10 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt und die Umsetzung neuer Technologien.
Mehr Marketingmaßhnahmen durchführen, um das Unternehmen und die Produkte bekannter zu machen.
-Die Kollegen im Team sind überwiegend nett und hilfsbereit. Es herrscht ein guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
-Homeoffice ist grundsätzlich möglich, allerdings nur an vier Tagen im Monat. Leider wird es von der Führungsebene nicht gerne gesehen, da man der Meinung ist, dass so die Kontrolle über die Mitarbeiter erschwert wird.
-Die direkte Teamleitung arbeitet nach dem Prinzip des Micromanagements. Jede noch so kleine Aufgabe wird detailliert überwacht, was das Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter untergräbt.
-Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Eine Anpassung in den Mitarbeitergesprächen ist kaum möglich; man wird eher mit Hinhaltetaktiken vertröstet.
-Mitarbeitergespräche sind an sich schon eine Herausforderung, da man ihnen regelrecht hinterherlaufen muss.
-Ein unschöner Aspekt ist das Lästern der Teamleitung über andere Mitarbeiter im Team. Dies sorgt für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre und untergräbt das Vertrauen innerhalb des Teams.
-Jedes Entwicklungsteam arbeitet weitgehend isoliert von den anderen, was die Zusammenarbeit an übergreifenden Aufgaben erschwert.
-Es gab vor kurzem einen Wechsel in der Geschäftsleitung, wobei die neue Führung von einer jüngeren Person übernommen wurde. Ob sich dadurch etwas verbessert, bleibt abzuwarten.
1. Reduzierung des Micromanagements
2. Wettbewerbsfähige Gehälter
3. Strukturierte und regelmäßige Mitarbeitergespräche
4. Verbesserung der Teamkultur
5. Mehr Flexibilität im Homeoffice
6. Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit
7. Klare und transparente Kommunikation
8. Mitarbeiterwertschätzung und Anerkennung
9. Genaue Arbeitszeitbuchung nur für die Hotline-Bearbeitung und direkte Projekttätigkeiten (abzurechnen)
Trotz des netten Kollegiums führt das Micromanagement und das herablassende Verhalten der Teamleitung zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld, das die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter erheblich mindert.
Das Image scheint durch die neue Geschäftsleitung wieder moderner gestaltet zu werden. Unter anderem gibt es nun öfter Beiträge in Sozialen Netzwerken.
-Altmodische Kernarbeitszeiten.
-Home-Office vier Tage im Monat möglich, jedoch eigentlich nicht gerne gesehen.
-Es gibt Parkplätze für die Mitarbeiter im Hof.
-An den Fahrrad-Stellplätzen gibt es eine Auflade Möglichkeit. Diese sind zudem gegen Regen geschützt.
-E-Ladestation verfügbar
-Photovoltaikanlage auf dem Dach montiert. Diese sollte ggfs. einmal erneuert/ vergrößert werden.
Mitarbeiter werden klein gehalten.
Die Kollegen arbeiten untereinander gut zusammen.
Dort werden auch Zeit Slots für Aufgaben gefunden, welche nicht geplant waren.
Ein besonders unangenehmer Aspekt ist das Verhalten der Teamleitung, die hinter dem Rücken der Mitarbeiter über sie lästert.
Mitarbeiter werden sogar als "armes Würstchen" betitelt, was das Vertrauen und die Motivation stark beeinträchtigt.
Es ist frustrierend, dass man Mitarbeitergesprächen regelrecht hinterherlaufen muss, um diese überhaupt zu bekommen.
Die Arbeitsmaterialien entsprechen weniger dem Stand der aktuellen Technik. Höhenverstellbare Schreibtische wurden öfter angepriesen, jedoch in meiner Zeit nie umgesetzt.
Die Arbeitszeit muss minutengenau für jeden Mitarbeiter über ein Ticketsystem gebucht werden.
Überstunden verfallen im nächsten Monat. Überstunden nehmen ist dann wieder nur nach Rücksprache mit der Teamleitung möglich.
Ein Teil der Teamleitung betreibt Micromanagement.
Jede kleine Aufgabe wird überwacht, was das Vertrauen in die Mitarbeiter untergräbt und zu einem Gefühl ständiger Kontrolle führt.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Eine Anpassung in den Mitarbeitergesprächen ist kaum möglich; man wird eher mit Hinhaltetaktiken vertröstet.
Aufgaben müssen nach einem vorgegebenem Schema abgearbeitet werden. Kaum Raum für eigenen Einfluss auf die Lösungsgestaltung.
Vielleicht mehr Teamevents außerhalb von Weihnachtsfeier und Sommerfest planen? (Ich bin noch nicht lange im Unternehmen, daher kann ich nicht beurteilen, ob dies in der Vergangenheit nicht schon geschehen ist.)
Konkreter Vorschlag: Wenn von den einzelnen Teams gewünscht, 1-2 mal im Jahr ein Budget festlegen, damit die "Events" selbst organisiert werden können.
Ich kann mich nicht beschweren, untereinander pflegt man ein wertschätzendes Verhältnis zueinander.
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel, was dem Privatleben sehr zugute kommt.
Ich fühle mich sehr wertgeschätzt und schätze das Verhalten der Vorgesetzten wirklich sehr. Das kenne ich eigentlich GANZ anders. ;)
Vielseitige Aufgaben - genau mein Ding.
Die Förderung von persönlichem Wachstum, die vielfältigen Lernmöglichkeiten und die inspirierende Arbeitsumgebung.
Gelegentliche Engpässe in der Ressourcenallokation und manchmal eine hohe Arbeitsbelastung in stressigen Phasen.
Mehr Flexibilität in Arbeitszeitmodellen für verschiedene Lebenssituationen.
Die Arbeitsatmosphäre ist motivierend und unterstützt kollaboratives Arbeiten
Das Image des Unternehmens ist positiv. Die Kunden schätzen die Mitarbeiter sehr
Die Work-Life-Balance wird geschätzt und unterstützt.
Attraktiven Karrieremöglichkeiten und das Angebot an Weiterbildungen
Die Gehälter sind wettbewerbsfähig.
Ladestation für e-Autos & Solaranlage
Der Kollegenzusammenhalt ist stark, was zu einem positiven Arbeitsumfeld beiträgt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und deren Erfahrung wird geschätzt.
Die Vorgesetzten zeigen sich unterstützend und ermutigen zur Eigenverantwortung. Sie nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter und fördern deren persönliche und berufliche Entwicklung. Das Vorgesetztenverhalten ist respektvoll und ermutigend.
Jeder Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Ergonomischere Stühle wären wünschenswert. Für den Sommer wäre eine Klimaanlage von Vorteil.
Kommunikation zwischen den Teams ist transparent, was die Zusammenarbeit fördert.
Das Unternehmen setzt sich aktiv für Gleichberechtigung ein und fördert eine vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung.
Die Projekte sind anspruchsvoll und bieten Raum für Kreativität und persönliche Entfaltung. Die Vielfalt der Aufgaben ermöglicht es, neue Fähigkeiten zu entwickeln und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Morgens bekommt jeder Mitarbeiter ein Brötchen mit frei wählbarem Belag.
Das unprofessionelle Verhalten Geschäftsführung.
Die veralteten Technologien.
Teile der Geschäftsführung sollten sich mit dem Wort Empathie auseinandersetzten. Außerdem wäre ein Kurs in allgemeinen Benimmregelen angebracht.
Ein Ausbildungsplan sollte erstellt werden für alle Ausbildungen, die hier angeboten werden.
Bietet nur Ausbildungen an, für die auch ein Ausbilder mit dem nötigen Wissen zur Verfügung steht.
Es sollte darauf geachtet werden, dass alle Mitarbeiter gleichbehandelt werden.
Hin und wieder könnte man seinen Mitarbeitern auch mal zeigen, dass sie wertgeschätzt werden.
Hoher Druck wird ausgeübt. Teile der Geschäftsleitung lassen keinen Versuch aus, um Mitarbeitern ein Gefühl von Unfähigkeit zu vermitteln.
Ist die Geschäftsleitung nicht involviert, ist die Atmosphäre sehr gut.
Absolut nicht gegeben.
Die Geschäftsführung geht davon aus, dass nicht in Angestellte investiert werden muss. Es werden viele Leistungen verlangt, ohne Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen.
Neue Mitarbeiter werden einfach ohne weitere Einführung hinter einen PC gesetzt und sollen Gewinn einbringen.
Selbst als Azubi wird man nicht geschult. Man wird viel lieber für niedere Tätigkeiten ausgebeutet. Jedoch wird gleichzeitig verlangt, in seinem Wissensgebiet lückenlos zu sein.
Somit werden jedes Jahr weiter viele Azubis eingestellt, bei denen sich so anfühlt, als würde sich niemand Gedanken um ihre tatsächliche Ausbildung machen.
Es gibt Solaranlagen auf dem Dach. Da aber grade auf Führungsebene mehr Wert auf den größt möglichen Mercedes gelegt wird, sind die Solaranlagen für mich eher ein Schein.
Teile der Geschäftsführung redet gerne schlecht über andere Mitarbeiter, in deren Abwesenheit.
Respekt vor den eigenen Mitarbeitern fehlt komplett. Teile der Geschäftsführung mischen sich sogar in Privatangelegenheiten ein, wenn ihnen danach ist.
Alte Möbel und dreckige Teppiche machen den Arbeitsplatz nicht grade zu einem Wohlfühlort.
Neue Mitarbeiter warten teilweise Wochen auf ihren Computer.
gemeinsames Frühstück jeden Tag, finanziert duch das Unternehmen
Gemeinschaft unter den Kollegen
Bereitschaft zur Unterstützung der Mitarbeiter, auch bei privaten Belangen
teilweise nicht offen für Neuerungen
mehr auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter schauen und diese dort einsetzen, wo sie am besten passen
mehr Offenheit für Änderungen an eingeschliffenen Prozessen
gemeinsames Frühstück jeden Tag, gutes Verhältnis zwischen den Mitarbeitern
nach außen hin gut, die Mitarbeiter sehen teilweise nicht, was eigentlich alles gut ist, sondern ehr das negative
Teilzeit-Arbeit ist möglich, Arbeitszeit ist flexibel, Homeoffice ist nach Absprache mit dem Teamleiter möglich,
Wer Schulungen beantragt bekommt diese auch genehmigt, es wird aber kaum Fortbildung von Seiten des Arbeitgebers angeboten.
Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt, das es nur drei Hierarchieebenen gibt
es gibt keine regelmäßigen Gehaltsgespräche oder automatischen Inflationsausgleich, je nach Mitarbeiter sehr unterschiedlich, keine einheitliche Linie
Photovoltaikanlage auf dem Dach, Brauchwasser für die Toiletten ist Regenwasser, Fahrradständer, Engagement für Kinderbetreuung
die Hilfsbereitschaft zwischen den Kollegen, auch teamübergreifend ist immer gegeben
ältere Kollegen werden als erfahren angesehen
unterschiedlich, sie sind immer ansprechbar, nehmen sich Zeit bei Rückfragen, Mitarbeitergespräche finden aber nur sporadisch statt
teilweise werden Liefertermine ohne Rücksprache versprochen
helle Räume, es wird versucht, Mitarbeiterwünsche bei der Raumbelegung zu berücksichtigen
grundsätzlich in Ordnung, manchmal wird davon ausgegangen, dass eine Bemerkung zwischen Tür und Angel ausreichend ist, damit es als Aufgabe angesehen wird
monatliche Information über den finanziellen Stand des Unternehmes
es wird kein Unterschied gemacht, weder in der Bezahlung noch in den Positionen
verschiedene Teams mit verschiedenen Schwerpunkten, wenn man möchte, viel Kundenkontakt aus verschiedenen Branchen, was die Arbeit interessant macht, Wechsel zwischen den Teams ist möglich
Ich denke, dass die Lampen 60 Watt verbrauchen, sollte man in LED Lampen tauschen. Das wird Stromverbrauch und Umwelt verbessern.
Die meisten Kollegen.
Die Geschäftsleitung, die Planung, die Kommunikation, die Bezahlung, der ständige emotionale Druck und der Stress, der von der GL als täglicher Alltag einfach hingenommen wird.
Die Geschäftsleitung an weniger alt konservative abgeben.
Die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern funktioniert meist ganz gut. Wenn es aber um Geschäftsleitung und Mitarbeiter geht, ist die Atmosphäre auf Neptun weniger eisig. Die Führungsebene wendet sich gegen Mitarbeiter, Teamleiter (Wer diesen Titel trägt wechselt alle 2 Tage), und über Mitarbeiter laut gelästert. Wenn man Azubi ist/war, dann muss man beten, dass man nicht die miesesten größten Aufgaben erhält, denn wenn man diese bekommt wird man ständig heruntergemacht wenn man nicht auf dem Niveau arbeitet wie ein alt eingesessener Mitarbeiter.
Stellt sich als innovativ und kundenfreundlich dar, aber die Kundenfreundlichkeit kommt von der ständigen Überwachung der GL.
Feste Regelarbeitszeiten, weil die Entwickler durchgehend in Kundenkontakt stehen müssen, da der Support auf 200% Kapazität arbeitet. Urlaub muss am Anfang des Jahres komplett buchen und braucht ewig, bis dieser genehmigt wird. Man muss mindestens 3 bis 4 mal beim Teamleiter und bei der GL vorbeilaufen, damit man eine Genehmigung kriegt. Homeoffice hat ebenso Regelarbeitszeiten, und Homeoffice wird selbst in Coronazeiten nur mit Androhung von Gehaltskürzungen oder sogar Zurückhaltung von Gehalt angedroht. Die Zurückhaltungen stehen an, "sobald Arbeitsverweigerung festgestellt wird". Heißt, GL sagt gibts nicht dann gibts nicht.
Veraltete Technik, wissenstechnisch Sackgasse was diese Branche angeht. Man wird in Aufgaben reingedrückt, also wird man nie das machen, was man eigentlich machen wollte.
Unteres fünftel in der IT Brange, weniger Urlaubstage als die meisten und keine Gehaltserhöhungen, außer man erfüllt irgendwelche zufällig gewählten Umstände.
Es wurde kürzlich eine neue Fotovoltaik installiert, und eine Elektroauto Ladestation installiert. Es wurde vor Coronazeiten, als noch viele im Büro waren, aber sehr viel gedruckt. Es wird jedes Jahr von den Kollegen eine Tombola veranstaltet, das Geld wird gespendet.
Die Kollegen sind hauptsächlich super nett, und der Rest ist nett.
"Wer zu alt ist, bekommt keine neuen Laptops mehr." Sollte alles klären.
Die Geschäftsleitung ist schrecklich, wegen den oben genannten Punkten. Keinen Respekt für
Konstanter Druck von oben, obwohl Vorschläge und Nöte, die von unten kommen, ignoriert werden.
Die Kommunikation unter Mitarbeitern aus einem Team funktioniert meistens ganz gut. Wenn es aber um die Kommunikation zwischen mehreren Teams geht, kann man sich das abschminken. Und Geschäftsleitung und Mitarbeiter? Die Geschäftsleitung bringt neue Kunden mit Versprechen heran, alle Entwicklungsteams arbeiten auf 160% Kapazität, und dann wird hinausgezogen und niedergemacht. Dann beschwert sich die Geschäftsleitung, dass alles zu langsam geht.
Etwa die Hälfte des Betriebs ist weiblich, und die Hälfte der GL ebenso.
Man wird in Aufgabenbereiche hineingedrängt, ob man das will oder nicht. Man hat hier kein Mitspracherecht. Und wenn man mal eine interessante Aufgabe bekommt, dann sollte man auch Lotto spielen, man hat anscheinend eine Glückssträhne gerade.
Kollegen sind nett
Gehalt, fehlende Struktur, Zwangsarbeitszeiten, kein Homeoffice, lästern über Mitarbeiter, veraltetes Arbeitsmaterial, erzkonservative Einstellung
Es sollte auf die Vorschläge und Bedürfnisse Mitarbeiter gehört und geachtet werden. Die Kernzeit sollte abgeschafft und flexibles Homeoffice eingeführt werden.
Lob ist ein Fremdwort. Es wird allen Mitarbeitern misstraut. Homeoffice ist nur unter Androhung von Gehaltskürzungen möglich, selbst zu Corona-Hochzeiten.
Nach außen gibt sich das Unternehmen als Kundenfreundlich und innovativ. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Selbst die Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind, scheinen dies langsam zu merken. Es wird unter den Kollegen immer mehr über die Missstände im Unternehmen gesprochen.
Die Kernarbeitszeit macht eine ausgewogene Work-Life-Balance fast unmöglich. Urlaub muss zu Beginn des Jahres eingereicht werden und wartet dann ewig auf Genehmigung. Homeoffice ist so gut wie garnicht möglich. Überstunden in den Abendstunden am Wochenende gehören hier zum guten Ton und werden erwartet.
Weiterbildungen gibt es keine. Aufstiegschancen sind aufgrund von fehlender Struktur auch kaum möglich. Mitarbeiter werden in Positionen gedrängt, in die sie nicht wollen. Eine persönliche Entwicklung wird dadurch im Keim erstickt.
Das Gehalt liegt kurz vor der Schmerzgrenze. Überstunden werden unfair bezahlt, wenn sie überhaupt bezahlt werden. Gehaltserhöhungen werden meist an unereichbare Ziele geknüpft oder als Bonuszahlungen verkauft, die an schwierige und zumeist zufälllige Bedingungen geknüpft sind.
Kürzlich wurde eine Photovoltaikanlage installiert. Im Gegensatz dazu drucken aber viele Mitarbeiter unnötigerweise Dinge wie Screenshots aus um sie anderen Kollegen zu zeigen.
Vor allem unter den jüngeren Kollegen herscht ein Zusammenhalt.
Zitat: "Der ist zu alt, der bekommt kein neues Notebook mehr"
Die guten Entscheidungen der Teamleiter werden meist von höherer Ebene missachtet, übergangen und aufgehoben. Es herrscht meist große Verwirrung und Uneinigkeit darüber wie, wann und ob Dinge zu erledigen sind, da die Anweisungen von verschiedenen Stellen kommen und sich meist unterscheiden. Es wird über Mitarbeiter laut gelästert und schlecht geredet, sodass diese und andere das mitbekommen.
Arbeitsmaterialien sind zum Teil sehr veraltet. Neuanschaffungen werden lang diskutiert.
Der Informationsfluss ist eine Katastrophe. In monatlichen Meetings werden die aktuellen Umsätze gegen Planzahlen von vor Corona vergleichen und die Mitarbeiter für den Umsatzrückgang verantwortlicht gemacht.
Die Aufgabenverteilung ist sehr divergent. Als neuer Mitarbeiter muss man hoffen in das passende Team zu kommen um interessante Aufgaben zu erhalten. Ein Mitspracherecht gibt es nicht.
gemeinsames Frühstück
Gehalt sehr niedrig, kein Vertrauen in Mitarbeiter, Toleranz
flexibles Homeoffice, weniger Überwachung der Mitarbeiter dafür mehr Vertrauen, bessere Bezahlung
Kernzeit ist eher so 1980.
So verdient kununu Geld.