18 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kommunikation,
Die Atmosphäre ist freundschaftlich und auf Augenhöhe
Konstante Dienstpläne mit Vorlauf zum Monatsende, die Dienstpläne sind für den ganzen Monat geschrieben nicht Wochenweise was eine hohe Planbarkeit der Freizeit erlaubt, plus es gibt wunschfrei Tage die variabel eingesetzt werden können vor dem erstellen der Pläne.
Die Pläne werden in Abstimmung mit den Objektleitern oder den Einsatzleitern erstellt. So können meist alles wünsche erfüllt werden.
12 Stunden Schichten sind lang aber ermöglichen auch bis zu 15 Tage frei im Monat
Guter Zusammenhalt der Kollegen, einzelne Ausreißer gibt es immer.
Es werden alle Mitarbeiter gleich behandelt, sollte aber eine Person altersbedingt eine Tätigkeit nicht mehr ausüben können, so wir nicht umgehend gekündigt sondern nach alternativen Arbeitsstellen gesucht.
Es wird alles an Dienstkleidung gestellt.
Es werden Sozialräume zur Verfügung gestellt.
Auf nachfrage werden auch Wasserkocher oder Kaffeemaschinen über die Firma beschafft. Bei längeren Events wird für ausreichend Getränke wie auch genug pausenablösen gesorgt
Alle vernatwortlichen Personen sind jederzeit ansprechbar und kümmern sich.
Es wird nach Tarifvertrag NRW bezahlt auch in den anderen Bundesländern.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten innerhalb des Objektes, oder bei Events.
Nichts.
S.o.
Betriebsleiter entfernen!
Es herrscht eine Atmosphäre der Existenzangst
12 Stunden Schichten mit zu wenig Erholungszeit zwischen denndiensten.
Absolutes Minimum für maximale Leistung
Gibt es quasi nicht.
Umgang bis der rettungswagen kommt.
Ein Betriebsleiter der vermutlich unter einer Profil Neurose leidet.
Nur einseitig vorhanden, wenn der Betriebsleiter etwas auszusetzen hat.
Faire Entlohnung, pünktliche Gehaltszahlungen und ehrliches Feedback.
Mangelnde
Die Stimmung ist gut, Professionalität wird gefordert, was ich nicht schlimm finde.
Das liegt ein bisschen in eigener Hand. In Führungspositionen muss man sicherlich öfters Mal erreichbar sein, dafür wird man aber auch entsprechend vergütet.
Die Firma tut sehr viel für Vereine und Gemeinnützige Organisationen in und um Herne.
Ich verstehe mich mit allen, auch den Vorgesetzten, hervorragend.
Das Team ist gar nicht so alt, daher schwierig zu beantworten. Ich bin mir aber sicher, dass hier keine Probleme existieren.
Alles in allem sehr zufriedenstellend. Im Winter wird es ab und an mal etwas kälter, die Winter-Arbeitskleidung hält aber warm und ist hier eine große Hilfe.
Hier könnte noch dran gearbeitet werden.
Hier wird niemand ausgegrenzt. Das wird von der Geschäftsführung absolut nicht geduldet.
Es ist wirklich abwechslungsreich.
Nichts!
Siehe oben
Schmeißt euren Betriebsleiter in Hamburg raus!!
Eine Atmosphäre der Angst und Verzweiflung
Gibt es nicht…
Gibt es dort nicht..
Minimum tarif
Einzelkämpfer modus
Werden ignoriert bis der Notarzt kommt
Desaströs bis hin zu einer Profil Neurose des Betriebsleiter
Desaströs
Nur vorhanden, wenn es etwas auszusetzen gibt.
Nur für den Betriebsleiter
Einzig dies ist 2 Sterne wert
Finde ich sehr gut. Wenn es dir nicht gut geht, fragt er immer, ob ich was brauche, und sorgt sich um mich.
Schlechte Planung
Mehr Bedürfnisse von den Mitarbeiter eingehen. Zum Beispiel Arbeitspläne Arbeitsort.
Vorschläge werden nicht berücksichtigt
Nix 0
Nur das nötigste Tarif halt.
Mit den meisten versteht man sich gut. Vor allem mit dem Subunternehmen
Fast nie erreichbar nur wenn es wichtig ist
Naja
Null Kommunikation null Reaktion wenn man was wissen will
Bereichsleitung und Objektleitung ne Schulung geben, wie geh ich mit Angestellten um
Kommt drauf an wer Dienst hat
Sei immer da hab keine Meinung
Lieber ständig Subs aus dem Ruhrgebiet ran holen als in der Umgebung eigenes Personal zu suchen
Unter einigen gut. Nur leider müsste Objektleitung ersetzt werden. Wurde nur genommen weil keiner den Job machen wollte. Aussagen kommen dann von ihm sagen es aber nicht Herrn .......
Bereichsleitung wälzt gerne auf Azubi ab. Am Anfang große Worte man kann wenn was ist sich melden. Oder lieblings Satz von ihm ! Eine Hand wäscht die andere. Hört sich nur eine Seite an wenn was ist.
10 oder 11 Stunden unter dauer Lautstärke. Andere Center hat man 2 Schichten nur da leider nicht
Null und nochmal null. Wenn man den Bereichsleiter anruft oder anschreibt, wird man schön ignoriert. Keine Antwort ist auch eine! Objektleitung Launenhaftig kann über andere bei anderen Mitarbeitern gut herziehen!
Mindestlohn
Hat Spaß gemacht nur man bekommt sachen aufgetragen die nicht zum Job gehören
Setzt einen fähigen Betriebsleiter ein und besetzt Stellen mit Menschen nach Qualifikation und nicht nur Verfügbarkeit.
Am Anfang war ich begeistert. Doch sobald man Dinge hinterfragt, ist man unten durch. Es gibt keine Argumente, nur Vorgaben. Und diese erscheinen häufig willkürlich und sehr von Sympathie abhängig.
Der Kunde hat uns eine Weiterbildung ermöglicht. Von Seiten der Firma kommt trotz Nachfrage nichts.
Jeder ist sich selbst der nächsten .
Hinten herum wird man angelächelt um dann das Messer in den Rücken zu bekommen.
Gibt es nicht. Bis auf die „Ihr könnt euch jeder Zeit melden!“ Sprüche vom Betriebsleiter, der mit seinem Posten mehr als überfordert scheint.
Aber etwas sagen will auch niemand, denn wer negativ auffällt wird von jetzt auf gleich entlassen.
Die absolut fehlende Kommunikation. Es wirkt als wären wir so stark vom Subunternehmer abhängig dass sogar eine Führungskraft gehen musste mit der alle sehr glücklich waren weil der Sub sich zu viel beschwert hat. Dabei sind die Mitarbeiter vom Sub das Problem.
Man wird belogen bis man etwas merkt und dann erhält man von jetzt auf gleich die Kündigung. Und selbstverständlich wird vom Bereichsleiter ausdrücklich verboten mit gekündigten Kollegen und Vorgesetzten Kontakt zu haben. Vermutlich aus Angst dass diese zu viele Detaisl erzählen könntne.
Trennt euch vom unfähigen Subunternehmer statt fähige Führungskräfte zu entlassen.
Stark schwankend. Aber spätestens seitdem der Sub-Unternehmer dem Objektleiter vorgezogen wurde wissen alle dass sie dem Unternehmen nichts bedeuten.
Besser als Verdient
Es gibt keine Weiterbildungen irgendeiner Art. Nur zum Audit muss man noch schnell unterschreiben die Schulungen erhalten zu haben.
Es gibt das tarifliche Minimum
War besser bevor die Angst herum ging
Ein guter Chef wurde abgesetzt weil er dem Subunternehmer ein Dorn im Auge war. Seitdem ist geplant dass ein Mitarbeiter vom Sub für uns die Dienstplanung macht.
Aus der Verwaltung hört man so gut wie nichts. Und nachdem unser Objektleiter ohne irgendeiner Vorwarnung abgesetzt wurde wird uns aktiv verboten mit ihm Kontakt zu haben.
Offen und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe
Fällt mir nix ein
Bleibt so wie ihr seid
Im Welten besser wie das was wir vorher hatten
Ist sehr gut
Wird drauf geachtet das es so ist
Interne Weiterbildungen in den Objekten
Besser als vorher
Das Team ist alles !
Ü60 Alles kein Problem
Ein Team ist nur so gut wie sein Leader
Werden ständig optimiert durch die Teams vor Ort
Flache Hirachie es ist immer jemand Erreichbar oder Rückruf in kurzer Zeit
Jede Idee oder Vorschlag ist willkommen und wird besprochen
Abwechslung jeden Tag
Dass das unternehmerische Denken und Handeln zwar an 1. Stelle steht - die daraus resultierende Entscheidung zum Nachteil eines MA jedoch auch soziale Gesichtspunkte mit einbezieht, was in dieser Branche ja ein eher selten bis gar nicht auftretendes Verhalten darstellt.
Aus persönlicher Erfahrung heraus kann ich hierfür kein Beispiel heranziehen. Es kommt wohl vor, das man an freien Tagen angerufen- und gefragt wird, ob man für Jemanden einspringen kann, dies wird dann aber auch wieder ausgeglichen.
Chef bleibt Chef (EL Regional); lässt es aber nicht "raushängen" - immer Respektvoller Umgang
Das liegt im Auge des Betrachters...ich hatte 17, 18 Arbeitstage (Asylheim) a 12 Stunden und 13, manchmal 14 Tage im Monat frei! Bei 8 Stunden sind es 20-23 Arbeitstage...man konnte sich das natürlich nicht aussuchen...heute (4 Jahre später) möchte die Mehrheit der Kunden einen 8-Stunden Schichtbetrieb in ihren Objekten, vor Allem wenn es sich um eine städtische Auftragsvergabe handelt.
Auch wenn man MAL unabsichtlich Bockmist baut, folgt nicht gleich die Kündigung. Zunächst hört man sich die Sicht des Kunden und des Mitarbeiters an, bevor eine Konsequenz gezogen wird. Letztendlich wird natürlich dem Wunsch des Kunden entsprochen, was auch logisch und nachvollziehbar sein sollte.
Ist überall das selbe - unabhängig von Firma und Einsatzort
Überwiegend zufriedenstellend
Es wird zugehört und im Rahmen der Möglichkeiten wunschgemäß geplant
Fast immer früher als im Arbeitsvertrag vereinbart - nur in sehr seltenen Ausnahmesituationen (zB Zahlungsverzug eines Kunden) kommt es zu kurzen Verzögerungen von 2, 3 Werktagen.
Auch das liegt im Auge des Betrachters und ist wohl eindeutig Zweitrangig
So verdient kununu Geld.