21 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr erfolgreich - und mit einigen hundert Mitarbeitern auch nicht klein als Unternehmen. Aber trotzdem bodenständig und vernünftig geblieben.
nichts.
weiter so !
Das neue Bürogebäude ist noch nicht fertig - steht aber schon im Rohbau. Das wird klasse!
Das Unternehmen hat ein gutes Image - auch wenn es immer irgendwen gibt, der was zu meckern hat.
Teilzeitbeschäftigung ist kein Problem. Auch Gleitzeit ist selbstverständlich.
Viele (die meisten) der Führungspositionen sind durch "Eigengewächse" besetzt.
Absolut angemessen
Wir haben die staatlichen Vorgaben für den reduzierten CO2-Ausstoss mehr als übererfüllt ! Äußerst umweltbewußt. Auch das soziale Bewußtsein ist sehr ausgeprägt.
Als relativ neuer Kollege bin ich sofort in die Gemeinschaft aufgenommen worden
Eines der wenigen Unternehmen, die das tun, was alle von sich behaupten: Das Wissen und die Erfahrung von älteren Kollegen zu schätzen und zu nutzen.
Mit den Vorgesetzten kann man normal reden. Klar, haben die Vorgaben. Aber da hängt keiner den Chef raus.
siehe oben - Arbeitsatmosphäre
Direkte Kommunikation. Flache Hierarchie
Es gibt mehrere Führungspositionen, die mit Frauen besetzt sind. Es sehe keinerlei Unterschied im Umgang mit Frauen.
Wie überall gibt es auch hier tägliche Routinen. Die Produkte und die Kundenvielfalt ist riesig und die Aufgaben sind meistens sehr interessant.
Tank- und Einkaufsgutscheine, Jobtickets, Zuschüsse für Kinderbetreuung und Maßnahmen zur Stressbewältigung, die die Mitarbeiterzufriedenheit steigern und die Attraktivität des Unternehmens erhöhen können.
Die Abteilungsleiter und das Verhalten miteinander
Einmal alle Führungskräfte ersetzen oder mal ordentlich Schulen
Null
Komplette Katastrophe
Die Arbeitsmittel.
Es wird nichts unternommen wenn man sich beschwert, es werden keine Gespräche geführt zur Besserung. Die Abteilungsleiter haben einen Sonderschutz und sind in dieser Firma, trotz offensichtlichem Fehlverhalten, unantasbar.
Vielleicht sollte nochmal überdacht werden ob die richtigen Leute, die Position als Abteilungsleiter haben.
Es ist untereinander immer ein schlechtes Klima zu mindestens in einigen Abteilungen.
Selbst Mitarbeiter die schon Jahre da sind werden nicht gerecht behandelt.
Private und persönliche Gespräche werden anderen Kollegen erzählt. Respektloses und unfreundliches Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Im Sommer sehr heiß, im Winter zu kalt.
Man kann Gespräche mit der Personalabteilung und dem Betriebsrat führen nur leider kommt dabei wenig bis gar nichts raus.
Die IT-Probleme sollten schleunigst beseitigt werden, um ein reibungsloses und frustfreies Arbeiten zu gewährleisten.
Außerdem sollte die GL die Kompetenzen und Zuständigkeiten der Abteilungsleiter generell festlegen und neu optimieren.
In unserer Abteilung war immer ein sehr herzliches und kollegiales Miteinander
Ich denke, auch hier gibt es Verbesserungspotenzial. Durch die Optimierung der gewerblichen Ausbildungsleitung ist hier schon ein Anfang gemacht (Lehrwerkstatt optimiert, Ausbildungsbetreuung dauerhaft organisiert, etc.). Die Infos über den Baufortschritt und internen Aktionen auf Instagram können so beibehalten werden, um die Bekanntheit als attraktiver Arbeitgeber in einem weiteren Radius zu erhöhen.
Auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter wurde nach Möglichkeit immer eingegangen (Wahl der Arbeitszeit, Urlaubsplanung, Arbeitszeitreduzierung, etc.)
Da gibt es mega Verbesserungspotenzial. Zum Beispiel wird Unmengen an Papier verschwendet, demzufolge auch Toner. Und zur Krönung die leeren Kartuschen im Hausmüll entsorgt.
Die Kollegen innerhalb der Abteilung ergänzten sich, egal in welcher Situation auch immer. Eine Lösung wurde immer gefunden.
Durch regelmäßige Team-Meetings waren immer alle über die aktuellen Vorgänge sowohl innerhalb der Abteilung informiert. Außerdem wurden wir über die allgemeinen Infos innerhalb des gesamten Betriebes auf dem Laufenden gehalten.
Na ja - das mit dem veralteten Büro ist nicht schön zu reden. Allerdings muss man sagen, dass die Mitarbeiter einen tollen Neubau in Aussicht haben. Die kleinen Aufmerksamkeiten der GL für die schlechte Gebäudeisolierung (einmal eine Decke und beim nächsten Mal eine Jacke) in den Wintermonaten waren gut gemeint und nett.
Lösungswege für bessere Kommunikation wurden gesucht und wenn möglich eingeführt und umgesetzt. Vor allem in der Corona-Phase wurden dann den Mitarbeitern die Möglichkeit zum Homeoffice eingeführt.
Die Aufgaben wurden je nach Neigung und Können verteilt und ermöglichten so die eigenen Kompetenzen zu erweitern.
Die Personalabteilung versucht Lösungsansätze für unzufriedene Mitarbeiter zu finden, jedoch hat es in meinem Fall nicht geklappt.
-Teilweise die Prozesse
-IT macht oft Probleme
-unqualifizierte Teamleiter
-altes Büro
-...
Die Teamleiter durch jüngere, qualifizierte Personen ersetzen.
Es herrscht im Büro eine sehr angespannte und toxische Stimmung, man macht sich gegenseitig runter. Die jungen Mitarbeiter gehen relativ schnell und die älteren Mitarbeiter prägen das Firmenbild.
Gleitzeitmodell, jedoch 40h Woche.
Die jüngeren Mitarbeiter halten zueinander.
Man hat das Gefühl die verschiedenen Produktionsstandorte arbeiten gegeneinander.
Einer der Hauptgründe, weshalb häwa mein ex-Arbeitgeber ist. Fachlich guter Mitarbeiter, jedoch nicht als Teamleiter geeignet, da keine Führungsfähigkeiten vorhanden sind und die Mitarbeiter schlecht dargestellt werden.
Altes, heruntergekommenes Büro. Im Winter zu kalt, im Sommer zu warm. Wird durch den Neubau wahrscheinlich besser sein in Zukunft.
Die Werke wollen nicht, oder ungern, miteinander kommunizieren.
Durchschnittlich
Naja
Nähe zu meinem Wohnort. Kollegiales Verhalten untereinander.
IT-Probleme sind leider ein Dauerthema. Kleinigkeiten, wie defekte Telefone oder Drucker, werden nicht zeitnah repariert oder ersetzt. Einführung des neuen ERP Programmes zieht sich schon seit gut fünf Jahren.
Insgesamt eine gute Atmosphäre. Mit den meisten Kolleg*innen kann man gut zusammen arbeiten. Man unterstützt und hilft sich.
Kann meine Arbeit in den vorgegeben Zeiten erledigen. Überstunden sind die Ausnahme. Urlaub oder kurzfristige Termine werden in den meisten Fällen ohne große Probleme genehmigt.
Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt, wenn man sich weiterbilden möchte.
Fahrerschulungen / Modulschulungen werden im Haus abgehalten und praxisnah gestaltet.
Man lehnt sich an den IG-Metall Tarif an. Es gibt 2x jährlich Sonderzahlungen.
Arbeitgeber bezuschusst das Mittagessen beim ortsansässigen Lokal.
Gibt, wie in jeder Firma, den einen oder anderen Ausreißer. Aber im Großen und Ganzen kann man mit allen zusammen arbeiten.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Es kommt ja auch nicht auf das Alter an, sondern auf die fachliche Eignung.
Kommunikation hat sich in letzter Zeit stark verbessert. Man wird über aktuelle Themen informiert und bei Entscheidungen auch mit ins Boot genommen. Mitarbeiterverantwortung zu haben ist auch nicht immer einfach...
Leider ist das Logistiklager etwas in die Jahre gekommen. In die Fertigung hat man in den letzten Jahren kräftig investiert. Leider jedoch nicht in Logistikfläche, was sich des Öfteren negativ bemerkbar macht.
Hat sich schon gebessert in den letzten Jahren.
Leider bekommen meiner Meinung nach langjährige und kompetente Mitarbeiter nicht die Wertschätzung, die sie verdient haben. Dadurch hat man in der Vergangenheit schon einige gute Mitarbeiter verloren.
Im Großen und Ganzen ähnelt sich jeder Arbeitstag. Durch die unterschiedlichen Projekte und Aufgaben, wird es jedoch nie langweilig.
Umgang mit Mitarbeiter - Der Fehler wird nie an den Fürhungskräften gesucht.
Der Fisch fängt am Kopf an zu Stinken, evtl. sollte man sich mal Gedanken machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter den Kollegen soweit OK, aber mit den Führungskraft gleich Null. Es wird nur Richtung Geschäftsleitung geschleimt und die Fehler ausbaden dürfen es die Mitarbeiter
Stress pur, da es immer weniger Kollegen werden und neue Mitarbeiter gehen nach ein paar Wochen/Monaten wieder
Ist nicht erwünscht
Es war schon viel besser, aber da sich die komplette IT Abteilung aufgelöst hat und die neuen Kollegen werden Mundtot gemacht ( z.b.: Rede Verbot mit anderen Kollegen ). Aber es wird von der Geschäftsleitung ignoriert.
Der Mensch zählt hier nicht! egal ob 5, 10 oder 20 Jahre Betriebsangehörigkeit
Ohne Worte - Jeder wo hier arbeitet kann mitfühlen. Fachliche Qualifikation ist nicht vorhanden. Widersprüche gehören täglich dazu.
Büro: Grossraumbüro und Glasshaus aus den 70er.
Ein Mann ein Wort - So sollte es sein, aber nicht hier. Mit Kollegen muss man sich teilweise "heimlich" Unterhalten, da es nicht erwünscht ist.
Mitarbeiter werden ausgebeutet - Führungskräfte werden dafür umso besser bezahlt
Kollegenzusammenhalt
Die Hierachie
Mehr Gerechtigkeit insgesamt
Fairness ist ein Fremdwort. Man wird fast täglich angelogen und man weiß nicht woran man ist. Leider wird das alles noch von der Geschäftsleitung geduldet.
Das Image entspricht nicht der Realität.
Die vor geraumer Zeit eingeführte Gleitzeit hat Verbesserungen gebracht. Auf die Familie wird nur bedingt Rücksicht genommen.
Insbesondere jüngere Mitarbeiter bekommen kaum Möglichkeiten aufzusteigen.
Gehälter werden alle frei verhandelt, daher gibt es bei gleicher Arbeit oft sehr große Gehaltsunterschiede. Es wäre mehr als angebracht Tarife einzuführen. Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Im großen und ganzen in Ordnung.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist gut bis sehr gut. Es wird jedoch versucht die Kollegen gegeneinander auszuspielen.
Ältere Kollegen werden ab und an schon eingestellt. Wertschätzung für ältere Kollegen ist gering.
Kritikfähigkeit ist ein Fremdwort. Entscheidungen sind meistens nicht nachvollziehbar. Ständig gibt es Widersprüche. Die fachliche Qualifikation lässt ebenfalls sehr zu wünschen übrig.
Das Büro ist in die Jahre gekommen. Im Sommer ist die Temperatur an manchen Tagen viel zu hoch. Besprechungszimmer sind so gut wie nicht vorhanden, daher finden 4-Augen-Gespräche oft nicht ungestört statt.
Passt einigermaßen war jedoch schon besser.
Frauen verdienen wahrscheinlich weniger als Männer.
Die Arbeit an sich macht Spaß und ist abwechlungsreich. Seit geraumer Zeit kann man jedoch wenig Einfluss auf die freie Gestaltung der Arbeit nehmen und der Mitarbeiter wird schnell unter Druck gesetzt.
Nähe zum Wohnort
Dass immer versucht wird die Leute über den Tisch zu ziehen !
Dass nichts gegen die extreme Hitze im Sommer getan wird - obwohl ja Klimatechnik kein Thema sein dürfte ! Das ist sehr traurig, die Mitarbeiter leiden wirklich sehr darunter.
Abhilfe gegen Kälte im Winter wäre auch wünschenswert.
Euer Personal ist auch euer Kapital - denkt mal drüber nach !!
Wie schon erwähnt … ständig unter Beobachtung
Man verkauft sich nach außen sooo toll und die Mitarbeiter profitieren leider nur wenig davon !
was Soll das denn bitte sein …… !!!!
Weiterbildung nur außerhalb der Arbeitszeit und selbstverständlich auf eigene Kosten möglich
Man dreht sich immer nur im Kreise, wird nie gewürdigt ! Karriere fast nicht möglich und um minimale Gehaltserhöhung muss man ewig betteln
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen !
Sozialbewusstsein : hier müsste sich dringend was zu Gunsten der Mitarbeiter tun ! Und zwar richtig was !
Es gibt solche und solche …
Kein Altersschutz !
Respekt muss man sich selbst verschaffen !
Eigentlich „Altlasten“ … so nennt man sie !
Es wird angeordnet, Du hast zu funktionieren und zwar hurtig
Wie schon erwähnt: im Winter zu kalt - im Sommer zu heiß, Zugluft, unglaublich Lärm, alles alt und dreckig. Ameisen und Mäuse gab es schon im Kaffeeautomat. Es wird sich nicht viel ändern.
Man bekommt allenfalls mitgeteilt ! Diskussion oder eigene Ideen unerwünscht
Gibt es nicht
So verdient kununu Geld.