorgeführt und erhielten dies nicht von ihren zuständigen Geschäftsführern. Ein Unternehmen mit 5 Geschäftsführern bei etwa 400 Mitarbeitern kann eigentlich erwarten, dass die GF hier einen konstruktiven Umgang mit den verantwortlichen Führungskräften und Bereichsleitern ermöglicht, nicht aber bei der GVG.
Unterhalb der GF war immer eine gute Kommunikation vorhanden, auch wenn hier viel Potential war- es wurde ernstgenommen. Von der GF war aber nichts inhaltlich wichtiges zu vernehmen. Es wurden Themen wie Homeoffice besprochen aber nicht, wie bekommen wir gemeinsam das Unternehmen auf Kurs.
Bis zuletzt gab es eine Vielzahl von spannenden Themen und Lösungsansätzen. Diese wurden aber nicht von der Geschäftsführung aufgegriffen, da diese alles meint besser zu wissen.
Kollegenzusammenhalt
Vetternwirtschaft
Trennen von Vetternwirtschaft
Ich finde ich verdiene zu wenig
Es wird bis April 2024 114 Mitarbeiter/innen entlassen. Weil die Firma meistens aus Vetternwirtschaft steht. Und so falsche Leute an falschen Platz stehen. Dicke Autos fahren. Bspl bauüberwacher hier fahren Tiguan oder A6 und bei unseren Generalunternehmer fahren dort Projektleitung für Bau Ford Fiesta.
Leider inzwischen nicht mehr viel. Die Aufgaben sind im Prinzip noch gut, aber ob das noch zielführend ist, weiß ich inzwischen auch nicht mehr.
Wenn schon die Abteilungsleiter kündigen, sollte das allen ein Warnsignal sein. Leute mit immer mehr Arbeit zu beladen, verschiedene Richtungen zu gehen und keine klare gemeinsame Richtung.
Ernsthaft mal wieder versuchen, ein Unternehmen zu werden, in dem die Mitarbeiter und Führungskräfte gerne arbeiten. Dass das Unternehmen vor unglaublich großen Herausforderungen steht, schreckt die Vorgesetzten und Mitarbeiter zunächst überhaupt nicht ab. Aber wie dann mit den Leuten umgegangen wird, wie die Abteilungsleiter sich ausleben können, das ist das Entscheidende. Und hier gibt es so viele Geschäftsführer, die alle mitreden und mitmischen wollen...
Die Atmosphäre ist ok, das Büro ist eher durchschnittlich und mit Einführung der Präsenzpflicht (3 Tage die Woche) und einem offenen Sitzplatzkonzept sitzt man selten da, wo man eigentlich gerne sitzen würde oder wo man inhaltlich zusammen gehören würde.
Rezensionen im Internet sind im Keller..sowohl nach außen als auch nach innen ist das Image innerhalb des letzten Jahres so gesunken, das muss ein Unternehmen erst einmal schaffen, hier großen Respekt, wie man so viel verkehrt machen kann! Und als Antwort in den Rezensionen im Internet immer nur den gleichen Standardspruch zu bringen, hilft auch nur dann, wenn sich tatsächlich zügig etwas bessert.
Grundsätzlich flexible Arbeitszeit und Homeoffice an 2 Tagen die Woche. Das ist ok, aber nichts besonderes mehr. Vor einem Jahr hat sich das Unternehmen auch hier noch von anderen deutlich hervorgehoben.
Es wird im Rahmen Einiges angeboten, allerdings ist jetzt auch nicht so viel Geld vorhanden, dass jeder Mitarbeiter jedes Jahr super teure Weiterbildungen machen kann.
Hier muss man sagen, dass da Luft nach oben wäre, das ist auch im Unternehmen bekannt und einige Kollegen bleiben nicht des Gehaltes wegen in dem Unternehmen, sondern weil sie einfach gerne hier arbeiten und an das gemeinsame Ziel glauben.
Nun hat sich im Laufe des letzten Jahres die Atmosphäre im Unternehmen sehr verschlechtert und die Geschäftsführung tut ihr bestes, Abteilungsleiter zu verbrennen, Präsenzpflicht mit der Argumentation einzuführen, dass es andere große Firmen inzwischen ja auch wieder tun. Weihnachtsfeier gibt es im Büro mit Gulaschsuppe, also auch nichts Besonderes. Und wenn schon die Abteilungsleiter kündigen, sollten das Warnsignale genug sein, auch wirklich nach Ursachen zu forschen. Viele Leute bleiben sind nicht des Gehaltes wegen in dem Unternehmen geblieben und auch diese Gründe fallen mehr und mehr weg.
Es gibt ein Greenteam/Nachhaltigkeitsteam und es werden kontinuierlich Dinge versucht, um das Umweltbewusstsein zu erhöhen. Alles im Rahmen, das Unternehmen sticht da jetzt nicht hervor.
Ich habe noch nie ein Unternehmen gehabt, in dem die Leute gemeinsam so sehr an einem Strang ziehen und gemeinsam etwas bewegen wollen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich gut, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es durch die sehr hohe Dynamik in dem Unternehmen irgendwann schwierig wird, dort mitzuhalten.
Hier kann ich nur von meinen Vorgesetzen reden, da ich die anderen nicht beurteilen kann. Aber in meiner Abteilung kann ich sagen, dass ich mir kein besseres Vorgesetztenverhalten vorstellen kann. Leider hat er, wie auch gerade einige andere Abteilungsleiter, gekündigt. Dies wird im Unternehmen zu einer sehr großen Kulturänderung führen und ich kann mir kaum vorstellen, dass es kurzfristig besser wird.
Noch vor einem Jahr hob sich das Unternehmen deutlich von anderen hervor und es war ein Platz, wo man gerne arbeiten wollte. Da hat sich die Geschäftsleitung allerdings jetzt große Mühe gegeben, dies zu ändern. Mit Erfolg. Jetzt kann man mit gutem Gewissen woanders arbeiten.
Alles notwendige vorhanden und die Kollegen sind jederzeit für einen da.
Hier habe ich mich sehr getäuscht. Der Abteilungsleiter versucht zwar, seine Mitarbeiter zu informieren. Von Seiten der Geschäftsführung allerdings kommt wenig bis gar nichts und vor allem keine klare Kommunikation und kein klarer Weg. Auch die Geschäftsführung verfolgt diverse Wege. Als Mitarbeiter ist es schwierig, sich da einzuordnen.
Hier kann ich nichts negatives erkennen, auch wenn die Geschäftsführung nur aus Männern besteht.
Unglaublich viele spannende Aufgaben...Es gibt super viel zu tun und man muss aufpassen, dass man nicht zu viel macht und vor allem, dass man auch die zielführenden Dinge macht.
So verdient kununu Geld.