12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diese Frage lässt sich schwer beantworten, da der Senior und der Junior getrennt von einander betrachtet werden sollte. Wenn es allerdings ums Geld geht, ist mit beiden nicht zu spaßen..
Geizig, laut, hetzerisch, anmaßend, grenzüberschreitend, nimmt alles persönlich.. den Bauherren gegenüber sind sie sehr höflich und zuvorkommend. Hinter verschlossener Tür sieht es allerdings anders aus. Das Personal hat hier beruflich wenig zu lachen. Man kam sich vor wie in einer Legebatterie. Viel arbeiten und das am besten für lau und ohne Widerworte. Sollte mal was schief gelaufen sein, wird man ins offenen Messer gestoßen. Benefits: Gehalt ist Motivation genug.
Der Umgang untereinander sollte besser gepflegt werden. Rumfluchen, beleidigen, rumschreien.. all das sind Umgangsformen die eine gute Erziehung nicht beinhaltet. Des Weiteren sollten berufliche und private Themen besser getrennt werden. Man sollte zu seinem Wort stehen und seine Mitarbeiter als Team ansehen, nicht als Fußabtreter.
Der Zusammenhalt der Kollegen war immer gegeben.
Nicht gut. Der Juniorleitung ist nicht zu trauen. Viel Gerede, wenig Tun.
Kein Kommentar...
Hier muss man um alles betteln.
Das Geld bleibt wo es ist: Auf dem Konto des Chefs. Gehalt wurde aber immer pünktlich gezahlt.
Sozialbewusstsein bedeutet hier: Alles fürs Unternehmen, totale Selbstaufopferung. Danke gibt es nicht.
Das Team hat immer zusammengehalten. (Geschäftsführung ausgenommen)
Gab es in dem Sinne nicht. Hier wurden alle gleich herablassend behandelt.
Leider kann an an dieser Stelle nicht 0 Sterne vergeben
In den alten Geschäftsräumen Moltkeplatz) saß man wie im Hühnerstall zusammen.
Seitens der Geschäftsführung wird hinter verschlossener Tür viel gelästert.
Auch hier hätte ich gerne 0 Sterne vergeben.
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich. Daran ist es nicht gescheitert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm – kollegial, respektvoll und offen. Es herrscht ein gutes Gleichgewicht zwischen Professionalität und Lockerheit. Man fühlt sich willkommen und wertgeschätzt.
Der Ruf nach außen stimmt mit der Realität überein. Ich kann das Büro uneingeschränkt weiterempfehlen – sowohl für potenzielle Kolleg*innen als auch für Auftraggeber.
Überstunden halten sich in Grenzen, und es wird darauf geachtet, dass man auch mal abschalten kann. Urlaubsplanung ist unkompliziert, und persönliche Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Eigeninitiative wird gefördert und belohnt. Wer sich einbringen will, bekommt die Chance dazu.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich. Man hilft sich gegenseitig, zieht an einem Strang und begegnet sich auf Augenhöhe. Auch fachlich profitieren wir stark voneinander.
Die Führung ist klar, fair und unterstützt aktiv bei der Entwicklung. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben. Ideen und Verbesserungsvorschläge werden gehört und ernst genommen.
Moderne Büros, gute technische Ausstattung und flexible Arbeitszeiten. Die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten wird angeboten und pragmatisch umgesetzt.
Die Kommunikation ist transparent und direkt. Wichtige Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, und bei Fragen bekommt man jederzeit Unterstützung. Der Ton ist immer freundlich und respektvoll.
Hier zählt die Leistung – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter. Vielfalt wird nicht nur toleriert, sondern aktiv gelebt
Die Projekte sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Man bekommt schnell Verantwortung und kann sich kreativ einbringen. Besonders positiv: Es gibt Raum für eigene Schwerpunkte und Weiterentwicklung.
Nichts
Beleidigungen,Ich glaube nicht, dass zwischenmenschlich ein derartiger Rundumschlag möglich ist. Bitter nötig wäre es allerdings.
Nichts
Ob im Büro selbst, in der Uni oder auf der Straße, dieses Büro hat keinen guten Ruf.
Nichts, Chef hat keine Ahnung
Minimum,Für Lübecker Verhältnisse wirklich schwach.
Das alte Kollektiv hat an einem Tag gekündigt, Sie können sich nicht vorstellen, was es ist
Beleidigungen, Cholerisches Rumschreien, sexistische und rassistische Kommentare beim Mittagessen gehören zum Alltag. Für unangenehme Themen schickt man das Sekretariatspersonal voraus, Versprechen und Abmachungen auf mündliche Zusagen sind keinen Cent wert und werden nicht eingehalten.
Alltagsbeleidigung
Zeit mit etwas anderem als Projekte abarbeiten und Geld verdienen verbringen? Nein danke.
Ältere Geschäftsleitung:
- Humorvoll
- "Alte Schule" per Hand (zeichnerisch) und in Architektur viel wissen, was
vermittelt werden kann.
- Kommunikation
- Umgang mit den Mitarbeitern in stressigen Situationen
- Privat / Arbeit wird vermischt
- Man sollte nicht die Fehler immer bei anderen Suchen, sondern auch mal bei
einem selbst!
- Dazu kommt es noch, das Privates und die Arbeit nicht vermischt werden
sollte.
- Einen kühlen Kopf in stressigen Situationen zu bewahren
Ein verbessertes Engagement für Standards und eine positive Unternehmenskultur wären dringend notwendig, um das Image rehabilitieren und ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den Mitarbeitern war immer sehr gut, egal ob an stressigen Tagen oder normalen Tagen. Jedoch ist das Arbeitsklima zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern nicht immer schön gewesen.
In meiner Zeit dort habe ich beobachtet, dass die Unternehmenswerte oft nicht mit den tatsächlichen Praktiken übereinstimmen. Dies führte zu einem negativen Eindruck bei Mitarbeitern. Insbesondere mangelte es an Transparenz und Integrität, was das Vertrauen in die Führung und die Unternehmensleitung stark beeinträchtigte.
Eine kleine Familie unter Mitarbeitern!
Junge Geschäftsleitung:
Es gab mehrere Situationen, in denen das Verhalten nicht nur unprofessionell, sondern auch respektlos war. Oft fehlte es an Wertschätzung und konstruktivem Feedback, was zu einer angespannten Atmosphäre führte. Dies beeinträchtigte die Arbeitsmoral sehr stark.
Arbeitstechnisch gesehen, kann man nur von der älteren Geschäftsleitung etwas lernen!
Ein mix aus Papierkram und der Digitalen-Welt.
Ein wesentlicher Aspekt war die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Leider stellte ich fest, dass diese oft unklar und nicht ausreichend war.
Es kam häufig vor, dass Anweisungen und Erwartungen nicht präzise formuliert wurden, was zu Verwirrung und Unsicherheiten bei der Ausführung der Aufgaben führte. Ein strukturierterer Austausch hätte nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter gestärkt.
Als Freiberufler kann ich hier keine ganzheitliche Beurteilung treffen, meine Zusammenarbeit war locker, ungezwungen und gleichermaßen professionell.
Im B2B Bereich ein guter Name in Norddeutschland, hat mir auch Türen geöffnet.
Nichts zu meckern, hatte eine angenehme Timeline und auch das Arbeitsvolumen ging in Ordnung.
In der Sache gut, zum Teil etwas verspätet und hakelig.
Ich wurde handelsüblich und pünktlich bezahlt.
Nichts negativ aufgefallen, auch wenn es hektisch wurde.
Hatte drei sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Aufgaben vielfältig und mit neuen Herausforderungen. Eigenständiges Arbeiten ist möglich und man kann vieles lernen.
Zeitliche Planung und Aufgabenaufteilung sollte strukturierter gestaltet sein.
Die Arbeitskollegen sind als Team motiviert und geben Ihr bestes. Gewisse Stressphasen bleiben bei der Arbeitsmenge jedoch nicht aus.
Die Technik ist auf dem aktuellen Stand und Arbeitsprogramme sind vorhanden. Arbeiten im Homeoffice teilweise möglich.
Teambesprechungen waren zum Anfang sehr selten, was sich zum Ende des Arbeitsverhältnisses jedoch änderte. Kommunikationswege sehr kurz und direkt, jedoch nicht immer ansprechbar/ nicht immer passend.
Gelegentliche Team-Veranstaltungen finden statt.
Gehalt kommt stets pünktlich.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Es werden Projekte zugeteilt, wobei eigenständiges Arbeiten bevorzugt wird.
Ich glaube nicht, dass zwischenmenschlich ein derartiger Rundumschlag möglich ist. Bitter nötig wäre es allerdings.
Die netten Kollegen sind schon einiges wert, aber das rettet nichts mehr. Die Führungsebene sorgt dafür, dass angenehmes arbeiten unmöglich ist.
Früher einmal ein eingesehenes Büro, seit der doppelten Führungsspitze geht es allerdings steil bergab. Bei etlichen Bauherren, Gewerken, Architekten und Studenten hat das Büro keinen guten Ruf.
Private Termine können mal so mal so wahrgenommen werden, das hängt davon ab ob man in der Gunst steht oder nicht.
Zeit mit etwas anderem als Projekte abarbeiten und Geld verdienen verbringen? Nein danke.
Für Lübecker Verhältnisse wirklich schwach.
Eine katastrophale Papierablage, deren Pflege oft vernachlässigt wird weil auch einfach die Zeit dafür fehlt. Ständig wird irgendwas gesucht, Mails werden doppelt und dreifach ausgedruckt und zT den Mitarbeitern hingelegt, obwohl jeder Zugriff auf das Postfach hat. Noch nie habe ich in einem Büro mit so viel Papierverschwendung gearbeitet.
Tolle Kollegen, die Führungsebene hat ihre Mitarbeiter definitiv nicht verdient.
Ein Trost - im Zweifel werden alle gleich schlecht behandelt.
Unterste Schublade. Absolut widerliches Verhalten und Einstellung auf so vielen Ebenen. Über alles und jeden wird gelästert, es wird rumgeschrien und Stress gemacht, die Unterhaltungen am Mittagstisch lassen einem die Haare zu Berge stehen. Noch dazu unehrlich und unzuverlässig.
Technische Ausstattung ist ok, zT aber überbesetzte kleine Räume
Gespräche, Abmachungen, Zusagen… alles für die Katz. Man stößt auf taube Ohren oder vermeintliches Verständnis, welches Ruck zuck in Lästern, Schimpfen und Missgunst umschlägt. Hinter dem Rücken natürlich, um direkt ehrlich die Meinung zu sagen fehlt im Chefbüro das Rückgrat.
Wie bereits erwähnt gibt es mehr und weniger begünstigte Kollegen. Per Vertrag ist das Kommunizieren über Gehalt verboten. Absolut mittelalterlich und undurchsichtig.
Für ein Büro der Größe angemessen, allerdings wurden auch Aufträge angenommen, für die das Büro weder die Kapazitäten noch alle mitwirkenden Mitarbeiter die Kompetenzen haben. Das dürfen die entsprechenden Mitarbeiter sich dann irgendwie aus dem Ärmel schütteln.
Sehr enttäuschende Erfahrung
Meine Zeit bei diesem Arbeitgeber war leider alles andere als positiv. Sowohl gegenüber den Mitarbeitern als auch gegenüber den Auftraggebern wird wenig bis gar kein Respekt gezeigt. Es herrscht eine Kultur der Unehrlichkeit und Unzuverlässigkeit. Versprechungen werden regelmäßig gebrochen um eigene Interessen durchzusetzen.
Ich kann diesen Arbeitgeber weder für potenzielle Mitarbeiter noch für Geschäftspartner empfehlen, da das Vertrauen in jeder Hinsicht missbraucht wurde.
Mehr Schein als Sein
Respekt leider fehl am Platz
Lästern ständig über Auftraggeber und Mitarbeiter beidseitig
Kein verlass
Wird doof kommentiert
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Private Termine darf man wahrnehmen.
Die Einstellung zu seinen Mitarbeitern. Hier arbeitet man nicht für den Erfolg des Unternehmens, sondern für das Privatleben des Vorgesetzten.
Hier sollte die komplette Einstellung geändert werden. Das Büro ist nur so gut, wie seine Mitarbeiter sind und wenn man diese nicht gut behandelt oder fördert, dann kann es nur eine Talfahrt werden.
Man sollte nicht offensichtlich Mitarbeiter bevorzugen und den Rest als billige Arbeitskräfte sehen.
Unter den Mitarbeitern herrscht eine gute Atmosphäre.
Ob im Büro selbst, in der Uni oder auf der Straße, dieses Büro hat keinen guten Ruf.
Bei privaten Terminen waren die Vorgesetzten sehr kulant. Die Zeit musste man ggf. nacharbeiten.
Weiterbildungen haben nicht stattgefunden, selbst auf Anfrage nicht. Du wirst als das eingestellt, auf was du dich bewirbst und das bleibst du dann auch.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit über sein Gehalt zu verhandeln.
Es wird alles gedruckt, ob man es braucht wird nicht hinterfragt. Papierloses Büro trifft hier absolut nicht zu.
Es gab Ausnahmen. Leider wurden die "Ausnahmen" mehr gefördert als der Rest des Teams.
Es gibt keine große Anzahl an langdienenden Kollegen und die die da sind, werden bei Fehlern vorgeführt.
Gegenüber der Mitarbeiter sind schon vermehrt Kraftausdrücke verwendet worden, gerne auch hinter deren Rücken. Von den Mitarbeitern werden Arbeiten erwartet, die zeitlich gar nicht umsetzbar sind. Auch wird man vor Geschäftspartnern als "dümmlich" dargestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind ok.
Mirarbeiter wurden nicht wirklich über den Erfolgsstand des Büros informiert.
Arbeitsaufträge werden nicht großartig besprochen, es wird verlangt, dass man ohne Fragen zu stellen seine Arbeit macht. Und das in einem zeitlichen Rahmen, der eigentlich unmöglich ist. Bei Fehlern, die dann verständlicherweise auftreten, wird schlecht geredet und man wird vorgeführt. Man wird öfters aus einem Projekt rausgezogen, weil ein anderes wichtiger ist, ob man dann eine Frist verpasst ist Nebensache.
Äußerungen von männlichen Kollegen werden beklatscht. Es gibt keinen Rückhalt von den Vorgesetzten gegenüber den weiblichen Mitarbeitern. Männliche Kollegen, die sich auf die Seite der weiblichen Mitarbeiter stellen werden ausgelacht.
Hohe Arbeitsbelastung. Nur ausgewähltes Personal darf sich seine Arbeit und Arbeitszeit aussuchen und einteilen.
Das Zusammenarbeiten mit den Kollegen war immer sehr nett und man hat sich gegenseitig unterstützt.
Regelmäßige Launen von Führungspersonal haben der Atmosphäre nicht positiv beigetragen.
Nicht existent. Wenn man zu den Vereinbarten Arbeitszeiten kommt und geht, darf man sich fast immer einen Spruch darüber anhören, gerne wird dann auch hinter den Rücken der jeweiligen Kollegen darüber gesprochen.
Arzttermine, die anders nicht vereinbar sind, dürfen selten bis gar nicht wahrgenommen werden. Während den vereinbarten Arbeitszeiten hat man zu arbeiten, sonst ist man direkt unten durch.
Über den Lohn dürfen die Kollegen, per Vertrag, nicht mit einander kommunizieren.
Die Bezahlung ist nicht wettbewerbsfähig. Es gibt keine Gehaltsrunden und für eine Erhöhung, trotz steigender Kosten, muss man krampfhaft kämpfen.
Hier könnte man meinen, dass es für andere wichtiger ist, so viel Geld wie möglich für sich zu behalten und den Mitarbeitern so wenig wie möglich zu geben.
Wie schon vorher beschrieben, ist das Verhältnis zwischen den Kollegen immer super und hat den Arbeitsaltag sehr viel erträglicher gemacht.
Es werden alle, egal welches Altwr, gleich behandelt.
Das Verhalten mag vielleicht vor 40-50 Jahren noch die Regel gewesen sein, doch mittlerweile ist es längst überholt.
Mehrmals am Tag kann man sich schwulen-, ausländer- und frauenfeindliche Aussagen anhören.
Akzeptiert wird nur die Meinung der Vorgesetzten, alles andere ist falsch. Wenn man anderer Meinung ist, wird der Büroalltag schnell unangenehm.
Die Arbeitsumgebung ist in Ordnung. Nichts weltbewegendes, aber auch nichts besonders schlechtes. Durchschnitt für ein kleines Büro.
Unter den Kollegen super, darüber hinaus eher weniger.
Es kam nicht selten vor, dass wichtige Informationen nicht weitergegeben und man anschließend über das "Nicht-Wissen" an der Pranger gestellt wurde.
Solange man arbeitet, ist alles okay. Sollte man mal nicht arbeiten können, zum Beispiel aufgrund von Krankheit, kann es unangenehm werden.
Von kleinen Anbauten bis hin zu Mehrfamilienhäusern ist alles dabei. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann viel lernen.
So verdient kununu Geld.