9 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
... dass man als "Selbstverständlichkeiten" erwartete Basics und das Gute bei anderen Arbeitgebern nach dieser Erfahrung deutlich mehr zu schätzen lernt...
Ich denke, dazu ist alles gesagt... (bzw. verbietet es sich, hier in Details zu gehen - das wäre dann vermutlich tatsächlich geschäftsschädigend)
Diese Bewertung lesen, reflektieren. Bei Bedarf in Zukunft besser machen.
Schwierig für mich hier etwas Gutes zu finden. Es gibt aus meiner Wahrnehmung heraus nichts, was den Namen gute Arbeitsatmosphäre verdienen würde - vielleicht im Einkauf/Vertrieb, wenn man viel unterwegs (= weg) ist, die Zahlen stimmen und man (daher) gut mit dem Geschäftsführer kann. Am bezeichnendsten war eine neue Kollegin im Büro, die bereits nach einem Tag wieder gekündigt hatte.
(Nach) Außen hui, Innen ...
Alles muss immer schneller gehen - wenn dies in der vorhandenen Zeit nicht hinkommt (was der Regelfall ist, wenn Personalressourcen (bewusst) nicht an das Arbeitsaufkommen angepasst werden), wird halt länger da geblieben (gesetzliche Arbeitszeit und Überstundenvergütung waren im Gegenzug absolute Fremdworte). Benefit: Diensthandy - für die stänige Erreichbarkeit auch außerhalb der Arbeitszeit - es könnte ja ein Notfall eintreten. Vermutlich ist H&C nur seiner Zeit voraus und hat schon immer die aktuell vom Arbeitgeberpräsidenten geforderte Arbeitnehmer-Flexibilität gelebt.
Für mich war die Zeit bei H&C im besten Sinne zumindest eine wertvolle Erfahrung, um zu erkennen, was ich so nicht noch einmal bei einem Arbeitgeber erleben möchte.
Im Einkauf und Vertrieb durch Boni und Dienstwagen vermutlich tatsächlich passabel... Sonst eher bescheiden - unbezahlte Überstunden (oft deutlich über die erlaubte Arbeitszeit hinaus - regelmäßig bis zu 50 % der vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit) noch gar nicht in die Bilanz einbezogen.
Auch beim Umweltbewusstsein kann H&C punkten - zumindest bei dem was Energie (= Geld) spart und als Aushängeschild dient. Vielleicht kann man es mit etwas Abstand und Wohlwollen sogar als sozial bezeichnen, Personal einzustellen, das sonst auf dem Arbeitsmarkt keine große Wahl hat - ich zählte mich zu dem Zeitpunkt selber dazu - dieses bitte nicht als despektierlich seitens derjenigen missverstehen, die sich dafür aufopfern, dass der Laden weiter läuft - ihr habt dafür meinen größten Respekt und mein Mitgefühl sicher. Als Arbeitnehmer, der zumindest ein bisschen Wert auf Wertschätzung der eigenen Leistung und auch auf einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe mit Vorgesetzten legt, wäre ich gut beraten gewesen, es mir vorher zweimal zu überlegen, Teil von H&C zu werden.
In dieser Atmosphäre geht es gefühlt häufig nur ums Überleben des Arbeistages. Was zusammenhält, ist die gemeinsame Angst vor der nächsten Anfuhr für irgendetwas das nicht nach den Vorstellungen des Geschäftsführers läuft. Fehlerkultur? Fehlanzeige. Wobei: zumindest werden Fehler teilweise gemeinsam von der Belegschaft ausgebügelt. Die meisten bei H&C Arbeitenden haben auch kaum eine andere Wahl.
Dito.
Nach außen geschäftsmännisch freundlich. Bitte lieber keinen Blick hinter diese Fassade werfen. Aber es ist bekanntlich keine Doppelmoral, wenn man gar keine hat. Für DISG-Freunde: sehr taskorientierter und extrovertierter Führungsstil - sofern man dabei von "Führung" und "Stil" sprechen möchte.
Auf Sauberkeit und Ordentlichkeit wird Wert gelegt. Das Gebäude ist modern und gut ausgestattet. Eine flache Hierarchie ist bei H&C sehr ausgeprägt.
Naja. Hier kann H&C tatsächlich punkten. Die (meisten) Erwartungen werden zumindest klar kommuniziert, andere eher unterschwellig. Aber wehe, es läuft nicht 100%ig.
War kein Thema. Keine klassische Ungleichberechtigung. Hier wird jeder gleich "eingebunden".
Je nach Arbeitsbereich. Die Selbstwahrnehmung und Außendarstellung, insbesondere das, was und was nicht nach außen dringen soll, ist tatsächlich "interessant".
Nichts
Beinahe alles
Druck, Druck, Druck
Nicht vorhanden
Egoistisch
Nie schlechtere Erfahrungen gesammelt
Ständige Anrufe in der Freizeit
Überstunden werden nicht vergütet. Es wird nicht einmal der Mindestlohn gezahlt
Kennt man dort nicht
Nein
pünktlich gezahlt
schlechte Kommunikation , kaum Flexibilität, 2 Klassengesellschaft
veraltete Strukturen sowohl bei Prozessen als auch Mitarbeiter
Nichts positives aufgefallen.Ein kommen und gehen in der Firma
Bereichet Sich nur auf Kosten der Belegschaft
Sollte mehr auf den Arbeitnehmer eingehen.
Guter und netter Chefim Büro
Kalt, viele Stunden
Es gibt kostenfrei Parkplätze. Sonst leider nichts.
Der Mensch und die Umwelt zählen leider nicht. Hauptsache Profit und das Image nach außen.
Bei mir und mehreren Kollegen gab es keine Möglichkeiten
„Umwelt“-Projekte werden nur fürs Image durchgeführt. Hauptsache mal sieht gut nach außen hin aus, aber Umweltschutz ist ihm total egal! Hauptsache Profit
Kaum altere Mitarbeiter
Unfaires und auf Höchstleistung ausgerichtetes Verhalten. Der Mensch zählt hier leider nichts.
Thema „Diversity“ und Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort. Jeder, der etwas außerhalb der Norm denkt, ist nicht willkommen und wird von Kollegen verbal angemacht.
Nichts
Heuchler pur...Mann muss Ihn kennen gelernt haben
Mehr Respekt an seine Mitarbeiter... Einhaltung der Arbeitsrechte und Sozialvorschriften
Kollegen okay
Noch nie positives Feedback gehört
Null
9.60 € ...bei Millionen Umsätze das sagt alles..
Miserabel...schlechter geht's nicht.. arbeiten bis zum umfallen für wenig Geld...
Durchschnitt
Normal
Recht erträglich
Alles Heuchelei...wird viel versprochen kaum was eingehalten.... Arbeitsrecht ist hier ein Fremdwort!!! Finger weg von der Firma
Geht so
Akzeptabel
Normal
nichts
alles über alles
mindestlohn
50h arbeitstunden ohne pause!! 11/12 std am tag in diesen kaltes käfig, das wird dir nicht am vorstellungs gespräch erzählt..........
Teilweise Schichtbetrieb im Office. Überstunden müssen vorab angemeldet werden, d.h., dass "spontan" geleistete Überstunden nirgends verzeichnet werden. Keine Stempeluhr/Arbeitszeiterfassung, somit auch keine Erfassung der Pausen. 24 Urlaubstage/Jahr + Urlaubsperren mehrmals pro Jahr.
Arbeitszeiterfassung einführen. Work-Life- wäre für viele ebenf
Stressig, teilweise auch völlig respektloser Umgang unter den Kollegen.
Siehe andere Rezessionen.
45-50h (Pausen nicht einkalkuliert)
Eher unwahrscheinlich.
Der Zusammenhalt lässt in stressigen Situationen stark nach.
Je nachdem, wo der Kollege/die Kollegin arbeitet, ist der Umgang mit älteren Kollegen tatsächlich gut.
Mal so, Mal so. Aber absolut nicht zufriedenstellend.
Habe besseres erlebt.
In einigen Bereichen ist Deutsch eine Fremdsprache.
Nicht übel aber auch nicht herausragend. Gehaltserhöhungen scheinen ein Fremdwort zu sein.
Einige Kollegen werden besser behandelt als andere.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll.