4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten Kollegen
Die Osteuropäische Mentalität und die Unzuverlässigkeit des Geschäftsführers
Kommunikation und verlässliche Aussagen treffen.
Stessig
Kann ich nich bewerten
Mehr Work als Life
Nicht vorgesehen
Vorsicht vor der versprochen premie, die gibt es erst nach einem Jahr Betriebszugehoerigkeit. Nach dem ich jetzt 5 Jahre dabei war, muss ich dir letzte 2 Jahre einklagen. Aktuell bekomme die Beschäftigten max. 500€ Brutto und auch nur eventuell. Mit viel bitte bitte.
Nur solange interessiert wie es kein Geld kostet
Sehr angenehm
Super
Merkwürdig
Lassen zu wünschen
Schlecht
Ehr nicht
Nein
Das Unternehmen bietet Berufseinsteigern die Chance, erste Erfahrungen zu sammeln.
Die fehlende Wertschätzung für erfahrene Mitarbeiter, gebrochene Absprachen und das ständige Einsparen an essenziellen Arbeitsmitteln.
Erfolge der Mitarbeiter fördern und erfahrene Mitarbeiter schätzen. Es ist nachhaltiger, einem erfahrenen Spezialisten ein gerechtes Gehalt zu zahlen, als alle zwei Jahre jemanden neu einzulernen und dort Ressourcen zu verschwenden.
Reine Zeitverschwendung. Vereinbarte Bedingungen werden schlichtweg nicht eingehalten. Man bekommt unzählige Aufgaben aufgebürdet, die absolut nichts mit dem eigentlichen Aufgabenbereich zu tun haben. Das führt zwangsläufig zu einer extremen Überlastung und dazu, dass die Hauptaufgaben auf der Strecke bleiben. Das Bittere daran: Genau dies wird am Ende als Vorwand genutzt, um Gehaltserhöhungen bei den Jahresgesprächen zu verweigern.
Die Führungsphilosophie ist extrem kurzsichtig: Man nimmt lieber eine hohe Fluktuation in Kauf, stellt ständig neue Leute ein und verfüttert Hungerlöhne, anstatt ein eingespieltes und erfahrenes Team angemessen zu vergüten und zu halten. Das gilt sogar bei den Führungsebenen.
Berufliche Entwicklung wird hier in keiner Weise gefördert. Erfolgsprämien und Boni werden wo es nur geht gestrichen oder gar nicht erst ausgezahlt. Es gibt keinerlei finanzielle Anreize für Leistung oder persönliches Wachstum.
Im Unternehmen arbeitet eine erhebliche Menge an Werkstudenten. Sie werden offensichtlich als billige Arbeitskräfte genutzt, um Vollzeitstellen zu ersetzen – schlichtweg weil man ihnen weniger zahlt und massiv an Sozialabgaben spart.
Hier gibt's kein Problem. Jährliche Sicherheitsanweisungen und die Mülltrennung.
Gleichberechtigung existiert nur auf dem Papier: Angehörige des Familienklans werden offensichtlich bevorzugt. Erfahrene Mitarbeiter, die seit über zehn Jahren im Unternehmen sind, gibt es kaum noch. Treue zählt nichts, stattdessen herrscht extrem hohe Fluktuation.