32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt eine tolle Arbeitsatmospähre
Könnte besser nicht sein.
Alles was man braucht und auf aktuellem Stand. VPN könnte besser sein.
Die interne Kommunikation ist gut. Aber klar gibt es hier und da noch Verbesserungspotential.
Luft nach oben ist ja immer.
Spannende Kunden und tolle Aufgaben.
Super Location, viel Wertschätzung, cooles Team, Mitarbeiter-Rabatte
Ich habe schon in anderen bekannten Hamburger Agenturen gearbeitet. Dort wurde viel geredet, am Ende aber nix gemacht. häppy fühlt sich sehr offen an, mehr wie ein Start-up. Familiär und mit einer coolen Idee dahinter.
Auch wenn ich noch nicht super mega erfahren bin, kann ich mir meine Zeit selbst einteilen und so arbeiten wie ich will. Es gibt einen "Kapastrophenschutz :-) da kann man rechtzeitig die Hand heben, wenn es too much wird.
Kann mich nicht beschweren. Grundsätzlich ist mir die Asche aber auch nicht das Wichtigste.
Menschlichste, wärmste Agentur, in der ich bislang gearbeitet habe.
Ich kenne noch nicht alle, aber die die ich kenne sind irre nett und vor allem: ein Team! Man hilft sich untereinander sehr.
Zu sehen, dass hier auch Kolleginnen arbeiten, die 50 oder sogar 60 Jahre alt sind, find ich mega und motivierend.
Bislang 1a! Gute Mischung aus emphatisch aber auch fordernd. Man will ja auch weiterkommen ;-)
Feinstes Arbeitsgerät und tolle Räume (es gibt sogar exotische Palmen!), die gerade komplett umgebaut wurden. Man kann mobile arbeiten oder sich einen Desc in der Agentur buchen.
Bin noch nicht sooooo lange da, aber schon jetzt überfordert, weil ich ständig gefragt werde, wie es mir geht :-)))) und wie man mich in meinem Ziel nach Glück pushen kann (diese Gespräche nennen sich Pingpongs - lustig). Der ganze Austausch untereinander ist irre. Zig crazy Formate "Fat Forum", "KISS", "instant recaps" usw...
Sehr viele tolle Frauen überall. Auch wenn die beiden Ober-Chefs Männer sind ;-)
Sehr bunt. Krass viele Kunden und sehr digital. Gut sind die täglichen Stand-ups um 9 Uhr, da wird alles transparent besprochen und verteilt.
- Räumlichkeiten
- Home Office Ausstattung
- Kollegenzusammenhalt
- Wertschätzungskultur (nicht vorhanden)
- Falsche Darstellung nach Außen
- Gehalt und Aufstiegschancen
- Vorgesetzten Coaching
- Interne Prozesse neu aufsetzen (Onboardings, Ausbildungen, etc.)
- Mehr auf die wirklichen Bedürfnisse der Angestellten hören und die Probleme bei der Wurzel packen
- Lernen, die eigenen Angestellten und ihre tägliche harte Arbeit wertzuschätzen und dies auch zu zeigen
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Monaten immer schlechter geworden. Mitarbeiter geraten verstärkt an ihre körperlichen und nervlichen Grenzen, Überstunden sind an der Tagesordnung, Wertschätzung ist gleich Null und eine Veränderung nicht in Sicht.
Realität und Wunschbild klaffen leider extrem weit auseinander.
Für einen Arbeitgeber, der sich häppy nennt und damit wirbt, seine Mitarbeiter im Streben nach ihrem persönlichen Glück zu unterstützen, wird hier leider sehr wenig für das Wohlbefinden der Angestellten getan.
Meines Erachtens nach, ist hier noch sehr viel Luft nach oben.
Zwar gibt es einen wöchentlichen Kapazitätstermin und es wird auch versucht Stunden zu shiften, aber wenn trotzdem noch knapp 3/4 der Belegschaft deutlich zu viele Stunden auf der Uhr hat, läuft etwas gewaltig schief. Freelancer sind leider nicht gerne gesehen, die kosten ja zusätzliches Geld. Somit müssen die Mitarbeiter den Mehraufwand tragen und Überstunden sind bei den Junioren bis hin zu den CDs die Regel anstatt die Ausnahme. Ein Ausgleich muss sich hart erkämpft werden und wird nicht freiwillig angeboten. Zumal dafür meist auch gar keine Zeit bleibt. Auch reguläre Urlaube können oft nicht genommen werden und müssen mehrmals verschoben werden.
Leider gibt es trotz Home Office auch keine Gleitzeit. Länger geht natürlich immer aber ab Punkt 9 Uhr morgens starten die ersten Termine (und das täglich).
Es gibt Weiterbildungsformate, jedoch sind dies meist nur einstündige Vorträge externer Speaker und keine richtigen Seminare/Programme um spezifische Fähigkeiten und Kenntnisse zu vertiefen/erlangen.
Gehaltserhöhungen und Beförderungen werden trotz herausragender Leistungen nicht freiwillig angesprochen sondern müssen hart erkämpft werden. Gehälter variieren trotz gleicher Position extrem.
Hier wird nicht aktiv und vor allem aus voller Überzeugung etwas getan.
Bis auf ein paar vereinzelte Ausnahmen ist der Zusammenhalt der Kollegen auch teamübergreifend wirklich klasse.
Das Alter spielt beim Umgang mit den Kollegen keine Rolle.
Ein Coaching für angemessenes Vorgesetztenverhalten ist hier in den meisten Fällen sicher angebracht. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, jedoch lässt die Führungskraft, Professionalität, Empathie und Wertschätzung oft zu wünschen übrig.
Regeln werden aufgestellt, es wird sich selber aber meist überhaupt nicht daran gehalten.
Vertrauliche Informationen aus Mitarbeitergesprächen werden (teilweise laut in der Agentur) weitererzählt. Mitarbeiter werden zu guten kununu Bewertungen aufgefordert. Es wird über aktuelle und ehemalige Kollegen hergezogen. Anliegen von Mitarbeitern werden nicht wahrgenommen bzw. ignoriert. Es gibt keine anständigen Onboardingprozesse für neue Kollegen oder Lehrpläne für Auszubildende/Praktikanten und wertschätzende Worte oder Taten gibt es so gut wie nie.
Durch die aktuell anhaltende Pandemie wurden (fast) alle Mitarbeiter gut für das flexible Arbeiten ausgestattet. Leider fehlte bei der Ausstattung bisher eine gute Telefonanlage bzw. ein Handy aber daran wird gearbeitet.
Die Räumlichkeiten sind inzwischen mit Shared Desks ausgestattet. Hunde sind hier erlaubt.
Kommuniziert wird bei häppy, aber leider nicht über die wirklich wichtigen Themen. Anstatt zahlreiche Mails über die schlechte E-Mail Kultur zu schreiben, sollte man sich mehr über Themen wie das Wohlbefinden der Mitarbeiter, Wertschätzungsmaßnahmen und regelmäßiges Feedback unterhalten.
Es wird immer wieder gesagt, direktes Feedback ist gewünscht, wenn man dann aber etwas zu kritisieren hat, wird mit Ablehnung reagiert oder einem sogar das Wort verboten.
Abgesehen von zu wenig Frauen in der Führungsebene werden teilweise auch langjährige Kollegen anders behandelt als neu hinzugekommene. Sowohl bei Gehaltsverhandlungen als auch bei Beförderungen werden langjährige Kollegen versucht klein gehalten zu werden.
Die Kunden und Aufgabenfelder sind definitiv eine gute Sache an häppy. Es gibt vielfältige Kunden, spannende Projekte und immer neue Herausforderungen. Aufgrund des sehr hohen Workloads ist es aktuell jedoch eher ein Abarbeiten der Aufgaben als wirklich Spaß an der Arbeit. Mitbestimmen auf welchen Kunden man gerne arbeiten möchte, gibt es daher auch nicht.
Tolle Atmosphäre und nette Kollegen – trotz der zur Zeit hauptsächlich digitalen Meetings/Events wird eine wertschätzende, produktive und freundliche (häppy ;)) Atmosphäre/Kultur geschaffen durch diverse Kommunikationstools und digitale Events wie beispielsweise "häppy Konfätti" zum Karneval, den häppy Mario Cup oder das digitale Feierabendbier beim „häppy BEAMS“.
häppy spricht sich rum und wird in der Branche als besonderes/anderes Agenturmodell gesehen
Es gibt regelmäßig Gespräche über Auslastung und Kapazitäten, damit die Arbeit gut verteilt werden kann und die WLB entsprechend ausgewogen ist.
Jede Menge Möglichkeiten durch interne und externe Weiterbildungsoptionen (z.B. Creative Coffee, Knowledge College, individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten)
Faire Bezahlung und Sozialleistungen
Toller Zusammenhalt. Niemand wird hier alleine gelassen, jeder hat einen persönlichen Ansprechpartner bzw. ein Talent Lead, um das individuelle Streben nach Glück zu fördern.
TOP! Mehr braucht man hierzu nicht sagen.
Vorgesetzte interessieren sich für ihre Mitarbeiter, flache Hierarchien. Feedback und das Wohlbefinden der einzelnen Mitarbeiter werden ernst genommen und sich entsprechend gekümmert damit alle glücklich sind bei der Arbeit.
Schönes helles Büro in der Speicherstadt, flexibles Tischbuchung-System und ebenfalls sehr flexible Rahmenbedingungen.
Die Kommunikation funktioniert gut. Es gibt verschiedene Formate (häppy Meter, SOundboard, KISS Feedback etc.) die dies auch noch entsprechend weiter fördern. Das viele und produktive kommunizieren macht häppy unter anderem aus!
Gleichberechtigung und Vielfalt spiegelt sich bei häppy in der positiven und erfolgreichen Zusammenarbeit mit den älteren und jungen Kolleg:Innen wider. In der Führungsebene könnten allerdings noch mehr Frauen vertreten sein.
Viel Gestaltungsspielraum innerhalb der Agentur und durch die vielen verschiedenen Kunden auch sehr vielfältig was das Aufgabenspektrum angeht.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre und Stimmung gut. Man bemüht sich um einen offenen und konstruktiven Austausch und versucht bei Konflikten gemeinsam eine Lösung zu finden, die beide Seiten häppy macht.
Hinter dem Namen häppy steht ein großer Anspruch, an dem sich die Agentur messen lassen muss. Die Neuausrichtung, die 2020 gestartet wurde, ist ein Prozess, in dem nicht alles von Anfang an perfekt sein kann. Entsprechend gibt es noch Luft nach oben, aber es wird gemeinsam daran gearbeitet.
Wie in jeder Agentur gibt es Peaks, in denen man mehr arbeiten muss. Aber insgesamt bewegen sich die Überstunden auf einem vernünftigen Level. Wenn die Überstunden mal drastisch nach oben ausbrechen, gibt es auch mal einen Ausgleichstag Sonderurlaub von der Agentur.
Durch das das häppy Knowledge College oder den Creative Coffees werden Vorträge von internen und externen Speakern angeboten. Wenn jemand einen spezifischen Bedarf hat, dann wird auch geschaut, wie man das realisieren kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man hilft und unterstützt sich und geht respektvoll miteinander um.
Hier wurde in der letzten Zeit sehr viel getan. Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist auf dem aktuellsten Stand. Server werden erneuert, VPN-Zugänge aktualisiert, Internet via Glasfaser etc.
Die Agentur informiert jeden Montag in der häppy Morning Show über aktuelle Ereignisse (Mitarbeiter, Kunden, allgemeine Agenturthemen etc.). So sind alle über die wesentlichen Dinge informiert. Weiterhin gibt es auch einen täglichen Austausch der Teams in Form eines morgendlichen MeetUps.
Sehr viele abwechslungsreiche Kunden und Projekte. Und auch die Möglichkeit die Agentur mitzugestalten.
Flexibel, offen, voll positiv. Es gibt super viele Feedback-Tools. Klar, Corona ist auch für häppy eine Herausforderung, aber ich fühle mich hier sau wohl.
Ich finde, das passt, auch wenn noch nicht alles perfekt ist! Man merkt, dass den Chefs ihre Idee am Herzen liegt und dass häppy viel mehr ist als nur ne Namensänderung.
Durch Home-Office fällt es schon schwierig, zwischen Job und Privat zu trennen.. aber es wird auf jeden Fall nicht so krass viel gearbeitet wie bei anderen Agenturen und es wird auch auf Ausgleich geachtet. Es gibt sogar ein Tool, das heißt "Kapastrophenschutz".. *LOL*
Wenn man gut ist, kommt man hier weiter. Talent, Ehrgeiz, Einsatz werden gesehen. Die Ansprüche sind auf jeden Fall schon sehr hoch, vor allem in der Kreation!! Auch wenn es im letzten Jahr wegen Corona nicht so viele Fortbildungen gab, gibt's jetzt sehr viele Sachen, z.B. ein "Knowledge College" und ständig Vorträge von Mitarbeitern oder Leuten von Außen.
Kann mich echt nicht beklagen, mehr ist natürlich immer gut :-)
Es gibt Social Days, freie Tage von der Agentur für soziales Engagement. Und ich hab gehört, dass komplett papierfreies Arbeiten eingeführt werden soll. Aber da geht bestimmt noch mehr....
Finde den Teamgeist hier super. Allerdings kommt nicht jeder immer gleich gut mit den vielen Veränderungen klar und es kam in den letzten Monaten auch zu Abgängen. Denke aber mal, dass das normal ist, wenn man sich als Agentur neu erfindet ...
Finde ich schon ungewöhnlich: die jüngste Kollegin hier ist Anfang 20, die älteste Anfang 60. Kenne ich so nicht aus der Agenturszene... Es wird auch jeder gehört und es herrscht kein oberflächlicher Jugendwahn. Erfahrung ist ja wohl auch was wert ;-)
Die Chefs fördern und hängen sich rein. Jeder hat einen persönlichen Talent-Lead. Insgesamt No-assholes, weder bei den Chefs noch sonstwo in der Agentur (hab ich auch schon anders erlebt!!)
Super schneller Shift auf mobile Office, neueste Hardware, latest Shit ;) Sogar ne Magic Mouse für alle!!!
Kommunikation kann immer noch besser sein, aber ich finde, es wird bei uns schon fast zu viel, zu häufig und zuuuuu offen kommuniziert.
Viele (neue) Frauen, auch im Management, z.B. in Strategie und Beratung. Leistung steht auf jeden Fall im Vordergrund und wird wertgeschätzt.
Ziemlich bunt, mir wird nicht langweilig... Sehr viel digitale Aufgaben und viele neue, auch internationale Kunden. Gute Trennung zwischen "einfach machen"-Jobs und kreativen Highlights. Und: "digital" ist kein Silo, sondern ist in die gesamte Agentur integriert.
Man fühlt sich finanziell unter Druck gesetzt, man achtet sehr darauf, wer im Raum ist und wer nicht (bei wem man etwas sagen kann und bei wem eher nicht) und redet (leider) viel über die Probleme bei häppy. Das spiegelt sich im Alltag wieder, sodass jeder nur auf das Wochenende wartet.
Nach außen ganz groß und glücklich - nach innen das genaue Gegenteil
Überstunden gelten als selbstverständlich, ebenso wie spät angesetzte Termine oder Wochenendarbeit. Manchen Kunden wird die Wochenendarbeit im Call mit Augenzwinkern "verkauft", als wäre man 24/7 für sie erreichbar. Kollegen, die sehr viele Überstunden haben und bereits sagen, dass sie "nicht mehr können", erhalten ggfs mal einen Ausgleichstag - hierfür muss man jedoch in der richtigen Abteilung sitzen, denn hier gibt es ganz unterschiedliche Vorgesetzte. Überwiegend hat man Pech.
Man kann Google Online Newsletter abonnieren, dies gilt als Weiterbildung.
Keine Zusatzleistungen - Gehaltsversprechen werden gemacht (mündlich) aber nicht gehalten.
Fast gar nicht. Eher Schein als Sein. Es wird aber immerhin darüber gesprochen..
Abgesehen von 1-2 Ausnahmen im Kollegium, hält das Team zusammen und unterstützt sich gegenseitig - auch, wenn man sich vor der GF/GL behaupten muss. Ohne diesen Teamzusammenhalt, hätten bereits mehrere Kollegen die Agentur gewechselt.
Funktioniert super, ist eskeptvoll, liegt aber auch am Team :)
Sobald es um das eigene Baby "häppy" geht, sind die Ohren gespitzt - alle anderen Themen wie Ausbildung der Azubis oder Überlastung in Beratung & Kreation werden mit Füßen getreten. In der GL wird viel geredet, viel versprochen aber letztendlich nur wenig bis gar nichts gehalten. In der GF Ebene wird man teilweise erst gar nicht erst ernst genommen oder direkt "belächelt", dass man keine Ahnung von dem Business hätte, wenn man nicht schon 40 Jahre dort arbeitet.
HO möglich, Hunde erlaubt, Materialien werden gestellt - nur kein Firmenhandy, daher muss man im HO mit seinem privaten handy telefonieren.
Viele Entscheidungen sind eine absolute Blackbox. Bei Nachfragen oder Anmerkungen heißt es, dies sei nicht der eigene Aufgabenbereich ODER aber alle sind gleich verantwortlich (also quasi niemand). Die Geschäftsleitung ist sehr schlecht darin gute und schlechte Nachrichten zu verpacken, teilweise wirkt es fast unmenschlich. Hier fehlt jegliches Feingefühl.
Die GL Ebene besteht überwiegend aus Männern. Frauen dürfen sich gerne mal "Scherze" anhören oder interne Meetings nehmen eine komische, schon fast unangenehme Richtung auf sich, bis ein "normaler" Kollege dies stoppt und wegschmunzelt. Frauen haben es generell schwerer und müssen sich beweisen.
TV Produktionen, Digitalkampagnen, Klassik - alles dabei und sehr abwechslungsreich
Entweder anfangen, sich wirklich für das Glück der MitarbeiterInnen zu interessieren oder das Konzept "häppy" besser noch einmal überdenken.
+ Einbringen von eigenen Ideen und Gedanken ist gerne gesehen
- aktuell sehr angespannt
- wenig direkte Wertschätzung
- zu wenig Ressourcen und zu viele Aufgaben
Was nach außen als "häppy" kommuniziert wird, entspricht in der Realität dem kompletten Gegenteil. Hier liegt auch das größte Problem: Der Schein soll um jeden Preis aufrecht erhalten werden. Was die MitarbeiterInnen wirklich glücklich macht, bzw. machen würde, spielt leider eine absolut untergeordnete Rolle.
+ Rücksicht auf Mütter und Väter während der Corona-Pandemie
- Überstunden werden oft als selbstverständlich angesehen
- wenn es um Awards, Pitches oder Selbstdarstellung geht, ist der Feierabend nichts mehr wert
- absolutes No-Go: herablassende Sprüche, die als "Witz" getarnt werden, wenn es um das Thema Schwangerschaft, bzw. Familienplanung geht (vor allem den Frauen gegenüber, aber auch Männer dürfen sich hier den ein oder anderen dummen Spruch anhören)
+ ab und zu werden Eventvorschläge geteilt (die meistens aber nicht wirklich relevant für die Arbeit sind)
- keine Weiterbildungsangebote
- keine guten Aufstiegsschancen (weil hier schlichtweg das Geld fehlt)
+ Gehalt ist in Ordnung
- keine weiteren Sozialleistungen
- keine Bezuschussung einer Fahrkarte
+ immerhin ein pro bono Kunde
+ Social Day (der aber von niemandem genutzt wird)
- über Umweltthemen werden sich überhaupt keine Gedanken gemacht
- wenn solche Themen kommuniziert werden, dann leider nur zur Selbstdarstellung
+ KollegInnen unterstützen und helfen sich gegenseitig
+ in den meisten Fällen offener und ehrlicher Umgang miteinander
+ über Probleme wird (meistens) respektvoll gesprochen
- Wissenstransfer nicht optimal, obwohl viel voneinander gelernt werden könnte
- Verhältnis zu Vorgesetzten & Führungskräften oftmals nicht so respektvoll und wertschätzend, wie zu den "normalen" KollegInnen
+ viele tolle ältere KollegInnen, von denen man sich vor allem in Sachen Gelassenheit noch eine Menge abschauen kann
- Probleme werden oft lange ignoriert, bis es zu spät ist (z. B. mangelnde Ressourcen, unrealistische Deadlines, Urlaubsvertretungen, ...)
- der Umgang mit den Angestellten ist teilweise wirklich unterirdisch (KollegInnen werden gebeten in Teilzeit zu gehen, bei Verneinung werden diese entlassen, kurz darauf wird wieder nach Ersatz gesucht)
- wenig Wertschätzung
- Diskussionen werden immer mal wieder mit der "Du bist nur ein/e Junior/in und hast mir deswegen gar nichts zu sagen"-Mentalität geführt
- Höchste Führungsebene ist nicht daran interessiert, mit Problemen konfrontiert zu werden
+ es gibt zum Glück auch Vorgesetzte, die sich für ihr Team einsetzen und für eine bessere Arbeitsatmosphäre kämpfen (der zweite Stern ist für euch)
+ tolle Lage mitten in der Speicherstadt
+ Hunde sind erlaubt
+ hin und wieder (digitale) Events als Teambuilding-Maßnahme
- Großraumbüro mit wenig Rückzugsorten für konzentriertes Arbeiten, Kundencalls, etc.
- wenig zeitgemäße digitale Aufstellung (hat sich während Corona zum Glück etwas gebessert, aber ein internes Tool für Videocalls und Chats oder Serverzugriff via VPN gab es lange nicht)
- E-Mails & Stundenerfassungstool fallen leider sehr häufig aus
- externe IT, die sich nicht immer sofort um Probleme kümmern kann
+ gute Kommunikation wenn es um Pitches, Projekte, Kunden, etc. geht
- interne Themen könnten und müssen besser kommuniziert werden
- fast ausschließlich Männer in hohen, bzw. Führungspositionen (hier wurde in der Öffentlichkeit schon gesagt, dass das als "schade" empfunden wird. Aber: Nicht immer nur reden, sondern auch mal handeln)
- dementsprechend fallen auch die unterschiedlichen Gehälter aus
- Praktis, Werkis, Azubis & Junioren werden oft für Presseaussendungen, interne Recherchen, etc. genutzt
+ abwechslungsreiche Kunden & Projekte
+ Einbringen von eigenen Ideen ist gerne gesehen
+ viel Neugeschäft
- wenig innovative und herausfordernde Projekte (mag vor allem an den wenig experimentierfreudigen Kunden liegen)
- viel "klassische" Werbung
Der Arbeitgeber ist kritikfähig und hat ein tolles Kollegium aufgestellt.
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden zwar angenommen, aber nicht umgesetzt.
Hier schlummern Organisations- und Kreativtalente, die nicht genutzt werden.
Nettes Büro, aber sehr laut durch schallende Atmosphäre.
Häppy ist hier nicht die Realität. Glücklich macht diese Agentur nicht.
Ausgleich ist hier ein Fremdwort.
Hier findet keine aktive Unterstützung statt, außer dies wird mühselig für jeden einzelnen individuell verhandelt.
Keine Benefits. Erbrachte Leistungen und Überstunden werden nicht geschätzt.
Hier wird nur aktiv gehandelt, wenn Aufmerksamkeit erzeugt werden kann.
Die Kollegen stärken einem den Rücken und sind sehr kommunikationsbereit.
Tolle altersübergreifende Zusammenarbeit mit Kollegen.
Das Motto "Dein Revier, mein Revier." wird hier ganz großgeschrieben. Von Flexibilität weit entfernt.
Schlechte technische Ausstattung, vor allem im Homeoffice.
Mehr schlecht als Recht; sehr großes Hirarchiegefälle.
Ausschließlich männliche Geschäftsleitung und 90% männliche Kreativdirektoren.
Es wird wenig kollaboratives Arbeiten ermöglicht, was sehr beschränkt.
Der Wunsch nach Qualität und Raum für Kreativität.
Die neue, selbstverständliche Flexibilität was den Arbeitsplatz angeht.
Man hat sich viel vorgenommen mit häppy. Speziell was interne Kommunikation und Zielsetzung angeht, sollte man bewusster das umsetzen, was im Manifest steht .
Grundsätzlich bemüht man sich immer um einen positiven, freundlichen und zwanglosen (manchmal auch etwas albernen) Umgang. Wie überall gibt es da auch bei häppy Ups und Downs. Im Vergleich zu anderen Agenturen, die ich schon erlebt habe, ist die Stimmung meist gut. Auch im Homeoffice. Die aktuelle dauerangespannte Lage zwischen Coronawahnsinn und Wirtschaftsflaute macht sich natürlich auch bei uns negativ bemerkbar. Dafür zeigt man sich demonstrativ optimistisch und es wird noch ziemlich viel gelacht. Am Ende ist jeder gesprochene Satz wichtig für die Atmosphäre, auch wenn es mal nicht so läuft. Das wird vielleicht manchmal vergessen.
Wohl das subjektivste Thema mit. Anders als in der Bewertung vor mir, finde ich es schwer, Überstunden pauschal als supernegativ zu bewerten, wenn man speziell in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit etwas zum Weiterkommen beitragen kann. Aber ich glaube auch, es ist wichtig aufzeigen zu können, wo die persönlichen Grenzen liegen und dass diese Grenzen dann auch akzeptiert werden. Da sehe ich eine positive Entwicklung.
Wer sich reinhängt, kommt eigentlich recht schnell vorwärts.
Was Weiterbildung angeht: bezahlte Weiterbildungen sind eigentlich der Standard, wenn man sie gut begründen kann, aktuell sind sie aus Sparmaßnahmen etwas zurückgefahren worden.
Untereinander ist man in der Regel solidarisch und hat Spaß an der Zusammenarbeit. Hier gibt man auch sein Bestes, um die Schlaglöcher auf dem Weg zu häppyness auszugleichen. Schade, dass man sich so selten live sieht.
Wer sich fragt, wo Menschen über 55 in der Werbung arbeiten, der findet sie - zumindest zum Teil - bei häppy. Das ist ganz normal und vor allem total wichtig für Diversität und die Agentur-Kultur.
Eigentlich stets bemüht, aber wie bereits gesagt, daran kann man sicher noch arbeiten. Zum Beispiel indem man mehr Unterstützung als Druck aufbaut. Natürlich ist die Wahrnehmung auch extrem von subjektiven Erfahrungen abhängig, die sich hier bestimmt in den Bewertungen widerspiegeln. Am Ende sollte das Ziel aber sein, in Sachen Umgang, Ansprache und Wertschätzung die Dinge systematisch besser zu machen, als man sie so durchschnittlich in der Agenturwelt erlebt hat. Da gibt es bestimmt noch was zu tun.
Die Umstellung auf Homeoffice verlief sehr schnell.
Alle können im Prinzip arbeiten, wo sie wollen, was auch in Zukunft so bleiben soll.
Technisch muss hier und da noch aufgerüstet werden.
Das kommt sehr aufs Thema an. Man versucht direkt zu sein und fordert von allen offenes Feedback ein. Aber in der Umsetzung ist noch Luft nach oben. Manchmal hat man das Gefühl, dass die Führungsebene noch auf der Suche ist, wie man bestimmte Dinge im häppy-Style weiterträgt. Dass man nicht mit allen über alles sprechen kann, ist ja auch klar. Der Umgang mit Kritik nach "oben" und die Auseinandersetzung damit muss noch konstruktiver und klarer werden.
In meiner Wahrnehmung okay bis gut. Insgesamt sind natürlich gerade nicht die besten Zeiten für Gehaltserhöhungen. Zusätzliche Leistungen kann man verhandeln.
Wird jetzt nicht systematisch gefördert ist aber anders herum auch irgendwie selbstverständlich.
Ideen sind immer willkommen. Auch wenn sie total versponnen sind. Ich finde, dass ist gar nicht so selbstverständlich, selbst in vielen sogenannten Kreativagenturen. Raum zum Austoben ist zwar im Alltag kreativ nicht immer unbegrenzt möglich, wird aber systematisch gefordert und gefördert.
So verdient kununu Geld.