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Bewertungen

1.156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

1.156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arriviertes Haus mit neuer Führung, guer Kompetenz-Verteilung und spannenden Aufgabenbereichen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Steigenberger Inselhotel in Konstanz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verlässlichkeit
Teamgefüge und Miteinander
Kompetenzverteilung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teils überfordert viel Arbeit, Masse an Gästen in unterschiedlichen Abteilungen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Dialog durch Meetings die den Austausch verbessern und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben wochenweise Rückmeldung zu geben und zu bekommen.

Image

weltweit anerkannt und populär

Work-Life-Balance

Ich persönlich kann mich keineswegs beklagen, stets an zuvor fix definierten Tagen frei.

Gehalt/Benefits

Nach Tarif, könnte daher besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark, auch und gerade in Situationen in denen gastronomisch Engpässe herrschen, wird über die Abteilungen hinweg eng zusammengearbeitet. Zudem wird sich im Service-Team gegenseitig geholfen, keiner arbeitet nur für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

werden teil massiv bevorzugt ( Urlaub) und geschont vor unangenehmen Aufgaben

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend, mit klarer Führubgslinie, bei Verfehlungen oder Fehler im Ablauf wird fair und transparent darauf hingewiesen, was in Zukunft nicht mehr geht bzw besser laufen muss. Delegieren viel, lassen Freiraum zur Entfaltung

Kommunikation

Es wird zumeist rechtzeitig und wertschätzend mitgeteilt, was für Aufgaben anstehen und wer welche Arbeitsbereiche nach welchen Kompetenzen zu erledigen hat.

Interessante Aufgaben

Im Servicebereich sehr viel unterschiedliche Aufgabenbereiche, viel Wissen über Wein ist gefragt und kann am Gast angewendet werden, zudem klassische Arbeiten am Tisch wie Filetieren von regionalem Fisch, Rehrücken, viel Kommunikation mit Gast, dazu unterschiedliche Arbeitsbereiche wie a la carte, Bankette, Veranstaltungen und Barbetrieb


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Luca Brinkmann, Employer Branding & Recruiting
Luca BrinkmannEmployer Branding & Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen. Es freut uns sehr zu lesen, dass du das Teamgefüge, die Kompetenzverteilung und die Vielfalt der Aufgabenbereiche positiv erlebst – das ist genau das, was wir als Team erreichen möchten.

Wir nehmen deine Hinweise zu Arbeitsbelastung und Möglichkeiten für regelmäßigen Austausch ernst. Der Dialog zwischen Abteilungen und Mitarbeitenden ist uns wichtig, deshalb prüfen wir derzeit Formate, die Rückmeldungen und Feedback noch strukturierter ermöglichen.

Wenn du konkrete Ideen hast, wie wir die Zusammenarbeit oder den Austausch noch besser gestalten können, melde dich gerne jederzeit vertraulich unter employer.branding@int.hworld.com.
Dein Input hilft uns, das Arbeitsumfeld gemeinsam weiter zu verbessern.

Danke, dass du Teil unseres Teams bist und mit deinem Engagement dazu beiträgst, unseren Gästen ein besonderes Erlebnis zu bieten.

Viele Grüße,
Luca

Beste Entscheidung meines Lebens

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau bei Steigenberger Hotel Stadt Lörrach in Lörrach abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Persönlich sehr nett

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hat manchmal etwas komische Ansichten auf das Leben

Verbesserungsvorschläge

Dienstpläne früher rausbringen
Mehr Personal für die Rezeption einstellen, damit bei einem Krankheitsausfall nicht gleich alles zusammenbricht

Arbeitsatmosphäre

Einfach 10/10

Karrierechancen

Super schnelle Aufstiegschancen durch die Schwesternhotels - zum Teil auch direkt nach der Ausbildung!

Arbeitszeiten

Wird nach bestem Wissen und Gewissen behandelt. Lediglich der Dienstplan könnte statt Donnerstags/Freitags gerne früher veröffentlicht werden, damit sich das Leben nicht nur um die Arbeit dreht

Ausbildungsvergütung

Zwar kein Weihnachtsgeld, aber Geburtstagsgeschenke und Urlaubsgeld nach Tarifverträgen!

Die Ausbilder

Unfassbar liebe Direktion, Abteilungsleiter sorgsam und jung gewählt

Spaßfaktor

Klar gibt es auch schlechte Tage, aber mit solchen Kollegen sind sie nur halb so schlimm!

Aufgaben/Tätigkeiten

Jeder macht mal die Drecksarbeit, Ich habe mich nie ausgenutzt gefühlt

Variation

Man durchläuft in der Ausbildung alle Abteilungen in angemessenem Außmaß


Respekt

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Keine Führungskräfte vorhanden

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei H World International in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam pünktlich, das wars.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden Im Vorstellungsgespräch Dinge versprochen, die nachher nicht eingehalten werden. Spricht man das an, wird nur gesagt, ist jetzt halt so.
Work-Life Balance kaum vorhanden, Überstunden werden eingeplant.
Jede Schicht wird kontrolliert (am nächsten Tag anhand des Systems), finden die "Vorgesetzten" keine Fehler, suchen sie sich was anderes und wenn es nur die Kaffeetasse ist, die "falsch" abgestellt wurde.
Man steht so oft alleine in einer Schicht am Empfang, muss aber gleichzeitig Reservierung, Empfang, Housekeeping und die Bar. Werden dann Mails nicht bearbeitet, muss man sich am nächsten Morgen immer rechtfertigen (die Vorgesetzten gucken von zu Hause abends noch in die Mails...)
Generell sind die Abteilungsleiter ein eigner "Club", alle anderen werden wie dumme Hilfsarbeiter behandelt, egal ob Fachkraft oder nicht.
Die Abteilungsleiter sind z.T. fast frisch aus der Ausbildung, ohne Führungserfahrung und/oder Qualität.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr darauf geachtet werden, dass "Führungskräfte" auch wirklich führen können und nicht nur zum eigenem Vorteil handeln. Personalmanagement und Gleichberechtigung ist Mangelware.

Arbeitsatmosphäre

Jeder gegen jeden

Image

Mehr Schein, als sein

Work-Life-Balance

Schichtwechsel ungerecht verteilt, Wochenenden haben immer die selben frei

Karriere/Weiterbildung

Welche Weiterbildung? Nur Führungskräfte dürfen auf alle möglichen Veranstaltungen gehen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

?!

Kollegenzusammenhalt

Welcher Zusammenhalt? Es werden jeden tag Fehler bei anderen gesucht

Umgang mit älteren Kollegen

oft wird sich lustig gemacht

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell, nicht kritikfähig, keine Führungserfahrungen

Arbeitsbedingungen

wären die Kollegen/innen nicht, eigentlich gut

Interessante Aufgaben

Egal, was man vorher schon gemacht hat, bei Intercity wird jeder wie eine Hilfskraft behandelt


Gehalt/Benefits

Kommunikation

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Motivierend, Respektvoll & Wertschätzend

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Steigenberger Hotels GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung und Respekt
Motivation und Entwicklung
Vielfältige Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Staffing ist relativ gering. Man hat viele Aufgaben auf dem Teller. An einigen Tagen ist das herausfordernd. Es ist aber auch ein Vorteil, da man mehr lernen und sich entwickeln kann

Arbeitsatmosphäre

Es macht täglich Spaß ins Büro zu fahren.

Work-Life-Balance

Derzeit steigt der Arbeitsdruck, aber es wird von den Führungskräften darauf geachtet, dass man sich dann auch mal aktiv rausnimmt. Es gibt oft reminder, Feierabend zu machen und man wird gestärkt und täglich motiviert.

Kollegenzusammenhalt

Es wird sich durch und durch unterstützt.

Vorgesetztenverhalten

Professionelle, nahbare Führungskräfte, die erreichbar sind. Die Vorgesetzten kümmern sich, sehen die Wichtigkeit in der Arbeit, haben immense Ahnung von dem was sie tun und sind echte Vorbilder. Ich hatte noch nie so gute Führungskräfte, von denen man so viel lernen kann.

Kommunikation

Die Führungskräfte holen uns sofort zu wichtigen Themen ab. Es gibt einige wöchentliche/monatliche Meetings, die den Austausch mit anderen Abteilungen stärken.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig, es gibt diverse Projekte und man lernt täglich dazu. Auch wenn dies manchmal fordernd ist, weiß man am Ende des Tages wofür man es macht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Mehr sein als Schein! Früher war vieles besser

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Steigenberger Hotel Bad Neuenahr in Bad Neuenahr-Ahrweiler gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man sollte sich über die Führung in diesem Hotel Gedanken machen.

Arbeitsatmosphäre

Alle sind unzufrieden und demotiviert da das Arbeitsklima sehr toxisch ist.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden, da zu wenige Mitarbeiter da sind um alles aufzufangen.

Karriere/Weiterbildung

Kommt darauf an wen es betrifft.

Gehalt/Benefits

Tarifgehalt

Kollegenzusammenhalt

Wir würden gerne mehr zusammenhalten, so langsam gehen jedoch die Kräfte aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind bei uns meist auch langjährige Mitarbeiter, früher war dies ein Positives Zeichen heute macht sich die Führung darüber lustig.
Durch den Mangel wird auf das Alter bei Arbeitsverteilung keine Rücksicht genommen.

Vorgesetztenverhalten

In manchen Abteilungen läuft es sicherlich ok, jedoch gibt es neue Abteilungsleiter die der Meinung sind Ihnen gehört das Hotel und Mitarbeiter sind keine Menschen und verdienen daher keinen Respekt.

Arbeitsbedingungen

Wir sind froh einen Betriebsrat zuhaben sonst würden die Überstunden ins Unermessliche gehen.

Kommunikation

Da ich ohne Stern keinen Kommentar verfassen kann, gibt es diesen einen Stern.
Das Wort von gestern zählt nicht. Mitarbeiter werden von neuen Abteilungsleiter,die bei dem GM hoch angesehen sind, beleidigt und runter gemacht und dies nicht nur in der eigenen Abteilung sondern Abteilungsübergreifend.

Interessante Aufgaben

Unsere Gäste sind der Ansporn weiter zumachen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Luca Brinkmann, Employer Branding & Recruiting
Luca BrinkmannEmployer Branding & Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen. Wir hören deinen Frust – toxische Arbeitsatmosphäre, fehlender Zusammenhalt und herausfordernde Führungssituationen sind belastend und wir nehmen solche Rückmeldungen sehr ernst.

Wir arbeiten daran, die Führungskultur weiterzuentwickeln, klare Abläufe und respektvolle Kommunikation in allen Abteilungen zu stärken sowie die Arbeitsbelastung fairer zu verteilen. Auch der Betriebsrat unterstützt uns dabei, Überstunden zu begrenzen und ein ausgewogenes Miteinander zu fördern.

Für uns ist es besonders wichtig, direktes Feedback aus den Abteilungen zu erhalten, damit wir die Situation gezielt verbessern können. Wenn du konkrete Ideen oder Beobachtungen hast, melde dich gerne jederzeit vertraulich unter employer.branding@int.hworld.com
. Dein Input hilft uns, gemeinsam ein Arbeitsumfeld zu gestalten, in dem Leistung und Engagement wertgeschätzt werden.

Danke, dass du Teil des Teams bist – wir möchten daran arbeiten, dass der Ansporn durch unsere Gäste und die Zusammenarbeit im Team wieder mehr Raum bekommt.

Viele Grüße,
Luca

Konzern im Sinkflug, Fehlbesetzung in Führungspositionen, keine Wertschätzung, massiver Qualitätsverfall

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei H World International in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da muss man wirklich lange überlegen. Eventuell, wenn man etwas über Krisenmanagement oder persönliche Belastungsgrenzen lernen möchte. Ansonsten wird’s schwierig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man meine ausführliche Bewertung liest, wird schnell klar, was hier im Argen liegt. Schlechte Führung, fehlende Kommunikation, null Wertschätzung und eine immer größere Belastung prägen den Arbeitsalltag. Die wirklich guten Leute sind längst weg und das spricht eigentlich schon für sich.

Verbesserungsvorschläge

Die oberste Führungsebene sollte dringend prüfen, ob die derzeitigen Führungskräfte wirklich die richtigen Personen an den entscheidenden Stellen sind. Viele der fähigen, engagierten Mitarbeitenden wurden in den letzten Jahren entweder gekündigt oder sind von selbst gegangen und genau diese Menschen fehlen heute schmerzlich.
Wenn das Unternehmen wieder auf den richtigen Kurs kommen will, muss es anfangen, Kompetenz, Haltung und echte Führungsqualität über Loyalität und Anpassung zu stellen. In der aktuellen Aufstellung kann das langfristig nicht gutgehen.

Arbeitsatmosphäre

Von Arbeitsatmosphäre kann keine Rede mehr sein. Der Großteil sitzt im Homeoffice, der Rest kämpft vor Ort mit Frust, Überlastung und schlechter Stimmung. Früher gab es echten Teamgeist, heute herrscht Schweigen, Misstrauen und Gleichgültigkeit. Teams wurden zerschlagen, Zusammenhalt existiert nicht mehr. Wer motiviert arbeitet, wird eher ausgebremst als unterstützt. Wertschätzung? Komplett verloren gegangen.

Image

Von welchem Image sprechen wir denn eigentlich? Nach außen versucht man zwar noch, an alte Erfolge und den früheren Glanz anzuknüpfen, aber intern hört man nur noch Negatives. Das, was die Steigenberger Gruppe einst ausgezeichnet hat, Qualität, und Zusammenhalt, ist nur noch Ruhm vergangener Tage.
Seit der Übernahme geht es stetig bergab: Entscheidungen werden rein wirtschaftlich getroffen, ohne Blick für Menschen oder Werte. Das einst starke Markenimage existiert nur noch auf dem Papier. „China is coming“ und das merkt man leider an allen Ecken und Enden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wird in den Präsentationen und Hochglanzfolien sicher schön dargestellt, die Realität sieht anders aus. Die Mitarbeiter sind längst an ihrer Belastungsgrenze angekommen. Der Workload steigt stetig, Aufgaben werden mehr, Ressourcen weniger. Freizeit oder Erholung sind zum Fremdwort geworden. Wer nicht rund um die Uhr funktioniert, gilt schnell als „nicht belastbar“. Work-Life-Balance? Nur noch ein leeres Schlagwort für die Außenwirkung.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung scheinen hier eher leere Schlagworte zu sein. Statt Mitarbeitende wirklich zu fördern oder gezielt weiterzuentwickeln, werden lieber neue Titel verteilt, vorzugsweise auf Führungsebene. Man hat den Eindruck, dass es mehr Direktoren und Vice Presidents gibt als in manch globalem Konzern.
Für Mitarbeitende aus dem operativen Bereich oder unteren Managementebenen gibt es dagegen kaum echte Perspektiven. Weiterbildung, Förderung oder individuelle Entwicklung? Fehlanzeige. Das liegt auch an den mangelnden Kompetenzen vieler Führungskräfte, die weder Potenzial erkennen noch fördern können oder wollen.

Gehalt/Benefits

Für diejenigen, die tagtäglich die eigentliche Arbeit leisten, sind die Gehälter schlicht nicht akzeptabel. Leistung und Engagement spiegeln sich im Lohn kaum wider. Die einzige Gruppe, die finanziell gut wegzukommen scheint, sind die Department Heads, also genau jene, die am meisten kosten, aber am wenigsten zur tatsächlichen Wertschöpfung beitragen.
Leider wird diese Schieflage von der oberen Führung bislang weder erkannt noch korrigiert. Wertschätzung in Form fairer Bezahlung? Fehlanzeige.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außen hui, innen pfui, dass beschreibt es wohl am besten. Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Corporate-Social-Responsibility-Programme gelegt, aber intern spielt das kaum eine Rolle. Die schönen Worte aus Präsentationen und Leitbildern stehen in keinem Verhältnis zur Realität im Arbeitsalltag.
Das Thema wird weder ernst genommen noch gelebt, die meisten belächeln es nur, weil klar ist, dass es in der Praxis schlicht keine Priorität hat. Am Ende bleibt es reine Imagepflege ohne Substanz.

Kollegenzusammenhalt

Naja… welcher Kollegenzusammenhalt denn noch? Es gibt kaum noch Kollegen, weil ständig Leute gehen oder gegangen werden. Die wenigen, die geblieben sind, arbeiten meist isoliert und unter Druck. Vertrauen gibt es kaum noch, jeder überlegt sich dreimal, was er sagt, aus Angst, dass es gegen ihn verwendet wird. Früher war man ein Team, heute herrscht Misstrauen und Unsicherheit. Von Zusammenhalt kann keine Rede mehr sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist äußerst kritisch zu sehen. Viele langjährige Mitarbeitende wurden in den letzten Jahren entweder direkt gekündigt, gezielt verdrängt oder auf Positionen gesetzt, die sie früher oder später freiwillig verlassen sollten. Erfahrung und Loyalität scheinen keine Bedeutung mehr zu haben, im Gegenteil: Wer schon länger dabei ist, gilt als unbequem oder „zu teuer“. Statt Wertschätzung und Respekt setzt man auf jüngere und günstigere Arbeitskräfte. Ein äußerst fragwürdiger Umgang mit Menschen, die das Unternehmen über Jahre getragen haben.

Vorgesetztenverhalten

Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die direkte Führungskraft, mit der ich zusammengearbeitet habe.
Von echter Führung konnte hier leider keine Rede sein. Die Inkompetenz zeigte sich in allen Bereichen, fachlich, kommunikativ und menschlich. Entscheidungen wurden ohne Rücksprache oder Verständnis getroffen, Kritik war unerwünscht und Eigeninitiative wurde eher bestraft als geschätzt.
Besonders enttäuschend war das fehlende Rückrat: Ein klassisches „Fähnchen im Wind“-Verhalten, stets darauf bedacht, es den oberen Ebenen recht zu machen, anstatt Verantwortung zu übernehmen oder Haltung zu zeigen und sich für seine Mitarbeiter einzusetzten.
Das eigentliche Sahnehäubchen: Vorschläge, die zunächst abgelehnt oder ignoriert wurden, tauchten später plötzlich wieder auf, allerdings als „eigene Ideen“ der Führungskraft. Dieses Verhalten war nicht nur unprofessionell, sondern auch zutiefst respektlos gegenüber den Mitarbeitenden, die tatsächlich etwas beitragen wollten.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Gibt es überhaupt noch eine? Dieses alibihafte „Wir informieren euch alle“ ersetzt keine echte Kommunikation. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, wichtige Infos sickern nur zufällig durch. Feedback oder offener Austausch? Fehlanzeige. Die Führung redet über die Mitarbeitenden, aber nicht mit ihnen. Transparenz existiert praktisch nicht mehr, nur leere Floskeln und Schönfärberei.

Interessante Aufgaben

Interessante und vielseitige Aufgaben gab es ohne Frage, das Potenzial war da. Leider kam man durch das ständige Mikromanagement kaum dazu, seine eigentlichen Tätigkeiten überhaupt auszuführen. Anstatt die Aufgaben zu erledigen, für die man eingestellt wurde, war man ständig mit Nebenthemen oder kurzfristigen „Sonderaufträgen“ beschäftigt.
Viele Projekte wurden bis kurz vor der Fertigstellung ausgearbeitet, nur um dann plötzlich verworfen zu werden, weil wieder neue Ideen oder Richtungswechsel von oben kamen. Das war nicht nur frustrierend, sondern auch reine Zeitverschwendung. So blieb von den interessanten Aufgaben am Ende nur noch Dauerstress und Stillstand.


Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Luca Brinkmann, Employer Branding & Recruiting
Luca BrinkmannEmployer Branding & Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass du deine Eindrücke so offen teilst.
Dein Feedback zeigt deutlich, wie belastend Überlastung, unklare Kommunikation und fehlende Wertschätzung im Arbeitsalltag wirken - das nehmen wir sehr ernst.

Wir arbeiten aktiv daran, Führung, Transparenz und Zusammenarbeit zu verbessern.
Mit dem HWI Campus haben wir beispielsweise ein Instrument geschaffen, das allen Mitarbeitenden Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar macht. Gleichzeitig setzen wir auf faire Bezahlung, respektvollen Umgang - unabhängig vom Alter - und gezielte Unterstützung in Teams, um Motivation und Zusammenhalt zu stärken.

Veränderungsprozesse bringen immer Herausforderungen mit sich, aber wir wollen gemeinsam ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Leistung anerkannt und Engagement geschätzt wird.

Wenn du deine Erfahrungen oder konkrete Vorschläge vertraulich teilen möchtest, erreichst du mich jederzeit unter employer.branding@int.hworld.com.

Viele Grüße,
Luca

Wirklich toll

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei steigenberger conti hansa kiel in Kiel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Alle super nett hier

Image

Konzern mit guten Ruf

Work-Life-Balance

Auf einen guten Dienstplan wird geachtet, so dass man auch am WE regelmäßig frei hat

Gehalt/Benefits

Tarif wird eingehalten

Kollegenzusammenhalt

Mir wurde alles gezeigt und bei Fragen war immer jemand da

Vorgesetztenverhalten

Immer nett und offen

Arbeitsbedingungen

Wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen

Kommunikation

Da ein großer Konzern dahintersteht, kommt nicht immer alles direkt an

Gleichberechtigung

Es gibt keine Unterschiede


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Führungskultur stärken – Verantwortung übernehmen und wertschätzend begleiten!

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Steigenberger Hotel Treudelberg in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten aktiv zur Unternehmenskultur beitragen und sich ihrer Rolle als Kulturträger bewusst sein.
Mitarbeitende, die das Unternehmen verlassen, verdienen weiterhin Respekt und Anerkennung für ihre geleistete Arbeit.

Arbeitsatmosphäre

Zwischenmenschliche Dynamiken wirken angespannter.

Work-Life-Balance

Es fehlt an klaren Signalen oder Maßnahmen, die die Bedeutung von Ausgleich und Regeneration aktiv fördern.

Kollegenzusammenhalt

In letzter Zeit ist spürbar, dass der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen nicht mehr so stark ist wie früher. Viele Kolleginnen und Kollegen entscheiden sich für neue Wege.

Vorgesetztenverhalten

Unternehmenswerte oder Führungsleitlinien werden nicht vorgelebt.

Kommunikation

Wo früher ein offener Austausch, gegenseitige Unterstützung und ein gemeinsames Miteinander selbstverständlich waren, entstehen nun häufiger Unsicherheiten und Distanz.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kritische Veränderungen im Unternehmen.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei H World International in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen hat sich stark verändert. Der zunehmende Druck und Stress am Arbeitsplatz führen dazu, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter leidet. Es herrscht das Gefühl, dass Engagement und persönliche Leistungen selbstverständlich sind und wird nicht ausreichend gewürdigt. Der starke Fokus auf Ergebnisse führt dazu, dass die Wertschätzung für die Mitarbeiter zunehmend fehlt. Diese Entwicklung beeinträchtigt nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter.

Image

Das Unternehmen verliert von Tag zu Tag an Glanz.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist leider nur mangelhaft ausgeprägt. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden durch hohe Workloads, kurzfristige Verschiebungen von Deadlines und fehlendes Zeitmanagement im Management verursacht.

Karriere/Weiterbildung

Es mangelt an klaren Entwicklungspfaden und Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung. Beförderungen oder Weiterbildungen werden selten angeboten oder sind stark vom persönlichen Netzwerk abhängig.

Gehalt/Benefits

Sehr positiv. Übertarifliches Gehalt. Vermögenswirksame Leistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Wasserspender (auch in den Hotels) sind oftmals so konzipiert, dass zwei Zapfhähne gleichzeitig auf Knopfdruck laufen und nicht separat gesteuert werden können. Wird zum Beispiel nur eine Flasche befüllt, fließt das Wasser aus dem zweiten Hahn ungenutzt in ein Auffangbecken. Das verursacht unnötigen Wasserverbrauch und wertvolles Trinkwasser wird verschwendet.

Kollegenzusammenhalt

Starker Zusammenhalt und gegenseitige Hilfsbereitschaft im Team. Ohne diesen starken Rückhalt hätten viele KollegInnen bereits gekündigt.

Vorgesetztenverhalten

Feedback und Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht und werden nicht berücksichtigt, was dazu führt, dass kein Austausch mehr stattfindet, was wiederum zu wenig Vertrauen und Frustration führt. Einzelne Vorgesetze tendieren zu Mikromanagenent.

Arbeitsbedingungen

Hardware ist gut. Die Arbeitsgeräte entsprechen den Anforderungen. Die eigene Software steckt noch in Kinderschuhen und bietet noch viel Potenzial zur Verbesserung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist von Unsicherheit und mangelnder Transparenz geprägt. Wichtige Informationen werden kurzfristig oder garnicht weitergegeben.

Interessante Aufgaben

Keine. Nur noch Fleißarbeit.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Luca Brinkmann, Employer Branding & Recruiting
Luca BrinkmannEmployer Branding & Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich zu schildern, wie du deine aktuelle Arbeitssituation erlebst.
Uns ist bewusst, dass die Veränderungen im Unternehmen viele Fragen und auch Unsicherheit mit sich bringen - umso wichtiger ist es für uns, Rückmeldungen wie deine genau anzuschauen.

Besonders die Themen Wertschätzung, Kommunikation und Work-Life-Balance sind entscheidend für ein gesundes Arbeitsumfeld.
Hier legen wir in unseren aktuellen Maßnahmen den Fokus aktiv drauf, um diese positiv zu beeinflussen.
Dass du hier Defizite siehst, nehmen wir ernst und möchten daran noch schneller und intensiver arbeiten.

Gleichzeitig freut es uns, dass du den Zusammenhalt im Team sowie die Vergütung positiv hervorhebst.
Das sind wichtige Stärken, auf denen wir aufbauen können.

Wenn du deine Erfahrungen oder konkrete Verbesserungsvorschläge im Detail einbringen möchtest, erreichst du mich jederzeit vertraulich unter employer.branding@int.hworld.com.

Vielen Dank noch einmal für deine Offenheit - nur so können wir besser werden.
Viele Grüße,
Luca

Ein Arbeitsplatz, der erfüllt und begeistert!!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Steigenberger Europäischer Hof in Baden-Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin mehr als nur zufrieden – ich fühle mich hier rundum wohl und absolut erfüllt. Mein Job bereitet mir jeden Tag große Freude, und ich liebe es, Teil dieses großartigen Teams zu sein. Diese Erfahrung ist für mich nicht nur ein Arbeitsplatz. Ich bin unendlich dankbar für das Vertrauen, die Unterstützung und das wertschätzende Miteinander, das ich hier erlebe. Für mich könnte es wirklich nicht besser sein!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Luca Brinkmann, Employer Branding & Recruiting
Luca BrinkmannEmployer Branding & Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

deine Begeisterung zu lesen, freut uns sehr!
Es ist schön zu hören, dass du dich im Team so wohlfühlst und dein Job dir täglich Freude bereitet. Genau dieses Miteinander und die gegenseitige Wertschätzung sind das, was wir uns für alle Mitarbeitenden wünschen.

Danke, dass du deine positiven Erfahrungen geteilt hast - wir freuen uns, gemeinsam weiter diesen Weg zu gehen!

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.