Ehrliche Einschätzung für eine passende Zuordnung statt Feuer spucken
Gut am Arbeitgeber finde ich
Staff Rate für Mitarbeiter. Für wenige Taler in top Hotels zu übernachten bietet nicht jeder.
Kantine gut. Parkplätze vorhanden zwar wenige aber immerhin welche. Tram Anbindung gegenüber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Überblick über einzelne Abteilung gehen verloren aufgrund der Größe im HQ. Reduziert die Anzahl der Abteilung und messt ihre Leistungen. So entsteht weniger Missgunst zwischen Buchhaltern die stupide abarbeiten sowie den Sales Menschen die nichts anderes machen als Kaffe trinken die um 13 Uhr Feierabend machen. Wenn alle gleich behandelt werden und jede Leistung gleich gewertet wird, ist es nichts anderes als Fairness.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsmoral sinkt rapide durch Brandstifter.
Identifiziert die Mitarbeiter die viel sehen & den ganzen Tag nichts anderes fabrizieren als einzelne Personen oder ganze Teams zu destabilisieren mit ungefiltert Informationen ohne jeglichen Kontext. Denkt an die Personen die an SCHNITTSTELLEN sowie SYSTEMEN hängen & Daten von A nach B reinprügeln.
Beobachtet sie, stellt diese Person(en) zur Rede, dann wird auch das Thema Fluktuation keine große Rolle mehr im HQ spielen. Schaut euch die Anrufliste der Person(en) an, dann werdet ihr fragliche Verbindungen feststellen. Eine Geheimhaltungspflicht bringt nichts, wenn die Angst erwischt zu werden nicht da ist.
Arbeitsatmosphäre
Guter Umgang untereinander bis zum
Abfindungsprogramm, im Nachgang fairer Kommunikation zu den Mitarbeitern trotzt Krisensituation
Work-Life-Balance
Home-Office mit 2 Tagen top
Karriere/Weiterbildung
Unterstützung ist da, man muss es nur wollen
Gehalt/Benefits
Top für Hotellerie, ausserhalb der Branche tendenziell Mittelfeld
Kollegenzusammenhalt
Das Abfindungsprogramm hat die Moral sowie den Zusammenhalt nachhaltig beeinflusst
Vorgesetztenverhalten
Grandioser Vorgesetzter, 6er im Lotto. Aber das hat eher mit Glück zu tun gehabt statt die Norm im Unternehmen
Kommunikation
Hätte besser sein können, aber die Umstände haben es nicht zugelassen.
Anderer Unternehmen haben wesentlich schlechter einen solchen Umbruch abgewickelt. Hier musst man den ehemaligen CHRO loben