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Bewertungen

17 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super und Klasse

4,3
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundlich, offen, hilfsbereit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Krill und Oliver BaduraGeschäftsführung

Lieber Bewerter, liebe Bewerterin,

vielen Dank für Deine positive Rückmeldung!

Es freut uns sehr, dass Du unsere freundliche, offene und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre hervorhebst und uns sogar den Titel „super und klasse“ gibst. Genau diese Kultur ist uns wichtig, und es ist schön zu lesen, dass sie für Dich im Arbeitsalltag spürbar war.
Dass Du aktuell keine negativen Punkte siehst, wissen wir sehr zu schätzen. Das motiviert uns, weiterhin gut zuzuhören und ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und gerne arbeiten.

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für Deine Bewertung genommen hast!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Hager kann ich nur empfehlen

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde im Grunde keine negativen Aspekte an Hager. Der Grund weshalb ich das Unternehmen verlasse ist ein persönlicher

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Hager ist besonders. Das Team ist sehr kollegial, man wurde immer unterstützt und aus Kollegen wurden sehr schnell Freunde.

Image

Das Unternehmen genießt innerhalb der Branche großes Ansehen und wird regelmäßig ausgezeichnet – und das aus gutem Grund.

Work-Life-Balance

Es wird sehr viel Wert auf das Wohlergehen der Mitarbeiter gelegt. Flexible Arbeitszeiten sind kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

auch als Werkstudent wurden mir Online - Weiterbildung für die Systemnutzungen angeboten

Gehalt/Benefits

Das Gehalt orientiert sich an der Leistung, die man erbracht. So habe ich als Werkstudent bereits nach wenigen Wochen eine kleine Gehaltserhöhung bekommen.

Kollegenzusammenhalt

Teambuilding ist bei Hager nicht nur ein Aushängeschild. Schon ab meinem Start bei Hager waren alle Mitarbeiter sehr offen und hilfsbereit mir gegenüber. Es finden außerdem regelmäßig Teamevents statt, wodurch man seine Kollegen auch privat besser kennenlernt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch das Alter spielt bei Hager keine Rolle

Vorgesetztenverhalten

Die Tür zur Geschäftsleitung steht immer offen. Sowohl Erfolge als auch eventuelle Probleme werden innerhalb des Teams geklärt, um ein harmonisches miteinander zu erhalten.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist sehr schön und innerhalb einer Wohnsiedlung, weshalb man eine angenehm ruhige Arbeitsatmosphäre hat. Es gibt mehrere Küchen, in denen man sich in der Mittagspause sogar etwas Kochen kann, sofern man möchte.

Kommunikation

Durch regelmäßige Updatemeetings wurden alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand des Teams und des Unternehmens einbezogen.

Gleichberechtigung

Geschlecht oder Herkunft sind bei Hager völlig irrelevant. Das einzige was zählt ist das Engagement und welche Herangehensweise man an den Tag legt.

Interessante Aufgaben

Als Werkstudent halten sich die Aufgaben in Grenzen aber das ist bei allen Unternehmen so, denn man ist nur 2-3 mal die Woche im Büro. Ich verstehe daher vollkommen, dass es keinen Sinn macht einem Werkstudenten umfangreiche Aufgaben zu übertragen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Krill und Oliver BaduraGeschäftsführung

Lieber Bewerter, liebe Bewerterin,

vielen Dank für dein tolles Feedback! Es freut uns sehr, dass du dich bei HAGER so wohlgefühlt hast und besonders die Arbeitsatmosphäre, das Team, die Entwicklungsmöglichkeiten sowie die vielen Annehmlichkeiten, die wir als Arbeitgeber bieten, zu schätzen wusstest.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute – und freuen uns, dass du HAGER in so guter Erinnerung behältst!

Mehrfachbewertung

Die Ausbildung war eine gute Entscheidung

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Bürokauffrau in Frankfurt am Main absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man findet schnell Anschluss und wird direkt ins Team aufgenommen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erreichbarkeit der Arbeitsstätte ohne Auto schwierig

Arbeitsatmosphäre

Lockerer und angenehmer Umgang zwischen den Kollegen. Guter Zusammenhalt im Team.

Karrierechancen

Aussicht auf Übernahme nach der Ausbildung.

Arbeitszeiten

Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten, jedoch abhängig von Abteilung.

Die Ausbilder

Immer ein offenes Ohr, interessiert sich für die Auszubildenden und deren Entwicklung

Aufgaben/Tätigkeiten

Wie in jedem Beruf gibt es Aufgaben, die einem mehr Spaß machen, und Aufgaben, die weniger Spaß machen.

Variation

Abwechslungsreiche Tätigkeiten, Einblick in verschiedene Bereiche möglich.

Respekt

Als Azubi gehörst du genauso wie alle anderen zum Team und wirst respektiert.


Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

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Mehrfachbewertung

"Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung." (Albert Einstein)

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders gut finde ich, dass alle per "Du" sind. Als Dualer Student war ich von Anfang an dabei und habe den Job des Personalberaters kennengelernt, weshalb der Übergang zum Consultant direkt nach dem Studium überhaupt kein Problem war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Überstundenvergütung

Verbesserungsvorschläge

Diensthandys für Mitarbeiter, damit im Home-Office oder unterwegs nicht auf privates Mobiltelefon umgeleitet werden muss

Image

Sehr viel positives Kundenfeedback

Work-Life-Balance

Mal so mal so, insgesamt aber ok

Karriere/Weiterbildung

Vom Dualen Student zum Consultant - Karrierechancen definitiv gegeben

Gehalt/Benefits

Provisionen abhängig von eigener Leistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das übliche Problem mit dem Papierverbauch... sollte einfach jeder selbst etwas drauf achten

Kollegenzusammenhalt

tolles Team

Vorgesetztenverhalten

Im Großen und Ganzen wertschätzender Umgang

Arbeitsbedingungen

moderne Arbeitsplätze, kostenlose Getränke und frisches Obst


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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"People don't quit the company – they quit the boss" (James C. Hunter)

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Viele tolle und junge Kollegen, mit denen es Spaß macht zusammen zu arbeiten und Zeit zu verbringen

- Ein tolles Head Office (Verwaltung und Personal), das sich um die Belange und Sorgen der Mitarbeiter kümmert

- Diverse durchaus auch sehr großzügige Angebote der Firma (Kick-Off Veranstaltung, Sommerfest, Hager Family Day, Weihnachtsfeier, Sportangebote, etc.) - vielen Dank dafür!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führungskräfte, die diesen Titel nicht verdient haben

- Unerträgliche Hitze in den Büros im Sommer

- Zum Teil sehr eintönige Aufgaben

- Deutlich zu erkennender Konkurrenzkampf zwischen den Beratern / Teams / BUM´s

Verbesserungsvorschläge

- Sofortiges Training / Coaching der BUM´s in Sachen Führung!

- Wenn das nicht gelingt: zwingend erforderliches hartes Durchgreifen der Geschäftsführung gegenüber der BUM´s (das, was ehemalige Mitarbeiter an Erfahrungen und Geschichten aus der Firma mitnehmen und sicherlich so bei Freunden und Familien erzählen, ist für Hager geschäftsschädigend)

- „improve“ Strategie überdenken

Arbeitsatmosphäre

Junge, gut strukturiere Firma mit „Du“ Philosophie vom Azubi bis zum Geschäftsführer. Gute Arbeitsatmosphäre. Unter den meisten Mitarbeitern herrscht nicht nur kollegialer sondern eher freundschaftlicher Umgang miteinander. Seitens der Geschäftsführung wird eine „open door policy“ angestrebt und in der Regel auch umgesetzt und gelebt. In manchen Teams sind die Mitarbeiter deutlich freier, lockerer, ungezwungener und somit auch produktiver und tüchtiger, wenn der Vorgesetzte nicht anwesend ist.

Image

Außen hui, innen pfui. Die Firma macht einiges schon sehr gut und hat viel Potenzial. Wenn man aber mal eine Zeit lang hinter die Kulissen geblickt hat, zeigt sich, woran dringend zu arbeiten ist. Über 20 Mitarbeiterabgänge pro Jahr sprechen für sich.

Die neue CI der Firma (Motto „improve“) ist ein Graus. Nicht selten wird man von Kunden und Kandidaten gefragt, ob das der neue Firmenname sei, da dieser knallrote Banner öfter zu sehen und prägnanter ist, als der eigentliche Firmenname Hager selbst.

Work-Life-Balance

Bei den Beratern: viel Work, wenig Life. Hier wird enormer Erfolgsdruck deutlich. Nur, wer liefert, kann Erfolge feiern. Daran ist grundsätzlich nichts Schlechtes zu finden. Schwierig ist aber der ständige Vergleich der Berater (unter anderem auf der jährlich stattfindenden Kick-Off Veranstaltung der Firma), was junge und unerfahrene Berater schnell unter Druck setzt, mithalten zu müssen. Telefonate und Interviews mit Kandidaten früh morgens, spät abends oder am Wochenende sind da keine Seltenheit. Eine Wertschätzung oder gar Notiz der zusätzlich geleisteten Stunden erhalten die Berater nicht.

Bei anderen Mitarbeitern: hier kommt es darauf an, wie sehr man sich von dem Druck, lange im Büro sein zu müssen, beeinflussen lässt. Man wird schief angeschaut, wenn man pünktlich geht. Dass man bis dahin vielleicht schon lange alle seine Aufgaben erledigt hat, steht auf einem anderen Blatt. Es wird erwartet, dass Überstunden geleistet werden – vergütet (monetär oder zeitlich) werden diese nicht. Am Ende des Monats wird das Zeiterfassungsterminal auf 0 gestellt. Alle im Monat geleisteten Überstunden verfallen ersatzlos.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich der Firma vollends aufopfert, kann Karriere machen. Vom Junior Consultant bis zum BUM ist es ein langer und steiniger Weg aber für die ganz Fleißigen nicht unmöglich. Ob man bereit ist, den dafür verlangten Preis auch zu zahlen, muss jeder selbst für sich entscheiden. Andere Mitarbeitergruppen, wie bspw. die Assistentinnen, haben kaum Chancen auf Beförderungen. Deren Arbeit hält oftmals das ganze Team und die Abläufe zusammen (siehe das Chaos, wenn eine der Damen im Urlaub ist oder kurzfristig ausfällt), erwähnenswert oder gar belohnenswert scheint das aber nicht zu sein. Sehr bedauerlich!

Für neue und junge Kollegen (bspw. duale Studenten oder Junior Consultants) gibt es regelmäßige Trainings und Weiterbildungen (Erstansprachetrainings, Interviewtrainings, etc.). Auch hier fallen die Assistentinnen komplett hinten runter. Individuell auf deren Tätigkeiten abgestimmte Trainings sind Fehlanzeige.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt der Berater reicht ohne Aufstockung durch Provisionen kaum bis zum Monatsende. Hier erklärt sich erneut der Erfolgsdruck (siehe Work-Life-Balance). Mit 2-3 Placements pro Monat kann ein Berater aber sehr gutes Geld verdienen. Duale Studenten und Azubis werden am Erfolg der Firma überhaupt nicht beteiligt. Die Provision der Assistentinnen liegt mit gut 1/10 dessen, was die Berater pro Placement verdienen in einem Bereich, der es kaum wert ist, überhaupt erwähnt zu werden (und das, obwohl die Damen in ALLEN Projekten des Teams voll involviert sind, die Fäden zusammenhalten und sich um die komplette administrative Betreuung von Kunde und Kandidaten kümmern!). Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung und Co. verstehen sich von selbst. Das papierlose Büro trägt außerdem seinen Teil dazu bei. Für die Mitarbeiter gibt es diverse Angebote in Sachen Gesundheit: Obstkörbe auf jeder Etage, kostenfreies Mineralwasser, diverse Sportangebote (teils kostenfrei, teils kostenpflichtig), Gesundheitschecks mit Krankenkassen, Ärzten und Co. (Hautscreening, Ernährungsberatung, Rücken-fit-Kurse, etc.). Hier macht Hager schon vieles richtig!

Von sozialem Engagement außerhalb der Firma ist mir nichts bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Von Team zu Team sehr unterschiedlich. In manchen Teams ist deutlich der Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Beratern zu erkennen – wenn es um erfolgsorientierte Provisionen geht, ist sich eben jeder selbst der nächste. Einzelne Mitarbeitergruppen (Azubis, Duale Studenten, Assistentinnen) haben untereinander und teamübergreifend einen tollen Zusammenhalt! Hier ist die Devise, dass man sich hilft und unterstützt. Das liegt vielleicht auch darin begründet, dass man sich auf Rückendeckung aus dem eigenen Team besser nicht verlassen sollte.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Mitarbeiter der Firma sind im Durchschnitt – geschätzt – etwa Anfang bis Mitte 30. Ältere / alte Mitarbeiter gibt es kaum. Diejenigen, die da sind, werden aber geschätzt, fair behandelt und auf Grund ihrer Erfahrung durchaus auch mal als Vorbild gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Das größte Manko der Firma – hier herrscht dringender Handlungsbedarf! Die Business Unit Manager (kurz BUM´s) sind als Führungspersonen oftmals heillos überfordert. Alleine auf Grund ihrer Akquisefähigkeiten, dem Netzwerk, das sie mitbringen und der Größe ihres Egos, werden diese Personen zu Partnern der Hager Unternehmensberatung berufen.

Somit geraten Menschen in Positionen, in denen sie auf einmal Teams führen sollen. Einige haben das bis dahin nie getan und sind schlichtweg auch nicht in der Lage dazu. Es fehlt an Zwischenmenschlichkeit, Verständnis, Weitblick, Organisation, Kommunikation, Struktur und vor allem am richtigen Ton. Dass Mitarbeiter angeschrien und unter der Gürtellinie beleidigt werden, ist keine Seltenheit.

Besonders in schwierigen Situationen zeigt sich schnell die Überforderung der BUM´s. Bei Streitigkeiten, Meinungsverschiedenheiten und in besonders schweren Fällen wie bei einem sexuellen Übergriff auf eine Kollegin im Rahmen einer Firmenfeier, zerbricht die Fassade der ach so erfahrenen Manager in ihre Einzelteile.

Persönliche Dinge und Angelegenheiten, die man mit seinem BUM bespricht, werden unter Umständen gegen einen verwendet.

Arbeitsbedingungen

Das Schloss, in dem die Firma sitzt, ist sehenswert! Tolle Kulisse, repräsentativ und gut gepflegt. IT Hardware und Software wurden erst kürzlich komplett erneuert und sind auf dem neuesten Stand (mobiles Arbeiten per Laptop möglich). Papierloses Arbeiten in der gesamten Firma. Im Sommer wird es in den Büroräumen unerträglich heiß. Es gibt keine Klimaanlage, keine Rollos vor den Fenstern, keine gute Lüftung. Das ist eine Zumutung! Da die Firma außerdem stetig wächst, sitzen mittlerweile 4-5 Personen pro Büro zusammen, wobei die Räume mit 3 Mitarbeitern, die ständig telefonieren, schon voll sind. Die Akustik in den Räumen tut ihr Übriges, damit Telefonate bisweilen sehr anstrengend werden.

Kommunikation

Schwieriges Thema. Seitens der Geschäftsführung und dem Head Office strebt man offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern bezüglich Neuigkeiten und Veränderungen im Unternehmen an, was zum Großteil auch gelingt. Innerhalb der einzelnen Teams sieht das oft anders aus. Hier sind die Mitarbeiter durch „Flurfunk“ und Co. oft schneller auf dem neuesten Stand, als wenn sie auf die Information über ihre Abteilungsleitung gewartet hätten.

Ein riesiges Geheimnis wird aus dem Erfolg der Firma gemacht. Dass Hager erfolgreich ist, ist allen Mitarbeitern bewusst und wird auch so kommuniziert. Dies geschieht allerdings ausschließlich in Prozentzahlen und mit anderen Statistiken, die keinen Rückschluss auf den tatsächlichen Umsatz zulassen – sinnfrei, wenn man bedenkt, dass Hager als GmbH die Umsätze ohnehin veröffentlichen muss und sie im Internet für jedermann einsehbar sind.

Über nichtige Themen wird oft bis zum Umfallen diskutiert, während wichtige Punkte nicht angesprochen oder offen kommuniziert werden. Die Meinung der einzelnen Mitarbeiter wird oft erfragt, fällt dann aber bei der Umsetzung hinten runter.

Gleichberechtigung

Zwischen Männern und Frauen durchaus gegeben, ebenso zwischen jung und alt. Die als flach propagierten Hierarchien der Firma sehen im Alltag dann doch etwas anders aus. Wer eine eigene Meinung hat und – Gott bewahre – diese vielleicht sogar der des Vorgesetzten widerspricht, hat ein Problem. Gelebt werden soll ein kollegialer Umgang miteinander und ohne großes Gefälle zwischen Führungskraft und Mitarbeiter – dem ein oder anderen BUM scheint das aber ein Dorn im Auge zu sein und es wird deutlich gemacht, wer hier der Vorgesetzte ist.

Interessante Aufgaben

Personalberatung – das muss man wollen. Abwechslung bei den Aufgaben im Alltag ist Fehlanzeige. Die Berater hängen non-stop am Telefon, duale Studenten legen im Eiltempo und ganztags neue Kandidatenprofile an, die Assistentinnen koordinieren einen Termin nach dem anderen. Am interessantesten ist noch der Tag eines BUM´s, der zu Kundenterminen in ganz Deutschland und darüber hinaus unterwegs ist und so auch mal persönlichen Kontakt zur „Außenwelt“ hat.

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Mitarbeiter verlassen keine Unternehmen, sondern ihre Chefs

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele sympathische Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Offenheit & Vertrauen, Art und Weise, wie Entscheidungen kommuniziert werden, ungelebte Werte - Fehlverhalten wird nich sanktioniert

Verbesserungsvorschläge

Besser kommunizieren, Marketingbotschaften leben

Arbeitsatmosphäre

Je nach Team locker - aber ständiges Misstrauen von oben und wenig Eigenverantwortung

Work-Life-Balance

ok - ist kein öffentlicher Dienst

Kollegenzusammenhalt

im Team gut – unternehmensübergreifend nur auf Assistentenebene (siehe Vorgängerbewertungen)

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt so gut wie keine

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell - Fast alle Geschäftsführer und Bereichsleiter (BUM´s) haben keine vorausgegangene Führungs- und Managementerfahrung in größeren Beratungs- oder Industrieunternehmen und tragen erstmals Personalverantwortung. Der eigene Anspruch der Führungskräfte an sich selbst (improve – siehe Vorgängerbewertingen) ist meilenweit von der gelebten Realität entfernt. Diversität ( Frauen., Alter, Herkunft etc .) sind ebenfalls Fehlanzeige.

Kommunikation

Es wird nicht offen kommuniziert / es gibt keine offene Kommunikationskultur – die wenigen Informationen die bei den Mitarbeitern ankommen, beschränken sich auf Prozentangaben zur Zielerreichung / Anzahl von Besetzungen (siehe Bewertungen von anderen Kollegen) und Marketingbotschaften – die Unternehmensstrategie oder Ergebnisse werden nicht kommuniziert.

Gleichberechtigung

Es gibt nur eine Frau in einer Führungsfunktion / BUM

Interessante Aufgaben

Überwiegend IT-Fachkräftevermittlung


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Besonders als Berufseinsteiger empfehlenswert.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- sehr schöner Arbeitsplatz ( Schloss)
- tolle Mitarbeiterevents
- angenehmes Arbeitsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Parkplatzsituation

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr gut.

Image

Besonders in der IT hat die Hager UB einen wirklich guten Ruf.

Work-Life-Balance

Ist für die Beratungsbranche wirklich sehr gut. Natürlich werden in stressigen Zeiten Überstunden nötig, aber die halten sich in einem gesunden Rahmen.

Karriere/Weiterbildung

Besonders als Berufseinsteiger sind die Entwicklungsmöglichkeiten gegeben. Wie in den meisten Unternehmen hören Sie an einem gewissen Senioritätslevel auf, beziehungsweise werden Sie eingeschränkt. Als Berufseinsteiger ist es perfekt.

Gehalt/Benefits

Ist besonder als Einsteiger ok, aber im Branchenvergleich doch eher niedrig. Man muss aber auch die Arbeitsatmosphäre intern berücksichtigen und damit ist es wieder ok.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich sehr gut. Besonders innerhalb der Teams herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist grundsätzlich sehr gut und man hat das Gefühl zu zählen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut und in den meistens Teams wird viel Freiheit bei der Arbeitsweise gegeben, besonders wenn die Resultate stimmen.

Kommunikation

Innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut, wenn man sich auf das gesamte Unternehmen bezieht, gibt es noch Verbesserungspotential.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Insgesamt ein sehr gutes Arbeitsklima!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Job an sich bringt eine sehr hohe Arbeitsbelastung mit sich und man braucht streckenweise eine sehr hohe Resilienz, um Druck und Misserfolge entsprechend gut wegzustecken, so dass auch Hager immer wieder mit einer Fluktuation zu kämpfen hat. Bemerkenswert ist, dass es kaum Fluktuation auf Management Ebene gibt.

Arbeitsatmosphäre

Freundlichkeit, Respekt und Hilfsbereitschaft prägen die Unternehmenskultur. Die Atmosphäre ist hierarchieübergreifend sehr kollegial, fair und freundlich. In den einzelnen Units herrscht ein konstruktives Miteinander und keine Ellenbogenmentalität.

Image

Insgesamt wird sehr viel Wert auf hohe Qualität gelegt, was sicherlich auch mit ein Grund für das gute Image bei Kunden und Kandidaten ist.

Work-Life-Balance

Dieses Jahr wurde eine Kernarbeitszeit ist von 10:00- 16:00 eingeführt. Immer mehr Kollegen arbeiten- teilweise regelmäßig- vom Homeoffice aus.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter, die die entsprechende Leistung und den nötigen Biss mitbringen, haben gute Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere als Berufseinsteiger hat man die Chance sehr früh viel Verantwortung zu übernehmen. Es gibt gute Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut!

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf die Person an.

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die Geschäftsführung versucht möglichst nahbar und greifbar zu sein.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Personalberatung ohne eigene gute Personalführung

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flache Hierarchien und teilweise sehr nette Persönlichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten, Fairness, Aufgabenverteilung, Aufgabengebiet und -umfang.
Um Kosten zu sparen, müssen grundsätzlich die, die am wenigstens verdienen, somit also auch vom Rang "ganz unten" sind, alles machen. Auch wenn es definitiv nicht zum Aufgabenfeld gehört.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Work-Life-Balance, angenehmere Arbeitsbedingungen. Das ist auch als Dienstleister und trotz hoher Kundenorientierung möglich.
Versucht lieber die guten Mitarbeiter zu halten, denen mehr Wertschätzung zu geben. Die hohe Fluktuation bringt auch für das Unternehmen enorme unnötige Kosten.
Die Verbesserungsvorschläge der schlechten Bewertung auch mal anzunehmen, anstelle den Schein zu bewahren....

Arbeitsatmosphäre

Fairness ist kaum gegeben. Je nach Team wird man extrem bevorzugt / benachteiligt behandelt.

Image

Image ist soweit gut, angesehenes Unternehmen.

Work-Life-Balance

Leider kaum gegeben. Überstunden sind immer ein Muss, grundsätzlich kann man diese aber nicht abbauen, sie entfallen zum Ende jeden Monats.
Ab und an mal früher gehen ist dagegen alles andere als gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Schönes Ambiente, aber keine Klimaanlagen im Sommer. Da wird es im Schloss schon mal über 40 Grad und ein angenehmes Arbeiten ist wirklich nicht mehr möglich.


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolle Kollegen und Firmenevents aber wenig Freiheiten

3,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt die Chance sich weiterzuentwickeln und zu lernen. Es gibt tolle Kollegen und Kolleginnen und der Zusammenhalt ist gegeben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Flexibilität

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitern Vertrauen entgegenbringen. Sie werden es zurückgeben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist harmonisch, allerdings gibt es durch eine hohe Projektlast oft wenig Zeit für gemeinsame Zeit im Team oder dem Unternehmen. Das Schloss ist ein echter Blickfang aber durch fehlende Klimaanlagen im Sommer fast eine Zumutung.

Image

Guter Ruf in der Branche.

Work-Life-Balance

Keine Flexibilität was Home Office oder Arbeitszeiten angeht. Überstunden verfallen und es gibt vergleichsweise wenig Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Tolle Weiterbildungen und die Chance im Unternehmen aufzusteigen.

Gehalt/Benefits

Wenig Fixgehalt, hoher variabler Anteil.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Essensgutscheine für Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen und Kolleginnen sind hilfsbereit und teamorientiert. Der Zusammenhalt wird durch tolle Teamevents noch gestärkt.

Vorgesetztenverhalten

Das kommt auch das jeweilige Team an. Die meisten Vorgesetzen zeigen Verständnis allerdings steht der Erfolg eines Beraters/ einer Beraterin immer im Mittelpunkt.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist relativ veraltet und das Schloss im Sommer viel zu warm.

Kommunikation

Kennzahlen werden weitergegeben aber unangenehme Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung werden nur beiläufig erwähnt

Gleichberechtigung

Trotz dem allgemeinen Du sehr hierarchisch besonders was das Standing der Assistenz im Unternehmen angeht.

Interessante Aufgaben

Viel Routine und wenig direkter Kontakt mit Kunden oder Kandidaten vor Ort, sondern nur über das Telefon.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Krill und Oliver BaduraGeschäftsführung

Lieber Kollege / Liebe Kollegin,

vielen Dank für Dein Feedback! Es freut uns zu lesen, dass du offensichtlich gerne im Hager Team arbeitest und u.a. die Weiterbildungsmöglichkeiten in unserem Unternehmen schätzt.

Wir nehmen Deinen Verbesserungsvorschlag ernst. Wenn Du möchtest, kannst Du mit uns gerne in den direkten Dialog gehen und konkrete Ideen einbringen - darüber würden wir uns sehr freuen.

Beste Grüße

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.