6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es gut das man mit dem Arbeitgeber über alles offen sprechen kann.
Nichts
Keine, da alles korrekt ist.
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut
Gut
War immer perfekt
Man kann jederzeit über einen Einsatzort fest übernommen werden.
Das Gehalt ist sehr gut, man kann davon sehr gut leben.
Es wurde immer Umwelt und Sozialbewusst gehandelt
Es gab immer ein guten zusammenhalt unter allen Kollegen
Mit älteren Kollegen wurde immer sehr gut umgegangen.
Die Vorgesetzten haben sich gegenüber den Mitarbeitern immer korrekt und loyal verhalten
Die Arbeitsbedingungen waren immer perfekt
Die Kommunikation hat immer hervorragend geklappt
Alle wurden immer gleich behandelt
Die Aufgaben waren immer abwechslungsreich und haben Spaß gemacht
Dass es einen 40€ Rewegutschein im Monat gibt
Es gibt kein Wochenendszuschlag
Gerne mehr Gehalt
Gut, weil Home Office
Denke gut
Gut, weil Home Office
Leider keine Weiterbildung
Ganz okay
Nichts negatives mitbekommen
Sieht man sehr selten, wegen Home Office
Habe nichts negatives gehört
Immer nett und hilfsbereit
Alles gut
Fast nicht nötig, wegen Home Office
Habe bisher nichts negatives mitbekommen
Da es eine Zeitarbeitsfirma ist, gibt es natürlich viele unterschiedliche Jobs
1. Wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe.
2. Gleichbehandlung der Werkstudierenden untereinander.
3. Ans Arbeitsrecht halten und keine illegalen Versuche starten, den Werkstudierenden noch mehr Geld kürzen zu können.
4. Krankschriften, deren Dauer und insbesondere ärztliche Atteste und Testergebnisse akzeptieren.
Da wir Werkstudierenden in einer Arbeitnehmerüberlassung für eine andere Firma (VBB) gearbeitet haben, lässt sich in diesem Punkt nur etwas über die Firma sagen, in der wir eingesetzt wurden. Hier war die Arbeitsatmosphäre im Gebäude des VBB und im Homeoffice durchaus angenehm.
NIEMAND von uns Werkstudierenden hat gut oder neutral über H2 Personalmanagement GmbH, geschweige denn über die Geschäftsführung gesprochen. Das einzig gute daran, bei dieser Firma angestellt zu sein war es, mit dem VBB in Kontakt zu stehen und dort eingesetzt zu werden/zu arbeiten.
Dadurch, dass wir zu wenig Arbeit bekommen haben, gab es zwar genug Freizeit, aber leider auch weniger Geld. Annahmeverzug war der Geschäftsführung (absichtlich) und einigen Kolleg:Innen (weil sie es nicht besser wissen konnten) leider ein Fremdwort.
Keinerlei Perspektiven, seitens H2. Nach dem Studium hatte man die Möglichkeit vom VBB als festangestellte Arbeitskraft übernommen zu werden.
Der Zusammenhalt unter uns Werkstudenten im VBB war sehr vorbildlich. Wir haben uns bei weiteren Mätzchen der Geschäftsführung untereinander unterstützt und ausgetauscht. Was gefehlt hat war, dass wir uns untereinander nicht organisiert haben, um dem Einhalt zu gebieten.
Wie schon im Punkt Kommunikation festgehalten, wurden wir ausgebeutet und ausgepresst wie Zitronen. Wusste eine/r von uns sich rechtlich zu wehren und drohte mit rechtlichen Konsequenzen, wurden die illegalen Machenschaften oder Forderungen fallengelassen. Aber nur für den Einzelfall. Letztendlich wurde es unter den Teppich gekehrt und ging mit anderen Werkstudierenden genau so weiter.
Die Kommunikation der Geschäftsführung mit uns war von oben herab, fordernd und äußerst anmaßend. Es wurde oftmals versucht, uns über den Tisch zu ziehen und sowohl lächerliche als auch schlichtweg illegale Forderungen uns gegenüber zu erzwingen. Bereits genommenen Urlaub zurückzahlen müssen, Arbeitsstunden entgegen unseren Willens reduzieren, nur nach geleisteten Arbeitsstunden zahlen, weil uns nicht genug Arbeitsstunden zur Verfügung gestellt werden konnten, obwohl wir mehr Arbeitsbereitschaft in unseren Verfügbarkeiten kommuniziert haben. Krankschriften/Atteste wurden nicht akzeptiert. Die Liste geht noch länger...
Das Gehalt war niemals regelmäßig oder konstant in seiner Höhe. Annahmeverzug bei zu wenig verfügbarer Arbeit? Fehlanzeige!
Viele Arbeitsverträge beinhalteten völlig unterschiedliche Kündigungsfristen, so wie Probezeiten. Im Gegensatz zu den Festangestellten Mitarbeiter:Innen wurden wir nach 18 Monaten fallengelassen und erst nach 3 weiteren Monaten wieder eingestellt, um bloß nicht entfristet zu werden. Bis man rausfand, dass einige wenige Kolleg:Innen dieses Schicksal dann wohl doch nicht teilen mussten.
Die Aufgaben beim VBB, bei dem wir eingesetzt wurden waren einfach, so wie monoton. Es war aber angenehm, mit den Kunden Gespräche zu führen und viele ihrer Probleme zu lösen.
Top Kommunikation
Im Fokus steht der Mitarbeitende
Faire Bezahlung
Herzliche Betreuung
Abwechslungsreiche Aufgaben
Vertrauensvorschuss garantiert in Augenhöhe
Schwerpunkt liegt u.a. auf Produktions- und Produktionsnahe Einsätze und Karrierechancen sind abhängig vom Entleihunternehmen.
Ich habe immer einen Ansprechpartner für meine Belangen. Egal um was es sich handelt, hier wird einem zugehört und geschaut wie man helfen kann.
Es wird darauf geachtet, dass Lösungen für Termine oder andere freie Tage gefunden werden.
Meiner Erfahrung nach ist es klar geregelt. Wenn es den Mitarbeiter weiterbringt, wird in einem persönlichen Gespräch ausgelotet, ob und/ oder welche Weiterbildung für eine Verbesserung der beruflichen Möglichkeiten in Frage kommen würden und diese dann umgesetzt.
Wie oben schon beschrieben, werden mMn. alle Menschen gleich behandelt.
Meiner Erfahrung nach ist so gut wie immer jemand zu erreichen und selbst wenn man mal niemanden erreicht (aufgrund von besetzt oder Termin), erhält man kurze Zeit später einen Rückruf.
Meiner Ansicht nach werden In diesem Unternehmen alle Menschen gleich behandelt.