12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich die zusammen gestellten Aufgaben und Aufteilung der Stationen und Teams, die Aufmachung der Büros (große Fenster, Milchglas Türen, verstellbare Büromöbel etc. Die Stimmung zwischen den MA‘s im Team ist einzigartig. Und wenn man weiß, wie man mit den AGs umgehen muss, geht es such mit denen.
Den Umgang der AGs mit den Mitarbeitern. (s. o. … es gibt kaum, keine oder falsche Kommunikation.)
Viel!!!! mehr deutliche, klare und normale Kommunikation zu den MA‘s. Bei evtl. auftretenden Fehlern seitens des MA, nicht so lange warten bis schon ein gewisser Haufen gesammelt wurde. „Der Ton macht die Musik.“ - normale, menschliche Kommunikation zu den MA‘s und nicht laut, wütend und von oben herab. Neue Infos, Änderung oder Arbeitsanweisung direkt an die MA Kommunizieren (verhindert Unsicherheit und Fehler…) Keine genehmigten Urlaube usw. streichen, Absagen oder eigenmächtig verschieben.
Unter den Kollegen super, ein echtes Team. AG‘s loben nicht o. ä, sprechen die MA‘s aber auch nicht an, wenn etwas „schief läuft“. Es wird lange gewartet und dann kommt’s dicke.
Nach außen hin, genießt die Firma ein solides, gefestigtes Image und von Kundenseite aus, auch einen sehr guten Ruf.
Nach innen sieht es anders aus. Viele MA beschweren sich über den Umgang zw. AG und MA.. es gibt kaum bzw. keine Kommunikation zw. AG und den Abteilungen.. egal ob berufliches, privates, internes oder externes, meist bekommt man die Infos, Änderungen usw. kurzfristig über dritte oder durch Zufall mit. Urlaube werden auch mal (oft unbegründet) nicht genehmigt oder kurzfristig gestrichen. Überstunden fallen öfter an, trotz Vereinbarung, dass es keine geben soll (bei Mitteilung von AG an MA, dass Überstunden gemacht werden müssen, herrscht eine (beabsichtigte) leicht aggressive, vermutlich einschüchternde Atmosphäre, damit wahrscheinlich nicht nein gesagt wird.. aber da hält das Team zusammen und wenn ein MA, der zu den (meistens unbezahlten) Überstunden verdonnert wurde, nicht kann, wird immer eine Lösung gefunden.
Laut Vereinbarung soll es keine Überstunden geben, dennoch fallen hier und da welche an. Diese werden auch, je nach Absprache, wechselweise, von einem MA aus dem Team übernommen.
Urlaub wird im Team besprochen (Eltern von schulpflichtigen Kindern, langjährige MA‘s oder besondere Anlässe haben Vorrang aber es wird im schlimmsten Falle auch mal getauscht im Team). Dennoch kam es schon einige Male vor, dass der Urlaub, kurzfristig und unbegründet/ vorsätzlich vom AG gestrichen wurde -> durchaus nach Sympathie oder kurzfristig nach einem „Konflikt“…
Kurzfristiger/ spontaner Urlaub ist generell ungerne gesehen und führt auch mal zu aufbrausenden Reaktionen seitens des AG. Mit Standhaftigkeit, Verhandlungsgeschick und etwas Durchsetzungsvermögen kann man es meist aber doch noch durchsetzen… (-> leider wieder häufig nach Sympathie…)
Karriere-Perspektiven und die Möglichkeit zur Weiterbildung ist vorhanden, wird aber nicht aktiv angeboten und muss selbstständig eingefordert werden. Wenn z. B. eine Stelle intern frei wird, gilt meistens „wer zuerst (zum AG) kommt, malt zuerst“, also heißt es schnell sein.. Weiterbildungen, wie z. B. Berufsbegleitende Fachwirte oder Studiengänge müssen ebenfalls selbstständig geplant und vorbereitet werden, denn diese werden (bei guter Begründung, Geschick und natürlich Sympathie) nach einer langen Fragerunde „warum und wofür“ doch auch genehmigt und finanziert (individuell, nach Ansprache mit AG und natürlich unter Voraussetzung, dass es anschließend auch eine passende Stelle/ Position/ Aufgaben gibt, was ja aber normal ist…)
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Das Gehalt ist nicht besonders hoch und eine kollektive Bitte um eine Gehaltserhöhung, wurde konsequent abgelehnt. Nach langen Wochen täglichen Nachfragens, stundenlangen Besprechungen und Debatten und zig verschobenen Terminen, wurde dann eine (sehr kleine) Erhöhung genehmigt.
Was ich sagen kann ist, dass es ein „papierloses“ Büro ist und eine gute Verkehrsanbindung hat.
„Fairtrade“ o. ä. wird eher nicht beachtet/ unterstützt, da weder Mahlzeiten, Snacks oder Getränke angeboten werden. (1x die Woche gibt es einen kleinen Obstkorb für alle MA‘s)
Bis auf die typischen, vereinzelten Ausnahmen, das beste Team mit dem man arbeiten durfte. Klare Kommunikation, freiwillige Hilfestellungen und vor allem auch etwas Spaß, waren an der Tagesordnung. Die Zusammenarbeit/ der Zusammenhalt zw. jungen MA‘s, neuen, alten, Praktikanten… ist bestens und das auch Abteilungsübergreifend.
Hier ist auch alles gut. In meiner Zeit dort wurden mehrere „ältere“ MA‘s eingestellt und blieben auch. Langjährige MA‘s werden genauso behandelt wie Neue aber durchaus, durch das lange Vertrauensverhältnis, für manche gefühlt anders behandelt. Für mich gab es kein Problem mit so etwas und ich würde es auch verstehen. Das einzige ist, dass „alte Hasen“ natürlich eher und zuverlässiger einen kurzfristigen oder spontanen Urlaub genehmigt bekommen haben, was für mich aber auch kein Problem und verständlich ist.
Kaum bis keine klare Kommunikation, ruppiges Verhalten bei Fehlern mit „Androhung“ von unbezahlten Überstunden. Bei „Widerworten“ auch mal Geschrei. Langes abwarten, bis der MA überhaupt angesprochen wird (oder es, übermäßig laut und unverhältnismäßig, nahezu versucht wird, den MA runter zu machen) (!-> TIPP: wie sagt man so schön: da rein, da wieder raus!) Aber keine Sorge, das ist Gewöhnungssache.. denn diese kurzen „Ausbrüche“ bleiben meist nur eine Momentaufnahme und am nächsten Tag ist es, als ob nichts war oder man bekommt sogar, im besten Fall, eine kleine Entschuldigung per Mail. :-)
Alles gut, helle Räume, 2 Bildschirme pro MA, verstellbare Schreibtische und -stühle, Fenster und Klimaanlage, barrierefrei (auch Küche, Hof und WC).. hier ist alles super umgesetzt dort.
Wenig, bis keine Kommunikation zw. MA‘s und AG. Keine direkte Unterweisung über Änderungen o. ä. im Betriebsablauf. Nach Rücksprache klappt die Zusammenarbeit dennoch.
Hier bei ist alles gut.
Je nach Abteilung gibt es sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Meinungen sind nur erwünscht wenn diese der des Chefs entsprechen
Das Konzept
Business Lunch
Wasserspender
Meckern auf hohen Niveau:
die vielen Umzüge innerhalb des Bürotraktes.
Die Arbeitsatmosphäre ist zu 95% sehr gut. Wie wahrscheinlich überall gibt es auch mal Tage an denen die Stimmung schlechter ist. In der Zeit in denen ich bei Pagero HBS arbeite kam dies aber höhst selten vor. Viele Kollegen die länger dabei sind geben aber an, dass dies vor meiner Zeit durchaus öfter vorkam. Die Entwicklung ist jedoch sehr positiv.
Weiterbildung findet quasi tagtäglich statt.
In Zukunft wird es noch Englischkurse für Mitarbeiter geben die täglich international agieren.
Wie meine Vorredner ebenfalls geschrieben haben sind die Kollegen alle Hilfsbereit und gut drauf. Wer Hilfe braucht und danach fragt bekommt diese.
Respektvoller Umgang mit allen Kollegen - nicht nur mit älteren...
Könnte zwischen den Abteilungen durchaus besser sein. Auch hier wird versucht sich stetig zu verbessern. Einmal im Monat gibt es einen "Business Lunch" in dem ein Team Leiter akteulle Themen und Herausforderungen vorstellt sowie für fragen zur Verfügung steht. Bei Fragen kann man aber selbstverständlich zu jeder Zeit auf die Kollegen zu gehen.
Zu dem Thema kann ich wenig sagen und werte dies deshalb als ein gutes Zeichen.
Wer immer neues lernen möchte und sich somit stetig weiterbilden möchte ist hier sehr gut aufgehoben.
Dokumentation!!!
Struktur, bei der es auch mal bleibt!
Höhere Wertschätzung der Mitarbeiter!
Die Atmosphäre innerhalb des Unternehmens hat sich (aufgrund der hohen Fluktuation) stark verschlechtert.
Aufgaben werden von Abteilung zu Abteilung geschoben. Leider sehen sich nur wenige Kollegen bereit mitzudenken und auf Aufgaben für andere Abteilungen mal zu übernehmen.
Hat sich in den letzten Jahren verschlechter (auch wenn man sich dies noch nicht eingestehen möchte) Ständige Mitarbeiterwechsel, geringe Kommunikation, schlechte Stimmung innerhalb des Unternehmens, Projekte, welche nicht pünktlich anlaufen... auch das macht sich irgendwann bei den Kunden bemerkbar.
Es kommt darauf an, ob man sich auf Überstunden einlässt.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
In manchen Abteilungen sind Mobbing und Lästereien an der Tagesordnung. Leider werden die Verantwortlichen kaum, bzw. gar nicht zur Rechenschaft gezogen. Abmahnungen oder Maßnahmen würden evtl. helfen!
Der Zusammenhalt in den letzten Jahren war auch mal stärker...
Es gibt Vorgesetzte, welche sich für Ihre Abteilungen einsetzen, mit denen man reden kann und bei denen man das Gefühl hat ernst genommen zu werden.
Und dann gibt es welche, die nicht mit sich reden lassen und cholerisches Verhalten an der Tagesordnung ist (auch ein Grund für die hohe Fluktuation in diesem Unternehmen).
Wenn die Klimaanlage in den Sommermonaten mal funktioniert und keine 37 Grad in den Büros herrscht eig. ganz angenehm!
Kommunikation? Struktur? Kennt man in diesem Unternehmen nicht.
Wenn heute etwas festgelegt wird, kann es morgen wieder anders aussehen.
Es sollte sich auch abteilungsübergreifend mehr abgesprochen werden und mehr miteinander gearbeitet werden!
Unterirdisch!
Man wird nicht nach Leistung und Können bezahlt, sondern nach Alter.
Es gibt Kollegen Verträgen, welche 30 Urlaubstage haben und dann gibt es die zweite Schicht mit nur 25 Urlaubstagen.
Von Gleichberechtigung keine Spur.
Abhängig von der Abteilung.
Die Firma hat Potenzial, aber wie schon gesagt die Geschäftsleitung und Teamleitung machen alles kaputt.
Geschäftsführung und die Teamleitung in manchen Abteilungen muss sich ändern, bzw. sollte sie besser gehen.
Das Team ist super, aber die Geschäftsführung ist katastrophal.
Es gibt keine. Um den Urlaub muss man betteln und muss dann noch bangen.
Sowas gibt es hier nicht.
Es werden Weiterbildungen gefördert.
Super.
Nehmen keine Tipps an und sind cholerisch.
Es herrscht einfach keine Kommunikation.
Woanders würde man bestimmt mehr verdienen...
In manchen Abteilungen ja und in manchen sehr stupide.
Das Unternehmen sollte sich besser um die Mitarbeiter kümmern. Aktuell verlassen die Mitarbeiter nach spätestens 2 Jahren das Unternehmen wieder. Bei jedem anderen Unternehmen bekommt man mehr geboten.
Die positive Bewertung der Arbeitsatmosphäre liegt nur an den Kollegen. Diese machen den Arbeitsalltag erträglich.
Nach außen hin sehr gutes Image, intern das komplette Gegenteil.
Der Arbeitgeber ist wenig flexibel bei den Arbeitszeiten. In manchen Abteilungen sind Überstunden an der Tagesordnung.
Für ausgewählte Mitarbeiter werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Die Kollegen sind das einzig positive an dem Unternehmen.
Eigentlich sollte man hier null Sterne vergeben.
Die Büros und Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand. Allerdings werden vom Arbeitgeber noch nicht mal kostenlos Wasser oder Kaffee bereitgestellt.
Es wird garnicht oder sehr widersprüchlich kommuniziert. Es werden Versprechungen gemacht die nicht gehalten werden. Man kann sich auf nichts verlassen.
Ein minimales Gehalt und nur 25 Urlaubstage. Dazu sei gesagt, dass die Mitarbeiter mit älteren Verträgen noch 30 Tage Urlaub haben. Das Wissen sorgt bei den neuen Mitarbeiter zu einer hohen Unzufriedenheit.
Der Aufgabenbereich ist sehr interessant und vielfältig.
Wenn die Kollegen nicht wären...
Von den Kunden sehr gut bewertet, die Produkte sind der Hammer, aber das Personalmanagement und wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird ist meist grauenhaft
Solange man nicht pünktlich Feierabend machen will ist alles in Ordnung
Do it yourself ist die Devise wenn es darum geht in einem neuen Bereich zu Arbeiten
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die Gehälter sind allerdings unterdurchschnittlich und nicht angemessen für die Tätigkeiten
In den meisten Abteilungen ist es super und eigentlich soweit auch das positivste am Unternehmen
Werden geschätzt und auch neue eingestellt
Montag wirds so gemacht, Dienstag so, Mittwoch wieder anders, Dienstag wieder wie Montags und am Freitag wird gesagt das alles Quatsch war und es so gemacht werden muss
Wenn die Klimaanlage im Sommer mal funktioniert und die Heizung nicht auf höchster Stufe bei 30° C im Schatten läuft sind die Büros in Ordnung
Findet fast nie statt und die Kommunikationswege sowie Abläufe ändern sich monatlich.
Je nach Abteilung und allgemeinem Aufgabengebiet kann es sehr abwechslungsreich sein
Bedrückend.
Kundenseitig offenbar sehr gut. In der Firmengruppe nicht ganz so.
Bezogen auf die offiziellen Arbeitszeiten okay. Aber nur wenn man schlaflose Nächte und eine allgemein belastende Arbeitssituation nicht mit einrechnet.
Gibt es. Fortbildungen werden teilweise finanziert, dafür muss eine Verpflichtungserklärung unterschrieben werden.
Es gibt eine starke Zwei-Klassen-Gesellschaft im Unternehmen. Man kann - je nachdem wo man sich befindet - durchaus entweder sehr zufrieden oder sehr unterbezahlt sein. Es werden auch Zulagen gekürzt und dafür "Gründe" gefunden. Ein 13. Gehalt gibt es angeblich nicht; allerdings eine Einmalzahlung. Diese ist dann für alle MA gleich.
Die Anzahl der Urlaubstage ist ebenfalls ein spezielles Thema. Es wird eine (niedrige) Zahl genannt die angeblich alle Mitarbeiter ohne Ausnahme bekommen. Mitarbeiter mit Altverträgen haben 5 Tage mehr Urlaub. Aber selbst bei neuen Verträgen gibt es Ausnahmen; je nachdem welche Position man im Unternehmen bekleidet.
Was war das doch gleich?
Die meisten sind nett. Irgendwas muss jedes Unternehmen ja haben.
Gab es zwar wenige, aber es gab sie.
Möchte ich eigentlich eher wenig zu sagen. Die GF muss man einfach hautnah erlebt haben. Hier wird jeder noch so motivierte Mitarbeiter früher oder später zum Fluchttier. Und da liegt auch das zentrale Problem des Unternehmens.
Hell, sauber, klimatisiert. Glaswände damit man stets einen guten Blick ins Büro hat. Auf Äußerlichkeiten wird seitens der GF Wert gelegt.
Heute so, morgen so, übermorgen wieder anders. Und dann wieder wie vorher.
Alle Tiere sind gleich. Manche sind gleicher. Aber grundlegend wurden schon alle Mitarbeiter irgendwie ähnlich behandelt: als Ressource.
Ja. Interessant waren sie allerdings. Denn man ist einfach für alles zuständig. Obwohl: Halt! Putzen muss man nicht selbst.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
falsche Versprechungen, mäßige Bezahlung, Überstunden sind Privatvergnügen
Gleitzeit(richtige Gleitzeit nicht die Vertrauensgleitzeit die einen erlaubt beliebig viele Überstunden zu machen), mehr Vertrauen in Vorgesetzte und Angestellte
Wenn Geschäftsführung außer Haus ist super
wird gerne mit geködert
Es werden nur Junge Menschen eingestellt
Vorgesetzte halten viel Ärger von der Geschäftsführung ab
Kleine Firma - daher kurze Entscheidungswege
Die "Strategie" wird täglich geändert. Somit fällt es schwer zu wissen, wie man richtig handeln kann, um das Management glücklich zu machen.
Klare Strategie formulieren, an die sich dann auch gehalten wird. Umgang mit Kollegen muss verbessert werden.
Auf viele kann man sich verlassen.
Intrigen sind dennoch an der Tagesordnung
Das Team ist sehr jung. Es gibt quasi keine Mitarbeiter über 45.
Fliegende Schreibtischstühle sind keine Seltenheit
Cholerisches Verhalten
Aufgaben bleiben immer die gleichen
Keine Abwechslung
Nicht wie bei Einstellung versprochen
So verdient kununu Geld.