Hager kann ich nur empfehlen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich finde im Grunde keine negativen Aspekte an Hager. Der Grund weshalb ich das Unternehmen verlasse ist ein persönlicher
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei Hager ist besonders. Das Team ist sehr kollegial, man wurde immer unterstützt und aus Kollegen wurden sehr schnell Freunde.
Image
Das Unternehmen genießt innerhalb der Branche großes Ansehen und wird regelmäßig ausgezeichnet – und das aus gutem Grund.
Work-Life-Balance
Es wird sehr viel Wert auf das Wohlergehen der Mitarbeiter gelegt. Flexible Arbeitszeiten sind kein Problem.
Karriere/Weiterbildung
auch als Werkstudent wurden mir Online - Weiterbildung für die Systemnutzungen angeboten
Gehalt/Benefits
Das Gehalt orientiert sich an der Leistung, die man erbracht. So habe ich als Werkstudent bereits nach wenigen Wochen eine kleine Gehaltserhöhung bekommen.
Kollegenzusammenhalt
Teambuilding ist bei Hager nicht nur ein Aushängeschild. Schon ab meinem Start bei Hager waren alle Mitarbeiter sehr offen und hilfsbereit mir gegenüber. Es finden außerdem regelmäßig Teamevents statt, wodurch man seine Kollegen auch privat besser kennenlernt.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch das Alter spielt bei Hager keine Rolle
Vorgesetztenverhalten
Die Tür zur Geschäftsleitung steht immer offen. Sowohl Erfolge als auch eventuelle Probleme werden innerhalb des Teams geklärt, um ein harmonisches miteinander zu erhalten.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist sehr schön und innerhalb einer Wohnsiedlung, weshalb man eine angenehm ruhige Arbeitsatmosphäre hat. Es gibt mehrere Küchen, in denen man sich in der Mittagspause sogar etwas Kochen kann, sofern man möchte.
Kommunikation
Durch regelmäßige Updatemeetings wurden alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand des Teams und des Unternehmens einbezogen.
Gleichberechtigung
Geschlecht oder Herkunft sind bei Hager völlig irrelevant. Das einzige was zählt ist das Engagement und welche Herangehensweise man an den Tag legt.
Interessante Aufgaben
Als Werkstudent halten sich die Aufgaben in Grenzen aber das ist bei allen Unternehmen so, denn man ist nur 2-3 mal die Woche im Büro. Ich verstehe daher vollkommen, dass es keinen Sinn macht einem Werkstudenten umfangreiche Aufgaben zu übertragen.

