34 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Transparenz und Anerkennung
C hef braucht mehr Ruhe
An manchen Stellen sollte ein Führungswechsel vorgenommen werden, da sitzen Leute dich nicht dafür qualifiziert sind.
Momentan haben wir viel Arbeit aber mit der richtigen Struktur und Organisation haben wir es geschafft das zu meistern und gehen jetzt pünktlich aus der Arbeit.
Wir haben Große Namenhafte Kunden die wir beliefern und es stehen schon neue Anfragen von Kunden an.
Ich bin ein Paradebeispiel, 15 Jahre Lagermitarbeiter und nun sitze ich in einem Büro mit meinen Ch3f. Weiterbildungen werden von der Firma Unterstützt und gern gesehen.
Mehr als Fair, harte Arbeit wird ständig aufs neue belohnt.
Wir sind eine Familie
Es wird jeder gleich und mit Respekt behandelt.
Neues Büro, neue PC's und Büromöbel
Ohne die richtige Kommunikation wären wir jetzt nicht da wo wir gerade stehen.
Hier wird jeder gleichberechtigt
Ich bekomme viele Projekte die sehr unterschiedlich sind, es ist immer eine Herausforderung die man zu meistern hat, man wächst mit jedem Projekt und bleibt nie auf der Stelle stehen.
Gibt nichts positives
So ziemlich alles.
Eine neue Lagerleitung und sich an geltende Gesetze halten.
Mitarbeiter waren großteils sehr nett, Lagerleitung jedoch nicht.
Ständig wurde man runter gemacht und hat Schuldzuweisungen a la " ihr seid schuld das ich mit meiner Frau nicht essen gehen konnte", anhören.
Es hat keiner mehr Lust, die Menschen können und wollen nicht mehr.
Absolut nicht vorhanden.
12-13 Stunden Schichten, 6 Tage Wochen und wenn man einen Termin z.B beim Arzt hatte, durfte man sich anhören, dass man das in der Firma nicht gebrauchen kann.
Dazu wurde weder was gesagt, noch ausgehangen.
2000 für 164 Stunden ( offiziell), aber im Endeffekt waren es immer 65std Wochen.
Dazu kann ich nichts genaueres sagen.
Wie in jedem Beruf, gibt es solche und solche Arbeitskollegen
Die meisten waren zwischen 25 und 35 Jahre alt.
Kindisch, Launisch und statt Gespräche unter 4 Augen wurde man diffamiert.
Da morgens immer ein Kreis gemacht worden ist, wurde man über alles mögliche informiert.
Es gab eine Frau als Mitarbeiterin, diese wurde anders behandelt. Besser.
Es ist Lagerarbeit. Man Kommissioniert mehrere Tonnen pro Tag auf Paletten.
Ich kann meine Verfügbarkeiten so wählen, dass es zum Uniplan passt
Hält sich nicht an gängiges Arbeitsrecht, launisch, keine Wertschätzung, es werden viel zu viele Mitarbeiter eingestellt, so dass kaum Stunden für alle übrig bleiben, man wird ständig kontrolliert, auch wenn man schon länger dabei ist. Man wird dauend gegängelt, es wird ständige Bereitschaft erwartet, man hält sich nicht an den eigenen Arbeitsvertrag
Hamburg: Bessere Kommunikation, Wertschätzung könnte man den Leuten, die über die Erheber bestimmen auch mal beibringen. Die Erheber bringen das Geld ein, dass man gegenüber den Auftraggebern geltend machen kann, trotzdem wird man behandelt, als sei der Interviewer nicht benötigt. Erhebungspausen werden nicht oder zu spät mitgeteilt, Dienste werden nach Willkür vergeben.
Unter den Kollegen an sich läuft alles prima, es wird ein Klima der Überwachung geschaffen und auch gedroht, dass wenn 1 Mitarbeiter etwas falsch macht, das ganze Team nicht bezahlt würde
Fahrgäste meinen, dass wir nicht bezahlt werden
Man kann sich seine Verfügbarkeiten prima an den Uniplan anpassen
Man kriegt zwar Schulungen für die jeweiligen Projekte, aber das wars auch
Manchmal hat man lange Pausen, die bezahlt werden, manchmal ist Stress, für dauerne Bereitschaft, die man am besten mitbringen soll, wenn andere Dienste absagen, ist e aber zu wenig, und die Wertschätzung uch nicht gegeben
Sozialbewusstsein? Davon hätte ich nichts bekommen. wenn man krank ist, soll man tunlichst keine Krankschreibung abgeben, sonst hat man diesen Job, so er einem gefällt ,nicht lange. Am Notruf wird einem sogar gesagt, dass man, trotzdem im Vertrag etwas anderes steht, keine Krankschreibung braucht.
Ist im grossen und ganzen okay, man hat selbst aber kaum Einfluss darauf, mit wem man zusammenarbeitet
von oben herab, keine Wertschätzung, Vereinbarungen aus dem jetzt seit neuestem existierenden Arbeitsvertrag werden nicht eingehalten, vor Corona gabs gar keine Arbeitsverträge, Arbeitnehmerrechte quasi nicht existent, Dienste werden nach Sympathie/Willkür vergeben
Toiletten oft kaputt in den Zügen, teilweise zu wenig Pause auf den Diensten, um eine andere Toilette suchen zu können
Mitarbeiter werden nicht gelobt, bei Fehlern wird man niht direkt angesprochen, sondern es kommen Rundmails, in denen sich natürlich keiner angesprochen fühlt
Fragen werden oft nicht beantwortet, Erhebungspausen werden erst zu spät mitgeteilt, genauso wie neue Projekte
Geht, weil Projekte auch wechseln und nciht immer das gleiche Repertoire ist
Das frage ich mich selber gerade
Der Umgang mit Mitarbeitern ob langjährige oder neu genauso wie die Preispolitik
Gerechtere Löhne und bessere Kommunikation
30 Tage Urlaub
Es wird viel zu sehr im Privatleben der Mitarbeiter geforscht. Fast schon stalkerhaft.
Struktur rein bringen und zwar in allen Abteilungen. Es sitzen viel zu viele Mitarbeiter im Unternehmen die ihre Zeit dazu nutzen andere schlecht zu machen.
Total demotivierte Mitarbeiter. Vom Lager bis hin zur Verwaltung.
Fassade bröckelt. Hohe Fluktuation spricht dafür.
Wer als Pro-Firma angesehen werden möchte muss fast schon im Unternehmen leben.
Können ist nicht nötig um weiterzukommen. Dazu spielen andere Faktoren eine Rolle.
Viel Lebensmittelverschwendung
Selten soviel Neid und Konkurrenzkampf in einer Firma gesehen.
Die meisten Vorhesetzten haben keinen Abschluss und verhalten sich dann natürlich dementsprechend. Link und Hinterhältig das wird so auch von der Geschäftsleitung unterstützt.
Veraltete Büromöbel und Räume
Kommunikation erfolgt sehr unstrukturiert und wenn überhaupt dann oftmals viel zu spät.
Fremdwort für das Unternehmen.
Aufgaben sind in fast jeder Abteilung interessant nur nicht strukturiert.
Die Schulung hat einen gut vorbereitet.
Das Vorstellungsgespräch könnte etwas weniger kalt und distanziert sein.
So weitermachen, wie bisher und offener zu den Arbeiter*innen zu sein.
Entspannt und freundlich
Man kann sich seine Schichten selbst einteilen
Guter Stundenlohn mit Nachtzuschlag
Verbesserung des öffentlichen Verkehrs
Bestimmend aber freundlich
Toiletten in Zügen oft kaputt, liegt aber nicht am Arbeitgeber
Man hat immer einen Ansprechpartner für Fragen
Ich kann mir meine Arbeitszeiten so einteilen, wie ich es möchte.
keine Altersvorsorge, keine regulären Arbeitszeiten
Altersvorsorge, Festanstellung
flexible Arbeitszeiten, die man seinen Bedürfnissen anpassen kann
Vorgesetzte treffen oft seltsame Entscheidungen
Qualifizierte Vorgesetzte einstellen
Flexible Arbeitszeiten, Wünsche bzgl. der Zeiten werden weitesgehend berücksichtig.
Keine sichere Stelle, Dienste werden manchmal willkürlich an Freunde und Bekannte verteilt
Bessere Führungskräfte und mehr Sicherheit des Arbeitsplatzes
Ich kann mir meine Arbeitszeit selber einteilen
Ständige Überwachung
Seine Mitarbeiter nicht zu billig an die öpnv Unternehmen verkaufen
So verdient kununu Geld.