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GVG 
Rhein-Erft 
GmbH
Bewertungen

10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Solange diese Führung am Ruder ist, besser einen anderen AG suchen

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Gasversorgungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Rhein-Erft in Hürth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

das sich der Stuhl dreht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diesen AG, mit der derzeitigen Führung kann man niemanden ruhigen Gewissens empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Austausch GF
Austausch HR-Führungskraft

Arbeitsatmosphäre

man beißt sich durch

Work-Life-Balance

unbeliebtes Wort

Karriere/Weiterbildung

So gut wie nicht möglich

Gehalt/Benefits

OK

Kollegenzusammenhalt

es kommt auf die Abteilung an

Umgang mit älteren Kollegen

schlecht

Vorgesetztenverhalten

unter aller Kanone

Arbeitsbedingungen

Recht modernes Umfeld. Höhenverstellbare Tische.

Kommunikation

nicht vorhanden


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Perspektivlosigkeit und geringe Wertschätzung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei GVG Rhein-Erft GmbH in Hürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Erfahrung mit der GVG Rhein-Erft GmbH ist leider durchweg negativ. Die Geschäftsführung wirkt in zentralen Fragen – insbesondere bei der Umsetzung der Energiewende – überfordert und nicht handlungsfähig. Strategische Entscheidungen bleiben aus oder werden halbherzig getroffen, was sich deutlich im Tagesgeschäft widerspiegelt.

Im Unternehmen herrscht ein Führungsstil, der stark von Angst und Misstrauen geprägt ist. Anstatt Mitarbeitende zu motivieren oder zu fördern, entsteht der Eindruck, dass Kontrolle und Druck im Vordergrund stehen. Gute Leistungen werden kaum anerkannt, während engagierte Mitarbeitende häufig zusätzlich belastet werden oder sogar Kritik einstecken müssen. Gleichzeitig scheinen diejenigen besser durchzukommen, die nur das Nötigste leisten.

Besonders problematisch ist der Umgang mit Projekten: Viele werden begonnen, aber nicht konsequent umgesetzt oder sogar mitten in der Bauphase abgebrochen. Das deutet aus meiner Sicht auf fehlende Fachkompetenz und mangelnde Planung auf Führungsebene hin. Dadurch entstehen unnötige Kosten und Frustration innerhalb der Belegschaft.

Hinzu kommt eine hohe Fluktuation. Neue Mitarbeitende verlassen das Unternehmen oft schnell wieder, während offene Stellen unbesetzt bleiben. Die verbleibenden Mitarbeitenden müssen die zusätzliche Arbeit auffangen, was die Situation weiter verschärft. Auch Auszubildende scheinen nach Abschluss ihrer Ausbildung kaum Perspektiven zu sehen und wechseln häufig direkt den Arbeitgeber.

Insgesamt entsteht der Eindruck eines Unternehmens ohne klare Zukunftsstrategie und ohne nachhaltige Entwicklung von tragfähigen Geschäftsfeldern. Wer Wert auf ein stabiles Arbeitsumfeld, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Arbeitgeber ist.

Verbesserungsvorschläge

Um die aktuelle Situation nachhaltig zu verbessern, sollte die Geschäftsführung zunächst ihre strategische Ausrichtung klar definieren und nachvollziehbar kommunizieren. Insbesondere im Kontext der Energiewende braucht es eine realistische, langfristige Planung mit klaren Prioritäten und messbaren Zielen.

Ein zentraler Ansatzpunkt ist die Unternehmenskultur. Der Führungsstil sollte weg von Angst und Misstrauen hin zu Transparenz, Vertrauen und Wertschätzung entwickelt werden. Mitarbeitende müssen sich sicher fühlen, ihre Meinung zu äußern und Verantwortung zu übernehmen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.

Leistung und Engagement sollten konsequent anerkannt und gefördert werden. Gleichzeitig braucht es klare Erwartungen an alle Mitarbeitenden sowie ein gerechtes System zur Bewertung von Leistung, damit nicht der Eindruck entsteht, dass Einsatz „bestraft“ wird.

Im Projektmanagement besteht dringender Verbesserungsbedarf. Projekte sollten erst gestartet werden, wenn Planung, Ressourcen und Zuständigkeiten klar definiert sind. Ein konsequentes Controlling während der Umsetzung kann helfen, Abbrüche und ineffiziente Prozesse zu vermeiden.

Darüber hinaus sollte das Unternehmen gezielt in den Aufbau von Fachkompetenz investieren – sowohl auf Führungs- als auch auf Mitarbeiterebene. Externe Expertise oder Weiterbildungen können helfen, bestehende Wissenslücken zu schließen.

Um die hohe Fluktuation zu reduzieren, sind attraktive Perspektiven für Mitarbeitende entscheidend. Dazu gehören Entwicklungsmöglichkeiten, klare Karrierepfade und eine bessere Personalplanung, um Überlastung durch unbesetzte Stellen zu vermeiden.

Nicht zuletzt sollte auch die Ausbildung überdacht werden: Auszubildenden sollten echte Übernahme- und Entwicklungschancen geboten werden, um sie langfristig im Unternehmen zu halten.

Insgesamt braucht es mehr Struktur, Verlässlichkeit und eine Kultur, die Leistung fördert statt demotiviert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angespannt und von Misstrauen geprägt. Ein offener Austausch findet kaum statt, stattdessen herrscht ein Klima, in dem Fehler stärker im Fokus stehen als Lösungen. Wertschätzung für gute Arbeit fehlt häufig, was die Motivation deutlich beeinträchtigt und zu Unzufriedenheit im Team führt.

Image

Das Image der GVG Rhein-Erft GmbH wirkt sowohl intern als auch extern angeschlagen. Neben den eigenen Erfahrungen spiegeln auch öffentlich zugängliche Bewertungen, etwa auf Plattformen wie Google, ein eher kritisches Gesamtbild wider. Wiederkehrende Themen in diesen Bewertungen sind Unzufriedenheit mit Organisation, Kommunikation und Servicequalität, was den Eindruck verstärkt, dass strukturelle Probleme nicht nur intern wahrgenommen werden.

Gerade in einer Branche, die stark vom Wandel durch die Energiewende geprägt ist, wird ein innovatives, verlässliches und professionelles Auftreten erwartet. Dieses Bild wird jedoch durch die genannten Kritikpunkte sowie durch inkonsistente Projektergebnisse und mangelnde Klarheit in Entscheidungen geschwächt. Für Außenstehende – ob Kunden, Partner oder potenzielle Bewerbende – kann dadurch Zweifel an der Zukunftsfähigkeit und Kompetenz des Unternehmens entstehen

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist unterschiedlich ausgeprägt. Während einige Mitarbeitende ihre Arbeitsbelastung gut ausgleichen können, ist dies bei anderen aufgrund hoher Anforderungen und fehlender Entlastung nicht der Fall.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur sehr eingeschränkt vorhanden. Entwicklungsperspektiven sind kaum klar erkennbar, und gezielte Förderungen finden selten statt.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden klein gehalten. Da bringen die zusätzlichen Benefits nicht viel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens wirkt wenig ausgeprägt. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen eher eine untergeordnete Rolle zu spielen, was angesichts der Branche besonders negativ auffällt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch durch den Druck seitens Geschäftsführung und Abteilungsleitung spürbar unterbunden . Teamarbeit wird eher behindert als gefördert, da Unterstützung unter Kollegen nicht immer gewünscht ist. Gerade in Situationen, in denen Mitarbeitende überlastet sind, wird gegenseitige Hilfe erschwert, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt respektlos und wenig wertschätzend. Es entsteht der Eindruck, dass sie gezielt auf weniger attraktive Positionen versetzt werden, um sie indirekt zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen und Kosten zu vermeiden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist mangelhaft. Mitarbeitende werden teilweise vor anderen kritisiert oder bloßgestellt, was respektlos wirkt und das Vertrauen nachhaltig beschädigt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt unzureichend. Strukturen und Abläufe wirken oft unorganisiert, was die tägliche Arbeit erschwert. Zudem fehlt es an klaren Zuständigkeiten und einer verlässlichen Planung, wodurch zusätzlicher Stress entsteht.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt unzureichend, insbesondere seitens der Geschäftsführung. Wichtige Informationen werden spät oder gar nicht weitergegeben, Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Das führt zu Unsicherheit, Gerüchten und erschwert die tägliche Arbeit erheblich.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern wirkt überwiegend neutral. Es sind keine deutlichen Unterschiede erkennbar, jedoch auch keine besonderen Maßnahmen oder Initiativen zur Förderung festzustellen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wirken häufig wenig sinnvoll, da viele Projekte begonnen, aber nicht konsequent umgesetzt werden. Das führt zu Frustration und wirkt sich negativ auf die Motivation aus.

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Mehrfachbewertung

Ist noch gut, war mal besser.

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei GVG Rhein-Erft GmbH in Hürth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziale Leistungen; die monetären sollten allerdings angepasst werden. Die Inflation schreitet fort...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen ohne Fachkenntnisse. Es wird zuviel Geld verbrannt falschen Stellen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr mit Augenmaß handeln. Arbeitgeber ist - noch - zu empfehlen. Als Ergänzung zum "Ja" weiter unten.

Arbeitsatmosphäre

IT: Nur sehr geringe Akzeptanz untereinander. Keine sinnvolle Führung vorhanden.

Work-Life-Balance

Home-Office ausbaubar.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wird es die GVG in ein paar Jahren noch geben?

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GVG Rhein-Erft GmbH in Hürth gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Digitalisierung vorantreiben, weitere Geschäftsfelder suchen, offene und vertrauensvolle Kommunikation im Unternehmen schaffen, Arbeitsatmosphäre verbessern, Modernisierung der Büros

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist schlecht. Es gibt keine ehrliche Feedback-Kultur und es fehlt an Vertrauen. Entscheidungen werden nur sehr zögerlich getroffen und werden vorher mehrfach abgesichert.

Image

Auszeichnungen wie Arbeitgeber der Zukunft sind irreführend. Die GVG ist nicht modern. Falls weiter größtenteils auf Gas gesetzt wird, ist sie auch nicht zukunftsfähig. Es wird nur noch verwaltet was man hat. An einem langfristigem bestehen der GVG scheint man kein Interesse zu haben.

Work-Life-Balance

Seit 2023 gibt es flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit bis zu 2x die Woche ortsunabhängig zu arbeiten. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Es gibt 30 Tage Urlaub und zusätzliche Gleittage können genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der Unternehmensgröße ist es schwer „Karriere“ zu machen. Eventuell könnte sich in den nächsten Jahren die ein oder andere Chance ergeben, weil einige Mitarbeiter altersbedingt aus dem Unternehmen ausscheiden. Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht bekannt. Dies könnte aber auch an der schlechten Kommunikation liegen.

Gehalt/Benefits

Es wird nach Tarifvertrag TV-V bezahlt und es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das volle Urlaubsgeld gibt es allerdings erst nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit. Hinzu kommt eine Sonderzuwendung, ein jährlicher Energiekostenzuschuss und VL. Das Jobticket wird bezuschusst.
Gehaltserhöhungen dauern sehr lange, werden gefühlt nur zum Jahresbeginn umgesetzt und bedürfen der Genehmigung der GF.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden zahlreiche Veranstaltungen und Vereine in der Region unterstützt. Beim Umweltschutz könnte man nachbessern. Gerade beim Papierverbrauch ist dringend Handlungsbedarf.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Gruppen nicht vorhanden. Teilweise wird über Kleinigkeiten gestritten und gelästert.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit allen Mitarbeitern hat sich verschärft. Wer arbeitet und sich einbringt, hat nichts zu befürchten. Die Zeiten, in denen man seine Arbeitszeit bis zur Rente gemütlich absitzen konnte, scheinen allerdings vorbei zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden leider nur selten getroffen. Es wirkt oft so, als hätten diese Angst, Verantwortung zu übernehmen. Von Führung kann man wirklich nicht sprechen. Die direkte Kommunikation mit einzelnen Mitarbeitern wird oft nicht gesucht. Bei Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter gibt es keine persönlichen Konsequenzen, es wird das Kollektiv bestraft.
Es gibt einmal im Jahr ein Mitarbeitergespräch, in dem ein Bewertungsbogen ausgefüllt und Schulungsbedarf besprochen wird. Klare Zielvorgaben gibt es nicht.

Arbeitsbedingungen

Die Räume, die auch für Besucher zugänglich sind, wie z. B. das GVG-Café, der Konferenzraum, der Besprechungsraum und die Toiletten, wurden in den letzten Jahren aufwendig renoviert und sind in einem modernen Zustand. Die Büros sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen und modernen Bürostühlen ausgestattet. Die Schränke und vor allem die Teppichböden in den Büros sind stark veraltet und verschmutzt. In einzelnen Büros kommt es leider häufiger vor, dass Mäuse eindringen und unter den Bodenplatten verwesen. Die dadurch entstehende Geruchsbelästigung ist enorm. Der Kammerjäger verdient sich eine goldene Nase. Die Reinigung der Büros lässt sehr stark zu wünschen übrig.
Die einzelnen Arbeitsplätze verfügen in der Regel über zwei Monitore und einem feststehenden PC. Für das Arbeiten von zuhause muss daher aktuell noch das private Gerät benutzt werden. Dies soll aber zukünftig geändert und alle Mitarbeiter mit Laptops ausgestattet werden. Die ersten Laptops wurden bereits verteilt, allerdings können die Mitarbeiter damit noch nicht zuhause arbeiten. Wann dies der Fall sein wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Der Einsatz von aktuellen Programmen wie z. B. MS-Teams fehlt.

Kommunikation

Offene und ehrliche Kommunikation findet nicht statt. Durch z. B. Ansprachen bei Mitarbeiter-Events, Betriebsversammlungen und interne Newsletter wird versucht die interne Kommunikation im Unternehmen zu verbessern, allerdings werden hier oft nur Monologe geführt und es kommt das Gefühl auf, dass Rückmeldungen nicht erwünscht sind. Es fehlt eine klare Unternehmensausrichtung. Aktuell weiß keiner, wo wir eigentlich hin wollen und welche Rolle die GVG auf dem Energiemarkt noch spielen will. Eine abteilungsübergreifende Kommunikation gibt es nicht. Man erfährt oft nur zufällig was bei anderen Abteilungen los ist bzw. was diese planen. Auch innerhalb der einzelnen Abteilungen bzw. Gruppen findet oft kein richtiger Austausch statt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich, kann aber auch innerhalb der einzelnen Gruppen stark abweichen.


Gleichberechtigung

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GvG Rhein Erft

4,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Elektroniker bei Gasversorgungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Rhein-Erft in Hürth absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jeden Freitag hat die ganze Firma um 13 Uhr Feierabend.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mehrfachbewertung

Schon ganz gut ...

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei GVG Rhein-Erft GmbH in Hürth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Sinnvolle Maßnahmen wurden ergriffen.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

In der Digitalisierung.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Mit Home-Office!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Absolut empfehlenswertes Unternehmen

4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung bei GVG Rhein-Erft GmbH in Hürth absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mehrfachbewertung

Es geht deutlich besser!

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gasversorgungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Rhein-Erft in Hürth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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GVG: So isse ...

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei GVG Rhein-Erft GmbH in Hürth gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

10 Jahre Erfahrung

3,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gasversorgungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Rhein-Erft in Hürth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 13 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird GVG Rhein-Erft durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Energie (3,7 Punkte). 40% der Bewertenden würden GVG Rhein-Erft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 13 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Arbeitsbedingungen und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 13 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich GVG Rhein-Erft als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.