28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die interessanten Aufgaben und die abwechslungsreiche Tätigkeit.
Es gibt gelegentlich Unklarheiten bei der Aufgabenverteilung.
Mehr regelmäßiges Feedback an Mitarbeitende würde die Zusammenarbeit weiter stärken.
Sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Die Firma hat ein sehr gutes Image in der Branche.
Unterstützte eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Sehr gut.
Kann besser sein.
Ist gut.
Wird immer besser.
Respektvoll
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt korrekt und angemessen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
Informationen wurden transparent und rechtzeitig weitergegeben.
Top
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant.
- Der klare Fokus auf einen modernen, nachhaltigen Weg die Zukunft zu gestalten.
- Das starke Bewusstsein der sozialen Verantwortung bei den Gesellschaftern.
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Es wird viel unternommen, um die Atmosphäre zu verbessern und das interne Miteinander zu stärken. Betriebsausflüge, Betriebsfeste, gemeinsames Grillen und viele andere Dinge werden unternommen. Jeder Mitarbeitende kann sich nach Herzenslust einbringen.
Je noch Job wird einem nach den entsprechenden Arbeitsprofilen viel ermöglicht.
Es wird im Branchenvergleich sehr viel für eine nachhaltige und ressourcenschonende Produktion gemacht.
.....macht viel Freude. Alle mit einem positiven Mindset ziehen am gleichen Strang und unterstützen sich gegenseitig. Ein paar Zauderer gibt es überall. Aber für das Miteinander wird viel gemacht!
Innerhalb der Geschäftsführung ein extrem starkes Bewusstsein Verantwortung bei den Mitarbeitern zu entwickeln, Eigenverantwortung zu Stärken und auch Fehler auf dem Weg zuzulassen. Auf der anderen Seite habe ich selten ein so hohes Maß an sozialem Verantwortungsbewusstsein erlebt, wenn Mitarbeiter auch mal nicht dem Leistungsanspruch gerecht wurden.
Ein klar definiertes Zielbild wird mit regelmäßiger Kommunikation von den Gesellschaftern anschaulich beschrieben. Man fühlte sich immer unterstützt neue Dinge zu denken und nach vorne zu bringen.
In den letzten Jahren hat sich sehr viel entwickelt und ein Aufbruch mit starkem Spirit ist entstanden. Wer Bock auf Veränderung hat und anpacken möchte hat wahnsinnig viel Chancen.
Die Sterne sagen alles!
Das Produkt
Ich glaube, dass ich bereits auf viele Dinge hingewiesen habe.
Das Klinkerwerk Hagemeister war mal ein wirklich toller Arbeitgeber. Mit einigen Personalentscheidungen hat man vieles kaputt gemacht. Die sogenannte Seele der Firma ist im Laufe der Jahre verloren gegangen. Man sollte wieder mehr auf die Belange der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingehen und nicht von "oben herab regieren".
Es war kein Gemeinschaftsgefühl mehr vorhanden. Neid herrscht vor. Dieses hat aber die Geschäftsführung selbst zu verantworten. Warum müssen Angestellte in der Verwaltung 40 Stunden arbeiten, obwohl tariflich 38 Stunden vereinbart sind. Sämtliche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer „in Werk“ und einige in der Verwaltung müssen 38 Stunden arbeiten. Die restlichen Verwaltungsangestellten aber 40 Stunden. Da ist doch Neid und Missgunst vorprogrammiert!!
Warum müssen Kolleginnen und Kollegen aus dem Vertirebsinnendienst und dem Backoffce samstags in der Kundenausstellung arbeiten und diejenigen aus der Produktionsplanung und der Fahrzeugdisposition nicht? Es gab mal Zeiten, da mussten sämtliche Verwaltungsangestellte samstags im Ausstellungszentrum Kunden beraten.
Wird man in den Betriebsrat gewählt und engagiert sich ernsthaft für die Rechte seiner Kolleginnen und Kollegen, riskiert man seinen Arbeitsplatz (Stichwort: Aufhebungsvertrag)
Flexible Arbeitszeiten? Die Personalleitung redet viel, umgesetzt wurde zu meiner Zeit gar nichts. Homeoffice: es werden (nicht nur) in den Stellenanzeigen falsche Versprechungen gemacht. Wie soll jemand, der im Innendienst Abholer bedienen soll, Homeoffice machen können?
Insgesamt meint man immer noch bei Hagemeister man wäre der Mittelpunkt der „Arbeitnehmerwelt“. Dabei dreht sich, was für ein Wunder (!!), auch dieses Rad einfach weiter und man hat ganz klar den Anschluss verpasst. Man träumt und ist gar nicht mehr bei der (Arbeitnehmer)-Sache!!
Ist zum größten Teil nicht mehr vorhanden. Mein Beitrag zum Thema „Arbeitsatmosphäre“ beschreibt viele Dinge. Neid sowie Missgunst. Vorsicht vor Denunzianten!
Man rühmt sich in den sozialen Medien (Facebook, LinkedIn) ein Arbeitgeber zu sein, bei dem Angestellte mit einem langjährigen Beschäftigungsverhältnis eine besondere Wertschätzung genießen. Seltsam ist dann aber nur, dass man gerade diese langjährigen Arbeitnehmer mit Aufhebungsverträgen loswerden möchte.
Frage an kununu: kann man auch null Sterne vergeben???
Teamleiter, die wie die Jungfrau zum Kinde gekommen sind, waren nicht in der Lage ein Team zu leiten. So wurden Mails, die an das Team gerichtet wurden, gerne mal mit Emojis beendet. Vollkommen unprofessionell. Zudem kam es vor, dass man von Teamleiter ins Büro gerufen wurde, damit man E-Mails korrektur liest.
Eigene Interessen der Firma, wie Änderungen der Pausen- und somit von Arbeitszeiten und Tätigkeiten an Samstagen werden einfach durchgedrückt, obwohl diese der Zustimmung des Betriebsrates bedürfen. Hier werden eindeutig die Rechte der Arbeitnehmer gebrochen.
Die Person, die vor mir geschrieben hat, hat zudem vollkommen recht: Wer am lautesten schreit, bekommt recht.
Gute technische Ausrüstung
Es wird nach dem Motto gelebt: „Informationen sind Hohlschulden“
Prozentuale Gehaltserhöhungen werden lediglich auf das Tarifgehalt gezahlt und nicht auf das tatsächliche Gehalt. Kleiner Tipp: bloß nicht nach einer Gehaltserhöhung fragen.
Diese sogenannten „Extras“, die immer wieder erwähnt werden, sind heutzutage absoluter Standard und locken keinen (mehr) wirklich hinter dem (Arbeitnehmer-) Ofen hervor. Jobrad? Arbeitszeitkonten? Jahressondervergütung? Vermögenswirksame Leistungen? Das ist nun mal wirklich nichts mehr, mit dem man sich rühmen muss/ kann.
Besonders traurig ist, dass man auch noch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer damit locken möchte, dass man 30 Urlaubstage ab dem 3. Kalenderjahr der Beschäftigung erhält. Im ersten Jahr aber nur 28 und im zweiten Jahr 29 Urlaubstage. Man schafft es nicht über den „Arbeitgeberschatten“ zu springen und bietet hier auch nur den tariflichen Standard.
Früher wurde dieses anders gehandhabt.
Alle sind gleich, viele sind gleicher! Frauen in der Führungsetage (Geschäftsführung, Personalleitung) bedeuten noch lange keine Gleichberechtigung. Es herrscht teilweise ein Frauen-/ Männerbild wie im Jahre 1970.
Was erzählt wird wird nicht gelebt.
Mitarbeiter:innen wieder als Mensch sehen.
Man spricht von flexiblen Arbeitszeiten aber sie sind in vielen Abteilungen starr.
Schleimer kommen weiter.
Hat sich in den letzten Jahren leider sehr verschlechtert.
Nach dem Generationenwechsel stark nachgelassen.
Führungskräfte sind Studierte und haben von der Praxis keine Ahnung.
Führungskräfte unter sich. Mitarbeiter:innen werden vergessen.
Den Willen zum Wandel.
Die Scheu, den Wandel zu durchlaufen.
Auseinandersetzung mit zeitgemäßer Arbeitgeberkultur. Mitarbeiter zu einem Miteinander bewegen, das frei von Vorurteilen ist und ein Arbeitsumfeld schaffen, in alle sich trauen, sie selbst zu sein.
Starre Arbeitszeiten
Ok, der Tarifvertrag, bzw. die Neuabschlüsse werden deutlich durch die Arbeitgebervertretungen beeinflusst und die Gewerkschaften haben kaum Einfluss, weshalb Steigerungen eher ein Witz sind.
Der Wille ist da, bisher aber vor allem nur Projekte, die nach außen gut klingen aber nichts bewirken. Wasserstoff als Beispiel.
Seit dem Generationenwechsel vor einigen Jahren fehlt es hier gefühlt an Verständnis für ältere Semester.
Es wird viel gesprochen aber wenig gesagt.
Zwischen Frauen und Männern ok. Wenn man mit sexueller Identität oder Orientierung vom Bild abweicht, traut man sich hier sicher kein Coming-Out, da typische Witzchen im Alltag hier ganz normal sind.
Pünktliche Lohnzahlung
Das Produkt
Der Umgang mit verdienten Mitarbeitern. Mittlerweile wird mit Aufhebungsverträgen um sich geschmissen. Mitarbeiter mit wenig Ahnung und arroganten Verhaltensweisen bekommen Macht und tragen mit dazu bei, dass die Arbeitsatmosphäre nicht die Beste ist. Leider hält die Geschäftsführung da die Hand drüber.
Will hier keiner hören. Wer was sagt, der darf gehen.
Jeder für sich, Scheuklappen sind an der Tagesordnung!
Es wird schon versucht die Produktion so wenig umweltschädlich wie möglich zu fahren.
War mal sehr gut. Verwaltung gegen Produktion ist leider mittlerweile an der Tagesordnung.
Erfahrung zählt nicht mehr.
In der Produktion passt das. Über die Verwaltung lohnt sich nicht zu sprechen.
In der Verwaltung sicher besser, als in der Produktion.
Informationen muss man sich gefälligst selbst besorgen.
Mann und Frau, alles ok. Die Verwaltung säuft Wasser, Cola, Säfte, Kaffee in allen Variationen usw. auf Firmenkosten, die Mitarbeiter der Produktion bekommen nur Wasser gestellt.
Kommt immer etwas drauf an, wo man eingesetzt wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist motivierend und professionell.
Eine individuelle Förderung der Fähigkeiten und Kompetenzen findet statt.
Durch regelmäßige Tagungen und Veranstaltungen wird der Zusammenhalt des Teams gefördert und gestärkt.
Der Umgang ist stets professionell und fair.
Ein täglicher intensiver Austausch zwischen den Kollegen sowie Vorgesetzten ist gegeben.
Man erhält Einblicke in jede Abteilung des Unternehmens, sodass man einzelne Prozesse nachvollziehen kann.
Hagemeister zeichnet sich durch zwei wesentliche Dinge aus. Zum einen gibt es eine klare Unternehmensvision, die mit wegweisenden Projekten untermauert wird, damit aus Vision Wirklichkeit wird. Zum anderen verstehen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Werksfamilie. Der Umgang ist geprägt von Vertrauen und schneller, offener Kommunikation.
Förderung und Weiterqualifizierung der Mitarbeiter auch für höhere Positionen.
Jährliche Feedbackgespräche mit Blick zurück und Blick nach vorne
etwas träge bei Alternativen zur klassischen Arbeitszeiten....wird aber dran gearbeitet.
Flexibilisierung der Arbeitszeitmodelle
So verdient kununu Geld.