21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Management rund um die Ausbildung: es gibt ausgebildete Verantwortliche und zusätzliche Mentoren, höchst professioneller Umgang mit den Azubis, gutes kollegiales Miteinander und auch reale konstruktive Spiegelung der eigenen Leistung, Spielraum für eigene Ideen -> Warum wird dieses Paradebeispiel nicht für die restliche Belegschaft gelebt??!
- viele Boni
- pünktliche Zahlung und gute Sonderzahlungen
- Überorganisation durch die eigene Struktur, Kernaufgaben fallen somit hinten runter
- Informationsflut besser kanalisieren
- eigene ehrliche Reflexion der Führungsebene und ein genaues Hinschauen, dass nicht einzelne Führungskräfte „den Markt dominieren“
- langjährige MA besser mitnehmen, nicht nur immer alles regulieren
- ein aufrichtiges Commitment entsteht nur durch Vorbildswirkung
Tendenz fallend. Der Ton kann zwischen den einzelnen Bereichen ziemlich schroff sein. Kein Leben nach den eigenen Werten. Der Buschfunk funktioniert einwandfrei, so dass Wohlfühlen und Vertrauen nur bedingt möglich ist.
Dank der hervorragenden Arbeit des Wohnguckers ist die Außenwahrnehmung über die Neustädter Grenzen hinaus deutlich positiv.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten, Möglichkeit für temporäre Teilzeit
Allg. Weiterbildungen wie Englisch sind gut. Eigene Weiterbildungswünsche oder Ideen werden nur punktuell und bei Wohlwollen der Vorgesetzten unterstützt.
Eine strategische Planung seitens des Unternehmens sollte auch die MA berücksichtigen, die nicht über ein gewisses Portfolio an Vitamin B verfügen.
14 Gehälter, pünktliche Zahlung, verschiedenes wie Jobrad, BGM ist gut
Gibt es in den einzelnen Gruppen/Prozessen durchaus. Auch bereichsübergreifend klappt die Zusammenarbeit. Reibungspunkte innerhalb eines Bereichs haben einige Prozesse bei der Abgrenzung von Aufgaben/Verantwortungsbereichen.
Eine ausgeprägte Gruppenbildung und mitunter Ausgrenzung von Kolleg/innen ist vorhanden.
Ältere Kollegen werden eigentlich geschätzt. Leider ist es wie überall, dass man eher auf neue Themen/Menschen den Fokus legt, anstelle aus einem Wissenfundus zu schöpfen. Jeder ist eben ersetzbar.
Eher schwierig.
Die Aufteilung in die Team- und Prozesskoordination lässt die MA oftmals alleingelassen zurück, da Anliegen dem/r jeweils anderen Koordinator/in zugeschoben wird.
Einige Themen werden nicht ernstgenommen bzw. nicht weitertransportiert. Infos versickern in einzelnen Instanzen, so dass die GF nicht immer ausreichend genug informiert zu sein scheint.
Die Hierarchie wurde nicht abgeflacht, sondern man hat doppelt so viele Vorgesetzte. Die Matrix-Struktur wird nicht überzeugend umgesetzt, da Knotenstellen mit altbewährten und/oder nur für die Führungsebene passenden MA besetzt wurde und von oben zu viel reguliert wird.
Es wird sehr gut technisch ausgestattet und dafür gesorgt, dass zeitnahe Anpassungen erfolgen. Das komplett digitalisierte Arbeiten macht die GWG in der Branche zur Vorreiterin für viele Unternehmen.
Eher schwierig. Viele, viele, Meetings und Arbeitskreise verursachen eine intransparente Informationsflut. Das Intranet ist übersichtlich und bildet genau die richtige Übersicht für die tägliche Arbeit. Nutzen Sie doch bitte nur ein Portal für allgemeine und sachdienliche Infos und das vorhandene Kollarobationstool ausschließlich für prozessorientierte Orga und Kommunikation.
Ebenso würde ein klärendes Gespräch eine Situation am ehesten zur Behebung von Problemen beitragen, anstelle Sachen totzuschweigen. Gilt aber für AG-/AN-Seite gleichermaßen.
Lobenswert ist die Möglichkeit einer qualitativ hochwertigen und fundierten Ausbildung für junge Menschen. Bravo!
Gibt es. Aber nicht für jeden.
- pünktliche Gehaltszahlung
- Sonderzahlungen
- kostenlose Kalt- und Heißgetränkt
- täglich frisches Obst
- angemessene Vergütung
- Betriebsfeiern
- interne Arbeitsorganisation und Kommunikation
- schlechtes Personalmanagement
- flexiblere Arbeitszeit
- kostenlose Mitarbeiterparkplätze
- einheitliche Kommunikation
- mehr echte Wertschätzung
Die Atmosphäre hat sich seit 2019 drastisch verschlechtert; Tendenz fallend. Das Verhältnis untereinander ist von Misstrauen geprägt, erst recht gegenüber der „Führungsetage“. Missstände werden nicht erkannt, stattdessen wird fleißig gelobt und geklatscht, denn die Zahlen erfüllen die Erwartungen.
Durch das Arbeitszeitmodell (Gleitzeit) kann man Arbeit- und Privatleben gut miteinander verbinden. Leider ist das nicht allen Mitarbeitern gleichermaßen möglich, weil man der Meinung ist, an starren Servicezeiten festhalten zu müssen. Grundsätzlich lässt der Arbeitgeber hier aber mit sich reden und Wünsche werden selten abgelehnt.
Weiterbildungen sind auf Wunsch jederzeit möglich und werden vom Arbeitgeber finanziert. Karrierechancen sind kaum gegeben. Eine gezielte, aktive Förderung und Entwicklung der Mitarbeiter mit Karrierewunsch findet nicht statt. Beförderung nach Nase, statt nach Leistung und Talent. Das scheint im Personalbüro zwar angekommen zu sein, aber ob man die notwendigen Konsequenzen zieht bleibt offen.
Gehaltszahlung ist dem Tarif angepasst, Sonderzahlungen für alle Mitarbeiter, betriebliche Gesundheitsvorsorge
Wo kein Vertrauen ist, kann es keinen Zusammenhalt geben. Ausnahmen sind selten. Den Kollegenzusammenhalt wird nicht aktiv gefördert, im Gegenteil. Gewisse Führungskräfte tragen dazu bei, dass die Spaltung weiter vorangetrieben wird.
Die älteren Kollegen wirken teilweise überlastet / überfordert.
Mit den direkten Vorgesetzten klappt es gut. Meinungsverschiedenheiten gehören zum Business und sind in der Regel selten. Von der „Führungsetage“ bekommt man wenig mit. Manche sind wie Geister, die über die Flure huschen. Hin und wieder sprechen sie auch mal, aber dann wollen sie ihre Probleme meist zu deinen machen. Entscheidungen sind teilweise nicht nachvollziehbar. Man verlässt sich voll und ganz auf die Zahlen und hat den Blick fürs Wesentliche verloren. Das mag noch eine Weile gut gehen, aber wenn das Fundament bröckelt, hat das Dach irgendwann ein Problem.
Die technische Ausstattung wurde grundlegend optimiert. Man ist jetzt flexibler und kann seinen Arbeitsplatz auch mal verlagern, wenn man Fokuszeit benötigt. Ausbaufähig ist das Ganze noch, aber es funktioniert alles recht solide. Die Büroausstattung ist gut und persönliche Wünsche werden berücksichtigt. Unangenehm wird es jedoch im Sommer. Das Büro heizt sich schnell auf und wird zum Backofen. Klimageräte und Lüfter sind Mangelware, stattdessen ist für Männer schwitzen in langen Hosen angesagt. Wenn die angeordneten Sitten mal wieder einreißen, wird die alte Broschüre aus der Schublade geholt „Wie Kleide ich mich angemessen im Büro“ und an die Mitarbeiter per E-Mail verteilt. Ein dezenter Hinweis mit bitterem Beigeschmack. Wohl bekomms!
Lässt sich mit einem Wort beschreiben: Chaos. Die Flut an Informationen ist so massive, dass man überhaupt keinen Überblick mehr hat. Wenn man nach ein paar Wochen bestimmte Informationen sucht, ist man gefühlt den halben Tag beschäftigt, um am Ende verzweifelt zu kapitulieren. War das das Ziel oder ist man irgendwann einfach nur falsch abgebogen?
Eine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht oder sexueller Orientierung findet nicht statt.
Klassischer Bürojob mit Kundenkontakt. Wenig Raum zur freien Entfaltung/Gestaltung, da alles „von Oben“ vorgegeben wird, auch wenn man offiziell immer behauptet, die Mitarbeiter entscheiden selbst wie sie ihre Arbeit organisieren. Der Zweck der damit verfolgt ist offensichtlich: dem Mitarbeiter durch die Hintertür noch mehr Arbeit aufzudrücken (ohne zusätzliche Vergütung) um am Ende sagen zu können „Das habt ihr selbst so entschieden!“. Bei Problemen wird man dann leider oft alleine gelassen, selbst wenn man den direkten Vorgesetzten hinter sich hat. Es scheitert i.d.R. an den höheren Instandsetzen.
Die Arbeit war so schon nicht fordernd, so hatte man genug Zeit sich mit anderen Dingen zu beschäftigen oder öfters am Handy sein zu können.
Das Motto: Alles wird unterm Teppich geklärt.
Selbstreflexion
Kommunikation
Stellenbesetzung für Führungskräfte überdenken
Man kommt in das Unternehmen und verspürt keine Lebensfreude an der Arbeit. Es sind nur unzufriedene Gesichter zu sehen. Führungspositionen, die falsch belegt wurden sind.
Grün.
An sich hat man die Möglichkeit, nur leider nicht nutzbar für alle. Nur gewissen Personen ist es gestattet das Work-Life-Balance zu leben.
Wird von Mitarbeitern gewünscht, doch es interessiert nur keinem.
War in Ordnung, sobald man mehr Gehalt möchte, heißt es: Man müsse in die Glaskugel schauen.
Ökologisch und ökonomisch.
Kollegen halten dann erst zusammen, wenn man gezielt auf einer Person rumhackt. So entsteht eine hohe Fluktuation im Unternehmen.
Eine Handvoll ältere Kollegen sind froh ihre Zeit bald geschafft zu haben. Ein AG Wechsel lohnt sich nicht mehr.
Ich kann leider hier keine 0 Sterne geben, sonst würde ich es tun. Für einen Mitarbeiter gibt es mind. 3 Vorgesetzte, nur keiner der sich verantwortlich zeigt Verantwortung zu übernehmen, d.h. Aufgaben werden an Unterrangige verteilt.
Nach meiner Erfahrung schlecht, man kann nur krank werden auf Dauer mit dieser Situation.
Welche Kommunikation? Hier verläuft die Kommunikation über Buschfunk bzw. Stille Post.
Es geht um die schönste Nase. Bei manchen sind die klein und bei anderen sind die groß.
Das Thema Mietrecht ist im Allgemeinen interessant.
Der Arbeitgeber ist sehr Arbeitnehmer freundlich. Es gibt sehr viele Vorteile (14 Gehälter, Geschenke an Feierlichkeiten, gemeinsame Aktivitäten…)
Nichts
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge
- Geschäftsführerin hat immer ein offenes Ohr für jedermann
- Gesundheitstag
- Zuschuss zur Arbeitsplatzbrille
- Homeoffice sollte man in der richtigen Abteilung arbeiten
- Frisches Obst (täglich)
- engagiert sich für Rentner und soziale benachteiligte Menschen im Wohnungsbestand
- Betriebsrat
- pünktliche Bezahlung
- 14 Gehälter
- Sonderzahlung (Energie oder Inflation Prämie) werden gezahlt
- Jobrad
- ab und an ein paar Giveaways (Nikolaus oder Ostern)
- Misstrauen der arroganten Vorgesetzten
- Vorgesetzte nehmen keine Vorbildfunktion ein
- Vorgesetzte ohne Abschluss oder sonstige Qualifizierungen
- stellenweise weite Fußstrecken mit Werkzeugkoffern, Leuchtmittel und Leitern unterm Arm
- Baumarkt Werkzeug, mit dem man nicht viel anfangen kann
- die Kleinen werden nicht mitgenommen (Vorgesetzte kochen ihr eigenes Süppchen im Verborgenen)
- Entwicklungsgespräche in der aktuellen Form, die mehr oder weniger zum Maßregeln genommen werden sollte man sofort wieder abschaffen, aber auch hier gilt nicht, was du kannst, sondern ob dein Vorgesetzter mit dir gut kann
- immer schön von obendrauf
- Vorgesetzte Aus und Weiterbilden, das diese auch mit Untergebenen umgehen können und vor allem Ihre Arbeitsaufgaben kennen, wahrnehmen und ausüben können
- ein guter Anfang wäre, wenn der Vorgesetzte weiß, wer wann Urlaub hat oder krank ist und dann auch zeitnah andere informiert und nicht erst 3 Tage später (gerade für die Außenstellen wichtig)
- den eignen Angestellten mehr Entwicklungsmöglichkeiten einräumen
- die Arbeitsatmosphäre im Team (kleinen Kreis) und auch Bereichsübergreifend ist sehr gut man Unterstützt sich wo es gebraucht wird aber sowie Vorgesetzte ins Spiel kommen gerade im Alter von 35-50 wird es schwierig
- man kann sich arbeitszeittechnisch frei bewegen
- man hält viele Richtlinien ein
- E-Autos wurden angeschafft
- man befasst sich mit der Umwelt und versucht ständig nachzubessern
- man ermöglicht den Angelstellen das Jobrad
Karriere (Schmunzel) hier gilt nicht was du kannst, sondern mit wem (Vorgesetzten) kannst du gut, des Weiteren versucht man keine Mitarbeiter weiterzuentwickeln, man nimmt lieber immer welche von außen
Weiterbildung findet auf der unteren Ebene überhaupt nicht statt ein wirkliches Armutszeugnis.
- solang kein Vorgesetzter mit von der Party ist, alles Top über alle Ebenen des Unternehmens hinweg
- alles gut so weit ich dies beurteilen kann
Eins vorweg, die Geschäftsführerin nimmt sich konstruktiven Sachen und Missständen schnell an und versucht Lösungen zu finden.
- untere Führungsebene ist arrogant
- man bekommt von Vorgesetzten schon mal zu hören Zitat "ich bin doch hier nicht für Ihren Wohlfühlfaktor zuständig" oder "Sie hätten ja hier nicht anfangen müssen"
- direkter Vorgesetzter im Hausmeisterbereich sehr schwierig, es wird viel erzählt, stundenlang aber eben ohne Inhalt. Koordination von Arbeitsaufgaben, Urlaubs - und Krankenvertretung findet im E-Mail-(Verteiler) Form statt. Zitat "unterstützt euch gegenseitig" ohne Personen direkt anzusprechen, auch werden Arbeitsaufgaben, die ein Koordinator so hat, einfach weiter nach unten geschoben, obwohl dies nicht dessen Aufgaben laut Stellenbeschreibung sind, auch kenn dieser Vorgesetzte nicht mal die Urlaubspläne seiner Arbeiter
- Teamleiterin versucht ihr Bestes zu geben, ist aber leider nicht ausgebildet, in der Richtung aber bemüht
- Wertschätzung durch Vorgesetzte findet so gut wie überhaupt nicht statt
Pro:
- Arbeitskleidung wird gestellt und in guter Qualität
Kontra:
- stellenweise wird im Hausmeisterbereich noch zu Fuß gegangen und wir reden hier nicht von 50 m - 500 m.
- auf Bits für einen Akkuschrauber warte man schon mal 5 Monate
- auf Stichsägeblätter musste man länger als 7 Monate warten
(man hat die Bretter zum Verschließen von Wohnungstüren mit dem Fuß zerbrochen, um diese in die richtige Länge zu bekommen)
- billiges Werkzeuge aus dem Baummark, mit dem man nicht viel anfangen kann
- man wird phasenweise mit Problemen bei der Arbeit alleine gelassen
(Vorgesetzte wollen sich mit dem Problem nicht befassen)
- wenn man bei -15° seine eigene Mütze, Schal und Handschuh mitbringen soll, weiß ich nicht so richtig was ich davon halten soll.
- findet nur in offiziellen Meeting (1x im viertel Jahr) und Flurgesprächen, der direkte Vorgesetzte fühlt sich nicht dafür zuständig, Mitarbeiter in Außenstellen zeitnah zu informieren
- man bekommt vom Vorgesetzten keine konstruktiven neuen Informationen außer die Aussage wo man neue Informationen suchen oder finden könnte
- gutes Gehalt mit Weihnachts.- und Urlaubsgeld
- Mitdenken zwar erwünscht, aber nicht gewollt, Vorgesetzte nehmen Verbesserungsvorschläge mit, aber verändern tut sich meistens nichts
- Kritik an Arbeitsvorgängen wird meistens als Kritik am Vorgesetzten gesehen
- das allerwichtigste der Vorgesetzte hat immer recht
- leider sehr viele Wiederholungen und kaum Abwechselung im Arbeitsalltag Eintönig
- die technische Ausstattung, jedoch weiter Luft nach oben
- Gehalt und dessen vertragsgerechte ÜW samt Sonderleistungen
- 37 Stunden - Woche/ 14 Gehälter
- Dienstwagen für örtliche Dienstfahrten
- Parkplätze (nach Wartezeit und gegen Bezahlung für Angestellte)
- ärztliche Untersuchungen und Impfungen b. B.
- 24.12./31.12. - arbeitsfrei
Wenn ich die Antworten vom Personalbereich lese, komme ich ins Grübeln. Teams wurden geschaffen..., der Sinn dieser hat sich mir bis zuletzt nicht erschlossen. Da gab es einen "TK" (Teamkoordinator), der sich nicht für die Belange des Teams interessierte. Informationen kamen nicht oder zu spät UND: Dies an entsprechernd verantwortlichen Stellen angesprochen, wurde nicht aufgenommen und als 'nicht wesentlich' abgetan bzw. wollte man dies nicht hören.
Weiterhin sollte man sich (und dies gilt nur als Empfehlung!) immer mal ein Zwischenzeugnis erstellen lassen, um objektiv beurteilt zu werden. Ich hatte Pech, ich habe dies versäumt. Nach "fast" 2 Jahrzehnten wurden ausschließlich die letzten 3 Jahre beurteilt. Mein Wunsch der Nachbesserung/ Korrektur wurde abgelehnt.
Ich habe 15 Jahre eine sehr gute Arbeitsatmosphäre erfahren, kam sehr gern ins Büro, die letzten Jahre war alles nur noch von MUSS geprägt. Die Umstrukturierung hat gute Teams auseinandergerissen, neue geschaffen. Misstrauen und Skepsis beherrschten den Alltag, fachlich gute Leute verließen das Unternehmen - Fazit: es geht auch ohne.
Super sind (waren) Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten, jedoch blieb Mobiles Arbeiten nur bestimmten Leuten vorbehalten, nach der Pandemie soll sich das geändert haben und auf Antrag möglich sein.
Entsprechende Wünsche zu passenden Weiterbildungen wurden berücksichtigt und fast immer genehmigt, weiterhin wurden mehrfach Englischkurse angeboten.
14 Gehälter werden vertragsgerecht überwiesen, freiwillige Sozialleistungen sind in der Betriebs- und Personalordnung geregelt.
Zuletzt wurde Heizungsenergie gespart (Umwelt oder Kosten?).
19 Grad Bürotemperatur, ausschließlich kaltes Wasser waren im Winter nicht optimal.
Der ist wohl auch größtenteils auf der Strecke geblieben, zumindest der übergreifende. Klatsch ist gesund, wenn daraus Tratsch wird, wird es böse und dazu zähle ich die Auswertungen von Teamsitzungen beim Kantinenfrühstück.
Diese Einschätzung ist nicht einfach. Nach gewissen Veränderungen und Stellenneubesetzungen, spielten persönliche Befindlichkeiten eine größere Rolle als fachliches Können; ein fairer Umgang war oftmals ein Fremdwort.
Der Sogan: "Gemeinsam wird's gemacht" - 'was ich sage' - trifft es besser!
Die Geschäftsführung ist selten zu sehen, es sei denn, man bewegt sich in den oberen Etagen oder es steht eine MA-Befragung an.
2015 wurden höhenverstellbare Schreibtische angeschafft, Technik wurde bereitgestellt, die man auch bedienen konnte.
Die Sicherheit am Arbeitsplatz war nicht 100%ig gewährleistet trotz Alarmknopf.
Welche?
Informationen, die wichtig gewesen wären, kamen oft spät, diese hatte der "Flurfunk" oftmals bereits gemeldet.
Hier und da wurden Tatsachen vertauscht, was ernster Klärung bedurfte.
Viele Informationen zum Unternehmen, Veränderungen, Verordnungen usw. konnten man im Intranet finden.... manch einer sucht heute noch.
Die fachübergreifende Kommunikation mit Kollegen (damit meine ich auch die wbl.) war unkompliziert und man fand meist schnell eine Lösung oder zumindest einen Ansatz.
Jein, Bsp. Mobiles Arbeiten, freiwillige Zahlungen bei längerer Abwesenheit durch Krankheit.
Die tatsächliche Arbeit war schon sehr interessant und abwechslungsreich.
In meinem Büro und meiner Abteilung fühle ich mich sehr wohl, verstanden und aufgehoben. Aber außerhalb davon, herrscht oft ein ziemliches Konkurrenzdenken und es wird nach Angriffsflächen für Gerüchte gesucht.
In der Stadt bekannt und bei Mietern und Mieterinnen sehr beliebt.
Für mich super, es gibt Hybrides Arbeiten und Gleitzeit.
Für mich persönlich ist Karriere keine Option und Angebote für die Weiterbildung habe ich nicht. Aber die Festangestellten besuchen regelmäßig Workshops.
Bekomme 14€ die Stunde und auch noch bezahlten Urlaub, ich kann meine Stunden flexibel einteilen. Das gibt es wirklich selten als Werkstudentin.
E-Autos gibt es zum Glück & die GWG setzt sich für soziale Projekte der Stadt ein und unterstützt dieses finanziell. Auch die Senioren werden betreut, es gibt Angebote gegen Einsamkeit und Unterstützung für die Wohngeldanträge. Klimaschutz könnte aber größer geschrieben werden.
In meiner Abteilung wirklich einwandfrei, ich habe das Gefühl alles offen sagen zu können. In anderen Abteilungen wird sich aber gerne gegenseitig ausgespielt.
Wertschätzung empfinde ich als super! Es wird immer darüber informiert, wenn mal wieder ein treues Jubiläum ansteht.
Absolut fair und auf Augenhöhe
Gemütliches Büro, moderne Ausstattung, Equipment für alle Aufgaben soweit passend.
Absprachen sind immer top, bei Problemen gibt es Vertrauenspersonen und alle Mitarbeitenden sind über E-Mail, Telefon und Teams gut zu erreichen.
Hab manchmal das Gefühl, es wird sehr viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt, aber kann es auch schwer einschätzen. Als weiblich gelesene Person fühle ich mich aber wohl.
Kommt auf den Tag an, aber ansonsten sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich
Arbeitszeit, fachliche Kompetenz auf Arbeitsebene und teilweise auch in der Leitung, Bezahlung
Offenheit bei Kritik, Wasserkopfdimension, nicht nachvollziehbare personelle Entscheidungen, Verhalten und Umgang mit Homeoffice ist inzwischen schon lächerlich und peinlich
Mehr bzw. überhaupt offene Selbstreflektion der Geschäftsleitung. Das eigene Projekt und die eigenen Werte! vielleicht doch mal auch im eigenen Bereich umsetzen.
Personen die von etwas keinerlei Ahnung haben, kein Vertrauen genießen und noch dazu überall unbeliebt sind, nicht mit Verantwortung ausstatten.
Seit ein paar Jahren deutlich verschlechtert. Tendenz fallend.
Der Bestand macht das nicht einfach, besonders cool ist der schon mal nicht.
Geld, Arbeitszeit und Umfeld sind nahezu perfekt.
Sehr unterschiedliche Behandlung.
Untere Ebene ok, soweit man das mitbekommen kann, nach oben dann eher sehr gut.
Bisschen E Auto, irgendwo ein bisschen Solardach und Mülltrennung, das ist es. Sozial wird ein bisschen was getan für Marketing, eher nicht aus Überzeugung.
Normale Büroehrlichkeit. Teilweise sehr gut, in manchen Bereichen nicht so, insgesamt aber eher gut.
Sehe da keine Unterschiede und keine Probleme wegen des Alters.
Die sogenannte Geschäftsleitung ist mit der schlechten Stimmung erkennbar überfordert und sucht überall nach Ursachen, obwohl jeder weiß, wo die sind.
Wenn wichtige oft gute Kollegen gehen, Mitarbeiterbefragungen immer schlechter ausgehen, sind alle anderen Schuld. Interne Ursachen gibt es offensichtlich nicht.
Außer dass nur die Bosse Homeoffice machen können, ist das sonst schon ganz gut bis sehr gut.
Mit der sogenannten Führung geht ein ehrlicher Austausch nicht. Unter den Kollegen ist es meist jedoch gut bis sehr gut. Schicksalsgemeinschaft mit oft sarkastischem Unterton über die Führung.
Das spielt keine Rolle, weil es da keine Unterschiede gibt in der Behandlung der Mitarbeiter.
Kommunale Wohnungswirtschaft eben. Fachlich ist alles unter Kontrolle. An spannenden baulichen Projekten arbeiten nur vermeintliche Führungskräfte. Wir Kundenberater erfahren nur Ergebnisse.
14 Gehälter
30 Tage Urlaub
Work-Life-Balance stimmt arbeit wird erledigt wenn man Krank oder Urlaub hat
Altmodischer Umgang mit den Mitarbeitern
Wichtige Knotenpunkte sind mit unqualifiziertem Personal besetzt, was nicht ausgebildet wird.
Die unteren Ebenen mehr einbinden wirklich und nicht an dieser Pseudo Mitbestimmung festhalten, das klappt nicht mehr in der heutigen Zeit.
Technische Ausstattung der Mitarbeiter verbessern.
Mobilität der Mitarbeiter verbessern.
Sinnvolle Weiterbildungen anbieten und damit Mitarbeiter fördern.
Karrieremöglichkeiten anbieten und zulassen.
Man sollte mal nachlesen, was eine innere Kündigung ist und diese bekämpfen und nicht abwarten bis der entsprechende Mitarbeiter kündigt!
Mit Kollegen ist es sehr entspannt, mit den Vorgesetzten mehr als schwierig
Kein Grund zu meckern
Kommt hier ganz klar auf die Nase an
Mehr als gut
Passt
Die Vorgesetzten hören sich die Probleme zwar an, aber mehr auch nicht.
Viel Luft nach oben, an manchen Stellen wird das Geld herausgeworfen, während gerade bei Technik und Mobilität auf den unteren Personalebenen mehr als nur gespart wird. Katastrophe
Kommunikation wird zwar großgeschrieben, jedoch klemmt es an allen ecken und kanten
Nein es werden klare Grenzen gezogen zwischen den kleinen und den großen
Nein
Sehr familienfreundlich!
da gibt es Verbesserungspotential
So verdient kununu Geld.