Unhäppy
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht mal mit Transparenz, fairer Bezahlung und funktionierender Technik anfangen. Deadlines planen, Überstunden reduzieren, echte Gleichberechtigung leben und Mitarbeitern zuhören, bevor man ‚Häppy‘ auf die Tür schreibt.
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre? Permanenter Druck als Grundrauschen, Deadlines ohne Timing (weil… wer braucht schon Planung?), dazu Mikromanagement deluxe von oben. Der einzige Rettungsanker: der Teamzusammenhalt, weil man sich wenigstens gemeinsam im Schleudersitz befand.
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Die Agentur heißt ‚Häppy‘ und das ‚gegenseitige Streben nach Glück‘ steht sogar im Arbeitsvertrag. Das ist ein schlechter Witz, der hier täglich gelebt wird.
Work-Life-Balance
Überstunden waren schon fest in der Planung einkalkuliert. 50 Stunden nächste Woche? Easy. Und erreichbar für die GF musste man sowieso 24/7 sein, egal ob Wochenende oder Feierabend.
Karriere/Weiterbildung
Wer lernen durch Druck mag, sollte sich hier auf jeden fall bewerben.
Kollegenzusammenhalt
Das Team war top und eigentlich der einzige Grund, warum ich geblieben bin. Wir haben uns unsere eigenen Teamabende organisiert, bis die Geschäftsführung selbst das noch gestrichen hat.
Vorgesetztenverhalten
CD und Leitung waren eigentlich cool, aber komplett gefesselt. Für die GF musste man ständig springen, wurde von oben herab behandelt und wöchentlich daran erinnert, gefälligst 120 % zu geben.
Arbeitsbedingungen
Plötzliches Hunde-Verbot bei gleichzeitiger Office-Pflicht, keine Lösung in Sicht, veraltete Technik und ständiger Kampf mit der externen IT. Großraumbüro mit zwei Meetingräumen..
Kommunikation
Als Midlevel durfte ich exklusiv alles zuletzt erfahren, immerhin war ich nur das ausführende Werkzeug für Überstunden.
Gehalt/Benefits
Absprachen? Ignoriert. Beförderungen ohne Gehaltserhöhung? Alltag.
Gleichberechtigung
Nur ein Konzept für die Theorie, in der Praxis gab’s nur herablassende Anweisungen von oben.
Interessante Aufgaben
Kunden und Projekte waren spannend. Schade, dass Ideen von Junior und Midlevel entweder ganz hinten auf der Liste standen oder direkt mit dem Argument ‚keine Zeit‘ abgewürgt wurden.