61 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt, faire Bezahlung, gutes Arbeitsklima, spannende Produkte
wenig, sonst würde ich dort nicht arbeiten
Weniger Berater und mehr Eigeninitiative.
Es wird viel getan um das "Gemeinsam" zu stärken. Die wirtschaftliche Lage und die kürzlich abgeschlossene Insolvenz stellen weiterhin eine Herausforderung dar. Der Großteil glaubt an den Erfolg und zieht mittlerweile am gemeinsamen Strang
Leider aus der Geschichte und Insolvenz nicht mehr wie früher. Es wird allerdings wieder kommen, da technologisch weiterhin an der Spitze
Gute Regelung zu mobilem Arbeiten und attraktive Arbeitszeitmodelle. Im administrativen Bereich sehr flexibel
diejenigen die sich über diesen Punkt beschweren, müssen sich oft selbst an die Nase fassen und überlegen, was sie noch leisten. Der oder diejenige die Leistung bringt, wird dafür auch belohnt
Auch vergangene Reibereien sind mittlerweile Geschichte und man arbeitet konstruktiv und im Sinne des Unternehmens
Fair, offen und verlässlich
zwar kein minimalistischer Apple Designer Arbeitsplatz aber alles vorhanden, was man zum effizienten Arbeiten benötigt. Viele Benefits und gelegentliche Events
Es gibt noch viel zu tun und die alten Muster müssen abgelegt werden. Die Organisation ist offen für Veränderung
In der Herstellung dieser anspruchsvollen und präzisen Bauteile wird es immer interessante Aufgaben geben. Durch den Change Prozess werden zudem Aufgaben und Prozess auf den Prüfstand gestellt. Jeder Mitarbeitende hat die Chance, die Prozesse sinnvoll und nachhaltig zu gestalten
Die Chancen - wenn wir es gemeinsam schaffen und einen Weg finden, könenn wir wieder erfolgreich sein.
Die Haltung einiger Kollegen. Egal was vorgeschlagen wird, es ist immer alles erstmal schlecht und man muss viel Energie aufwenden, um vom Gegenteil zu überzeugen.
Führungskräfte konsequenter schulen. Mehr Präsenz der GF im Change Prozess. Mehr mit alte Strukturen und Prozesse einfach zu löschen und neu aufzubauen.
Wird immer besser. Während der Insolvenz war es nicht einfach - langjährige Kollegen haben uns verlassen und die Stimmung war aufgrund der Unsicherheit sicherlich nicht gut. Seit ca. zwei Monaten habe ich das Gefühl, dass die Atmosphäre besser geworden ist.
Das Image ist schlechter als gerechtfertigt. Wir sind auf einem guten Weg. Das Rumgejammere von manchen Kollegen hindert uns. Hier würde ich mir mehr Identifikation mit H2 wünschen.
2 Mal / Woche mobiles Arbeiten möglich, Gleitzeit, feste Kernarbeitszeiten. Hatte ich schon schlechter.
Ok, gibt vieles was das Unternehmen nicht macht.
Zumindest in der Verwaltung empfinde ich den Zusammenhalt als sehr positiv. Ansonsten spürt man an der ein oder anderen Stelle noch die Silos.
Mein direkter Chef ist toll, die anderen können so oder so sein. Hier gibt es noch Potential.
Alte Systeme, altes Gebäude, IT- Ausstattung naja.
Die Geschäftsführung bemüht sich sehr um eine transparente Kommunikation. Hier gibt es an der ein oder anderen Stelle sicher noch Potential - die Tendenz ist auf jeden Fall positiv.
Wenn man engagiert ist, kann man hier alles machen.
Das mein Lohn pünktlich da war.
Ales was noch wer ist wird verkauft,
Alles was bleibt ist Schrott.
Die Investoren und die Geschäftsführer haben keine Ahnung in dieser Branche es war Fehl Investition, ich sehe da kein Zukunft.
Verbesserungsvorschlag Verkauf an die Leute die es noch retten können.
Lieber null Sterne
Die Mitarbeiter hoffen noch.
Keine Schanz sich zu entwickeln.
Jeder denkt nur an sich.
da wird keine geschätzt und noch weniger gefordert.
Mann wird nur belogen, nach außen ist alles gut, die Wahrheit erfährt man alle letzten.
Alles wird verheimlicht.
Die Löhne sind unterdurchschnittlich
In dem Betrieb gibt's keine aufstieg Schanze.
Es gibt Mitarbeiter von denen wird verlangt und es gibt immer Lieblinge die müssen nur ja sagen.
Das er ein Tolles Auto fährt
Alles
Er muß anders mit Menschen umgehn.
schlecht
Sehr schlecht
Noch nie gehört
Nicht erwünscht
Immer das gleiche
Könnte besser sein
Na ja
Auch nicht besser
Miserrabel
Geht so
Was ist das ?
Wird nicht beachtet
Keine
Den Kollegenzusammenhalt, auf den man sich immer verlassen konnte.
Außerdem war die Wertschätzung für gute Arbeit immer hoch.
Die ungewisse wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Das leicht unterdurchschnittliche Gehalt.
Die Gehaltsstruktur und -strategie hätte längst überarbeitet werden müssen, sodass Neueinsteiger nicht mehr verdienen als die alten Hasen und die Mitarbeiter dem Unternehmen treu bleiben.
Die neuen Führungskräfte sollten darauf geschult werden, wie man sich richtig als Führungskraft verhält und ebenso mit Bedacht nach objektiven Kriterien ausgewählt werden. (Da gab es in den letzten 5 Jahren einige Fehlentscheidungen)
Durch die hohe Fluktuation der letzten Jahre ist dem Unternehmen leider viel Wissen und Können verloren gegangen. Nun sollte man versuchen, dieses wiederaufzubauen und die Mitarbeiter zu halten.
Ich habe mich nie unwohl gefühlt.
Innerhalb des Unternehmens wurde leider meist zu schlecht über die Firma geredet, was teilweise nicht verdient war.
In der Verwaltung gibt es Gleitzeit, aber auch Kernarbeitszeiten. Gleittage können nach Absprache mit Vorgesetzten immer genommen werden.
Hängt stark von dem aktuellen Bedarf für das Unternehmen ab. Das Budget für Weiterbildungen ist knapp. Allerdings gibt es viele Beispiele von ehemaligen Azubis, die heute Spezialist oder Führungskraft sind.
12 Jahresgehälter meist ohne Weihnachtsgeld und ohne Urlaubsgeld. Inflationsausgleichsprämien wurden damals gezahlt. Die Höhe des Gehalts ist der Firmengröße entsprechend leicht unterdurchschnittlich. Das Gehalt (v.a. für Neueinsteiger) hängt aber auch stark vom Verhandlungsgeschick und der Dringlichkeit der Besetzung ab, was zu einer unfairen Gehaltsstruktur führt.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung war große Klasse. Auch zwischen den Abteilungen konnte man auf die Unterstützung seiner Kollegen zählen!
Ich habe bis heute noch mit ehemaligen Kollegen Kontakt.
Sehr individuell je nach Abteilung. Meine Führungskraft war sehr darauf bedacht, jedem gerecht zu werden.
Die Büros sind etwas in die Jahre gekommen, aber trotzdem noch gut. Die Klimaanlage schätzt man im Sommer sehr!
Da die damalige Unternehmenslage wohl nicht besonders gut war, wurde die Belegschaft im Dunkeln gelassen. Es gab keine ehrliche bzw. offene Kommunikation. Die ehemalige Geschäftsführung war blind von sich selbst und dem Unternehmen überzeugt. Keine sehr objektive Haltung, wenn man den heutigen Stand des Unternehmens betrachtet.
Nun wird versprochen, dass sich einiges bessert.
Immer mal wieder was Neues, das einen herausfordert.
Es wurde erkannt, dass in der Vergangenheit viele Fehler gemacht wurden. Diese sollen nun in der Zukunft bereinigt und verbessert werden. Die kommt dann hoffentlich den Mitarbeitern und dem Unternehmen zu Gute.
Die Mitarbeiter und Vorgesetzten haben Schwierigkeiten aus ihren Komfortzonen herauszukommen.
Die Führungskräfte der 2. und 3. Ebene sollten mehr in die Verantwortung genommen werden, damit sie endlich lernen selbst Entscheidungen im Rahmen ihrer Aufgaben und im Interesse des Unternehmens zu treffen.
Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Abteilungen ist gut.
Manche Mitarbeiter sind einfach Miesepeter und schimpfen lieber als dass sie etwas verändern.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Hier muss unbedingt etwas getan werden.
Kann immer verbessert werden, ist aber besser als vorher (z.B. mobiles Arbeiten, Brückentage, Weihnachten, usw.).
Soweit möglich wird mit Arbeitszeitverkürzung gearbeitet.
Es liegt an jedem selbst, etwas zu tun. Abwarten bis jemand auf einen zukommt ist die falsche Taktik. Wenn ich mich engagiere und bereit bin mehr Leistung zu bringen, dann sollte es auch mit der Karriere funktionieren.
Die Möglichkeit der Weiterbildung zu nutzen liegt an jedem selbst. Die Vorgesetzten können oder wollen zum Teil das Potential ihrer Mitarbeiter nicht erkennen/nutzen.
Es kann immer ein Euro mehr sein.
Ist besser geworden.
Kommt immer auf die Kollegen an...
Es wird mehr Rücksicht darauf genommen. Dennoch "retten" sich viele in die Krankheit, weil sie unzufrieden sind.
Manche Vorgesetzten haben den neuen Führungsstil noch nicht übernommen und arbeiten noch nicht selbstverantwortlich.
Alte Maschinen werden verkauft und Neue sollen kommen. Ebenso im Bereich der Software. Es kann eben nicht immer gleich alles neu beschafft werden. Das braucht Zeit.
Es wir besser und mehr informiert als vor dem Einstieg des Investors. Die Nachrichten sind nicht immer gut, aber zeitnah und umfassend.
Der Frauenanteil bei den Vorgesetzten könnte besser sein.
Gibt es immer wieder neben Routineaufgaben.
Gehalt immer pünktlich sonst leider nichts....
Durch den Investor ist meine meinung nach nicht besser geworden. Erst macht man Hoffnung und dan fallen gelassen!
Mitarbeiter besser behandeln,
erlich zu den mitarbeiter sein.
Vorgesetzte müssten meine meinung nach auch ersetzt werden nicht nur die normalen Arbeiter!!!
Nicht erlich zu den mitarbeiter, gehen oft den mitarbeiter aus den weg
Nur wer sich bei vorgesetzte gut ist kommt weiter oder wird nicht gekündigt
Teamspirit im eigenen Bereicht überragend - mit der Belegschaft würde ich in den Krieg ziehen ( Jedoch nicht mit den Strippenziehern )
Lohn kam bisher immer pünktlich ( bis auf eine einzige Ausnahme )
Der Umgangston bleibt stets fair und sachlich.
Modernes Gebäude - man legt Wert auf Sauberkeit und Ordnung.
Das seit 1-2 Jahren die Mitarbeiter nur noch hingehalten werden - leere Versprechungen, diverse Themen wurden monatelang schon entschieden, aber zur Betriebsversammlung erwähnen: Das wäre die aller aller letzte Option.
Lohnerhöhung versprechen - aber schon 4 Monate zuvor die Kenntnis haben, dass es aktuell nicht realisierbar ist.
Paar nette Worte bei diversen Leuten ins Ohr flüstern, schon ist man Best Buddys.
Der Rest der Belegschaft, der dies überhaupt möglich gemacht ( dass das Unternehmen da stehe, wie es gerade steht )hat wird inzwischen wie Luft behandelt.
Mehr Transparenz. Betriebsversammlung nur wahre Fakten an die Mitarbeiter bringen. In den letzten Monaten wurden wir nur nicht hingehalten, angelogen - absolutes Trugbild!
Wieder mehr Vertrauen in die Belegschaft.
All dies gab es früher schon, aufgrund diverse Fehler von diversen Kollegen müssen jetzt alle dafür gerade stehen, bzw. die Mitarbeiter in der Herstellung sind die höchst Leidtragenden.
Eine Absolute Frechheit, vor paar Monaten die Ansage „ alles wird geil „ an den Tag zu legen, um ein Monat später sich von vielen Mitarbeitern trennen zu müssen. Schämt euch! Und nein ich gehöre nicht zu den Betroffenen, dennoch ein unterirdisches Verhalten von ganz Oben.
Vor paar Jahren waren wir sehr angesehen, auch Kunden waren von uns begeistert. Man war stolz hier zu arbeiten. Inzwischen wird man Bemitleidet und außerhalb sinkt das Image rapide - auch Kunden lassen uns spüren.
Sehr flexible Arbeitszeiten, kurzfristige Urlaub wird meistens genehmigt. Überstunden werden nur je nach Auftragslage erwartet und das im humanen Rahmen.
Gehalt ist Verhandlungssache, Keine Anpassung/Zuschüsse, trotz steigender Inflation. Nahezu jeder im Enzkreis gabs Bonus-/Sonderzahlungen. Kein Urlaus- und Weihnachtsgeld
Mülltrennenung, was das?
Zum 30+Jährigen / Rente gibts ne Flasche Wein. Mehr muss man dazu nicht sagen.Dankbarkeit heißt was anderes - war vor paar Jahren noch ganz anders ( man wurde da geschätzt und dieses Gefühl hatte der/die Betroffene auch gehabt )
Direkter Vorgesetzter Top, Oberste Etage will ich gar nicht erst anfangen ( Seit dem Wechsel der Führung, leider null Transparenz - viel Trug und Schein / Lügen )
Modernes, helles Gebäude
Mit direktem Vorgesetztem klappt das super, doch von der obersten Etage gibt’s leider nur viel Trug und Lügen
Diverse Kontakte spielen lassen und schon ist man best Friends..
Relativ Abwechslungsreich, man muss es nur wollen.
Das ich was neues hab!
Einfach alles.
Einfach zu schließen
Katastrophe
N.A.
Unterirdisch
N.A.
No
Gehalt kam pünktlich
Arbeitnehmer besser behandeln. Urlaubsgeld/ Weihnachtsgeld zahlen
Jeder denkt nur an sich selber
Mit dem Vorgesetzten kann nicht auf Augenhöhe reden
Kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld
So verdient kununu Geld.