9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
o.g.
Deutlich an den Führungsebenen schrauben. Stellen sind von Leuten besetzt, die unqualifiziert zur Führung sind und auch gerne mal ihre Machtposition ausnutzen um Mitarbeiter klein zu machen. Niemand sollte wegen seiner Interessen oder aufgrund seiner sozialen Hintergründe bevorzugt werden. Das Geschlecht sollte bei der Besetzung von höheren Positionen keine Rolle spielen, sondern die fachliche Leistung. Aktive Kommunikation mit den Mitarbeitern sollte stattfinden. Bei vielen Mitarbeitern die das Unternehmen verlassen haben, hätten Gespräche über Wünsche/Ziele/Vorstellungen die Kündigung vermieden. Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, sollte der redpektvolle und wertschätzende Umgang gewahrt werden und ein konstruktives Gespräch stattfinden.
Kaum vorhanden. Es gibt mehr negative Schlagzeilen über dieses Unternehmen als positive. Auch vorherige Mitarbeiter haben kaum etwas positives zu berichten.
Homeoffice wird zwar ermöglicht, allerdings wird dies unterschiedlich ausgelebt. Die einen bearbeiten konsequent ihre Vorgänge, wohingegen andere nicht einmal telefonisch erreichbar sind. Konsequenzen gibt es dafür aber keine. Stellen werden nach ausschneiden der Mitarbeitern nicht nachbesetzt und die Arbeit wird auf die übrigen guten Mitarbeiter verteilt. Dadurch herrscht von deutliche Überlastung.
Kommt stark auf den Mitarbeiter an. Bei einigen wird es gefördert und gerne gesehen. Bei anderen hingegen nicht.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Das Verhalten einiger Entscheidungsträger lässt stark an Professionalität und Qualifikation zweifeln. Bestimmte Personen fühlen sich ihrer Position unangemessen sicher und Kritik wird nicht zugelassen. Entscheidungen werden willkürlich getroffen und bevorzugen bestimmte Gruppen.
Findet so gut wie kaum statt, Informationen werden über den Flurfunk weitergegeben. Keine Führungskraft hält es für nötig den direkten Austausch mit den Angestellten zu suchen.
Nur angemessen durch den vorhandenen Tarifvertrag.
Es ist sehr auffällig, dass bestimmte persönliche Merkmale wie private Interessen oder soziale Hintergründe Einfluss auf die Behandlung haben. Fachliche Leistung ist hier kaum ausschlaggebend.
Im Großen und Ganzen in Ordnung.
viele Parkplätze vor Ort, Gleitzeit, in Absprache mobiles Arbeiten, Tarifvertrag, Kommunikation im Team, Kindergartenplätze für Mitarbeiter/Innen
Wohlfühlcharakter
im Ort ein sehr gutes Ansehen
Gleitzeit und mobiles Arbeiten in Absprache möglich und wird auch so gelebt, Kindertagesstätte direkt vor Ort mit Plätzen für Kinder von Mitarbeitern/Innen
Weiterbildungen werden gefördert
Tarifvertrag, sehr gute Bezahlung, betriebliche Altersvorsorge, VL, Sportförderung, Zuschuß für öffentliche Verkehrsmittel
soziale Projekte werden finanziell von der Stiftungs-gGmbH unterstützt
viele Kollegen und Kolleginnen machen auch privat was zusammen, das spricht für sich!
gar kein Thema, jung und alt vollkommen gleichberechtigt, junge Leute profitieren von der Erfahrung der Älteren, ältere Mitarbeiter werden von den jungen Mitarbeitern in deren Denkweise abgeholt
immer ein offenes Ohr
Top, neues Firmengebäude, EDV auf dem neuesten Stand
jeder darf sich mit seiner Meinung/Verbessserungsvorschläge bei seinem Vorgesetzen einbringen, Verbesserungsvorschläge werden auf höherer Ebene konstruktiv diskutiert und es gibt ein Feedback
es wird keinerlei Unterschied zwischen den verschiedenen Geschlechtern gemacht
in meinem Arbeitsbereich sehr vielfältig und interessant
Wenn einem was auf dem Herzen liegt oder es gibt Probleme darf man gerne beim Vorgesetzten und auch beim Vorstand auflaufen. Ich selber hatte dies schon öfters. Diese Chance muss nur ergriffen werden.
Die Teamgrößen bzw. die Mitarbeiteranzahl ist zu gering, Stellen wurden nicht neu besetzt und dadurch entstehen je nach Zeit große Rückstände. Daraus entstehen natürlich negative Kundenrezensionen da diese zu lange auf Antworten warten müssen.
Man sollte an dem Image arbeiten und die allgemeine kommunikation im Unternehmen fördern. Unzufriedene Kunden und ehemalige Angestellte geben eher ein Kommentar ab als zufriedene.
Fühle mich in meiner Abteilung sehr wohl. Würde vllt anders denken wenn ich nicht in dieser Abteilung wäre.
Leider aufgrund Bewertungen auf Google durch Kunden eines Internetanbieters und unzufriedener Ex-Angestellte nicht so gut...
Es liegt durch meinen Arbeitsvertrag an mir wie ich mir die Zeiten einteile, die Möglichkeiten dazu werden mir gegeben. Einfach ist dies aber nicht.
Bei guten Mitarbeitern wird dies gerne gefördert.
Bin mit diesem Punkt zufrieden.
Durch eine Stiftung werden Gelder an gemeinnützige- und Umweltprojekte gespendet.
Ist je nach Abteilung unterschiedlich, ich kann nichts negatives behaupten.
Altersdurchschnitt sehr Jung in dieser Firma, trotzdem fühlen sich die älteren Kollegen wohl. Denke dies ist aber eine selbstverständlichkeit.
Dies passiert auf einer Augenhöhe, laufen Dinge schief wird einem das mitgeteilt.
Es wird einem alles zur Verfügung gestellt, ich denke es ist vom Team abhängig wie wohl man sich fühlt.
Es würde nicht Schaden dies noch etwas auszubauen.
Geschlächterverhältnis in Führungsrollen ziemlich ausgeglichen.
Sehr vielfältig, liegt aber besonders an meinen Aufgabenbereich.
Die Möglichkeit über alles sprechen zu können und durch meine Expertise Einfluss auf zukünftige Abläufe zu nehmen.
Hier sei erwähnt, dass es durchaus verbesserungswürdige interne Strukturen und Abläufe gibt, welche allerdings bereits überarbeitet werden.
Weiter das direkte Feedback der Belegschaft zu Herzen nehmen.
Sehr lockerer Umgang untereinander. Der Umgang, sowohl innerhalb einer Abteilung als auch abteilungsübergreifend bis hin zur Führungsebene ist sehr nah und familiär.
Grundsätzlich sind alle Kollegen recht zufrieden. Probleme gibt es in jeder Firma. Wichtig ist, wie man mit diesen umgeht. Es gibt immer mal wieder auch stressige Zeiten, welche einem mehr abverlangen als üblich. Wenn man sich allerdings vor Augen führt wie wertvoll die Kollegen und der Umgang untereinander sind, wie viel direktes Feedback, ob fördernde Kritik oder auch Lob, von Vorgesetzten kommt und welche Annehmlichkeiten man genießt, dann kann man der GVO zwangsläufig nur ein gutes Image attestieren.
Für meinen Bereich gilt eine 38 Stunden Woche und Gleitzeit wodurch ich recht flexibel bin und Freizeit nicht zu kurz kommt.
Viele Führungskräfte sind ,,Eigengewächse“ oder vorher schon einige Zeit im Unternehmen gewesen.
Für meinen Tätigkeitsbereich gibt es Tarifverträge, welche recht gut sind.
Es werden viele nachhaltige Projekte unterstützt. Dennoch ist anzumerken, dass für heutige Verhältnisse noch recht viele Dokumente ausgedruckt werden.
Durch das familiäre Klima wird hier niemand ,,hängen gelassen“. Jeder kann und wird ein offenes Ohr bei einem Kollegen finden. Zwischen Alter, Geschlecht und Position wird dabei nicht unterschieden.
Auch wenn das Durchschnittsalter recht niedrig ist gibt es auch einige Kollegen, die sich in Richtung Rente bewegen. Diese werden gleichermaßen geschätzt wie gefördert und unterstützt.
Immer für ein Gespräch erreichbar. Gespräche finden grundsätzlich auf Augenhöhe statt.
Absoluter Neubau aus 2022. dementsprechend alles modern und schön anzusehen. Klimaanlage und Heizung sind im ganzen Gebäude verbaut. Die allgemeine Technik entspricht dem aktuellen Stand.
Informationen werden regelmäßig in größeren Veranstaltungen dem ganzen Unternehmen bekannt gegeben. Darüber hinaus läuft der, die einzelnen Abteilungen betreffende, Kommunikationsfluss über die Abteilungsleiter reibungslos.
Über alle Führungspositionen hinweg gibt es einen gleichmäßigen Anteil an Frauen und Männern. Ob nach Krankheit, Geburt etc., jedem wird der Wiedereinstieg ermöglicht.
Bedingt durch mein Berufsfeld recht eintönig. In anderen Bereichen allerdings durchaus abwechslungsreich. Bei Interesse besteht immer die Möglichkeit für Sonderaufträge.
Siehe Überschrift.
Es wird erwartet alles für die Firma zu geben. Überstunden und Wochenendarbeit werden erwartet.
Über Kolleg*innen, die ihre normale Arbeitszeit erfüllen wird in der Führungsebene „gelästert“ und sich beschwert. Außerordentliches Engagement ist 5 Minuten später wieder vergessen.
Von mehreren Kolleg*innen hört man, dass sie nicht mehr können und nach der Arbeit teilweise regelmäßig weinen.
Es sind viele Kollegen bereits in den letzten Jahren gegangen, wodurch alle immer mehr auffangen müssen. Wenn sich dann Rückstände aufbauen, haben die, die es auffangen müssen auch meist noch Schuld.
Gerne mal den Geschäftsbericht 2023 durchlesen mit besonderen Augenmerk auf das Vorwort. Schuld haben immer nur die anderen an der eigenen, misslichen Situation.
Kaum darstellbar.
Teilweise ist Homeoffice gestattet. Montags und freitags ist Homeoffice aber nicht zulässig. Außer bei Kollegen, die in der Gunst weit oben stehen, oder der Vorstand selbst, der freitags so gut wie immer im Homeoffice ist.
Der Vorstand spricht von „Life-Life-Balance“ weil die Mitarbeiter gerne berufliches und privates besser in Einklang bringen möchten. Über Home-Office wird nur hergezogen. Die Mitarbeiter würden im HO eh nur Wäsche waschen, Pakete annehmen, Rasen mähen etc., also alles nur nicht arbeiten.
Um echte Weiterbildung wird sich nicht gekümmert.
Tatsächlich das einzig gute.
Tarifverträge sind vorhanden.
Bei Kolleg*innen in höherer Ebene hört man auch von außertariflichen Verträgen um mehr Gehalt zu erhalten.
Nicht vorhanden.
Man verkauft sich als nachhaltiges Unternehmen, macht aber nichts dafür.
Teilweise im Team vorhanden.
Da aber ein so hoher Arbeitsdruck herrscht, nehmen die Spannungen untereinander zu.
In Ordnung
Katastrophal, bezogen auf die oberste Führungsebene. Es wird sich über die Körperproportionen von Angestellten lächerlich gemacht, sexistisch mit Frauen umgegangen und über abwesende Kollegen gelästert.
Grenzwertig.
Gibt Großraumbüros mit teilweise 30 Personen und mehr.
Findet kaum bis gar nicht statt.
Führungskräfte haben fast keine Befugnisse um das Tagesgeschäft zu gestalten. Es muss für alles Rücksprache gehalten werden, weil der Vorstand bis ins Detail alles entscheiden möchte.
Wenig vorhanden.
- Gleitzeit
- Homeoffice nach Absprache möglich
- Kostenlose Getränke & Kaffee
- Der Neubau und Lage der Arbeitsstätte
- Lademöglichkeit für Elektro- und Hybridfahrzeuge
Fehlende Kommunikation in manchen Fällen
- Einführung einer Betrieblichen Krankenversicherung
- Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern oder durch die Führungskräfte an die Mitarbeiter
In meinem Fall sehr gut
Durch Rückstände wird das Image verbaut, da ist Potenzial nach oben.
Weiterbildung wird gefördert
Gehalt ist okay. Die Sozialleistungen können deutlich ausgebaut werden wie z.B. BKV, Coporate Benefits,
In Krisenzeiten wird enger zusammengerückt und untereinander gestärt. Eine der größten Stärken der GVO
Verbesserungspotenzial vorhanden. Es sollte jegliche Schnittstellen und Führungskräfte einbezogen werden.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern. Für jeden steht die Tür offen.
Man kann vielen Kollegen nicht trauen.
Arbeiten steht daran, aber bauen es nicht langfristig aus
Sofern man aus dem Ostfriesland kommt oder in einer bestimmten Position sitzt, scheint Work-Life-Balance vorhanden zu sein.
Für alle anderen besteht hier keine Fairness.
Bei manchen Kollegen werden Fortbildungen bezahlt, bei manchen nicht.
Tarifvertrag - Danke VERDI!
Es wird zu viel ausgedruckt.
Die Kollegen sind in der großen Mehrheit gut zueinander gestellt.
Hier wird nur genau darauf geachtet, wen man etwas erzählen kann.
Es wird viel hinter einem Rücken getuschelt.
Es werden ältere Kollegen eingestellt. Personen die länger als 10 Jahre im Unternehmen arbeiten werden nicht wertgeschätzt.
Unprofessionell; Herablassend; Unmotivierend
Es wird am falschen Ende gespart.
Es werden regelmäßig Meetings abgehalten. Die Meetings sind aber sehr unstrukturiert. Hier sollte man kurz und knapp zu einem Ziel kommen, damit die eigentlich Arbeit nicht auf der Strecke bleibt.
Sowohl weibliche als auch männliche, junge und alte Führungskräfte.
Aufgabenverteilung nicht gerecht. Man sieht einen nicht.
Tarifvertrag, Gleitzeit
Alle bereits genannten Punkte
Unbedingt am Führungsverhalten arbeiten! Das ist absolut unterirdisch
Schlechte Grundstimmung, herrisches Verhalten der Führungsebene, jeder lästert über jeden
Die Mitarbeiter reden selbst schlecht über die GVO, was aber auch kein Wunder ist. Das Image, das nach außen probiert wird darzustellen, stimmt nicht mit der Realität überein.
Es gibt keine vernünftige Homeoffice-Regelung. Es wird erwartet, dass man jeden Tag rundum die Uhr erreichbar ist.
Kosten für Weiterbildungen werden hier nur ungern übernommen.
Gehalt ist dank des Tarifvertrages einigermaßen in Ordnung. Für eine Gehaltserhöhung muss man hier allerdings sehr kämpfen. Man wird immer nur hingehalten
Gegen Homeoffice, unnötige Dienstreisen mit vielen Autos, Papierakten, alles wird ausgedruckt...
In einigen wenigen Bereichen ist der Kollegenzusammenhalt ganz in Ordnung. Auf das gesamte Unternehmen bezogen ist es jedoch eine Katatrophe. Hier denkt jeder zuerst nur an sich
Genauso schlecht, wie mit den jüngeren
Einfach nur unterirdisch!!!
Alte Büromöbel, zu wenig Bildschirme, alte Technik, viel zu laut in den Großraumbüros
Nicht vorhanden.
0,0!!!!!
Eher weniger.
Obwohl Corona Hochzeit war, gab es bei der GVO kein Corona. Gesetzlich vorgegebene Home office Pflicht hat niemanden interessiert. Generell ist home office ein no go.
Auf höchster Ebene wird gerne gelästert und das Aussehen der Mitarbeiter bewertet.
Als Mitarbeiter muss man entweder täglich im. Parkhaus parken (gegen Gebühr) oder einen Parkplatz der gvo mieten. Es gibt keine kostenlosen Parkplätze für die Mitarbeiter. Noch nie erlebt sowas.
Erreichbarkeit im Urlaub und nach Feierabend werden vorausgesetzt. Sogar auf Toilette sollte man erreichbar sein!
Es wird so getan als wäre das Unternehmen umweltbewusst. Dabei wird noch ALLES ausgedruckt und zwar möglichst in Farbe.
Nicht vorhanden. Jeder gegen jeden. Nach außen hin wird so getan als wäre alles ganz toll.
Keine Feedbackgespräche. Dafür wird sich lieber mit anderen Kollegen über die Arbeit von einem unterhalten.
Es werden hauptsächlich hübsche, junge Frauen eingestellt.