21 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hohe Flexibilität und Eigenverantwortung
Familiäre, wertschätzende Atmosphäre.
sehr positiv belegter Brand
für eine Personalberatung völlig akzeptable Arbeitszeiten
stringente, klar nachvollziehbare Beförderungsregeln (sind auch im Intranet für alle einsehbar)
sehr gute Verdienstmöglichkeiten, wenn man erfolgreich ist; Benefits wie Gym-Pass, Edenred-Karte etc.
guter Austausch und Zusammenhalt
größtenteils ok
sehr gute IT, tolles Büro
Es wird über alle Ebenen hinweg viel kommuniziert. Teamübergreifene Initiativen, regelmässige Firmenevents oder Peer.group-exchanges sorgen dafür, dass man nicht nur die Informationen aus dem eigenen Team mitbekommt
Portfolio geht über Executive Search hinaus
Ich finde im Grunde keine negativen Aspekte an Hager. Der Grund weshalb ich das Unternehmen verlasse ist ein persönlicher
Die Arbeitsatmosphäre bei Hager ist besonders. Das Team ist sehr kollegial, man wurde immer unterstützt und aus Kollegen wurden sehr schnell Freunde.
Das Unternehmen genießt innerhalb der Branche großes Ansehen und wird regelmäßig ausgezeichnet – und das aus gutem Grund.
Es wird sehr viel Wert auf das Wohlergehen der Mitarbeiter gelegt. Flexible Arbeitszeiten sind kein Problem.
auch als Werkstudent wurden mir Online - Weiterbildung für die Systemnutzungen angeboten
Das Gehalt orientiert sich an der Leistung, die man erbracht. So habe ich als Werkstudent bereits nach wenigen Wochen eine kleine Gehaltserhöhung bekommen.
Teambuilding ist bei Hager nicht nur ein Aushängeschild. Schon ab meinem Start bei Hager waren alle Mitarbeiter sehr offen und hilfsbereit mir gegenüber. Es finden außerdem regelmäßig Teamevents statt, wodurch man seine Kollegen auch privat besser kennenlernt.
Auch das Alter spielt bei Hager keine Rolle
Die Tür zur Geschäftsleitung steht immer offen. Sowohl Erfolge als auch eventuelle Probleme werden innerhalb des Teams geklärt, um ein harmonisches miteinander zu erhalten.
Das Büro ist sehr schön und innerhalb einer Wohnsiedlung, weshalb man eine angenehm ruhige Arbeitsatmosphäre hat. Es gibt mehrere Küchen, in denen man sich in der Mittagspause sogar etwas Kochen kann, sofern man möchte.
Durch regelmäßige Updatemeetings wurden alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand des Teams und des Unternehmens einbezogen.
Geschlecht oder Herkunft sind bei Hager völlig irrelevant. Das einzige was zählt ist das Engagement und welche Herangehensweise man an den Tag legt.
Als Werkstudent halten sich die Aufgaben in Grenzen aber das ist bei allen Unternehmen so, denn man ist nur 2-3 mal die Woche im Büro. Ich verstehe daher vollkommen, dass es keinen Sinn macht einem Werkstudenten umfangreiche Aufgaben zu übertragen.
Hager entwickelt sich permanent weiter und plant weit voraus. Auch das NextGen Programm finde ich eine tolle Sache
Es herrscht eine sehr kollegiale und kooperative Arbeitsatmosphäre. Neue KollegInnen werden herzlich aufgenommen und mit einem guten Onboarding schnell integriert.
Sehr hoch, langjährige Auszeichnungen bei Focus, Handelsblatt und WirtschaftsWoche als Top-Personalberatung
Für eine Personalberatung absolut gegeben
Es gibt eine eigene Academy mit unterschiedlichsten Weiterbildungsmaßnahmen
Sehr gute Verdienstmöglichkeiten für „Performer“, darüber hinaus finanzielle Unterstützung bei Gym Mitgliedschaften, Jobrad etc.
Extrem hohes Commitment zur sozialen Verpflichtung. Das ganze Jahr über gibt es Aktionen wie Essensverteilung an Obdachlose, Geschenke und Unterstützung vor Ort in Kinderheimen etc.
Sehr guter Teamspirit, man hilft und unterstützt sich auch über die eigene Business Unit hinaus
Von 18 bis 67 arbeiten alle sehr gut miteinander
Sehr unterschiedliche Senioritäten, unterschiedlich in den einzelnen Business Units
Modernste IT und ein tolles Schloss als Hauptsitz. Einziger Nachteil: es sind nicht alle Büros klimatisiert, da kann es im Sommer mal heiß werden.
Es finden in den einzelnen Teams wöchentliche Abstimmungen und Besprechungen statt und für die gesamte Orga erfährt man täglich alles neue über das Intranet. Darüber hinaus gibt es mindestens quartalsweise Gesamtmeetings, in der die GF Updates gibt
Die GF kommuniziert ihre Ziele um noch mehr Diversität auch in den Führungsrollen zu erreichen. Sehr viele KollegInnen mit unterschiedlichem Hintergrund
Hager hat neben den typischen Personalberatungstätigkeiten mit Branchenspezialisierung sehr vielfältige Aufgabenbereiche wie Marketing, IT, internes HR, Buchhaltung, Eventmanagement etc. und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Task Forces zu Themen wie New Work, Diversity oder KI einzubringen
Die Arbeitsatmosphäre ist von gegenseitigem Respekt geprägt. Erfolge werden gemeinsam gefeiert, bei Niederlagen erhält man Unterstützung.
Kunden sowie Kandidaten schätzen den Namen "Hager".
Die Arbeitszeit lässt sich sehr gut mit dem Freizeitleben in Einklang bringen. Ich konnte tagsüber private Termine wahrnehmen bzw. Sport treiben und die beruflichen Termine darum herum bauen. Auch bei Krankheit meiner Kinder gab es nie Probleme, sondern immer Verständnis.
Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten. Die Karrierepfade sind vorgegeben und so werden Beförderungen bei entsprechender Leistung erreicht.
Das Team harmoniert sehr gut und auch über die Teams hinweg besteht ein "Wir-Gefühl". Alle Kollegen sind offen, Input zu den aktuellen Projekten zu geben.
Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche, in denen gemeinsam mit dem Vorgesetzten die Ziele vereinbart werden.
Die IT-Ausstattung ist sehr gut und modern. Ausgedruckt wird nichts mehr, alles ist digital und von überall zugänglich. Bei technischen Problemen erfolgt die Behebung meist umgehend.
Die Mitarbeiter werden mindestens einmal pro Monat über den Unternehmenserfolg unterrichtet. Größere und ausführlichere Meetings finden mehrmals pro Jahr statt.
Die Gehälter sind nicht gedeckelt. Wie in der Branche üblich, wird das Gehalt erst über den variablen Anteil (sprich die eigene Leistung) interessant.
Als Teilzeitkraft mit Kindern wurde ich genauso geschätzt wie jeder andere Mitarbeiter auch.
Das Unternehmen profitiert von den vielfältigen kulturellen Hintergründen seiner Mitarbeiter, spricht nicht nur von Diversity, sondern lebt diese.
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich. Ich habe Kandidaten in verschiedenen Branchen auf unterschiedlichsten Positionen und Senioritätsleveln gesucht. Auch als Consultant durfte ich hohe Führungspositionen besetzen.
Wer möchte, kann sich in teamübergreifenden (auch internen) Projekten engagieren.
Kommt auf die Business Unit an
Generell sehr gut!
Generell gut, solange die Zahlen stimmen.
Hängt von der Business Unit und den Projekten ab. In Business Unit die gut laufen, ist es einfacher Karriere zu machen.
Mittelprächtig im vergleich zur Konkurrenz.
Kommt wieder auf die Business Unit an. Manchmal herrscht Konkurrenzkampf, manchmal aber auch sehr harmonisch.
Auch gut!
Kommt leider auch wieder auf die Business Unit an. Viele sind gut, wenige weniger gut. Das hat man aber in vielen Unternehmen und ist normal.
Flexible Homeoffice Möglichkeit, viel mit KPIs.
Normaler Flurfunk, generell aber offen
Ist gut! Wenn man Performt kann jeder aufsteigen.
Generell immer die gleichen Workflows. Hängt mit der Business Unit zusammen. Wenn spannende Projekte kommen, dann ist der Job auch sehr interessant. Einfache und gute Projekte werden aber eher von den Senior Beratern selbst einbehalten.
Teams arbeiten eng zusammen, unkomplizierte Prozesse, allgemein gute Stimmung.
Die Hager Unternehmensberatung gilt zurecht als eine der besten in der Branche.
Personalberatung ist kein 9-5 Job. Ich würde auch keinen wollen. Insgesamt wird aber auch genügend Flexibilität ermöglicht.
Weiterentwicklungen sind möglich, müssen aber erarbeitet werden.
Man hilft sich gegenseitig und arbeitet als echtes Team.
Leistung wird anerkannt. Vorgesetzte bieten Unterstützung.
Guter Austausch unter Kollegen, Transparenz seitens der Geschäftsführung.
In der Personalberatung lernt man alle Facetten der Wirtschaft kennen und hat die Chance, mit den Top Leistungsträgern in Austausch zu kommen.
Besonders gut finde ich, dass alle per "Du" sind. Als Dualer Student war ich von Anfang an dabei und habe den Job des Personalberaters kennengelernt, weshalb der Übergang zum Consultant direkt nach dem Studium überhaupt kein Problem war.
Keine Überstundenvergütung
Diensthandys für Mitarbeiter, damit im Home-Office oder unterwegs nicht auf privates Mobiltelefon umgeleitet werden muss
Sehr viel positives Kundenfeedback
Mal so mal so, insgesamt aber ok
Vom Dualen Student zum Consultant - Karrierechancen definitiv gegeben
Provisionen abhängig von eigener Leistung
Das übliche Problem mit dem Papierverbauch... sollte einfach jeder selbst etwas drauf achten
tolles Team
Im Großen und Ganzen wertschätzender Umgang
moderne Arbeitsplätze, kostenlose Getränke und frisches Obst
- Viele tolle und junge Kollegen, mit denen es Spaß macht zusammen zu arbeiten und Zeit zu verbringen
- Ein tolles Head Office (Verwaltung und Personal), das sich um die Belange und Sorgen der Mitarbeiter kümmert
- Diverse durchaus auch sehr großzügige Angebote der Firma (Kick-Off Veranstaltung, Sommerfest, Hager Family Day, Weihnachtsfeier, Sportangebote, etc.) - vielen Dank dafür!
- Führungskräfte, die diesen Titel nicht verdient haben
- Unerträgliche Hitze in den Büros im Sommer
- Zum Teil sehr eintönige Aufgaben
- Deutlich zu erkennender Konkurrenzkampf zwischen den Beratern / Teams / BUM´s
- Sofortiges Training / Coaching der BUM´s in Sachen Führung!
- Wenn das nicht gelingt: zwingend erforderliches hartes Durchgreifen der Geschäftsführung gegenüber der BUM´s (das, was ehemalige Mitarbeiter an Erfahrungen und Geschichten aus der Firma mitnehmen und sicherlich so bei Freunden und Familien erzählen, ist für Hager geschäftsschädigend)
- „improve“ Strategie überdenken
Junge, gut strukturiere Firma mit „Du“ Philosophie vom Azubi bis zum Geschäftsführer. Gute Arbeitsatmosphäre. Unter den meisten Mitarbeitern herrscht nicht nur kollegialer sondern eher freundschaftlicher Umgang miteinander. Seitens der Geschäftsführung wird eine „open door policy“ angestrebt und in der Regel auch umgesetzt und gelebt. In manchen Teams sind die Mitarbeiter deutlich freier, lockerer, ungezwungener und somit auch produktiver und tüchtiger, wenn der Vorgesetzte nicht anwesend ist.
Außen hui, innen pfui. Die Firma macht einiges schon sehr gut und hat viel Potenzial. Wenn man aber mal eine Zeit lang hinter die Kulissen geblickt hat, zeigt sich, woran dringend zu arbeiten ist. Über 20 Mitarbeiterabgänge pro Jahr sprechen für sich.
Die neue CI der Firma (Motto „improve“) ist ein Graus. Nicht selten wird man von Kunden und Kandidaten gefragt, ob das der neue Firmenname sei, da dieser knallrote Banner öfter zu sehen und prägnanter ist, als der eigentliche Firmenname Hager selbst.
Bei den Beratern: viel Work, wenig Life. Hier wird enormer Erfolgsdruck deutlich. Nur, wer liefert, kann Erfolge feiern. Daran ist grundsätzlich nichts Schlechtes zu finden. Schwierig ist aber der ständige Vergleich der Berater (unter anderem auf der jährlich stattfindenden Kick-Off Veranstaltung der Firma), was junge und unerfahrene Berater schnell unter Druck setzt, mithalten zu müssen. Telefonate und Interviews mit Kandidaten früh morgens, spät abends oder am Wochenende sind da keine Seltenheit. Eine Wertschätzung oder gar Notiz der zusätzlich geleisteten Stunden erhalten die Berater nicht.
Bei anderen Mitarbeitern: hier kommt es darauf an, wie sehr man sich von dem Druck, lange im Büro sein zu müssen, beeinflussen lässt. Man wird schief angeschaut, wenn man pünktlich geht. Dass man bis dahin vielleicht schon lange alle seine Aufgaben erledigt hat, steht auf einem anderen Blatt. Es wird erwartet, dass Überstunden geleistet werden – vergütet (monetär oder zeitlich) werden diese nicht. Am Ende des Monats wird das Zeiterfassungsterminal auf 0 gestellt. Alle im Monat geleisteten Überstunden verfallen ersatzlos.
Wer sich der Firma vollends aufopfert, kann Karriere machen. Vom Junior Consultant bis zum BUM ist es ein langer und steiniger Weg aber für die ganz Fleißigen nicht unmöglich. Ob man bereit ist, den dafür verlangten Preis auch zu zahlen, muss jeder selbst für sich entscheiden. Andere Mitarbeitergruppen, wie bspw. die Assistentinnen, haben kaum Chancen auf Beförderungen. Deren Arbeit hält oftmals das ganze Team und die Abläufe zusammen (siehe das Chaos, wenn eine der Damen im Urlaub ist oder kurzfristig ausfällt), erwähnenswert oder gar belohnenswert scheint das aber nicht zu sein. Sehr bedauerlich!
Für neue und junge Kollegen (bspw. duale Studenten oder Junior Consultants) gibt es regelmäßige Trainings und Weiterbildungen (Erstansprachetrainings, Interviewtrainings, etc.). Auch hier fallen die Assistentinnen komplett hinten runter. Individuell auf deren Tätigkeiten abgestimmte Trainings sind Fehlanzeige.
Das Grundgehalt der Berater reicht ohne Aufstockung durch Provisionen kaum bis zum Monatsende. Hier erklärt sich erneut der Erfolgsdruck (siehe Work-Life-Balance). Mit 2-3 Placements pro Monat kann ein Berater aber sehr gutes Geld verdienen. Duale Studenten und Azubis werden am Erfolg der Firma überhaupt nicht beteiligt. Die Provision der Assistentinnen liegt mit gut 1/10 dessen, was die Berater pro Placement verdienen in einem Bereich, der es kaum wert ist, überhaupt erwähnt zu werden (und das, obwohl die Damen in ALLEN Projekten des Teams voll involviert sind, die Fäden zusammenhalten und sich um die komplette administrative Betreuung von Kunde und Kandidaten kümmern!). Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Mülltrennung und Co. verstehen sich von selbst. Das papierlose Büro trägt außerdem seinen Teil dazu bei. Für die Mitarbeiter gibt es diverse Angebote in Sachen Gesundheit: Obstkörbe auf jeder Etage, kostenfreies Mineralwasser, diverse Sportangebote (teils kostenfrei, teils kostenpflichtig), Gesundheitschecks mit Krankenkassen, Ärzten und Co. (Hautscreening, Ernährungsberatung, Rücken-fit-Kurse, etc.). Hier macht Hager schon vieles richtig!
Von sozialem Engagement außerhalb der Firma ist mir nichts bekannt.
Von Team zu Team sehr unterschiedlich. In manchen Teams ist deutlich der Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Beratern zu erkennen – wenn es um erfolgsorientierte Provisionen geht, ist sich eben jeder selbst der nächste. Einzelne Mitarbeitergruppen (Azubis, Duale Studenten, Assistentinnen) haben untereinander und teamübergreifend einen tollen Zusammenhalt! Hier ist die Devise, dass man sich hilft und unterstützt. Das liegt vielleicht auch darin begründet, dass man sich auf Rückendeckung aus dem eigenen Team besser nicht verlassen sollte.
Die Mitarbeiter der Firma sind im Durchschnitt – geschätzt – etwa Anfang bis Mitte 30. Ältere / alte Mitarbeiter gibt es kaum. Diejenigen, die da sind, werden aber geschätzt, fair behandelt und auf Grund ihrer Erfahrung durchaus auch mal als Vorbild gesehen.
Das größte Manko der Firma – hier herrscht dringender Handlungsbedarf! Die Business Unit Manager (kurz BUM´s) sind als Führungspersonen oftmals heillos überfordert. Alleine auf Grund ihrer Akquisefähigkeiten, dem Netzwerk, das sie mitbringen und der Größe ihres Egos, werden diese Personen zu Partnern der Hager Unternehmensberatung berufen.
Somit geraten Menschen in Positionen, in denen sie auf einmal Teams führen sollen. Einige haben das bis dahin nie getan und sind schlichtweg auch nicht in der Lage dazu. Es fehlt an Zwischenmenschlichkeit, Verständnis, Weitblick, Organisation, Kommunikation, Struktur und vor allem am richtigen Ton. Dass Mitarbeiter angeschrien und unter der Gürtellinie beleidigt werden, ist keine Seltenheit.
Besonders in schwierigen Situationen zeigt sich schnell die Überforderung der BUM´s. Bei Streitigkeiten, Meinungsverschiedenheiten und in besonders schweren Fällen wie bei einem sexuellen Übergriff auf eine Kollegin im Rahmen einer Firmenfeier, zerbricht die Fassade der ach so erfahrenen Manager in ihre Einzelteile.
Persönliche Dinge und Angelegenheiten, die man mit seinem BUM bespricht, werden unter Umständen gegen einen verwendet.
Das Schloss, in dem die Firma sitzt, ist sehenswert! Tolle Kulisse, repräsentativ und gut gepflegt. IT Hardware und Software wurden erst kürzlich komplett erneuert und sind auf dem neuesten Stand (mobiles Arbeiten per Laptop möglich). Papierloses Arbeiten in der gesamten Firma. Im Sommer wird es in den Büroräumen unerträglich heiß. Es gibt keine Klimaanlage, keine Rollos vor den Fenstern, keine gute Lüftung. Das ist eine Zumutung! Da die Firma außerdem stetig wächst, sitzen mittlerweile 4-5 Personen pro Büro zusammen, wobei die Räume mit 3 Mitarbeitern, die ständig telefonieren, schon voll sind. Die Akustik in den Räumen tut ihr Übriges, damit Telefonate bisweilen sehr anstrengend werden.
Schwieriges Thema. Seitens der Geschäftsführung und dem Head Office strebt man offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern bezüglich Neuigkeiten und Veränderungen im Unternehmen an, was zum Großteil auch gelingt. Innerhalb der einzelnen Teams sieht das oft anders aus. Hier sind die Mitarbeiter durch „Flurfunk“ und Co. oft schneller auf dem neuesten Stand, als wenn sie auf die Information über ihre Abteilungsleitung gewartet hätten.
Ein riesiges Geheimnis wird aus dem Erfolg der Firma gemacht. Dass Hager erfolgreich ist, ist allen Mitarbeitern bewusst und wird auch so kommuniziert. Dies geschieht allerdings ausschließlich in Prozentzahlen und mit anderen Statistiken, die keinen Rückschluss auf den tatsächlichen Umsatz zulassen – sinnfrei, wenn man bedenkt, dass Hager als GmbH die Umsätze ohnehin veröffentlichen muss und sie im Internet für jedermann einsehbar sind.
Über nichtige Themen wird oft bis zum Umfallen diskutiert, während wichtige Punkte nicht angesprochen oder offen kommuniziert werden. Die Meinung der einzelnen Mitarbeiter wird oft erfragt, fällt dann aber bei der Umsetzung hinten runter.
Zwischen Männern und Frauen durchaus gegeben, ebenso zwischen jung und alt. Die als flach propagierten Hierarchien der Firma sehen im Alltag dann doch etwas anders aus. Wer eine eigene Meinung hat und – Gott bewahre – diese vielleicht sogar der des Vorgesetzten widerspricht, hat ein Problem. Gelebt werden soll ein kollegialer Umgang miteinander und ohne großes Gefälle zwischen Führungskraft und Mitarbeiter – dem ein oder anderen BUM scheint das aber ein Dorn im Auge zu sein und es wird deutlich gemacht, wer hier der Vorgesetzte ist.
Personalberatung – das muss man wollen. Abwechslung bei den Aufgaben im Alltag ist Fehlanzeige. Die Berater hängen non-stop am Telefon, duale Studenten legen im Eiltempo und ganztags neue Kandidatenprofile an, die Assistentinnen koordinieren einen Termin nach dem anderen. Am interessantesten ist noch der Tag eines BUM´s, der zu Kundenterminen in ganz Deutschland und darüber hinaus unterwegs ist und so auch mal persönlichen Kontakt zur „Außenwelt“ hat.
Gute Arbeitsatmosphäre, Freundlichkeit und Hilsbereitschaft haben bei den meisten Mitarbeitern und Führungskräften eine hohe Priörität. Geschäftsführung und BU-Manager haben meist ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für jegliche Anliegen der Mitarbeiter. Open Door Policy stärkt den Teamzusammenhalt und regelmäßigen Austausch untereinander. Solange jeder seine Arbeit sorgfältig erledigt ist auch Zeit für Spaß im Team.
Des Öfteren bekommt man seitens der Kandidaten und Kunden ein gutes Feedback bzgl. des Marktimages.
Wer gut arbeitet, kann sich auch mal mehr "Life" gönnen als es in vielen anderen Beratungen möglich ist.
Weiterbildungen sind in geregeltem Maß möglich, in der Regel bekommen alle Mitarbeiter in bestimmten Absänden die selben Schulungen.
Innerhalb des Unternehmens aufzusteigen ist ebenfalls möglich, wenn die Leistungen stimmen.
Das Fixgehalt könnte höher sein, durch den variablen Anteil kann man das im besten Fall wieder ausgleichen.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams sowie Teamübergreifend. Klar, mit einigen versteht man sich besser mit anderen weniger.
Die meisten Kollegen sind jung, viele Studenten und Absolventen. Ältere Kollegen gibt es wenige, diese werden aber gleichberechtigt und behandelt wie alle Anderen.
Einwandfrei, Vorgesetze(r) ist immer erreichbar und auch für Spaß zu haben. Gleichberechigung bei der Projektvergabe lässt allerdings ab und zu zu wünschen übrig.
Sehr schöne Räumlichkeiten im Schloss, Büros mit je 2-4 Mitarbeitern.
Ab und zu hallt es wenn gleichzeitig telefoniert wird, dies ist aber aufgrund der alten Räumlichkeiten nicht zu vermeiden und in der Regel gut mit den Kollegen zu arrangieren. Eine Klimaanlage gibt es nicht, allerdings hängt dies ebenfalls mit dem geschützten Objekt zusammen, dafür werden die Mitarbeiter jeden sonnigen Tag mit Eis versorgt und der Dress-Code wird gelockert.
Die Vorgesetzen sind in der Regel gut zu erreichen, da sie nah an den Teams sitzen und nicht abgeschottet vom täglichen Geschäft sind, man kann sich jederzeit Tipps und Hilfestellungen holen.
In regelmäßigen Meetings werden allen Mitarbeitern strategische Überlegungen und Entscheidungen mitgeteilt, teilweise bleiben aber Einzelheiten offen und werden nicht transparent genug kommuniziert.
siehe Vorgesetztenverhalten
Hager bietet spannende Positionen auf Fach- und Führungsebene. Schulungen und Weiterbildungen werden ebenfalls geboten.
Die Möglichkeit zum Beispiel in die Akquise oder Führung zu gehen ist ab einem bestimmten Level auch gegeben.
Allgemein ein sehr gutes Betriebsklima, in welchem im Großen und Ganzen eine lockere, humorvolle und wertschätzende Art und Weise an den Tag gelegt wird.
Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams unterschiedlich - in meinem Team einwandfrei.
Man muss sich immer vor Augen halten, dass sich die Personalberatungsbranche durch sehr viel Druck und erwarteter Ausdauer "auszeichnet" ;-) Hierfür ist die Work-Life-Balance gut, wenn man Überstunden in stressigen Zeiten als normal ansieht. Da man "Herr seiner eigenen Projekte" ist, kann man sich die Arbeitszeit so gestalten, wie man es für richtig hält.
Die Arbeitszeit wurde in den letzten Jahren flexibler, was einen gewissen Spielraum ermöglicht.
Mittlerweile auch Angebot von anderen Arbeitsmodellen wie z.B. Teilzeitmodelle oder eingeschränkte Home-Office Möglichkeiten. Insbesondere im Bezug auf Home Office könnte man noch etwas flexibler werden.
Durchaus gegeben, wenn man dies möchte.
Meiner Meinung nach fair und leistungsbezogen.
Kollegen alle sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, unabhängig von Ebene und Team.
Bei mir einwandfrei - sehr offene, transparente und wertschätzende Umgangsformen.
Man wird gelobt und bekommt Anerkennung für seine Arbeit. Gleichzeitig bekommt man Hilfestellungen, wenn man diese benötigt.
Zeitnahe Umstellung auf modernere IT.
Generell moderne Arbeitsplätze und schöne Arbeitsumgebung.
Insbesondere im Bezug auf Home Office Möglichkeiten muss hier noch eine optimale Lösung gefunden werden.
Kommunikation innerhalb des Teams sehr gut - es wird sich gegenseitig unterstützt wo es geht und viele Tipps gegeben. Keine "Ellbogenmentalität".
Auf das gesamte Unternehmensgruppe bezogen wäre an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Transparenz wünschenswert.
Durch den Einblick in verschiedene Branchen und Positionen durchaus gegeben.
So verdient kununu Geld.