10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das sich der Stuhl dreht
Diesen AG, mit der derzeitigen Führung kann man niemanden ruhigen Gewissens empfehlen.
Austausch GF
Austausch HR-Führungskraft
man beißt sich durch
unbeliebtes Wort
So gut wie nicht möglich
OK
es kommt auf die Abteilung an
schlecht
unter aller Kanone
Recht modernes Umfeld. Höhenverstellbare Tische.
nicht vorhanden
Nichts
Meine Erfahrung mit der GVG Rhein-Erft GmbH ist leider durchweg negativ. Die Geschäftsführung wirkt in zentralen Fragen – insbesondere bei der Umsetzung der Energiewende – überfordert und nicht handlungsfähig. Strategische Entscheidungen bleiben aus oder werden halbherzig getroffen, was sich deutlich im Tagesgeschäft widerspiegelt.
Im Unternehmen herrscht ein Führungsstil, der stark von Angst und Misstrauen geprägt ist. Anstatt Mitarbeitende zu motivieren oder zu fördern, entsteht der Eindruck, dass Kontrolle und Druck im Vordergrund stehen. Gute Leistungen werden kaum anerkannt, während engagierte Mitarbeitende häufig zusätzlich belastet werden oder sogar Kritik einstecken müssen. Gleichzeitig scheinen diejenigen besser durchzukommen, die nur das Nötigste leisten.
Besonders problematisch ist der Umgang mit Projekten: Viele werden begonnen, aber nicht konsequent umgesetzt oder sogar mitten in der Bauphase abgebrochen. Das deutet aus meiner Sicht auf fehlende Fachkompetenz und mangelnde Planung auf Führungsebene hin. Dadurch entstehen unnötige Kosten und Frustration innerhalb der Belegschaft.
Hinzu kommt eine hohe Fluktuation. Neue Mitarbeitende verlassen das Unternehmen oft schnell wieder, während offene Stellen unbesetzt bleiben. Die verbleibenden Mitarbeitenden müssen die zusätzliche Arbeit auffangen, was die Situation weiter verschärft. Auch Auszubildende scheinen nach Abschluss ihrer Ausbildung kaum Perspektiven zu sehen und wechseln häufig direkt den Arbeitgeber.
Insgesamt entsteht der Eindruck eines Unternehmens ohne klare Zukunftsstrategie und ohne nachhaltige Entwicklung von tragfähigen Geschäftsfeldern. Wer Wert auf ein stabiles Arbeitsumfeld, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Arbeitgeber ist.
Um die aktuelle Situation nachhaltig zu verbessern, sollte die Geschäftsführung zunächst ihre strategische Ausrichtung klar definieren und nachvollziehbar kommunizieren. Insbesondere im Kontext der Energiewende braucht es eine realistische, langfristige Planung mit klaren Prioritäten und messbaren Zielen.
Ein zentraler Ansatzpunkt ist die Unternehmenskultur. Der Führungsstil sollte weg von Angst und Misstrauen hin zu Transparenz, Vertrauen und Wertschätzung entwickelt werden. Mitarbeitende müssen sich sicher fühlen, ihre Meinung zu äußern und Verantwortung zu übernehmen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
Leistung und Engagement sollten konsequent anerkannt und gefördert werden. Gleichzeitig braucht es klare Erwartungen an alle Mitarbeitenden sowie ein gerechtes System zur Bewertung von Leistung, damit nicht der Eindruck entsteht, dass Einsatz „bestraft“ wird.
Im Projektmanagement besteht dringender Verbesserungsbedarf. Projekte sollten erst gestartet werden, wenn Planung, Ressourcen und Zuständigkeiten klar definiert sind. Ein konsequentes Controlling während der Umsetzung kann helfen, Abbrüche und ineffiziente Prozesse zu vermeiden.
Darüber hinaus sollte das Unternehmen gezielt in den Aufbau von Fachkompetenz investieren – sowohl auf Führungs- als auch auf Mitarbeiterebene. Externe Expertise oder Weiterbildungen können helfen, bestehende Wissenslücken zu schließen.
Um die hohe Fluktuation zu reduzieren, sind attraktive Perspektiven für Mitarbeitende entscheidend. Dazu gehören Entwicklungsmöglichkeiten, klare Karrierepfade und eine bessere Personalplanung, um Überlastung durch unbesetzte Stellen zu vermeiden.
Nicht zuletzt sollte auch die Ausbildung überdacht werden: Auszubildenden sollten echte Übernahme- und Entwicklungschancen geboten werden, um sie langfristig im Unternehmen zu halten.
Insgesamt braucht es mehr Struktur, Verlässlichkeit und eine Kultur, die Leistung fördert statt demotiviert.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angespannt und von Misstrauen geprägt. Ein offener Austausch findet kaum statt, stattdessen herrscht ein Klima, in dem Fehler stärker im Fokus stehen als Lösungen. Wertschätzung für gute Arbeit fehlt häufig, was die Motivation deutlich beeinträchtigt und zu Unzufriedenheit im Team führt.
Das Image der GVG Rhein-Erft GmbH wirkt sowohl intern als auch extern angeschlagen. Neben den eigenen Erfahrungen spiegeln auch öffentlich zugängliche Bewertungen, etwa auf Plattformen wie Google, ein eher kritisches Gesamtbild wider. Wiederkehrende Themen in diesen Bewertungen sind Unzufriedenheit mit Organisation, Kommunikation und Servicequalität, was den Eindruck verstärkt, dass strukturelle Probleme nicht nur intern wahrgenommen werden.
Gerade in einer Branche, die stark vom Wandel durch die Energiewende geprägt ist, wird ein innovatives, verlässliches und professionelles Auftreten erwartet. Dieses Bild wird jedoch durch die genannten Kritikpunkte sowie durch inkonsistente Projektergebnisse und mangelnde Klarheit in Entscheidungen geschwächt. Für Außenstehende – ob Kunden, Partner oder potenzielle Bewerbende – kann dadurch Zweifel an der Zukunftsfähigkeit und Kompetenz des Unternehmens entstehen
Die Work-Life-Balance ist unterschiedlich ausgeprägt. Während einige Mitarbeitende ihre Arbeitsbelastung gut ausgleichen können, ist dies bei anderen aufgrund hoher Anforderungen und fehlender Entlastung nicht der Fall.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur sehr eingeschränkt vorhanden. Entwicklungsperspektiven sind kaum klar erkennbar, und gezielte Förderungen finden selten statt.
Gehälter werden klein gehalten. Da bringen die zusätzlichen Benefits nicht viel.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens wirkt wenig ausgeprägt. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen eher eine untergeordnete Rolle zu spielen, was angesichts der Branche besonders negativ auffällt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch durch den Druck seitens Geschäftsführung und Abteilungsleitung spürbar unterbunden . Teamarbeit wird eher behindert als gefördert, da Unterstützung unter Kollegen nicht immer gewünscht ist. Gerade in Situationen, in denen Mitarbeitende überlastet sind, wird gegenseitige Hilfe erschwert, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt respektlos und wenig wertschätzend. Es entsteht der Eindruck, dass sie gezielt auf weniger attraktive Positionen versetzt werden, um sie indirekt zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen und Kosten zu vermeiden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist mangelhaft. Mitarbeitende werden teilweise vor anderen kritisiert oder bloßgestellt, was respektlos wirkt und das Vertrauen nachhaltig beschädigt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt unzureichend. Strukturen und Abläufe wirken oft unorganisiert, was die tägliche Arbeit erschwert. Zudem fehlt es an klaren Zuständigkeiten und einer verlässlichen Planung, wodurch zusätzlicher Stress entsteht.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt unzureichend, insbesondere seitens der Geschäftsführung. Wichtige Informationen werden spät oder gar nicht weitergegeben, Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Das führt zu Unsicherheit, Gerüchten und erschwert die tägliche Arbeit erheblich.
Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern wirkt überwiegend neutral. Es sind keine deutlichen Unterschiede erkennbar, jedoch auch keine besonderen Maßnahmen oder Initiativen zur Förderung festzustellen.
Die Aufgaben wirken häufig wenig sinnvoll, da viele Projekte begonnen, aber nicht konsequent umgesetzt werden. Das führt zu Frustration und wirkt sich negativ auf die Motivation aus.
Soziale Leistungen; die monetären sollten allerdings angepasst werden. Die Inflation schreitet fort...
Entscheidungen ohne Fachkenntnisse. Es wird zuviel Geld verbrannt falschen Stellen.
Mehr mit Augenmaß handeln. Arbeitgeber ist - noch - zu empfehlen. Als Ergänzung zum "Ja" weiter unten.
IT: Nur sehr geringe Akzeptanz untereinander. Keine sinnvolle Führung vorhanden.
Home-Office ausbaubar.
Digitalisierung vorantreiben, weitere Geschäftsfelder suchen, offene und vertrauensvolle Kommunikation im Unternehmen schaffen, Arbeitsatmosphäre verbessern, Modernisierung der Büros
Die Stimmung ist schlecht. Es gibt keine ehrliche Feedback-Kultur und es fehlt an Vertrauen. Entscheidungen werden nur sehr zögerlich getroffen und werden vorher mehrfach abgesichert.
Auszeichnungen wie Arbeitgeber der Zukunft sind irreführend. Die GVG ist nicht modern. Falls weiter größtenteils auf Gas gesetzt wird, ist sie auch nicht zukunftsfähig. Es wird nur noch verwaltet was man hat. An einem langfristigem bestehen der GVG scheint man kein Interesse zu haben.
Seit 2023 gibt es flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit bis zu 2x die Woche ortsunabhängig zu arbeiten. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Es gibt 30 Tage Urlaub und zusätzliche Gleittage können genommen werden.
Aufgrund der Unternehmensgröße ist es schwer „Karriere“ zu machen. Eventuell könnte sich in den nächsten Jahren die ein oder andere Chance ergeben, weil einige Mitarbeiter altersbedingt aus dem Unternehmen ausscheiden. Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht bekannt. Dies könnte aber auch an der schlechten Kommunikation liegen.
Es wird nach Tarifvertrag TV-V bezahlt und es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das volle Urlaubsgeld gibt es allerdings erst nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit. Hinzu kommt eine Sonderzuwendung, ein jährlicher Energiekostenzuschuss und VL. Das Jobticket wird bezuschusst.
Gehaltserhöhungen dauern sehr lange, werden gefühlt nur zum Jahresbeginn umgesetzt und bedürfen der Genehmigung der GF.
Es werden zahlreiche Veranstaltungen und Vereine in der Region unterstützt. Beim Umweltschutz könnte man nachbessern. Gerade beim Papierverbrauch ist dringend Handlungsbedarf.
In den meisten Gruppen nicht vorhanden. Teilweise wird über Kleinigkeiten gestritten und gelästert.
Der Umgang mit allen Mitarbeitern hat sich verschärft. Wer arbeitet und sich einbringt, hat nichts zu befürchten. Die Zeiten, in denen man seine Arbeitszeit bis zur Rente gemütlich absitzen konnte, scheinen allerdings vorbei zu sein.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden leider nur selten getroffen. Es wirkt oft so, als hätten diese Angst, Verantwortung zu übernehmen. Von Führung kann man wirklich nicht sprechen. Die direkte Kommunikation mit einzelnen Mitarbeitern wird oft nicht gesucht. Bei Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter gibt es keine persönlichen Konsequenzen, es wird das Kollektiv bestraft.
Es gibt einmal im Jahr ein Mitarbeitergespräch, in dem ein Bewertungsbogen ausgefüllt und Schulungsbedarf besprochen wird. Klare Zielvorgaben gibt es nicht.
Die Räume, die auch für Besucher zugänglich sind, wie z. B. das GVG-Café, der Konferenzraum, der Besprechungsraum und die Toiletten, wurden in den letzten Jahren aufwendig renoviert und sind in einem modernen Zustand. Die Büros sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen und modernen Bürostühlen ausgestattet. Die Schränke und vor allem die Teppichböden in den Büros sind stark veraltet und verschmutzt. In einzelnen Büros kommt es leider häufiger vor, dass Mäuse eindringen und unter den Bodenplatten verwesen. Die dadurch entstehende Geruchsbelästigung ist enorm. Der Kammerjäger verdient sich eine goldene Nase. Die Reinigung der Büros lässt sehr stark zu wünschen übrig.
Die einzelnen Arbeitsplätze verfügen in der Regel über zwei Monitore und einem feststehenden PC. Für das Arbeiten von zuhause muss daher aktuell noch das private Gerät benutzt werden. Dies soll aber zukünftig geändert und alle Mitarbeiter mit Laptops ausgestattet werden. Die ersten Laptops wurden bereits verteilt, allerdings können die Mitarbeiter damit noch nicht zuhause arbeiten. Wann dies der Fall sein wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Der Einsatz von aktuellen Programmen wie z. B. MS-Teams fehlt.
Offene und ehrliche Kommunikation findet nicht statt. Durch z. B. Ansprachen bei Mitarbeiter-Events, Betriebsversammlungen und interne Newsletter wird versucht die interne Kommunikation im Unternehmen zu verbessern, allerdings werden hier oft nur Monologe geführt und es kommt das Gefühl auf, dass Rückmeldungen nicht erwünscht sind. Es fehlt eine klare Unternehmensausrichtung. Aktuell weiß keiner, wo wir eigentlich hin wollen und welche Rolle die GVG auf dem Energiemarkt noch spielen will. Eine abteilungsübergreifende Kommunikation gibt es nicht. Man erfährt oft nur zufällig was bei anderen Abteilungen los ist bzw. was diese planen. Auch innerhalb der einzelnen Abteilungen bzw. Gruppen findet oft kein richtiger Austausch statt.
Die Arbeitsbelastung ist von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich, kann aber auch innerhalb der einzelnen Gruppen stark abweichen.
Jeden Freitag hat die ganze Firma um 13 Uhr Feierabend.
Sinnvolle Maßnahmen wurden ergriffen.
In der Digitalisierung.
Mit Home-Office!
So verdient kununu Geld.