25 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum jetzigen Zeitpunkt meines Bewerbungsprozesses gibt es meiner Meinung nach nichts zu verbessern. Ich fühlte mich von allen Beteiligten durchgehend gut informiert, professionell begleitet und gewertschätzt.
Beim Bewerbungsprozess keine Verbesserungsvorschläge.
War sehr zufrieden mit dem bewerbungsprozess
Nichts, außer das der Betriebsrat sich schneller entscheiden könnte. Sonst ist alles super gelaufen! Man wurde herzlich empfangen so wie beim persönlichen Gespräch als auch beim 2 tägigen Probearbeiten. So als wenn man dort schon sehr viele Jahre arbeiten würde. Maschinen und Vorgänge wurden mit genaustens erklärt
Tatsächlich gefiel mir die Art des Bewerbungsprozesses sehr gut. Es wurden Updates per Mail gegeben und freundlich mit einem umgegangen.
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess war leider nicht sehr positiv. Die Rückmeldung auf die Bewerbung war sehr schnell. Das Gespräch war größtenteils angenehm.
Aber, im Gespräch wurden Fragen gestellt, die – insbesondere im Hinblick auf Gleichbehandlung – irritierend wirkten und bei männlichen Bewerbern vermutlich so nicht gestellt worden wären.
Auch die Kommunikation im Anschluss ließ zu wünschen übrig: Eine Rückmeldung wurde für einen zeitnahen Zeitraum angekündigt, erfolgte jedoch erst deutlich später und in sehr allgemeiner Form.
Ein wertschätzender und professioneller Umgang auf Augenhöhe ist im Bewerbungsprozess entscheidend – leider hatte ich hier nicht den Eindruck, dass dieser Anspruch konsequent umgesetzt wurde.
Nichts, weiter so!
Verbesserungsvorschläge kann man sich aus diesem Text wohl herausfiltern: Ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, das zunächst positiv wirkte und direkt mit einer Zusage endete. Während des Gesprächs fragte ich nach, warum ich als optimaler Kandidat angesehen werde. Man betonte, dass bestimmte Aspekte meines Profils besonders interessant seien, was mich zunächst überzeugte.
Ungewöhnlich war jedoch, dass ich direkt nach meiner Bewerbung eingeladen wurde und die Zusage vor Ort erhielt. Ich hatte eine Fangfrage, ob es weitere Bewerber gegeben habe, hieß es, ich sei der Einzige, da viele abgesprungen seien. Das ließ mich zweifeln, ob ich wirklich die erste Wahl war, oder ob ich lediglich aufgrund der Dringlichkeit ausgewählt wurde.
Bei der anschließenden Führung durch die Produktionshalle fand ich die Erläuterungen zunächst spannend. Allerdings machte der Vorgesetzte abfällige Bemerkungen über Mitarbeiter – mit Worten, die unter die Gürtellinie gingen. Das ließ mich ahnen, wie er mit mir umgehen könnte. Trotzdem nahm ich die Stelle an.
Schon am ersten Arbeitstag begannen die Probleme: Es war kein Arbeitsplatz vorbereitet, und Sicherheitskleidung fehlte. Nach zahlreichen Umwegen musste ich diese selbst organisieren. Auch in die internen Systeme und Software musste ich mich eigenständig einarbeiten, da der Kollege, der mich unterstützen sollte, nicht verfügbar war. Ich fühlte mich von Beginn an allein gelassen.
Mit einem ausgeliehenen PC absolvierte ich die vorgeschriebenen Sicherheitsschulungen, was dem Vorgesetzten offenbar missfiel. Die Kollegen hielten sich untereinander ab und boten keine Hilfe an. Teamgefühl kam nicht auf.
Nach einer Woche wurde ich ins Büro des Chefs gerufen. Er teilte mir mit, ich würde mich nicht integrieren, basierend auf der Rückmeldung eines Kollegen, der dies hinter meinem Rücken geäußert hatte. Das war der Punkt, an dem ich beschloss zu gehen. Geplant hatte ich, 3 Monate zu bleiben, um mir selber ne Chance zu geben, mich zu integrieren und meine Arbeit zu adaptieren, doch nach zwei Wochen wurde ich vom AG gekündigt, was mir eh schon recht war. Es hat halt vorne und hinten nicht gepasst. Nur Missverständnisse und keine Hilfestellung
Hinzu kamen chaotische Arbeitsbedingungen: Die Büros waren schlecht organisiert, die Heizung lief auf Hochtouren, und dennoch war es eiskalt. Insgesamt war das Arbeitsumfeld äußerst unangenehm. - Wenn ich ihre Produkte im Supermarkt sehe, kommen negative Erinnerungen an die Firma auf, und ich greife lieber auf die Produkte eines anderen Anbieters zurück. -
*Der AG hat gute Sternchen von mir bekommen. Das Gespräch verlief sehr locker. Alles gut. Aber was danach kam war nicht in Ordnung.
Dem potentiellen Arbeitnehmer gegenüber wäre es fair im angegeben Zeitrahmen auch eine Absage zu verschicken als sich nicht zu melden.
Sehr fachspezifisch, die genau die Aufgabengebiete der Stelle umfassen (Verfahrenstechnische Fragen, Deklaratorische Fragen, Gesetzliche Vorgaben)
Keine Verbesserung nötig! Alles Top gelaufen!
So verdient kununu Geld.