123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut aber teilweise sehr anonym
durch Umstrukturierungen viele schnelle Veränderungen, bei denen man nicht immer mitkommt (manchmal ist weniger.. mehr). Hohe Arbeitslast bedingt durch Konzernvorgaben, teilweise sehr konzernlastige Prozesse
Die Aufgabengebiete sind interessant. In einigen Teams gibt es sehr gute und erfahrene Kollegen. Der Zusammenhalt in den Teams ist gut.
Strategische Fehlentscheidungen des Managements werden auf dem Rücken der Mitarbeiter abgeladen. Besonders seitdem der IG Metall Tarifvertrag abgeschlossen wurde, wird sehr oft das Gehalt der Mitarbeiter als Ursache für z.B. Verluste verantwortlich gemacht.
Konzernpolitisch wird zunehmend auf günstige Arbeitskraft aus Indien gesetzt oder alles soll mit AI gelöst werden.
Durch den wirtschaftliche Druck wird die Arbeitsatmosphäre immer schlecht und die Motivation der Mitarbeiter sinkt enorm.
Mitarbeiter werden zunehmen unter Druck gesetzt, immer mehr Umsatz zu machen. Dadurch steigt die ohnehin hohe Arbeitslast immer weiter und wird vermutlich auch in Zukunft weiter steigen.
Helle Büros, moderne Arbeitsplätze, Snackbar und Lounges zum treffen
6 Sterne! HO, mobiles Arbeiten, keine Kernarbeitszeit, Vertrauensarbeitszeit, 1 Tag Office pro Woche
Siemens learning World, Weiterbildung gefördert und gefordert
Angleichung an den IG Metall Tarif bis 2029, Öpnv Ticket, Gym
Öpnv Ticket vom Arbeitgeber
Richtig klasse
Wertschätzend, fair
Laptop, höhenverstellbare Tische im Büro, Kaffee, Säfte, Snacks
Mehr Ebenen machen es schwerer aber das ist überall so
Hohe Komplexität und breite Aufgabenbereich
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm und kollegial - für viele Fragen bekomme ich schnell und direkt Hilfe. Natürlich ersetzt das nicht die eigene Recherche, aber man merkt, dass viele Kollegen schon lange dabei sind und sich mit den Produkten und Projekten identifizieren.
Die Work‑Life‑Balance ist für eine Projektrolle wirklich in Ordnung: Gleitzeit, mobiles Arbeiten und ein Vertrauensarbeitszeit‑Mindset ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. In heißen Projektphasen wird es natürlich intensiver, das pendelt sich aber wieder ein.
Wer Verantwortung übernimmt, bekommt in der Regel auch die Chance, mehr zu gestalten – z.B. durch Projektleitung größerer Kundenprojekte oder die Übernahme von Themenverantwortung. Fachliche Weiterbildungen, interne Formate und der Austausch mit erfahrenen Kollegen unterstützen die persönliche Entwicklung.
Gerade im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeiten empfinde ich das Gehalt als gut. Dazu kommen attraktive Benefits wie ÖPNV‑Zuschüsse/Jobticket sowie Angebote rund um Gesundheit/Fitness.
Der Zusammenhalt im Team ist einer der größten Pluspunkte: Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen offen und zieht in Projekten an einem Strang. Fehler werden gemeinsam aufgearbeitet statt nach einem Sündenbock zu suchen. Dies gilt auch in Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Meine direkten Vorgesetzten sind ansprechbar, geben konstruktives Feedback und lassen mir in Projekten spürbaren Gestaltungsspielraum. Entscheidungen werden in der Regel transparent erklärt, und bei Konflikten findet man gemeinsam Lösungen.
Die technische Ausstattung ist auf einem guten Niveau: moderne Laptops, zeitgemäße Tools für Zusammenarbeit und ein angenehmes Büro mit höhenverstellbaren Tischen, ausreichend Rückzugsmöglichkeiten und Besprechungsräumen. Remote‑Work funktioniert technisch problemlos, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Mehrere Kaffeestationen und kostenlose Getränke, Obst, Gemüse und Süßigkeiten sind ebenfalls vorhanden.
Die Kommunikation ist insgesamt gut: Es gibt regelmäßige Abstimmungen im Team und mit den Fachbereichen, wichtige Informationen werden über Meetings und interne Kanäle geteilt. In laufenden Projekten hängt die Qualität der Kommunikation wie überall stark von den beteiligten Personen ab, funktioniert bei mir aber überwiegend reibungslos.
Als IT‑Projektmanager:in arbeite ich an spannenden Kundenprojekten im Mobilitäts‑ und ÖPNV‑Umfeld, die man später in bekannten Apps und Webseiten wiedererkennt. Diese Mischung aus Technik, Kundenkontakt und fachlicher Verantwortung ist anspruchsvoll, aber sehr motivierend.
Das Thema öffentlicher Fern- und Nahverkehr.
Ich würde mir wünschen, dass die GF deutlich moderner wird. Ich habe das Gefühl, dass die momentane Führungsstrategie aus den 80ern nicht rausgekommen ist und von der vorherigen GF bereits zugesagte Vorteile ohne sinnvolle Begründung wieder zurücknimmt. Das führt zu großer Verunsicherung in einer Zeit der großen Herausforderungen. Das ist sehr kontraproduktiv!
Es gibt sehr große Unterscheide
War mal deutlich besser.
Auf dem Papier gut. Durch zu hohe Arbeitslast und schlechte Kommunikation wird leider nicht eingehalten, was versprochen wird.
Förderung eher nicht. Bewerben auf höhere Posten möglich, es scheinen mir aber eher nicht kritische Personen bevorzugt zu werden.
Durchschnittlich
Es wird versucht....
Die KollegInnen sind in der Regel sehr hilfreich und freundlich, stehen aber alle unter sehr hohem Arbeitsdruck.
Das Alter und die damit verbundenen Erfahrungen scheinen im positiven und negativen Sinne keinen Einfluss zu haben.
Leider sehr unterschiedlich. Es gibt aber sehr gute Vorgesetzte.
Im Hauptsitz gut, ansonsten eher schlecht.
Kommunikation scheint ein Fremdwort zu sein. Absprachen werden unkommentiert zurückgenommen. Dadurch entstehende Verunsicherung wird zumindest hingenommen.
Kann ich als Mann nicht komplett beantworten, ich habe aber das Gefühl, das Frauen eher schlechter eingestuft und bezahlt werden.
Das ist so. Leider geschwächt durch immer mehr geforderte Verwaltungstätigkeiten.
passt alles
Die Firmenfeiern könnten gerne auf Mauritius stattfinden. Hol- und Bringservice wenn ich einmal pro Woche ins Büro komme wäre auch ganz nett. Ansonsten würde ich mir nur wünschen, dass die IGM Unruhestifter etwas mehr Gegenwind bekommen würden, die überwiegende Mehrheit will hier wirklich etwas in der Sache erreichen und sich nicht am Klassenkampf beteiligen.
Fällt mir gerade nicht viel ein
Alle per „Du“, bis hoch zum CEO und CFO. Als Mitarbeiterin und Mitarbeiter wird man grundsätzlich sehr geschätzt.
Respektierte Firma im der ganzen Welt
Alle goodies eines Konzerns. Sabbatical, workation, Altersteilzeit, betriebliche Altersvorsorge. Kaum starre Arbeitszeitregeln. Einhalten des Arbeitszeitgesetzes wird schonungslos überprüft und durchgesetzt.
Förderung wird groß geschrieben, viele Weiterbildungsangebote
Gesamtpaket sehr stimmig, gutes Gehalt und viele goodies.
Das Thema wird hier wirklich groß geschrieben!
Fast allen ist die Sache am wichtigsten. Obwohl Großkonzern (Siemens) Tochter, wollen die meisten in den Projeken voran kommen, und nicht in erster Linie den eigenen Hintern sauber halten. Ein paar Prozent „andere“ kann man gut ertragen. Leider streut der IG Metall gesteuerte Betriebsrat immer wieder Unruhe, was die überwiegende Mehrheit aber nicht ernst nimmt, glücklicherweise.
Vorbildlich. In vielen Großbetrieben gibt es die Anstrengung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor dem 55. Lebensjahr „loszuwerden“, das gibt es hier überhaupt nicht. Altersteilzeit und betriebliche Altersvorsorge ist gegeben.
Fast überall vorzüglich! Die berühmten 5% gibt’s natürlich auch hier aber es wird konsequent daran gearbeitet.
Wer gerne ins Büro kommt, findet gut ausgestattete Arbeitsplätze vor , wie höhenverstellbare Schreibtische, Snackraum mit Tonnen an Süßigkeiten, Riegeln, Gemüse und Obst. Beste WMF Kaffee Vollautomaten, verschiedene Limo Sorten, alles gratis unlimitiert. Regelmäßige Social Events wie Grillen auf der Terrasse, Sommer- und Weihnachtsfest.
Im Detail noch etwas Luft nach oben, aber das ist schon etwas jammern auf sehr hohem Niveau.
In dieser Beziehung vorbildlich. Es gibt de facto keine Diskriminierung, mitarbeitende kommen aus -zig Ländern, gender pay gap nicht zu erkennen. Auch wenn der überwiegend IG Metall gesteuerte Betriebsrat gern mal was anderes behauptet, wenn man sich die Zahlen anschaut, kommt jeder zu einem anderen Schluss.
Spannende Projekte, ständig neue Herausforderungen.
Es herrscht sehr gutes Miteinander in Entwicklungsteams. Diese wurden teils aber grundlos neu gemischt, und das verursacht Reibung, wo keine sein sollte.
Die Firma genießt historisch ein sehr gutes Image in der Branche und bei den Kunden. Teil des Image ist auch, dass man auch auf die besonderen Kundenwünsche eingeht. Dies wird aber für die Zukunft von der Konzernspitze nicht gewünscht, und es geht nun in Richtung "one-size-fits-all" Lösungen. Wie sich die Image der Firma weiterentwickelt, bleibt zu sehen.
Vollzeit wird als 40-Stunden-Woche angesetzt. Erst ab 2027 kann man auf einer 35-Stunden-Woche in Vollzeit freuen. Es gibt eine klare Erwartungshaltung der Führungskräfte, dass Überstunden nicht gewünscht sind, und Überstunden-Altbestände durch Freizeit abzubauen sind.
Aktuell gibt es ein großes Push für Weiterbildungen in Richtung KI-Nutzung.
Anbindungstarifvertrag wurde Anfang des Jahres wirksam. Es dauert aber bis 2029 bis die Heranführung zum Flächentarifvertrag vollständig ist.
Durch Gewerkschaftsmitgliedschaft kann man Teil einer starken Kollegengemeinschaft werden. Auch der Betriebsrat ist stark und setzt sich für die Mitarbeiter ein. Unter den Kollegen herrscht sehr gutes Miteinander.
Tarifvertragliche Altersteilzeitregelungen wurden Anfang des Jahres wirksam.
Es wurden in letzter Zeit viele Betriebsvereinbarungen bezogen auf Konfliktfälle beschlossen. Die Führungskräfte wollen Regularien für alles Mögliche.
Flexibele Arbeitszeiten und Mobiles Arbeiten wird sehr gut gelebt.
Die Kommunikation aus der Richtung Konzernspitze und Führungskräfte ist einfach Frontalbeschallung. Zwischen den Abteilungen wurde ein "Need-to-know" eingeführt, welches den Informationsfluss dämmt.
Die Aufgaben sind definitiv spannend, innovativ und auf die Spitze der aktuellsten Technologie.
Work-Life-Balance, Benefits
Wenig Kapazitäten und Motivation, neue Mitarbeiter einzuarbeiten.
Je nach Bereich ist die Atmosphäre gut / verbesserungswürdig.
Hatte den Eindruck, dass der Konkurrenzgedanke die Atmosphäre sehr prägt. Solange du nicht den Anschein erweckst, den Job eines anderen machen zu wollen, ist alles okay.
In meinem Fall herrschte eine klare Diskrepanz zu dem was als Ziel vereinbart wurde und dem, was tatsächlich abverlangt wurde. Auch war die Kommunikation undeutlich und es wurde keine Initiative ergriffen, dem entgegenzuwirken. Definitiv Luft nach oben bei den Führungsqualitäten.
Viele strategische Vorhaben werden eher durch Siemens kommuniziert, zu der Frage "wie stellen wir uns hierzu bei Hacon auf" wird auf Führungsebene schlecht kommuniziert. Auch Teammeetings sind zu zeitintensiv und werden als unnötig bewertet. Darunter leidet das Teamgefühl sehr.
Noch viel Optimierungsbedarf. Aktuell eine weibliche Führungskraft im Top Management. Und diese scheint auch nur als Quoten-Frau dort zu sitzen. Die Gender Pay Gap Statistiken des BR sind total erschreckend.
Benefits, offene Türen in jeder Hierarchie, großer Gleitzeitbereich, HomeOffice, Anwesenheitspflicht nur bei begründetem Bedarf. Aber auch viele Kollegen die gern und regelmäßig da sind.
Es nutzen mache immer noch diese schrecklichen eingebauten Kameras und Mikrofone. Web-Portale der Muttergesellschaft sind kompliziert.
Offenere Kommunikation über anstehende Änderungen.
Respektvoller Umgang, aktives und zeitgemäßes Facilitymanagement, keine Toleranz für Belästigungen und schlimmere Dinge
Ist OK, kennen viele nicht.
Es gibt, wie fast überall, mehr Arbeit als Leute.
Keine Karriereprogramme. ELearningportal mit Pflichtstunden, wenig brachenübliche Weiterbildungen mit Zertifizierung.
Etwas weniger als andere IT-Bereiche.
Große Fahrradgarage, Deutschland ticket, Energiesparmaßnahmen.
Man schätzt sich.
Viele Betriebsjubiläums ...
Meist gut und sehr gut.
Gute Arbeitsausstattung in den Büros, Arbeitsschutz wird ernst genommen, alle Tische sind höhenverstellbar (leider in manchen Firmen immer noch kein Standard), viel Nebenfläche, um in Kontakt mit Kollegen zukommen. Manchmal Geißel der Pflichtsoftware, die man benutzen muss. Mehr Aufgaben als Menschen zum verteilen. Fühlt sich so an als wären manche Kollegen vor 20 Jahren stehen geblieben. Meist wirklich spannende Aufgaben.
Teils-Teils, offen in den Pflichtberichten, die Langfristige Entwicklung sieht man nicht immer.
Hier kann jeder Mensch sein wie er ist; Egal welcher Hintergrund vom Durchschnitt abweicht ist hier willkommen. Nerdiger Charakter, weit entfernte Herkunft, kulturelle Vielfalt, fachlicher Exot, ... Es geht um das Miteinander und das Ergebnis.
Spannende neue Themen. Die alten Themen fühlen sich manchmal bremsend an.
So verdient kununu Geld.