49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt und die Umsetzung neuer Technologien.
Mehr Marketingmaßhnahmen durchführen, um das Unternehmen und die Produkte bekannter zu machen.
Kollegenzusammenhalt, niedrige Fluktuation, gemeinsame Feiern und die Branche für die gypsilon die Software entwickelt
Die moderne Kultur und viele Freiheiten
Auf Eigeninitiative immer willkommen.
PV-Anlage, E-Autos, JobRad, etc.
Zusammenhalt, Loyalität und dennoch Innovationsfreude
Immer möglich
Kollegenzusammenhalt, gute Atmosphäre
Ältestes Softwarehaus in Aachen, was sich immer wieder neu erfindet
Wenn es Weiterbildungen gibt, die dem Mitarbeiter und dem Unternehmen dienen, gibt es immer ein offenes Ohr.
Mehrere Kollegen mit über 30-jähriger Zugehörigkeit
Viele ältere Kollegen sowie fast 45% Frauenanteil in einem Softwareunternehmen.
Neuentwicklung der Softwarekomponenten
Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und man spürt dass hier Wert auf ein gutes Miteinander gelegt wird.
Es gibt immer Möglichkeiten sich weiterzubilden, man sollte aber selbst aktiv werden.
Die Führungskräfte sind offen für Feedback und fördern eine offene Kommunikation.
Die Kommunikation in den Teams ist gut, aber zwischen den Teams könnte noch besser werden.
Die flache Hierarchie, offene Türen.
nichts
Sehr gute Arbeitsatmoshäre
Das Image ist gut.
Der Job ist anspruchsvoll und spannend. Erholung ist aber vorhanden.
Wer Initiative ergreift, kann sich weiterbilden.
Es könnte mehr sein, ist aber ok
Darauf wird Wert gelegt.
Es wird geholfen.
Ist vorbildlich
Sehr gut
Sehr gut
schnelle und kurze Kommunikationswege
Der Frauenanteil ist bei der gypsilon hoch.
Es gibt immer spannende Aufgaben.
Das Miteinander unter den Kollegen und die Veränderungsbereitschaft, die es möglich macht, dass das Unternehmen schon seit 1967 besteht.
Flexible Arbeitszeiten.
Jederzeit sind individuelle Schulungen möglich.
Photovoltaik, E-Autos, Remote-Arbeit, Fahrgemeinschaften, CO2-Ziele
Viele Kollegen mit langer Unternehmenszugehörigkeit. Dies schafft man nicht ohne gegenseitige Unterstützung!
Mehrere Kollegen mit über 30-jähriger Unternehmenszugehörigkeit.
Regelmäßige Informationen seitens der Geschäftsführung.
Die große Anzahl an Kolleginnen spiegelt sich auch im Führungsteam wider.
Transformation von On-Premise-Software-Produkten in Cloudprodukte from the scratch.
Es muss ich einiges für das Image/ den Außenauftritt getan werden, damit man gypsilon besser wahrnimmt, als das, was es ist: ein toller Arbeitgeber und Softwareanbieter
-Die Kollegen im Team sind überwiegend nett und hilfsbereit. Es herrscht ein guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
-Homeoffice ist grundsätzlich möglich, allerdings nur an vier Tagen im Monat. Leider wird es von der Führungsebene nicht gerne gesehen, da man der Meinung ist, dass so die Kontrolle über die Mitarbeiter erschwert wird.
-Die direkte Teamleitung arbeitet nach dem Prinzip des Micromanagements. Jede noch so kleine Aufgabe wird detailliert überwacht, was das Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter untergräbt.
-Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Eine Anpassung in den Mitarbeitergesprächen ist kaum möglich; man wird eher mit Hinhaltetaktiken vertröstet.
-Mitarbeitergespräche sind an sich schon eine Herausforderung, da man ihnen regelrecht hinterherlaufen muss.
-Ein unschöner Aspekt ist das Lästern der Teamleitung über andere Mitarbeiter im Team. Dies sorgt für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre und untergräbt das Vertrauen innerhalb des Teams.
-Jedes Entwicklungsteam arbeitet weitgehend isoliert von den anderen, was die Zusammenarbeit an übergreifenden Aufgaben erschwert.
-Es gab vor kurzem einen Wechsel in der Geschäftsleitung, wobei die neue Führung von einer jüngeren Person übernommen wurde. Ob sich dadurch etwas verbessert, bleibt abzuwarten.
1. Reduzierung des Micromanagements
2. Wettbewerbsfähige Gehälter
3. Strukturierte und regelmäßige Mitarbeitergespräche
4. Verbesserung der Teamkultur
5. Mehr Flexibilität im Homeoffice
6. Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit
7. Klare und transparente Kommunikation
8. Mitarbeiterwertschätzung und Anerkennung
9. Genaue Arbeitszeitbuchung nur für die Hotline-Bearbeitung und direkte Projekttätigkeiten (abzurechnen)
Trotz des netten Kollegiums führt das Micromanagement und das herablassende Verhalten der Teamleitung zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld, das die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter erheblich mindert.
Das Image scheint durch die neue Geschäftsleitung wieder moderner gestaltet zu werden. Unter anderem gibt es nun öfter Beiträge in Sozialen Netzwerken.
-Altmodische Kernarbeitszeiten.
-Home-Office vier Tage im Monat möglich, jedoch eigentlich nicht gerne gesehen.
-Es gibt Parkplätze für die Mitarbeiter im Hof.
-An den Fahrrad-Stellplätzen gibt es eine Auflade Möglichkeit. Diese sind zudem gegen Regen geschützt.
-E-Ladestation verfügbar
-Photovoltaikanlage auf dem Dach montiert. Diese sollte ggfs. einmal erneuert/ vergrößert werden.
Mitarbeiter werden klein gehalten.
Die Kollegen arbeiten untereinander gut zusammen.
Dort werden auch Zeit Slots für Aufgaben gefunden, welche nicht geplant waren.
Ein besonders unangenehmer Aspekt ist das Verhalten der Teamleitung, die hinter dem Rücken der Mitarbeiter über sie lästert.
Mitarbeiter werden sogar als "armes Würstchen" betitelt, was das Vertrauen und die Motivation stark beeinträchtigt.
Es ist frustrierend, dass man Mitarbeitergesprächen regelrecht hinterherlaufen muss, um diese überhaupt zu bekommen.
Die Arbeitsmaterialien entsprechen weniger dem Stand der aktuellen Technik. Höhenverstellbare Schreibtische wurden öfter angepriesen, jedoch in meiner Zeit nie umgesetzt.
Die Arbeitszeit muss minutengenau für jeden Mitarbeiter über ein Ticketsystem gebucht werden.
Überstunden verfallen im nächsten Monat. Überstunden nehmen ist dann wieder nur nach Rücksprache mit der Teamleitung möglich.
Ein Teil der Teamleitung betreibt Micromanagement.
Jede kleine Aufgabe wird überwacht, was das Vertrauen in die Mitarbeiter untergräbt und zu einem Gefühl ständiger Kontrolle führt.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Eine Anpassung in den Mitarbeitergesprächen ist kaum möglich; man wird eher mit Hinhaltetaktiken vertröstet.
Aufgaben müssen nach einem vorgegebenem Schema abgearbeitet werden. Kaum Raum für eigenen Einfluss auf die Lösungsgestaltung.
So verdient kununu Geld.