7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es mein Ex Arbeitgeber ist.
siehe oben
Hört den Leuten zu, nehmt sie ernst. Diese Boomer geführte Agentur verheizt Menschen mit Potenzial und nimmt keine Rücksicht auf Verluste. Es waren mal über 40 Festangestellt, jetzt sind es noch 12? Geht mal mit der Zeit und hört auf euer Ego über alles zu stellen. Es ist okay auch mal zu scheitern und sich das einzugestehen - das ist menschlich und transparent. Hört auf nach Außen so zu tun als wäre diese Agentur das Non-Plus-Ultra und hört vor allem auf arme Praktikanten zu bezahlen, damit sie komische positive Bewertungen schreiben.
schade, dass man nicht 0 Sterne vergeben kann. Einfach eine absolute Katastrophe.
Außen hui, innen mehr als pfui - am schlimmsten ist der Name, das grenzt schon an "Vortäuschen falscher Tatsachen".
Naja, das kommt drauf an wie sehr man sich von der Führungsebene unter Druck setzen lässt. Allgemein aber Katastrophe. Pitches über Pitches, kein Personal, die Leute werden gezwungen Aufgaben zu erledigen, die nicht mal im Ansatz zu ihrem Jobprofil gehören.
Wenn man Wachstum durch Überforderung als Weiterbildung sieht, dann mega.
Überbezahlte, unterqualifizierte Mensch in Führungspositionen und arme Menschen die drunter arbeiten und gefühlt nichts verdienen.
Mülltrennung ist da auch ein Fremdwort.
Liebe sie alle, das einzig Positive - mit gehangen, mit gefangen.
Die leiden genau so wie alle anderen, aber es gibt zumindest ein paar die vor haben dort in Rente zu gehen.
-100 Sterne, das ist so schlecht, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Es wird gelogen, es wird gelästert, es wir Druck aufgebaut und emotionale Erpressung ist fast noch zu harmlos audgedrückt. Einfach Boomer, die meinen alles besser zu wissen aber im Endeffekt 0 Plan haben.
Veraltete Technik, keine funktionierende IT, Großraumbüro mit Dauerbeschallung, seit einem Jahr Hundeverbot und Office-Pflicht. (Wird aber nach Außen natürlich nicht offen kommuniziert :-))
Wenn damit der Flurfunk gemeint ist, der zwischen allen herrscht weil die Führungsebene komplett intransparent ist und permanent lügt, dann 1A.
Frauen werden permanent mit den wildesten Dingen konfrontiert. Ich sag nur "Du bist zu emotional", Hallo 2000er.
Kunden waren mal cool, aber selbst die haben keinen Bock mehr.
Besonders schätze ich die offene Kommunikation, den starken Zusammenhalt und die bunte, motivierende Atmosphäre, die das Arbeiten hier so angenehm machen. Dazu kommen abwechslungsreiche Aufgaben, viel Unterstützung durch die Vorgesetzten und die Möglichkeit, Neues zu lernen und eigene Ideen einzubringen.
Eigentlich habe ich kaum etwas Negatives zu erwähnen. Schön wäre es lediglich, wenn bei Themen wie Mülltrennung oder Urlaubsübergaben noch ein wenig nachjustiert würde. Das würde die ohnehin schon sehr positive Arbeitsumgebung noch runder machen.
Eigentliche Verbesserungsvorschläge habe ich nicht. Mein Wunsch wäre lediglich, den Leitspruch von häppy: "Glück ist die höchste Form von Erfolg" noch stärker nach außen zu tragen und diesen vorbildlichen Kompass weiterzutragen. Außerdem würde ich mir wünschen, dass es künftig noch mehr teambindende Events gibt, um das bereits tolle Miteinander weiter zu stärken.
Das Büro ist wie ein echter Gute-Laune-Filter: bunt, hell und voller Energie. Schon beim Reinkommen spürt man die positive Atmosphäre. Am schönsten ist es, wenn wirklich alle da sind! Dann ist die Stimmung genau so wie im Song "You make me feel like dancing". Homeoffice ist nett, aber hier im Büro macht’s einfach doppelt so viel Spaß.
Das Image der Agentur spiegelt genau die Atmosphäre wider,
die man im Alltag erlebt: bunt, vielfältig und einfach häppy. Besonders gefällt mir, dass diese Kultur nicht nur nach innen gelebt wird, sondern auch nach außen sichtbar ist. Etwa in den Häppchen-Videos oder im Manifest. Genau dadurch wirkt das image, das die Agentur vermittelt sehr authentisch.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr ausgeglichen. Besonders angenehm ist die Flexibilität durch die Möglichkeit zum Homeoffice, sodass nach Feierabend auch genug Zeit für Hobbys und private Termine bleibt. Für mich persönlich war es als Praktikantin anfangs ungewohnt, bis 18 Uhr zu arbeiten, aber daran habe ich mich schnell gewöhnt. Insgesamt passt die Balance hier wirklich gut.
Die Arbeit hier macht mir so viel Spaß, dass ich mir sehr gut vorstellen kann, im Anschluss als Werkstudentin weiter Teil des Teams zu sein. Besonders motivierend ist für mich die Möglichkeit, kontinuierlich Neues zu lernen und eigene Ideen einzubringen.
Es findet stets ein transparente Austausch mit den Vorgesetzten statt, die dafür auch immer ein offenes Ohr haben. Das schafft Vertrauen und gibt ein gutes Gefühl im Umgang mit diesem Thema.
Beim Thema Umwelt und Sozialbewusstsein gefällt mir besonders, dass alle Kolleginnen und Kollegen bewusst mit Ressourcen umgehen und darauf achten, nicht zu viel zu verschwenden. Die meisten fahren mit den öffentlichen Verkehrsmittel :D
Im Umgang miteinander spürt man, dass Verantwortung und Rücksicht großgeschrieben werden.
Einziger Punkt, der mir aufgefallen ist: Es gibt bislang keine konsequente Mülltrennung. Das wäre noch eine schöne Ergänzung, um den ohnehin schon positiven Umgang mit Nachhaltigkeit abzurunden.
Der Teamzusammenhalt ist großartig! Man spürt einfach, dass alle füreinander da sind. Egal ob bei kleinen Fragen im Alltag oder bei größeren Projekten. Gegenseitige Unterstützung ist hier selbstverständlich. Dieser Umgang hat echtes Vorbildpotenzial und macht das Miteinander besonders angenehm.
Für mich sind sie alle wirkliche Vorbilder! Ich kann so viel von ihnen lernen :D
Die Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten macht mir wirklich große Freude. Ich darf spannende Dinge lernen, eigene Ideen einbringen und weiß, dass ich mit jeder Frage zu ihnen kommen kann. Besonders schätze ich, dass sie sich Zeit nehmen, aufmerksam zuhören und meine Anregungen ernst nehmen. Diese Unterstützung begeistert mich so sehr, dass ich mir gut vorstellen kann, im Anschluss als Werkstudentin zu bleiben.
Das Büro ist offen, bunt und voller Energie. Es macht Spaß, hier zu arbeiten, weil die Umgebung einfach gute Laune verbreitet.
Zusätzlich gestalten flexible Homeoffice Regelungen und eine gute technische Ausstattung den Alltag deutlich leichter.
Die Kommunikation läuft bei uns wirklich super! Offen, transparent und immer auf Augenhöhe. Es ist schön zu sehen, wie sehr alle darauf achten, sich gegenseitig mitzunehmen und gut zu informieren. Bei Urlaubsübergaben ließe sich der Ablauf noch ein wenig feiner abstimmen, damit auch in Abwesenheiten alles reibungslos funktioniert.
Die Zusammenarbeit macht insgesamt aber wirklich Spaß.
Benachteiligt fühle ich mich hier überhaupt nicht. Gleichberechtigung ist selbstverständlich und das merkt man auch.
Ich darf wirklich in allen Bereichen reinschnuppern, was meine Aufgaben unglaublich abwechslungsreich macht. Besonders freue ich mich darüber, dass ich auch größere Aufgaben übernehmen kann. Neben meiner eigentlichen Tätigkeit in der Beratung unterstütze ich auch im kreativen Bereich und genau diese Mischung macht mir richtig Spaß. Es ist toll, für unterschiedliche Kunden ganz verschiedene Aufgaben zu bearbeiten und dabei immer eigenständiger zu werden.
- Räumlichkeiten
- Home Office Ausstattung
- Kollegenzusammenhalt
- Wertschätzungskultur (nicht vorhanden)
- Falsche Darstellung nach Außen
- Gehalt und Aufstiegschancen
- Vorgesetzten Coaching
- Interne Prozesse neu aufsetzen (Onboardings, Ausbildungen, etc.)
- Mehr auf die wirklichen Bedürfnisse der Angestellten hören und die Probleme bei der Wurzel packen
- Lernen, die eigenen Angestellten und ihre tägliche harte Arbeit wertzuschätzen und dies auch zu zeigen
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Monaten immer schlechter geworden. Mitarbeiter geraten verstärkt an ihre körperlichen und nervlichen Grenzen, Überstunden sind an der Tagesordnung, Wertschätzung ist gleich Null und eine Veränderung nicht in Sicht.
Realität und Wunschbild klaffen leider extrem weit auseinander.
Für einen Arbeitgeber, der sich häppy nennt und damit wirbt, seine Mitarbeiter im Streben nach ihrem persönlichen Glück zu unterstützen, wird hier leider sehr wenig für das Wohlbefinden der Angestellten getan.
Meines Erachtens nach, ist hier noch sehr viel Luft nach oben.
Zwar gibt es einen wöchentlichen Kapazitätstermin und es wird auch versucht Stunden zu shiften, aber wenn trotzdem noch knapp 3/4 der Belegschaft deutlich zu viele Stunden auf der Uhr hat, läuft etwas gewaltig schief. Freelancer sind leider nicht gerne gesehen, die kosten ja zusätzliches Geld. Somit müssen die Mitarbeiter den Mehraufwand tragen und Überstunden sind bei den Junioren bis hin zu den CDs die Regel anstatt die Ausnahme. Ein Ausgleich muss sich hart erkämpft werden und wird nicht freiwillig angeboten. Zumal dafür meist auch gar keine Zeit bleibt. Auch reguläre Urlaube können oft nicht genommen werden und müssen mehrmals verschoben werden.
Leider gibt es trotz Home Office auch keine Gleitzeit. Länger geht natürlich immer aber ab Punkt 9 Uhr morgens starten die ersten Termine (und das täglich).
Es gibt Weiterbildungsformate, jedoch sind dies meist nur einstündige Vorträge externer Speaker und keine richtigen Seminare/Programme um spezifische Fähigkeiten und Kenntnisse zu vertiefen/erlangen.
Gehaltserhöhungen und Beförderungen werden trotz herausragender Leistungen nicht freiwillig angesprochen sondern müssen hart erkämpft werden. Gehälter variieren trotz gleicher Position extrem.
Hier wird nicht aktiv und vor allem aus voller Überzeugung etwas getan.
Bis auf ein paar vereinzelte Ausnahmen ist der Zusammenhalt der Kollegen auch teamübergreifend wirklich klasse.
Das Alter spielt beim Umgang mit den Kollegen keine Rolle.
Ein Coaching für angemessenes Vorgesetztenverhalten ist hier in den meisten Fällen sicher angebracht. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, jedoch lässt die Führungskraft, Professionalität, Empathie und Wertschätzung oft zu wünschen übrig.
Regeln werden aufgestellt, es wird sich selber aber meist überhaupt nicht daran gehalten.
Vertrauliche Informationen aus Mitarbeitergesprächen werden (teilweise laut in der Agentur) weitererzählt. Mitarbeiter werden zu guten kununu Bewertungen aufgefordert. Es wird über aktuelle und ehemalige Kollegen hergezogen. Anliegen von Mitarbeitern werden nicht wahrgenommen bzw. ignoriert. Es gibt keine anständigen Onboardingprozesse für neue Kollegen oder Lehrpläne für Auszubildende/Praktikanten und wertschätzende Worte oder Taten gibt es so gut wie nie.
Durch die aktuell anhaltende Pandemie wurden (fast) alle Mitarbeiter gut für das flexible Arbeiten ausgestattet. Leider fehlte bei der Ausstattung bisher eine gute Telefonanlage bzw. ein Handy aber daran wird gearbeitet.
Die Räumlichkeiten sind inzwischen mit Shared Desks ausgestattet. Hunde sind hier erlaubt.
Kommuniziert wird bei häppy, aber leider nicht über die wirklich wichtigen Themen. Anstatt zahlreiche Mails über die schlechte E-Mail Kultur zu schreiben, sollte man sich mehr über Themen wie das Wohlbefinden der Mitarbeiter, Wertschätzungsmaßnahmen und regelmäßiges Feedback unterhalten.
Es wird immer wieder gesagt, direktes Feedback ist gewünscht, wenn man dann aber etwas zu kritisieren hat, wird mit Ablehnung reagiert oder einem sogar das Wort verboten.
Abgesehen von zu wenig Frauen in der Führungsebene werden teilweise auch langjährige Kollegen anders behandelt als neu hinzugekommene. Sowohl bei Gehaltsverhandlungen als auch bei Beförderungen werden langjährige Kollegen versucht klein gehalten zu werden.
Die Kunden und Aufgabenfelder sind definitiv eine gute Sache an häppy. Es gibt vielfältige Kunden, spannende Projekte und immer neue Herausforderungen. Aufgrund des sehr hohen Workloads ist es aktuell jedoch eher ein Abarbeiten der Aufgaben als wirklich Spaß an der Arbeit. Mitbestimmen auf welchen Kunden man gerne arbeiten möchte, gibt es daher auch nicht.
Der Arbeitgeber ist kritikfähig und hat ein tolles Kollegium aufgestellt.
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden zwar angenommen, aber nicht umgesetzt.
Hier schlummern Organisations- und Kreativtalente, die nicht genutzt werden.
Nettes Büro, aber sehr laut durch schallende Atmosphäre.
Häppy ist hier nicht die Realität. Glücklich macht diese Agentur nicht.
Ausgleich ist hier ein Fremdwort.
Hier findet keine aktive Unterstützung statt, außer dies wird mühselig für jeden einzelnen individuell verhandelt.
Keine Benefits. Erbrachte Leistungen und Überstunden werden nicht geschätzt.
Hier wird nur aktiv gehandelt, wenn Aufmerksamkeit erzeugt werden kann.
Die Kollegen stärken einem den Rücken und sind sehr kommunikationsbereit.
Tolle altersübergreifende Zusammenarbeit mit Kollegen.
Das Motto "Dein Revier, mein Revier." wird hier ganz großgeschrieben. Von Flexibilität weit entfernt.
Schlechte technische Ausstattung, vor allem im Homeoffice.
Mehr schlecht als Recht; sehr großes Hirarchiegefälle.
Ausschließlich männliche Geschäftsleitung und 90% männliche Kreativdirektoren.
Es wird wenig kollaboratives Arbeiten ermöglicht, was sehr beschränkt.
Die Arbeit im Home Office funktioniert fast einwandfrei. Hunde sind erlaubt und werten im Büro das Klima auf.
Die vorausgesetzten Überstunden und die nicht vorhandene und nicht gern gesehene Work-Life-Balance sind ein großes Defizit in dieser Agentur.
Den Mitarbeitern muss zugehört werden. Die Wünsche der Kollegen sollten der Geschäftsleitung am Herzen liegen und ernst genommen werden. Überstunden müssen eher Ausnahme, statt Regel werden.
Das Team macht wahnsinnig viel aus, sonst wären es deutlich weniger Sterne. Nach außen hin stellt sich häppy sehr verständnisvoll und wertschätzend dar, jedoch muss man sich innerhalb der Mauern seinen Stellenwert hart erkämpfen. Statt offener Ohren und verständnisvollen Teamleitern, wird lediglich das Business voran getrieben und es lastet ein großer Druck auf den Mitarbeitern. Die eigene Meinung ist hier nicht gern gesehen, sofern diese nicht der Geschäftsleitung entspricht.
Der Ansatz von häppy stimmt keineswegs mit der Realität überein.
Überstunden sind teil des Alltags bei häppy. Ebenso Termine, die nach Feierabendzeit eingestellt werden, sodass man in den seltensten Fällen pünktlich in den Feierabend geht. Wochenendarbeit ist je nach Projekt ebenfalls normal und wird den Kunden gerne auch mit einem Augenzwinkern angeboten.
Es gibt keine offiziellen Angebote zur Weiterbildung von häppy. Die Geschäftsführung hält einen zwar regelmäßig über offene Angebote außerhalb auf dem Laufenden, jedoch muss man die Kosten dann selbst tragen.
Keine Zusätze (z.B. HVV Card), es sei denn man handelt dies aus. Gehaltssprünge sind nur sehr schwer und nur in einigen bestimmten Positionen zu erreichen - oder wenn man sich gut mit den entsprechenden Personen stellt. Die gebrachte Leistung wird nicht gesehen.
Soziale Projekte werden überwiegend nur durchgeführt, um PR zu generieren. Dies ist meiner Meinung nach ein völlig falscher Ansatz.
Das Team ist ein in sich funktionierendes System. Die Agentur hat eine gute Mischung aus "alten" und "neuen" Mitarbeitern, die gemeinsam durch die Projekte gehen.
Relativ neutral, es herrscht ein respektvoller Umgang.
Die Geschäftsleitung besteht zum Teil aus sehr unstrukturierten Persönlichkeiten, die sich nicht an selbst aufgestellte Regeln halten. Viele Entscheidungen der Vorgesetzten sind fragwürdig oder nicht transparent. Oftmals werden nur Halbwahrheiten an die Mitarbeiter getragen und man erfährt hintenrum teils unmoralische und fragwürdige Details.
Die Räumlichkeiten sind schön und die Anbindung an mögliche Lunch-Spots ist gut. Leider werden die Räumlichkeiten in Zukunft reduziert und die Mitarbeiter stehen vor einem großen Fragezeichen bzgl der eigens eingerichteten Arbeitsplätze. Die IT nicht 100% zuverlässig.
Es gibt regelmäßige Update Meetings, die jedoch oftmals mehr Schein als Sein sind. Der Geschäftsleitung fehlt größtenteils das richtige Händchen für sensible Themen. Eine Weiterbildung zum Thema "Führung" und "Kommunikation" ist meiner Meinung nach nötig, um Mitarbeiter auf Dauer zu halten.
Relativ neutral, jedoch sind Frauen ab einem gewissen Alter der Familienplanungsfrage ausgesetzt.
Der Kundenstamm ist interessant und die Projekte bringen überwiegend Spaß. Je nach Kunde liegt großes Potential für große Kampagnen und Projekte vor.
siehe oben
Transparenz, MA schätzen und zuhören (lernen), eigene Führungsriege hinterfragen.
Die Führungsebene ist mit monetären Zielen beschäftigt, das Wohlergehen der MA ist (meist) irrelevant. Die Kommunikation ist intransparent und der Umgang mit Mitarbeitern sehr unterschiedlich und abhängig von Position, Team, Leistung, Alter.
Nach außen positiv.
Muss man sich erkämpfen. Nach 18 Uhr Feierabend zu machen, wird eher als negativ angesehen. Ausgleichstage sind eine Ausnahme und ebenfalls nicht gern gesehen.
Muss man sich erkämpfen, dann ggfl. möglich.
Sehr von den eigenen Verhandlungsskills abhängig.
Die Ansätze sind dank engagierter Kollegen da, für die Umsetzung fehlt oft die Zeit.
Die Kollegen halten zusammen, aber auch das leidet natürlich auf Dauer unter den gegebenen Umständen.
Es gibt viele ältere Kollegen, von denen man viel lernen kann. Die Wertschätzung bleibt manchmal auf der Strecke.
Wenig Einsicht, wenig Reflexion, unprofessioneller Umgang mit MA (es wird nach möglicher Schwangerschaft gefragt, über ehemalige MA hergezogen, aktuelle MA werden verbal unter Druck gesetzt).
Hier sollten eher zwei Sterne stehen, aber die Kollegen machen viel aus.
Es herrscht fehlende Transparenz und dafür viel Ambivalenz. Der Umgang mit dem MA schwangt enorm. Anliegen und Belange werden, wenn überhaupt, zu spät wahrgenommen.
Muss man sich erkämpfen und das ggfl. täglich.
Die Kunden sind interessant und es ist viel Potenzial da.
- Die netten Kollegen
- Das schöne Büro
- Die abwechslungsreichen Projekte und Kunden
- Arbeitszeiten und Überstunden
- Intransparenz
- Entscheidungen von oben herab
- Überstunden und Arbeitszeiten müssen reduziert werden
- Im Falle von Mehrarbeit muss es eine Abgeltungsregel geben
- Keine Anrufe in der Freizeit, außer in Notfällen
- Transparenz über Personalentscheidungen
- Transparenz über den Karriereweg und Perspektiven
Insgesamt ganz gut. Schönes Büro, freundschaftlicher Umgang unter den Arbeitskollegen und abwechslungsreiche Aufgaben. Seit der Neuaufstellung unter dem Namen häppy (vorher BrawandRieken Communications) leidet die Stimmung aber deutlich. Dies liegt am Auseinanderklaffen von Außendarstellungen (wir sind happy) zum Arbeitsvolumen (unbezahlte Überstunden bis zum Abwinken).
Image und Realität klaffen auseinander. Da die Neuausrichtung aber ein Prozess ist, kann sich hier auch noch etwas tun.
Hier liegen die meisten Probleme vor. Seit der Neuaufstellung unter dem Namen "häppy" sind Überstunden an der Tagesordnung und werden von jedem Mitarbeiter erwartet. Man wird von Vorgesetzten auch am Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub mit Anrufen bombardiert (größtenteils keine wichtigen Sachen, die man auch später besprechen könnte). Auch von Mitarbeitern mit Kindern werden Überstunden und Wochenendarbeit erwartet. Wenn man nach Wochen voller Mehrarbeit einen Freizeitausgleich haben möchte, wird dieser abgelehnt. Bei den Home-Office Regeln herrscht völlige Intransparenz: manche Mitarbeiter dürfen im Home Office arbeiten, andere ohne Begründung nicht. Hier gibt es keine Regel, ab wann oder wie man diesen Benefit bekommt. Happy wird man mit dieser Work-Life Balance nicht. Modern ist diese Geschäftskultur auch nicht. Hier fühlt man sich in die Baby-Boomer Arbeitskultur zurückversetzt.
Teilweise gibt es Weiterbildungsangebote. Manchmal ist unklar, wer diese wahrnehmen kann.
Für Agenturen bewegt man sich gehaltstechnisch im Mittelmaß. Besondere Sozialleistungen gibt es nicht.
Keine besonderen Anstrengungen in Umweltfragen, aber auch nicht total schlecht. Diversität ist leider noch kein Thema, obwohl Hamburg eine Stadt mit sehr diverser Bevölkerung ist. Hier würde ein anderer kultureller Blickwinkel auf die Projekte der Kreativität gut tun und für wertvollen Input sorgen.
Die Kollegen sind das, was häppy ausmacht. Hier wird Zusammenhalt großgeschrieben. Jeder packt mit an, wenn etwas fertig werden muss.
Absolutes Plus in dieser Agentur. Hier hat man auch ältere Mitarbeiter, die hohes Ansehen genießen.
Konkrete Zielvorgaben oder einen klaren Karriereweg gibt es nicht. Das hat Vor- und Nachteile. Auf der einen Seite hat man keinen permanenten Druck sich beweisen zu müssen. Auf der anderen Seite hat man auch keine klaren Aufstiegschancen und jeder muss dies mühsam selbst verhandeln.
Mitarbeiter werden bei einigen politischen Entscheidungen miteinbezogen, was als positiv zu bewerten ist. Bei Personalentscheidungen wird jedoch von oben herab entschieden, was zu Intransparenz führt. Bei Kündigungen kam häufig die Frage: "Bin ich der Nächste?" auf, da man nicht wusste, worauf die Entscheidung beruht.
Alles sehr angenehm, hier wurde in letzter Zeit viel getan, um einen Schritt Richtung Zukunft zu gehen.
Größtenteils werden die Mitarbeiter über Managemententscheidungen gut informiert. Intransparenz herrscht bei der Kommunikation von verlorenen Pitches oder Kündigungsgründen der Kollegen. Hier würde eine noch offenere Kommunikation zur deutlichen Steigerung der Zufriedenheit führen.
Gleichberechtigung von Frauen trifft man hier generell an. Allerdings kam es vor, dass Frauen gebeten wurden, nicht schwanger zu werden - das geht gar nicht.
Absolutes Plus, sehr viele Abwechslungsreiche Kunden und Projekte.