5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung finde ich gut, Benefits für 25 % für Bekleidung von H&M, es gibt eine Altersvorsorge und eine Einzahlung vom Arbeitgeber.
Man versucht die Stimmung ein bisschen hochzuhalten, mit halbjährlichen Firmenfesten.
Der Arbeitgeber tut nichts für die Gesundheit seiner Mitarbeiter. Ganz im Gegenteil, wenn jemand krank wird, ist man manchmal so minimal besetzt, dass man die sowieso nicht schaffen kann und durch den Druck selber krank wird.
Was wirklich zählt, sind die Umsätze und Zahlen.
Mehr transparenz , was die Filialleiter machen, wie sie Mitarbeiter führen. Es kann nicht sein, dass eine Führung oftmals machen kann, was sie will und das ganze Team darunter leiden muss. Leider oft genug bei H&M erlebt.
Es war immer sehr viel zu tun, meistens körperlich sehr anstrengende Arbeit
Die meisten Mitarbeiter*innen wissen, dass bei H&M hart gearbeitet wird. Wenn man Glück hat, hat man eine gute Filialleitung. Ansonsten kippt die Stimmung sehr schnell und man hat viele negative Aussagen, die auch begründet sind.
Es gibt nicht viel außer die Arbeit. Die Frühschicht fing schon immer um 6:00 Uhr an und ging bis 15:00 Uhr. Spätschicht von 12:00 Uhr bis offiziell 20:00 Uhr, aber meistens 20:30 Uhr oder 21:00 Uhr mit aufräumen. Urlaub ist auch ein schwieriges Thema, vor allen Dingen, wenn man ein schulpflichtiges Kind hat.
H&M hat sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten, allerdings hat man dann so gut wie kein Privatleben mehr, und man weiß nie, in welche Filiale man als nächstes gehen muss.
Es wird nach Tarif gezahlt und man bekommt Urlaubs und Weihnachtsgeld. Was ist in vielen Unternehmen im Einzelhandel nicht mehr gibt. Benefits sind Rabatt auf dieWare, die man im Store trägt.
Es ist noch sehr viel Luft nach oben… Man versucht, alte Kleidung zu recyceln, aber letztendlich gibt es keine Statistiken, wie viel von der recycelten Ware wieder in den Store kommt. Ich glaube auch, dass für die Näher*innen aus sehr armen Ländern ,am Ende der Kette zu wenig getan wird. Das Unternehmen versucht zwar immer in der Presse gut dazustehen, aber irgendwo muss der günstige Preis ja auch herkommen.
In dieser Filiale sich jeder der nächste. Leider hat man nur mit wenigen Kollegen ein gutes Verhältnis. Man istaber auch oft alleine auf der Fläche/Verkaufsraum.
Wenn man nicht mehr so kann und krank wird, wird’s schwierig… Dann folgen meistens sehr viele unschöne Gespräche. Ältere Kollegen wird man am liebsten los oder hat man höchstens in Teilzeit im Unternehmen.
Vorgesetzte/Filialleiter, können sich alles herausnehmen und sind leider in diesem Unternehmen allmächtig.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, kann aber schon mal passieren, dass im Sommer die Klimaanlage ausfällt.
Kommunikation wird groß geschrieben morgens gibt es immer eine Runde mit allen Mitarbeitern. Wer macht was? Und möglichst schnell nach den Vorgaben.
Wird ganz groß, geschrieben und auch gelebt.
Gibt es leider viel zu wenige. Kommt auch mal vor ,aber meistens arbeitet man jeden Tag eine Liste nach gleichem Schema ab . leider ist alles von Schweden vorgegeben und man kann sich nicht kreativ einbringen.
Es macht sehr viel Spaß durch die Kollektionen zu stöbern und die Kleidung zu ordnen. Die Mitarbeiter sind ein cooles Team, mit dem man immer Spaß hat. Es gibt Rabatte auf das gesamte Sortiment und man sieht immer als erstes, was im Sale ist.
Die Führungsebene ist teilweise sehr unnahbar, es gibt keine Boni oder Gesundheitszuschüsse oder Obst oder irgendwas, die Arbeitszeiten sind nicht Familienfreundlich und teilweise sehr anstrengend (unter der Woche bis 21:00 Uhr und auch am Wochenende), Langjährige Mitarbeitende werden nicht bevorteilt in der Wahl der Arbeitsbereiche.
Der Umgang mit den Mitarbeitern gerade in Krankheitsfällen oder bei Unfällen sollte menschlicher und respektvoller ablaufen.
Offenheit, coole Kleider, Fairness wird gelebt
zu viel Fluktuation, achtet auf die guten Mitarbeiter*innen und fördert diese stärker
mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, sonst seif ihr in allem wirklich unschlagbar
Recht positiv
super
Wenn man im Voraus gut plant beste
sollten sie viel mehr anbieten, es gibt ganz tolle Leute mit viel Potenzial bereits auf der Ladenfläche
man bekommt Weihnachtsgeld und Geschenke
auch gut, man kann Kleider recyclen und erhält einen Gutschein
je nach Kollegiumszusammenstellung
geht so, man achtet nicht so auf sie leider
je nach Person
top
sehr transparent
safe
könnte mehr Transfer/Austauch mit anderen H&M‘s stattfinden (Mitarbeitertausch)