46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der größte Pluspunkt von H2APEX ist der Zusammenhalt in der Belegschaft auf Arbeitsebene. Vieles funktioniert gerade deshalb noch, weil ein Großteil der Belegschaft sich gegenseitig unterstützt und engagierte Mitarbeiter Verantwortung übernehmen. Leider verlassen aus gegebenen Umständen immer mehr dieser engagierten Mitarbeiter das Unternehmen.
Wer fachlich weiterkommen möchte, kann je nach Abteilung und Kollegenkreis zudem viel lernen und viel Verantwortung übernehmen. Das liegt allerdings eher an den wenigen noch verbliebenen erfahrenen Kollegen als an einer konsequenten Personalentwicklung durch das Unternehmen.
Die Verantwortung dafür, dass das Unternehmen operativ funktioniert, wird seitens Geschäftsführung und oberem Management sehr gerne nach unten gereicht. Die seit Jahren in der Belegschaft bestehenden Unsicherheiten, Arbeitsbelastungen sowie Frustration über Ungleichbehandlungen bei Arbeitsbedingungen und Vergütung werden dem Eindruck nach entweder immer noch nicht ausreichend wahrgenommen oder nicht mit Priorität behandelt. Es wird erwartet, Verantwortung zu übernehmen, flexibel zu sein, Überstunden zu machen und viele weitere Aufgaben über den eigenen Tätigkeitsbereich hinaus aufzufangen. Hoher persönlicher Einsatz wird dabei weniger als besondere Leistung wahrgenommen, sondern als Selbstverständlichkeit. Sinngemäß wird durch die Geschäftsführung vermittelt und kommuniziert: Das gehört eben zum Spirit von H2APEX.
Wer viel leistet bekommt schnell die Gewissheit, dass ihm dadurch noch die nächste Aufgabe zugetraut wird. Arbeit wird auf wenige Schultern verteilt, ohne dass dies wertgeschätzt wird. Gleichzeitig können andere Mitarbeiter über lange Zeit mit deutlich weniger Leistung mitlaufen, ohne dass Führungskräfte erkennbar gegensteuern.
Statt die leistenden Mitarbeiter gezielt zu halten, ihnen langfristige Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und ihre Leistung gleichzeitig finanziell anzuerkennen, wird recht deutlich vermittelt, dass jeder ersetzbar ist. Wer mit seinen Bedingungen unzufrieden sei, könne schließlich gehen.
Bei der Besetzung von Führungspositionen entsteht oft der Eindruck, dass ein überzeugender Lebenslauf und bisherige Stationen wichtiger sind als die Frage, ob jemand tatsächlich zur Position, zum Unternehmen und zu den konkreten Anforderungen passt. Neue Führungskräfte und Mitarbeiter auf Management-Ebene werden regelrecht als Lösung bestehender Probleme präsentiert. Umso erstaunlicher ist, dass anschließend offenbar nur unzureichend geprüft wird, ob die mit der Position verbundenen Aufgaben tatsächlich wahrgenommen und die angekündigten Verbesserungen erreicht werden. Das insbesondere die Geschäftsführung prüfen müsste, ob die ihr direkt unterstelle Management-Ebene die Erwartungen erfüllt, scheint nicht erkannt zu werden. Das ist insbesondere deshalb frustrierend, weil auf Arbeitsebene Leistung, Flexibilität und Eigenverantwortung selbstverständlich erwartet werden. Während dort fehlende Ressourcen durch zusätzlichen Einsatz der oft gleichen Kollegen aufgefangen werden sollen, ist eine vergleichbar konsequente Erfolgskontrolle auf Führungs- und Managementebene nur selten erkennbar. Generell scheinen Titel und gute Auftritte mehr Vertrauen bei der Geschäftsführung zu erzeugen als nachweisbare Ergebnisse im Unternehmen.
Es wäre ratsam, sich die Frage zu stellen, ob die durch den hohen Workload bereits stark belasteten Mitarbeiter tatsächlich noch flexibler werden müssten, oder ob möglicherweise eine vernünftige Personalplanung und Führung ein anzugehendes Problem sein könnten. Es sollte erkannt werden, dass ein Unternehmen nicht allein von Vision und Marketing getragen wird, sondern die Mitarbeiter diejenigen sind, die Produkte entwickeln, Projekte ent- und abwickeln und das Unternehmen letztendlich operativ am Laufen halten. Auch eine gesunde Selbstreflexion könnte der Geschäftsführung und der VP-Ebene gut tun. Anstatt zu erkennen, dass die Expertise für die einzelnen Businessmodelle nicht unbedingt auf dieser Ebene zu finden ist, reagiert man seit Jahren sehr empfindlich auf jegliche Kritik. Statt diese anzunehmen und die Probleme im Unternehmen tatsächlich anzugehen, wird alles daran gesetzt, die Kritik zu unterbinden und den Schein zu wahren.
Zudem zeigt sich gerade in schwierigen oder unsicheren Phasen die Unternehmenskultur. Hier wünscht sich der Großteil der Belegschaft seit Jahren mehr Offenheit und transparente Kommunikation. Die bislang umgesetzten Maßnahmen haben keinen spürbaren Effekt. Gleichzeitig sollte das Management darauf achten, den Mitarbeitern ihre Kompetenz nicht absprechen zu wollen. Denn wenn Veränderungen längst im Unternehmen bekannt sind, schaffen Schweigen oder gezielt geäußerte Falschinformationen der Geschäftsführung keine Sicherheit, sondern zerstören das Vertrauen.
Bereits begonnene Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit sollten auch zum Ende geführt werden, anstatt diese einfach still im Sande verlaufen zu lassen und auf Nachfrage mitzuteilen, dass die Thematik keine Priorität hat. Eine solide Mitarbeiterzufriedenheit sollte kein unnötiges nice-to-have sein und Mitarbeiter nicht als jederzeit ersetzbare Personalien behandelt werden.
Es sollten darüber hinaus einheitliche oder zumindest nachvollziehbare Kriterien für mobiles Arbeiten, Arbeitszeiten, Gehalt und andere Benefits wie Dienstwagen oder Tankkarten geschaffen werden. Es ist aus Mitarbeitersicht bspw. nur schwer nachvollziehbar, warum Kernarbeitszeiten nur für einen Teil der Belegschaft zu gelten scheinen oder Mitarbeiter aus der Region regelmäßig zum Standort fahren müssen, während andere vergleichbare Tätigkeiten vollständig von Zuhause erledigt werden dürfen.
Auch beim Thema Arbeitnehmervertretung ist von einem modernen Arbeitgeber ein deutlich konstruktiverer Umgang wünschenswert. Anstelle die Arbeitnehmervertretung offensichtlich als lästigen Gegenspieler zu betrachten und gezielt zu streuen, die internen Probleme kämen gerade durch die Arbeitnehmervertetung, sollten die gegebenen Möglichkeiten genutzt werden, die Interessen der Belegschaft strukturiert einzubeziehen sowie die damit einhergehenden Rechte der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Dass sich die Geschäftsführung nach jahrelanger Willkür bei personellen und strukturellen Entscheidungen plötzlich an allgemeingültige Regeln halten muss und die Belegschaft in relevante Entscheidungen einzubeziehen ist, mag schwer zu ertragen sein, sollte bei aller vermeintlich existierender Professionalität jedoch akzeptiert werden.
Der Arbeitsalltag ist vor allem geprägt von fehlender Transparenz, mangelnder Wertschätzung, teilweise chaotischer oder nicht vorhandener Führung sowie Gleichgültigkeit gegenüber dem Verlust guter Mitarbeiter.
Von Veränderungen erfahren betroffene Mitarbeiter teilweise sehr spät. Informationen scheinen so lange wie möglich zurückgehalten zu werden, obwohl diese durch den verlässlichen Flurfunk inoffiziell längst bekannt geworden sind.
Führung ist stark personenabhängig. Es gibt vereinzelt gute Führungskräfte, die sich um ihre Mitarbeiter bemühen und für einen guten Teamzusammenhalt sorgen. Andere Führungskräfte wiederum sind nur organisatorisch für die Freigabe von Urlaub und Überstunden anwesend.
Innerhalb der Geschäftsführung und dem oberen Management scheint man nur selten eine gemeinsame Linie zu vertreten. Unterschiedliche Auffassungen bis hin zu langwierigen Konflikten wirken sich bis auf die Arbeitsebene aus. Gleichzeitig scheinen Geschäftsführung und Management erstaunlich weit weg von den Themen zu sein, die die Mitarbeiter beschäftigen.
Für manche Tätigkeiten zahlt H2APEX im regionalen Vergleich wirklich gutes Gehalt und kann sich positiv abheben, für andere Tätigkeiten im Projektgeschäft wird auch im regionalen Vergleich teils nur noch unterdurchschnittlich bezahlt.
Stets gute Leistungen werden nur noch selten und abteilungsabhängig durch Gehaltsanpassungen honoriert. Regelmäßig ist für die Bestandsbelegschaft auf Arbeitsebene kein Geld vorhanden. Gleichzeitig können vergleichbare Positionen mit einer höheren Vergütung als die der bestehenden Mitarbeiter ausgeschrieben werden oder teure externe Arbeitskräfte werden bevorzugt.
Weiterbildung wird in der Praxis inzwischen nur noch widerwillig ermöglicht. Bereits geplante Weiterbildungen werden verschoben/abgesagt oder lange diskutiert, ob die Kosten tatsächlich erforderlich sind. Auch hier wird von den Mitarbeitern regelmäßig Eigenverantwortung, Flexibilität und fachlich gute Leistung erwartet, ohne auch aktiv und gerne in die Entwicklung genau dieser Mitarbeiter zu investieren. Gerade bei einem Unternehmen, das sich in einem anspruchsvollen und dynamischen Umfeld bewegt, ist das schwer nachvollziehbar.
Das Büro ist modern und die Versorgung am Standort mit Kaffee, Tee, Obst, Gemüse, Snacks etc. ist sehr gut.
Zumindest in die Außenwirkung zu Umwelt- und Sozialbewusstsein wird viel Energie gesteckt.
Es gibt nur wenige Frauen in höheren oder Führungspositionen. Eine aktive Förderung weiblicher Führungskräfte oder generell weiblicher Mitarbeiter ist nicht unbedingt wahrnehmbar.
Das Unternehmen sollte deutlich stärker an transparenter Kommunikation, klaren Zuständigkeiten und einer fairen Führungskultur arbeiten. Viele Probleme entstehen aus meiner Sicht nicht durch das Geschäftsmodell oder die fachlichen Themen, sondern durch interne Dynamiken, fehlende Verbindlichkeit und unausgesprochene Erwartungen.
Wichtig wären klare, abteilungsübergreifende Kommunikationswege, nachvollziehbare Entscheidungsprozesse und ein konsequenter Umgang mit Konflikten. Probleme sollten offen angesprochen und nicht nur allgemein diskutiert werden.
Außerdem sollte der Arbeitgeber stärker darauf achten, dass Mitarbeitende nach denselben Maßstäben behandelt werden, unabhängig von persönlicher Nähe, Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen oder Betriebszugehörigkeit.
Auch beim Thema Work-Life-Balance wäre mehr Klarheit notwendig. Wenn offiziell bestimmte Arbeitszeiten gelten, sollten diese auch praktisch respektiert werden. Ständige Erreichbarkeit, Wochenendarbeit oder Arbeit im Urlaub sollten nicht stillschweigend erwartet werden.
Langfristig würde dem Unternehmen eine Kultur helfen, in der Kritik ernst genommen wird, Führungskräfte verbindlich handeln und Mitarbeitende sich sicher fühlen können, auch schwierige Themen offen anzusprechen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr schwierig erlebt. Aus meiner Sicht gab es im Unternehmen feste informelle Gruppen, vor allem rund um langjährige Mitarbeitende. Wer nicht Teil dieser Kreise war oder dort keinen Rückhalt hatte, hatte es meiner Wahrnehmung nach deutlich schwerer.
Das wirkte sich auf die tägliche Zusammenarbeit aus: Man hatte schnell das Gefühl, dass Zugehörigkeit und persönliche Sympathie teilweise wichtiger waren als Leistung oder fachlicher Beitrag. Für neue Mitarbeitende kann das sehr verunsichernd sein, weil man nicht immer nachvollziehen kann, woran man tatsächlich gemessen wird.
Für mich entstand dadurch eine angespannte Atmosphäre, in der man früh merkte, dass bestimmte Dynamiken unausgesprochen bleiben, obwohl sie den Arbeitsalltag stark beeinflussen.
Das Unternehmen versteht es sehr gut, sich nach außen positiv darzustellen. Die Social-Media-Präsenz ist professionell und vermittelt ein starkes, modernes Image.
Meine persönliche Erfahrung war jedoch deutlich anders. Ich hatte den Eindruck, dass das öffentliche Bild sehr bewusst kontrolliert wird und Kritik nicht gern gesehen ist.
Für mich bestand deshalb ein klarer Unterschied zwischen dem Image nach außen und der Realität im Arbeitsalltag.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gut. Obwohl es offiziell klare Arbeitszeitregelungen gab, sah die Realität häufig anders aus.
Überstunden, Wochenendarbeit und Erreichbarkeit im Urlaub kamen meiner Wahrnehmung nach regelmäßig vor. Auch wenn dies nicht offen als Erwartung formuliert wurde, hatte man schnell das Gefühl, dass solche zusätzlichen Leistungen stillschweigend vorausgesetzt werden.
Für mich entstand dadurch eine Kultur, in der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit kaum respektiert wurden. Wer langfristig bestehen wollte, musste offenbar bereit sein, deutlich mehr zu leisten, als offiziell vorgesehen war.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es, aber sie wirkten aus meiner Sicht nicht fair oder klar geregelt. Einige Mitarbeitende erhielten Schulungen, andere nicht, ohne dass die Kriterien dafür transparent waren.
Dadurch war schwer einzuschätzen, welche Entwicklungsmöglichkeiten tatsächlich bestehen und was man tun muss, um sie zu bekommen.
Insgesamt fehlte mir eine klare Struktur für Karriereentwicklung, Weiterbildung und langfristige Perspektiven im Unternehmen.
Das Einstiegsgehalt war in Ordnung. Wer jedoch auf regelmäßige oder spürbare Gehaltsentwicklung hofft, sollte seine Erwartungen eher niedrig halten.
Gehaltserhöhungen waren aus meiner Sicht schwer zu bekommen und lagen, wenn sie gewährt wurden, häufig unter dem, was angesichts von Inflation und gestiegenen Lebenshaltungskosten angemessen gewesen wäre.
Für mich war die Vergütung daher kurzfristig akzeptabel, langfristig aber wenig attraktiv.
Das Unternehmen ist im Bereich grüner Wasserstoff und erneuerbare Energien tätig, daher ist der Umweltbezug klar vorhanden. Fachlich arbeitet man an einem grundsätzlich sinnvollen und zukunftsrelevanten Thema.
Beim Sozialbewusstsein sah ich jedoch deutliche Unterschiede zwischen Anspruch und gelebter Realität. Nachhaltigkeit sollte aus meiner Sicht nicht nur das Produkt oder die Branche betreffen, sondern auch den Umgang mit Mitarbeitenden.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark von den internen Dynamiken geprägt. Innerhalb einzelner Gruppen hielten Mitarbeitende zwar zusammen, aber häufig eher aus Selbstschutz als aus einem positiven Teamgefühl heraus.
Ich hatte den Eindruck, dass viele sehr darauf bedacht waren, ihre eigenen Bereiche und Zuständigkeiten zu verteidigen. Dadurch entstand weniger ein offenes, unterstützendes Miteinander, sondern eher eine vorsichtige und teilweise angespannte Zusammenarbeit.
Besonders problematisch fand ich, dass sich bei Konflikten oder schwierigen Situationen viele eher zurückzogen, statt Dinge offen anzusprechen oder gemeinsam zu lösen. Ein echtes Gefühl von Vertrauen und Zusammenhalt über einzelne Gruppen hinaus habe ich kaum erlebt.
Das war nie ein Problem
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der schwierigeren Punkte. Zwar gab es erkennbare Bemühungen, die Kommunikation zu verbessern, diese wirkten jedoch oft nicht konsequent genug.
Probleme wurden selten wirklich klar benannt. Stattdessen gab es viele allgemeine Gespräche, in denen viel gesagt wurde, ohne dass konkrete Entscheidungen, Verantwortlichkeiten oder Maßnahmen daraus entstanden.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass Führungskräfte Konflikte vermeiden wollten und deshalb sehr vorsichtig formulierten. Dadurch blieben wichtige Themen unausgesprochen oder wurden so allgemein behandelt, dass sich für Betroffene wenig änderte.
Insgesamt fehlten mir klare Führung, Verbindlichkeit und der Wille, auch unangenehme Themen direkt und lösungsorientiert anzusprechen.
Die Arbeitsbedingungen waren oberflächlich betrachtet akzeptabel, aber im Alltag deutlich von den internen Problemen geprägt. Ausstattung und Arbeitsplatz waren nicht das Hauptproblem.
Schwieriger waren die fehlende Struktur, die schwache Kommunikation und die Erwartung, sich vieles selbst zusammensuchen zu müssen. Dadurch wurde produktives Arbeiten oft unnötig kompliziert.
Für mich waren die Arbeitsbedingungen deshalb insgesamt nur bedingt positiv, weil ein guter Arbeitsplatz nicht nur aus Technik und Räumen besteht, sondern auch aus klaren Prozessen, verlässlicher Kommunikation und einem respektvollen Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht der schwächste Punkt des Unternehmens. Der Austausch fand größtenteils innerhalb der jeweiligen Abteilungen statt, aber nur selten abteilungsübergreifend.
Wer nicht selbst aktiv auf andere zuging, nachfragte und sich Informationen zusammensuchte, lief schnell Gefahr, wichtige Zusammenhänge nicht mitzubekommen. Dadurch kam es vor, dass man an Themen arbeitete, ohne zu wissen, dass andere bereits daran arbeiteten oder dass relevante Informationen an anderer Stelle lagen.
Insgesamt fehlte mir eine klare, transparente und strukturierte Kommunikation zwischen den Teams. Das machte Zusammenarbeit unnötig schwer und führte zu vermeidbaren Reibungsverlusten.
Gleichberechtigung war aus meiner Sicht kaum gegeben. Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden nach denselben Maßstäben behandelt wurden.
Wer zu bestimmten internen Gruppen gehörte, konnte sich offenbar deutlich mehr erlauben und hatte mehr Einfluss. Wer dagegen nicht dazugehört oder Kritik geäußert hat, wirkte schnell isoliert und riskierte spürbare Nachteile.
Besonders kritisch sehe ich, dass auch unangemessenes Verhalten nicht konsequent gleich behandelt wurde. Dadurch entstand für mich der Eindruck einer Kultur, in der persönliche Nähe wichtiger war als Fairness, Leistung oder professionelle Standards.
Am Anfang wirken die Aufgaben spannend, vor allem wenn man neu im Wasserstoffbereich ist. Man lernt einiges über die Branche und bekommt zunächst viele neue Eindrücke.
Nach einiger Zeit wurde die Arbeit aus meiner Sicht jedoch sehr repetitiv. Nach etwa sechs Monaten bis einem Jahr waren die Abläufe weitgehend klar, und danach gab es nur noch begrenzte Abwechslung im Arbeitsalltag.
Für mich fehlten langfristig neue Herausforderungen, fachliche Entwicklung und echte Perspektiven, um aus den immer gleichen Aufgaben herauszuwachsen.
Bewertung:
Die Arbeit bei H2APEX war fachlich durchaus interessant und bot viel Gestaltungsspielraum im technischen Umfeld. Gerade im Bereich der Projektarbeit konnte man Verantwortung übernehmen und sich fachlich breit entwickeln.
Positiv hervorheben möchte ich:
* spannende Zukunftstechnologien
* motivierte technische Mitarbeiter
* hohe Eigenverantwortung
* schnelle Lernkurven
* abwechslungsreiche Projekte
Leider standen diesen positiven Aspekten aus meiner Sicht zunehmend organisatorische und zwischenmenschliche Probleme gegenüber.
Die Unternehmensstruktur wirkte für die tatsächliche Unternehmensgröße teilweise unnötig hierarchisch und politisch. Entscheidungen wurden nicht immer transparent kommuniziert und Verantwortlichkeiten wirkten häufig unklar oder personenabhängig.
Besonders schwierig empfand ich:
* starke politische Dynamiken zwischen Führungsebenen
* fehlende offene Konfliktkultur
* wenig transparente Entscheidungswege
* teilweise fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
* hohe Diskrepanz zwischen kommunizierten Werten und gelebter Realität
* "Nase"-Faktor trotz Low-Performer zählt mehr
Kritisches Feedback oder organisatorische Bedenken wurden aus meiner Sicht nicht immer als konstruktiver Beitrag verstanden, sondern teilweise eher als persönliche Kritik wahrgenommen.
Für Menschen, die:
* klare Verantwortlichkeiten,
* offene Kommunikation,
* ehrliches Feedback
und
* langfristigen strukturellen Aufbau
schätzen, kann das auf Dauer belastend werden.
Gleichzeitig möchte ich betonen, dass es dort auch viele engagierte und fachlich starke Kollegen gibt, mit denen die Zusammenarbeit menschlich und technisch sehr gut funktioniert hat.
Mein Eindruck ist daher kein pauschal negatives Bild des Unternehmens, sondern eher der Hinweis, dass zwischen technischem Potenzial und organisatorischer Reife noch deutliche Unterschiede bestehen.
Abfällige Kommentare über die Geschäftsführung durch Mitglieder der VP-Ebene gehören zum internen Alltag. Es fallen wiederholt herabsetzende Aussagen, die den Eindruck vermitteln, Mitarbeitende seien ohne Qualitätsanspruch eingestellt worden.
Nichts mehr.
Kommunikation, Umgang mit den Mitarbeitern und ständig Märchen aufgetischt zu bekommen das alles läuft und wir uns um nichts Sorgen machen müssen. Alles kann aus Zeit und Platzmangel hier nicht aufgeführt werden.
Entscheidungen transparent machen und zu kommunizieren auch über Abteilungsleiter an die Basis hinaus.
Die Ausstattung der Büros ist Standard und ok.
Jährlich sinkt es. Ständig Verschiebungen aller Projekte.
Ist vorhanden in verschiedenen Formen wird aber von sehr vielen Kollegen vom erwarten übertrieben. Es gibt einfach Leute die mit nichts zufrieden sind. Einige erwarten dann wohl auch noch ein Mittagessen dazu. Wir wollen hier arbeiten und nicht nur Basketball spielen, Kaffee trinken, Obst essen und so weiter.
Grün ist hier nichts zu 100 Prozent.
Besteht wird aber auch nach Nasenfaktor betrieben oder mit Knebelung auf Zurückzahlung bei Kündigung bzw. verlassen des Unternehmens.
In Abhängigkeit in welcher Abteilung man arbeitet lässt Anschiss Grüßen. Hinter dem Rücken wird gesägt und provoziert auf aller schlechtesten Niveau.
In einigen Abteilungen wird der Eindruck vermittelt das nur die junge Generation in der Lage ist die Arbeitsaufgaben zu erledigen. Die Erwartung das ein Team von jungen und älteren Kollegen zusammengearbeitet ist nicht überall gegeben.
In einigen Abteilungen unter aller Kanone. Die Vorgesetzten sollten für ihre Mitarbeiter da sein und sich nicht nur um Urlaubsgenehmigungen kümmern. Da sind wir zum einen wieder bei dem Thema Kommunikation nach unten. Rückgrat zeigen gegenüber anderen Abteilungen oder Kollegen gehören dann auch dazu und nicht nur aussitzen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unterschiedlich. Einige Leute dürfen Homeoffice 5 Tage machen einige 3 Tage und die anderen Kollegen nur 1 Tag. Das kann zu internen Spannungen beitragen. Das Argument wir können froh sein an der Ostsee zu arbeiten wo andere Urlaub machen trägt nur mehr zur Unzufriedenheit bei.
Wenn es 0 Sterne geben würde dann gibt es auch nur 0 Sterne zu vergeben. Kommunikation ist eine Einbahnstraße und kommt leider nicht an der Basis an. Es gibt wöchentliche Meetings mit 0 Information zu Themen.
Gehalt ist ok. Allerdings fragen sich die Leute warum einige 2 oder 3 Erhöhungen bekommen haben innerhalb kurzer Zeit und andere werden mit dem Argument abgespeist "wir haben keine Gelder in der Planung"
Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht was die Gleichberechtigung betrifft.
Die Homeofficemöglichkeit
Über Monate gab es keine Abteilungsmeetings, die Mitarbeiter wurden im unklaren gehalten.
Entscheidungen Begründen, gewisse Sachen rechtzeitigen Ankündigen
Die Arbeit war mit vielen Dienstreisen verbunden
Es gab nur interne Weiterbildungen
Untereinander hat man sich gut verstanden
Manche Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar
Dienstreisen mußten oft mit einem Kleinwagen erledigt werden
Das Gehalt war ok, welche weiteren Sozialleistungen?
Es wurden keine Unterschiedlichen erschiede gemacht
Die Projekte waren sehr interessant
Das Gehalt ist im Vergleich zur Region überdurchschnittlich und wird pünktlich gezahlt. Darüber hinaus fällt es schwer, derzeit positive Aspekte zu benennen.
Es gibt viele grundlegende Baustellen im Unternehmen. Die Führungsstruktur ist instabil, Entscheidungen werden oft verschleppt oder nicht getroffen, und Veränderungen erfolgen ohne erkennbare Strategie.
Mitarbeitende werden ungleich behandelt – z. B. bei Homeoffice-Regelungen oder Aufgabenverteilungen. Interne Karrierechancen sind begrenzt, während externe Führungskräfte bevorzugt eingestellt werden.
Die Kommunikation ist intransparent und die interne Umsetzung von „grünen“ Werten bleibt weit hinter dem öffentlich vermittelten Image zurück. Digitalisierung, moderne Prozesse und echte Nachhaltigkeit fehlen im Alltag spürbar.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass es dem Unternehmen weniger um die Mitarbeitenden als um die Außendarstellung geht.
Die grundlegenden Herausforderungen liegen aus Sicht vieler Mitarbeitender auf oberster Führungsebene. Solange dort keine klare Linie und Veränderungsbereitschaft erkennbar ist, bleibt die Umsetzung von Verbesserungen schwierig – obwohl das Potenzial im Unternehmen eindeutig vorhanden ist.
Die Geschäftsführung zeigt wenig Interesse an echter Kommunikation mit der Belegschaft – Wertschätzung findet kaum statt.
Entscheidungsprozesse erscheinen undurchsichtig und folgen oft internen Machtstrukturen statt nachvollziehbaren Kriterien.
Eine Kultur des Misstrauens statt gegenseitiger Wertschätzung ist spürbar.
Gespräche, die eigentlich Weiterentwicklung betreffen sollten, können überraschend mit einer Kündigung enden.
Statt flacher Hierarchien wurde eine zusätzliche Führungsebene eingezogen: Ehemalige „Head ofs“ berichten nun an Vice Presidents, die wiederum der Geschäftsführung unterstellt sind. Dadurch vergrößert sich die Distanz zur Unternehmensspitze spürbar – schnelle, direkte Kommunikation oder Mitgestaltungsmöglichkeiten sind kaum noch gegeben. Zusätzlich kommt es nahezu monatlich zu Veränderungen in der Unternehmensstruktur – etwa durch neue oder wechselnde Vorgesetzte und veränderte Zuständigkeiten. Diese häufigen Reorganisationen wirken auf viele Mitarbeitende unkoordiniert und nicht strategisch durchdacht. Sie erschweren eine stabile Zusammenarbeit und sorgen für Verunsicherung im Arbeitsalltag.
Das öffentliche Auftreten des Unternehmens steht in deutlichem Kontrast zur internen Wahrnehmung. Während extern ein starkes Engagement für die grüne Energiewende betont wird, ist davon im Arbeitsalltag wenig zu spüren.
Viele Mitarbeitende äußern sich intern kritisch über das Unternehmen – was angesichts der erlebten Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit nachvollziehbar erscheint.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung, variiert jedoch stark je nach Abteilung und individueller Absprache. Ein fester Homeoffice-Tag pro Woche ist vorgesehen, einige Mitarbeitende haben jedoch abweichende Regelungen. Die verpflichtende Kernarbeitszeit von 9–15 Uhr (freitags bis 13 Uhr) bietet Struktur, schränkt jedoch flexible Arbeitszeitmodelle spürbar ein. Positiv zu bewerten ist die Möglichkeit, Urlaub auch kurzfristig zu nehmen und Überstunden unkompliziert abzubauen. Im Branchenvergleich liegt die Work-Life-Balance jedoch unter dem Standard: In vielen Unternehmen sind 2–3 Homeoffice-Tage üblich und die Kernarbeitszeit ist meist kürzer oder vollständig flexibilisiert. Die eingeschränkte Flexibilität und die Abhängigkeit individueller Regelungen von Führungskräften reduzieren die Gleichbehandlung und wirken sich negativ auf die empfundene Balance aus.
Das Unternehmen verfügt derzeit weder über ein Umweltmanagementsystem noch über ein etabliertes Energiemanagement. Für ein Unternehmen, das sich öffentlich mit der „grünen Energiewende“ und dem Thema Wasserstoff positioniert, wirkt dieser Zustand mindestens widersprüchlich.
Auf der Website wird angekündigt, in den kommenden Jahren entsprechende Zertifizierungen anzustreben. Im operativen Alltag ist davon bislang jedoch wenig zu spüren – konkrete Maßnahmen oder interne Kommunikation zu diesem Thema finden kaum statt. Das Umweltbewusstsein wirkt daher aktuell eher als Marketingversprechen denn als gelebter Bestandteil der Unternehmenskultur.
Es steht ein Budget für Weiterbildungen zur Verfügung, das in der Regel gemeinsam mit der Führungskraft besprochen wird. Dabei wird auch auf die Sinnhaftigkeit und den Nutzen für die aktuelle Position geachtet.
Wird eine Weiterbildung genehmigt, erfolgt die Umsetzung meist unkompliziert. Bei umfangreicheren Maßnahmen (z. B. höheren Kosten oder längerer Dauer) wird häufig eine vertragliche Bindung vereinbart – etwa in Form einer anteiligen Rückzahlung, falls das Unternehmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums verlassen wird. Diese Regelung ist nachvollziehbar, sollte aber transparent und fair gestaltet sein. Grundsätzlich bestehen Karrieremöglichkeiten im Unternehmen. In der letzten Zeit entsteht jedoch der Eindruck, dass Führungspositionen bevorzugt mit externen Neuzugängen besetzt werden, anstatt intern Entwicklungschancen zu nutzen. Dabei erhalten neu eingestellte Führungskräfte häufig direkt die Verantwortung für mehrere Abteilungen. Das kann dem Aufstiegspotenzial bestehender Mitarbeitender entgegenstehen und wirkt sich negativ auf die interne Motivation aus.
Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils gegeben, variiert jedoch spürbar zwischen den Abteilungen. Einzelne Mitarbeitende, insbesondere in der oberen Führungsebene, vermitteln nicht immer den Eindruck von Transparenz und Fairness. Informationen werden teils selektiv oder strategisch weitergegeben, was bei Teilen der Belegschaft zu einem zunehmenden Gefühl von Abgrenzung und Misstrauen gegenüber der Unternehmensleitung führt. Zudem entsteht der Eindruck, dass Vorschläge oder Ideen aus der Mitarbeiterschaft gelegentlich übernommen und anschließend als eigene Initiative dargestellt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark abteilungsabhängig. In einigen Bereichen entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte wenig Fachkompetenz oder Klarheit in ihrem Verantwortungsbereich mitbringen. Entscheidungen werden häufig verzögert, nicht konsequent getroffen oder teilweise an die Belegschaft „delegiert“, was zu Unsicherheit und Frustration führt. Eine klarere Führung und mehr fachliche Orientierung wären dringend wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt durchwachsen. Es gibt sowohl Einzelbüros als auch Mehrpersonenbüros (4–6 Personen), in denen konzentriertes Arbeiten nur eingeschränkt möglich ist. Positiv ist die Option, alternativ auf Hybridarbeitsplätze auszuweichen.
Die technische Ausstattung ist funktional – die Hardware erfüllt im Wesentlichen die Anforderungen. Eingesetzte Tastaturen und Mäuse wirken jedoch qualitativ minderwertig und wenig ergonomisch.
Softwareseitig ist das Unternehmen nicht auf dem neuesten Stand: Digitale Tools wie Projektverfolgungs- oder Dokumentenmanagementsysteme fehlen weitgehend. Tablets stehen kaum zur Verfügung. Ein papierloses Büro ist faktisch nicht vorhanden – viele Dokumente müssen ausgedruckt werden, was moderne, effiziente Arbeitsprozesse erschwert. Ein Beispiel dafür ist der Bestellprozess: Mitarbeitende müssen Excel-Tabellen ausfüllen, diese ausdrucken, unterschreiben und anschließend wieder einscannen. Es wird aktiv an einer ERP-Lösung gearbeitet.
Die Büroausstattung in Rostock und Laage ist modern, freundlich und optisch ansprechend – inklusive Pflanzen und Küchenbereich, was eine angenehme Atmosphäre schafft.
Änderungen in der Führungsebene werden nicht persönlich oder im Dialog kommuniziert – Mitarbeitende erfahren beispielsweise über das Organigramm, dass sie einen neuen Vorgesetzten haben. Das wirkt befremdlich und vermittelt wenig Wertschätzung. Unternehmensziele werden zwar in Mitarbeiterversammlungen präsentiert, jedoch ohne nachvollziehbare Erläuterung, wie diese konkret erreicht werden sollen. Die fehlende Transparenz erschwert es, sich als Teil der strategischen Ausrichtung zu fühlen. Monatliche Newsletter informieren über Projekte und neue Kollegen, wirken jedoch oft beschönigend – ein realistisches Bild vom Projektverlauf fehlt.
Das Gehalt wird stets pünktlich gezahlt – bei Feiertagen sogar teilweise vorgezogen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern ist die Vergütung überdurchschnittlich, wobei Gehaltshöhe stark von Abteilung und individuellem Verhandlungsgeschick abhängt.
Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nicht gezahlt, allerdings wurde in der Vergangenheit zweimal eine Inflationsausgleichsprämie ausgezahlt.
Es gibt verschiedene freiwillige Zusatzangebote, wie z. B. Bike-Leasing, ein vergünstigtes Fitnessstudio-Netzwerk sowie die anonyme Nutzung des Fürstenberg Instituts, das psychosoziale Beratung anbietet.
Keine Unterstützung gibt es hingegen im Bereich Mobilität – etwa durch Jobtickets oder Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel.
In den oberen Führungsebenen sind ausschließlich männliche Führungskräfte vertreten, in den unteren Ebenen finden sich vereinzelt weibliche Mitarbeitende mit Führungsverantwortung. Ob dies branchenüblich ist, lässt sich schwer beurteilen – dennoch entsteht der Eindruck, dass Frauen im Unternehmen tendenziell unterrepräsentiert sind und möglicherweise weniger gefördert werden.
Die Aufgabenverteilung ist stark abteilungs- und vorgesetztenabhängig. In Bereichen, in denen Führungskräfte wenig fachliche Expertise aufweisen, entsteht der Eindruck, dass Aufgaben nicht gezielt nach Kompetenz und Auslastung verteilt werden.
Engagierte Mitarbeitende werden regelmäßig mit zusätzlichen Aufgaben betraut – selbst dann, wenn sie bereits Rückmeldung gegeben haben, dass die Belastungsgrenze erreicht ist. Gleichzeitig gibt es Kollegen, bei denen der tatsächliche Arbeitseinsatz deutlich geringer erscheint, ohne dass dies angesprochen oder gesteuert wird. Die Folge ist ein unausgeglichenes Arbeitspensum.
Kaffeemaschine
so ziemlich alles, es ist ein fake Unternehmen, dass auf Pump Geld verbrennt.
Schulung für sämtliche "Vorgesetzte"
gegenseitiges Mistrauen unter den Mitarbeitern
will man unbedingt haben, ist aber eher auf Kindergartenniveau
nicht existent
bitte was?
das kommt auf die Gehaltslotterie an
mit einem Mülleimer trennt es sich schwer
nur in den entsprechenden Silos
werden gar nicht erst eingestellt
respektlos, unkoordiniert
Technik auf Stand der 2010er Jahre, Software sogar noch älter
praktisch nicht vorhanden
die meisten werden gleich schlecht behandelt
sollte man denken, aber Pustekuchen, kein Plan, aber den mit voller Elan umsetzen wollen
Sozialverhalten, 3 Klassensystem, Führungspotential, Wissen, Kumpanei, Null Fehlerkultur nach unten / Fehler von Führungskräften werden weggelobt (ganz schlimm), null Ressourcen, Kunden interessieren H2Apex nicht!
Alles anders machen und die nicht arbeitenden (ab Abtl.leiter) MA, insbesondere die Vice Presidenten, raus schmeißen.
Operativer Ebene - super. Je höher es geht um so unwissender wird die Führung. Erfolge aus der operativen Ebene werden im Abteilungsleitermeeting als eigene ausgegeben…
Wer sich einschleimt kommt weiter
ein mutiges Unternehmen, das federführend beim Aufbau eines neues Wirtschaftzweiges in Deutschland ist. Hier werden mehr Chancen und Möglichkeiten als Risiken und Gefahren gesehen.
Es ist ein kleines Unternehmen im Aufbau. Insofern geht es ab und an ein bisschen chaotisch zu.
Moderne Arbeitsweisen und Expertise noch stärker nutzen.
So verdient kununu Geld.