9 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde im Grunde keine negativen Aspekte an Hager. Der Grund weshalb ich das Unternehmen verlasse ist ein persönlicher
Die Arbeitsatmosphäre bei Hager ist besonders. Das Team ist sehr kollegial, man wurde immer unterstützt und aus Kollegen wurden sehr schnell Freunde.
Das Unternehmen genießt innerhalb der Branche großes Ansehen und wird regelmäßig ausgezeichnet – und das aus gutem Grund.
Es wird sehr viel Wert auf das Wohlergehen der Mitarbeiter gelegt. Flexible Arbeitszeiten sind kein Problem.
auch als Werkstudent wurden mir Online - Weiterbildung für die Systemnutzungen angeboten
Das Gehalt orientiert sich an der Leistung, die man erbracht. So habe ich als Werkstudent bereits nach wenigen Wochen eine kleine Gehaltserhöhung bekommen.
Teambuilding ist bei Hager nicht nur ein Aushängeschild. Schon ab meinem Start bei Hager waren alle Mitarbeiter sehr offen und hilfsbereit mir gegenüber. Es finden außerdem regelmäßig Teamevents statt, wodurch man seine Kollegen auch privat besser kennenlernt.
Auch das Alter spielt bei Hager keine Rolle
Die Tür zur Geschäftsleitung steht immer offen. Sowohl Erfolge als auch eventuelle Probleme werden innerhalb des Teams geklärt, um ein harmonisches miteinander zu erhalten.
Das Büro ist sehr schön und innerhalb einer Wohnsiedlung, weshalb man eine angenehm ruhige Arbeitsatmosphäre hat. Es gibt mehrere Küchen, in denen man sich in der Mittagspause sogar etwas Kochen kann, sofern man möchte.
Durch regelmäßige Updatemeetings wurden alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand des Teams und des Unternehmens einbezogen.
Geschlecht oder Herkunft sind bei Hager völlig irrelevant. Das einzige was zählt ist das Engagement und welche Herangehensweise man an den Tag legt.
Als Werkstudent halten sich die Aufgaben in Grenzen aber das ist bei allen Unternehmen so, denn man ist nur 2-3 mal die Woche im Büro. Ich verstehe daher vollkommen, dass es keinen Sinn macht einem Werkstudenten umfangreiche Aufgaben zu übertragen.
Hager entwickelt sich permanent weiter und plant weit voraus. Auch das NextGen Programm finde ich eine tolle Sache
Es herrscht eine sehr kollegiale und kooperative Arbeitsatmosphäre. Neue KollegInnen werden herzlich aufgenommen und mit einem guten Onboarding schnell integriert.
Sehr hoch, langjährige Auszeichnungen bei Focus, Handelsblatt und WirtschaftsWoche als Top-Personalberatung
Für eine Personalberatung absolut gegeben
Es gibt eine eigene Academy mit unterschiedlichsten Weiterbildungsmaßnahmen
Sehr gute Verdienstmöglichkeiten für „Performer“, darüber hinaus finanzielle Unterstützung bei Gym Mitgliedschaften, Jobrad etc.
Extrem hohes Commitment zur sozialen Verpflichtung. Das ganze Jahr über gibt es Aktionen wie Essensverteilung an Obdachlose, Geschenke und Unterstützung vor Ort in Kinderheimen etc.
Sehr guter Teamspirit, man hilft und unterstützt sich auch über die eigene Business Unit hinaus
Von 18 bis 67 arbeiten alle sehr gut miteinander
Sehr unterschiedliche Senioritäten, unterschiedlich in den einzelnen Business Units
Modernste IT und ein tolles Schloss als Hauptsitz. Einziger Nachteil: es sind nicht alle Büros klimatisiert, da kann es im Sommer mal heiß werden.
Es finden in den einzelnen Teams wöchentliche Abstimmungen und Besprechungen statt und für die gesamte Orga erfährt man täglich alles neue über das Intranet. Darüber hinaus gibt es mindestens quartalsweise Gesamtmeetings, in der die GF Updates gibt
Die GF kommuniziert ihre Ziele um noch mehr Diversität auch in den Führungsrollen zu erreichen. Sehr viele KollegInnen mit unterschiedlichem Hintergrund
Hager hat neben den typischen Personalberatungstätigkeiten mit Branchenspezialisierung sehr vielfältige Aufgabenbereiche wie Marketing, IT, internes HR, Buchhaltung, Eventmanagement etc. und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Task Forces zu Themen wie New Work, Diversity oder KI einzubringen
Wir sind ein Team, egal ob Manager oder Student.
Das Arbeitsklima bei HAGER ist einfach fantastisch! Es herrscht ein Klima der Teamarbeit, des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung. Die offene Kommunikation und das unterstützende Umfeld fördern nicht nur die Zusammenarbeit, sondern ermöglichen es jedem Mitarbeitenden, sein volles Potenzial auszuschöpfen.
Work hard ist zwar das Motto, aber wenn die Arbeit Spaß macht, dann ist es auch nicht schlimm, wenn man ein bisschen mehr zu tun hat.m.
Einfach ein Dream Team!
Gute Arbeit und die entsprechende Anerkennung sind nicht vom Alter abhängig.
Fairer Umgang mit den Mitarbeitenden. Auch von oben wird darauf geachtet, dass die Führungskräfte einen respektvollen Umgang mit allen Kolleginnen und Kollegen pflegen.
Die Kommunikation ist gut, bei einigen Themen könnte die Kommunikation offener sein.
Das kommt natürlich immer auf den Bereich und auch auf die persönliche Einstellung an.
Kommt auf die Business Unit an
Generell sehr gut!
Generell gut, solange die Zahlen stimmen.
Hängt von der Business Unit und den Projekten ab. In Business Unit die gut laufen, ist es einfacher Karriere zu machen.
Mittelprächtig im vergleich zur Konkurrenz.
Kommt wieder auf die Business Unit an. Manchmal herrscht Konkurrenzkampf, manchmal aber auch sehr harmonisch.
Auch gut!
Kommt leider auch wieder auf die Business Unit an. Viele sind gut, wenige weniger gut. Das hat man aber in vielen Unternehmen und ist normal.
Flexible Homeoffice Möglichkeit, viel mit KPIs.
Normaler Flurfunk, generell aber offen
Ist gut! Wenn man Performt kann jeder aufsteigen.
Generell immer die gleichen Workflows. Hängt mit der Business Unit zusammen. Wenn spannende Projekte kommen, dann ist der Job auch sehr interessant. Einfache und gute Projekte werden aber eher von den Senior Beratern selbst einbehalten.
- Viele tolle und junge Kollegen, mit denen es Spaß macht zusammen zu arbeiten und Zeit zu verbringen
- Ein tolles Head Office (Verwaltung und Personal), das sich um die Belange und Sorgen der Mitarbeiter kümmert
- Diverse durchaus auch sehr großzügige Angebote der Firma (Kick-Off Veranstaltung, Sommerfest, Hager Family Day, Weihnachtsfeier, Sportangebote, etc.) - vielen Dank dafür!
- Führungskräfte, die diesen Titel nicht verdient haben
- Unerträgliche Hitze in den Büros im Sommer
- Zum Teil sehr eintönige Aufgaben
- Deutlich zu erkennender Konkurrenzkampf zwischen den Beratern / Teams / BUM´s
- Sofortiges Training / Coaching der BUM´s in Sachen Führung!
- Wenn das nicht gelingt: zwingend erforderliches hartes Durchgreifen der Geschäftsführung gegenüber der BUM´s (das, was ehemalige Mitarbeiter an Erfahrungen und Geschichten aus der Firma mitnehmen und sicherlich so bei Freunden und Familien erzählen, ist für Hager geschäftsschädigend)
- „improve“ Strategie überdenken
Junge, gut strukturiere Firma mit „Du“ Philosophie vom Azubi bis zum Geschäftsführer. Gute Arbeitsatmosphäre. Unter den meisten Mitarbeitern herrscht nicht nur kollegialer sondern eher freundschaftlicher Umgang miteinander. Seitens der Geschäftsführung wird eine „open door policy“ angestrebt und in der Regel auch umgesetzt und gelebt. In manchen Teams sind die Mitarbeiter deutlich freier, lockerer, ungezwungener und somit auch produktiver und tüchtiger, wenn der Vorgesetzte nicht anwesend ist.
Außen hui, innen pfui. Die Firma macht einiges schon sehr gut und hat viel Potenzial. Wenn man aber mal eine Zeit lang hinter die Kulissen geblickt hat, zeigt sich, woran dringend zu arbeiten ist. Über 20 Mitarbeiterabgänge pro Jahr sprechen für sich.
Die neue CI der Firma (Motto „improve“) ist ein Graus. Nicht selten wird man von Kunden und Kandidaten gefragt, ob das der neue Firmenname sei, da dieser knallrote Banner öfter zu sehen und prägnanter ist, als der eigentliche Firmenname Hager selbst.
Bei den Beratern: viel Work, wenig Life. Hier wird enormer Erfolgsdruck deutlich. Nur, wer liefert, kann Erfolge feiern. Daran ist grundsätzlich nichts Schlechtes zu finden. Schwierig ist aber der ständige Vergleich der Berater (unter anderem auf der jährlich stattfindenden Kick-Off Veranstaltung der Firma), was junge und unerfahrene Berater schnell unter Druck setzt, mithalten zu müssen. Telefonate und Interviews mit Kandidaten früh morgens, spät abends oder am Wochenende sind da keine Seltenheit. Eine Wertschätzung oder gar Notiz der zusätzlich geleisteten Stunden erhalten die Berater nicht.
Bei anderen Mitarbeitern: hier kommt es darauf an, wie sehr man sich von dem Druck, lange im Büro sein zu müssen, beeinflussen lässt. Man wird schief angeschaut, wenn man pünktlich geht. Dass man bis dahin vielleicht schon lange alle seine Aufgaben erledigt hat, steht auf einem anderen Blatt. Es wird erwartet, dass Überstunden geleistet werden – vergütet (monetär oder zeitlich) werden diese nicht. Am Ende des Monats wird das Zeiterfassungsterminal auf 0 gestellt. Alle im Monat geleisteten Überstunden verfallen ersatzlos.
Wer sich der Firma vollends aufopfert, kann Karriere machen. Vom Junior Consultant bis zum BUM ist es ein langer und steiniger Weg aber für die ganz Fleißigen nicht unmöglich. Ob man bereit ist, den dafür verlangten Preis auch zu zahlen, muss jeder selbst für sich entscheiden. Andere Mitarbeitergruppen, wie bspw. die Assistentinnen, haben kaum Chancen auf Beförderungen. Deren Arbeit hält oftmals das ganze Team und die Abläufe zusammen (siehe das Chaos, wenn eine der Damen im Urlaub ist oder kurzfristig ausfällt), erwähnenswert oder gar belohnenswert scheint das aber nicht zu sein. Sehr bedauerlich!
Für neue und junge Kollegen (bspw. duale Studenten oder Junior Consultants) gibt es regelmäßige Trainings und Weiterbildungen (Erstansprachetrainings, Interviewtrainings, etc.). Auch hier fallen die Assistentinnen komplett hinten runter. Individuell auf deren Tätigkeiten abgestimmte Trainings sind Fehlanzeige.
Das Grundgehalt der Berater reicht ohne Aufstockung durch Provisionen kaum bis zum Monatsende. Hier erklärt sich erneut der Erfolgsdruck (siehe Work-Life-Balance). Mit 2-3 Placements pro Monat kann ein Berater aber sehr gutes Geld verdienen. Duale Studenten und Azubis werden am Erfolg der Firma überhaupt nicht beteiligt. Die Provision der Assistentinnen liegt mit gut 1/10 dessen, was die Berater pro Placement verdienen in einem Bereich, der es kaum wert ist, überhaupt erwähnt zu werden (und das, obwohl die Damen in ALLEN Projekten des Teams voll involviert sind, die Fäden zusammenhalten und sich um die komplette administrative Betreuung von Kunde und Kandidaten kümmern!). Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Mülltrennung und Co. verstehen sich von selbst. Das papierlose Büro trägt außerdem seinen Teil dazu bei. Für die Mitarbeiter gibt es diverse Angebote in Sachen Gesundheit: Obstkörbe auf jeder Etage, kostenfreies Mineralwasser, diverse Sportangebote (teils kostenfrei, teils kostenpflichtig), Gesundheitschecks mit Krankenkassen, Ärzten und Co. (Hautscreening, Ernährungsberatung, Rücken-fit-Kurse, etc.). Hier macht Hager schon vieles richtig!
Von sozialem Engagement außerhalb der Firma ist mir nichts bekannt.
Von Team zu Team sehr unterschiedlich. In manchen Teams ist deutlich der Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Beratern zu erkennen – wenn es um erfolgsorientierte Provisionen geht, ist sich eben jeder selbst der nächste. Einzelne Mitarbeitergruppen (Azubis, Duale Studenten, Assistentinnen) haben untereinander und teamübergreifend einen tollen Zusammenhalt! Hier ist die Devise, dass man sich hilft und unterstützt. Das liegt vielleicht auch darin begründet, dass man sich auf Rückendeckung aus dem eigenen Team besser nicht verlassen sollte.
Die Mitarbeiter der Firma sind im Durchschnitt – geschätzt – etwa Anfang bis Mitte 30. Ältere / alte Mitarbeiter gibt es kaum. Diejenigen, die da sind, werden aber geschätzt, fair behandelt und auf Grund ihrer Erfahrung durchaus auch mal als Vorbild gesehen.
Das größte Manko der Firma – hier herrscht dringender Handlungsbedarf! Die Business Unit Manager (kurz BUM´s) sind als Führungspersonen oftmals heillos überfordert. Alleine auf Grund ihrer Akquisefähigkeiten, dem Netzwerk, das sie mitbringen und der Größe ihres Egos, werden diese Personen zu Partnern der Hager Unternehmensberatung berufen.
Somit geraten Menschen in Positionen, in denen sie auf einmal Teams führen sollen. Einige haben das bis dahin nie getan und sind schlichtweg auch nicht in der Lage dazu. Es fehlt an Zwischenmenschlichkeit, Verständnis, Weitblick, Organisation, Kommunikation, Struktur und vor allem am richtigen Ton. Dass Mitarbeiter angeschrien und unter der Gürtellinie beleidigt werden, ist keine Seltenheit.
Besonders in schwierigen Situationen zeigt sich schnell die Überforderung der BUM´s. Bei Streitigkeiten, Meinungsverschiedenheiten und in besonders schweren Fällen wie bei einem sexuellen Übergriff auf eine Kollegin im Rahmen einer Firmenfeier, zerbricht die Fassade der ach so erfahrenen Manager in ihre Einzelteile.
Persönliche Dinge und Angelegenheiten, die man mit seinem BUM bespricht, werden unter Umständen gegen einen verwendet.
Das Schloss, in dem die Firma sitzt, ist sehenswert! Tolle Kulisse, repräsentativ und gut gepflegt. IT Hardware und Software wurden erst kürzlich komplett erneuert und sind auf dem neuesten Stand (mobiles Arbeiten per Laptop möglich). Papierloses Arbeiten in der gesamten Firma. Im Sommer wird es in den Büroräumen unerträglich heiß. Es gibt keine Klimaanlage, keine Rollos vor den Fenstern, keine gute Lüftung. Das ist eine Zumutung! Da die Firma außerdem stetig wächst, sitzen mittlerweile 4-5 Personen pro Büro zusammen, wobei die Räume mit 3 Mitarbeitern, die ständig telefonieren, schon voll sind. Die Akustik in den Räumen tut ihr Übriges, damit Telefonate bisweilen sehr anstrengend werden.
Schwieriges Thema. Seitens der Geschäftsführung und dem Head Office strebt man offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern bezüglich Neuigkeiten und Veränderungen im Unternehmen an, was zum Großteil auch gelingt. Innerhalb der einzelnen Teams sieht das oft anders aus. Hier sind die Mitarbeiter durch „Flurfunk“ und Co. oft schneller auf dem neuesten Stand, als wenn sie auf die Information über ihre Abteilungsleitung gewartet hätten.
Ein riesiges Geheimnis wird aus dem Erfolg der Firma gemacht. Dass Hager erfolgreich ist, ist allen Mitarbeitern bewusst und wird auch so kommuniziert. Dies geschieht allerdings ausschließlich in Prozentzahlen und mit anderen Statistiken, die keinen Rückschluss auf den tatsächlichen Umsatz zulassen – sinnfrei, wenn man bedenkt, dass Hager als GmbH die Umsätze ohnehin veröffentlichen muss und sie im Internet für jedermann einsehbar sind.
Über nichtige Themen wird oft bis zum Umfallen diskutiert, während wichtige Punkte nicht angesprochen oder offen kommuniziert werden. Die Meinung der einzelnen Mitarbeiter wird oft erfragt, fällt dann aber bei der Umsetzung hinten runter.
Zwischen Männern und Frauen durchaus gegeben, ebenso zwischen jung und alt. Die als flach propagierten Hierarchien der Firma sehen im Alltag dann doch etwas anders aus. Wer eine eigene Meinung hat und – Gott bewahre – diese vielleicht sogar der des Vorgesetzten widerspricht, hat ein Problem. Gelebt werden soll ein kollegialer Umgang miteinander und ohne großes Gefälle zwischen Führungskraft und Mitarbeiter – dem ein oder anderen BUM scheint das aber ein Dorn im Auge zu sein und es wird deutlich gemacht, wer hier der Vorgesetzte ist.
Personalberatung – das muss man wollen. Abwechslung bei den Aufgaben im Alltag ist Fehlanzeige. Die Berater hängen non-stop am Telefon, duale Studenten legen im Eiltempo und ganztags neue Kandidatenprofile an, die Assistentinnen koordinieren einen Termin nach dem anderen. Am interessantesten ist noch der Tag eines BUM´s, der zu Kundenterminen in ganz Deutschland und darüber hinaus unterwegs ist und so auch mal persönlichen Kontakt zur „Außenwelt“ hat.
Viele sympathische Kollegen
Mangelnde Offenheit & Vertrauen, Art und Weise, wie Entscheidungen kommuniziert werden, ungelebte Werte - Fehlverhalten wird nich sanktioniert
Besser kommunizieren, Marketingbotschaften leben
Je nach Team locker - aber ständiges Misstrauen von oben und wenig Eigenverantwortung
ok - ist kein öffentlicher Dienst
im Team gut – unternehmensübergreifend nur auf Assistentenebene (siehe Vorgängerbewertungen)
Es gibt so gut wie keine
Unprofessionell - Fast alle Geschäftsführer und Bereichsleiter (BUM´s) haben keine vorausgegangene Führungs- und Managementerfahrung in größeren Beratungs- oder Industrieunternehmen und tragen erstmals Personalverantwortung. Der eigene Anspruch der Führungskräfte an sich selbst (improve – siehe Vorgängerbewertingen) ist meilenweit von der gelebten Realität entfernt. Diversität ( Frauen., Alter, Herkunft etc .) sind ebenfalls Fehlanzeige.
Es wird nicht offen kommuniziert / es gibt keine offene Kommunikationskultur – die wenigen Informationen die bei den Mitarbeitern ankommen, beschränken sich auf Prozentangaben zur Zielerreichung / Anzahl von Besetzungen (siehe Bewertungen von anderen Kollegen) und Marketingbotschaften – die Unternehmensstrategie oder Ergebnisse werden nicht kommuniziert.
Es gibt nur eine Frau in einer Führungsfunktion / BUM
Überwiegend IT-Fachkräftevermittlung
Gute Arbeitsatmosphäre, Freundlichkeit und Hilsbereitschaft haben bei den meisten Mitarbeitern und Führungskräften eine hohe Priörität. Geschäftsführung und BU-Manager haben meist ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für jegliche Anliegen der Mitarbeiter. Open Door Policy stärkt den Teamzusammenhalt und regelmäßigen Austausch untereinander. Solange jeder seine Arbeit sorgfältig erledigt ist auch Zeit für Spaß im Team.
Des Öfteren bekommt man seitens der Kandidaten und Kunden ein gutes Feedback bzgl. des Marktimages.
Wer gut arbeitet, kann sich auch mal mehr "Life" gönnen als es in vielen anderen Beratungen möglich ist.
Weiterbildungen sind in geregeltem Maß möglich, in der Regel bekommen alle Mitarbeiter in bestimmten Absänden die selben Schulungen.
Innerhalb des Unternehmens aufzusteigen ist ebenfalls möglich, wenn die Leistungen stimmen.
Das Fixgehalt könnte höher sein, durch den variablen Anteil kann man das im besten Fall wieder ausgleichen.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams sowie Teamübergreifend. Klar, mit einigen versteht man sich besser mit anderen weniger.
Die meisten Kollegen sind jung, viele Studenten und Absolventen. Ältere Kollegen gibt es wenige, diese werden aber gleichberechtigt und behandelt wie alle Anderen.
Einwandfrei, Vorgesetze(r) ist immer erreichbar und auch für Spaß zu haben. Gleichberechigung bei der Projektvergabe lässt allerdings ab und zu zu wünschen übrig.
Sehr schöne Räumlichkeiten im Schloss, Büros mit je 2-4 Mitarbeitern.
Ab und zu hallt es wenn gleichzeitig telefoniert wird, dies ist aber aufgrund der alten Räumlichkeiten nicht zu vermeiden und in der Regel gut mit den Kollegen zu arrangieren. Eine Klimaanlage gibt es nicht, allerdings hängt dies ebenfalls mit dem geschützten Objekt zusammen, dafür werden die Mitarbeiter jeden sonnigen Tag mit Eis versorgt und der Dress-Code wird gelockert.
Die Vorgesetzen sind in der Regel gut zu erreichen, da sie nah an den Teams sitzen und nicht abgeschottet vom täglichen Geschäft sind, man kann sich jederzeit Tipps und Hilfestellungen holen.
In regelmäßigen Meetings werden allen Mitarbeitern strategische Überlegungen und Entscheidungen mitgeteilt, teilweise bleiben aber Einzelheiten offen und werden nicht transparent genug kommuniziert.
siehe Vorgesetztenverhalten
Hager bietet spannende Positionen auf Fach- und Führungsebene. Schulungen und Weiterbildungen werden ebenfalls geboten.
Die Möglichkeit zum Beispiel in die Akquise oder Führung zu gehen ist ab einem bestimmten Level auch gegeben.
Absolute Freundlichkeit und gegenseitige Bereitschaft, sich zu unterstützen - über alle Ebenen hinweg. Für eine Beratung außergewöhnlich menschenorientiert. Auch Manager und Geschäftsführung sind immer direkt ansprechbar, hier schwebt keiner selbstwichtig durch die Gänge, alle machen Ihren Job, wollen gute Ergebnisse und zufriedenen Kunden und nebenbei auch gerne noch bisschen Spaß dabeihaben. Auch wenn’s mal eng wird und nicht optimal läuft, behalten hier alle die Nerven - das ist schön und meiner Erfahrung nach in unserer Branche nicht selbstverständlich.
Keine Klitsche, von der noch nie jemand was gehört hat, kein englischer Lebenslauf-Händler, der seine Kunden fallen lässt, wenn es mit der Kandidatensuche anstrengend wird, kein hochpolitisches angloamerikanisches Beratungshaus und auch keine wackelige 5-Mann-Boutique, bei der die Partner auf Ihren Umsätzen und Bestandskunden „sitzen“ und keine Verantwortung abgeben….sondern ein wirklich solide positioniertes Executive Search Unternehmen, das im Markt Bekanntheit genießt, auf hochwertige Qualität und langfristige Stabilität setzt und Leute auf Führungsebene hat, die was von guter Personalberatung und von Akquise und Business Development verstehen. Gerade Letzteres ist ja bei vielen Beratern ein Manko. Das Unternehmen verfolgt eine klar nachvollziehbare und überzeugende Strategie, um nicht nur heute sondern auch langfristig erfolgreich im Markt mitspielen zu können.
Wer einen 9to5 Job sucht, sollte nicht in die Personalberatung gehen. Ansonsten kann ich sagen, dass die Arbeitszeiten bei Hager für den Projektdruck, unter dem eine Unternehmens-/Personalberatung nun mal steht, absolut human und überschaubar sind.
Richtig viel wird da bei Hager gemacht. Einsteiger durchlaufen im ersten und zweiten Jahr eine Reihe externer und interner Trainings und Workshops, um das Handwerkszeug des Jobs zu erlernen. Erfahrene Beraterkollegen werden durch Entwicklungsprogramme und -coachings darin unterstützt, sich selbst in der Beraterfunktion zu verbessern/zu optimieren, in eine Führungsrolle hinein zu entwickeln oder in der Akquise tätig zu werden. Wer ambitioniert ist und Leistungsbereitschaft demonstriert, kann hier viel erwarten und mitnehmen.
Branchenüblich.
Sehr gut. Siehe Arbeitsatmosphäre.
problemlos, s. Arbeitsatmosphäre. Die Jüngeren arbeiten mit den Älteren zusammen und profitieren von deren Erfahrung und davon, dass die Älteren die Projekte reinholen. Die Älteren verlassen sich auf den Erfolgswillen, die Motivation und den frischen Wind der jüngeren…. win win! Und aufgrund unserer Kultur arbeiten hier ältere Kollegen, die zeitgemäß denken und handeln - daher gibt es dahingehend ohnehin keine Probleme.
für mich super. Hier arbeiten unterschiedliche Persönlichkeiten in Führungspositionen, und es gibt sicherlich Unterschiede. Aber alle sind vernünftige Leute, die die richtigen Werte haben, die gleichen Ziele verfolgen und einen gemeinsamen Nenner in der guten Kultur von Hager haben.
Aufgrund der wachsenden Mitarbeiterzahl wird es in den Büroräumen langsam eng.
ist völlig Ordnung. Es gibt Quartalsmeetings, Team Meetings und auch schriftliche Info-Emails - im Summe weiß man dadurch als Mitarbeiter gut Bescheid. One-to-one Kommunikation ist für mich auch immer prima - unkomplizierter kurzer Draht zum Vorgesetzten, immer konstruktiv und Humor darf auch sein - finde ich wichtig! Manchmal sehr enge Taktung von allen, dadurch können Sachen/Themen auch mal hinten runter fallen - da ist man dann halt selbst in der Verantwortung, sich Infos oder Rückmeldungen „zu holen“. Fair enough - ich kann damit gut leben und erachte das als normal.
Dass ein Personalberater immer wieder Kandidaten sucht und Positionen besetzt, ist klar. Ob man das interessant oder uninteressant einstuft, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Meine Sicht: Immer wieder dreht es sich um andere Menschen, andere Positionen/Funktionen und andere Unternehmen - da ist viel Abwechslung gegeben und interessant ist v.a. der Einblick, den man in unterschiedlichste Organisationen kundenseitig erhält.
Ansonsten hat man bei uns v.a. dadurch immer wieder interessante Aufgabenstellungen, weil man sich weiterentwickeln und einhergehend damit mehr Verantwortung übernehmen kann. Da kommen dann sukzessive neue Aufgabenbereiche, Themen und Verantwortlichkeiten dazu (z.B. Projekt Management, Kunden-Management, Akquise oder Mitarbeiterführung), das ist anspruchsvoll und definitiv interessant.
Weil Hager als Firma wächst und viel investiert in die eigene Zukunftsfähigkeit, gibt es auch immer wieder die Möglichkeit, über den eigentlich Job und das eigene Team hinaus an Projekten und übergreifenden Themen mit zu arbeiten, z.B. bei der Einführung neuer IT Lösungen, Marketing- oder Qualitätsthemen, Employer Branding etc.
Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien, ein top Arbeitsklima.
Ein tolles und zuverlässiges Team.
Gibt es nicht!
Interessante Projekte, gute Stimmung, Humor sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima, sodaß man sehr gerne zur Arbeit geht. Ich gehe zur Arbeit, tanke Energie und setze sie dann operativ ein.
Mit Sicherheit. Viele Unternehmen (Kunden) kennen die Hager Unternehmensberatung als ein sehr kompetentes und professionelles Beratungshaus.
Ich empfehle bereits das Unternehmen weiter, und bin stolz ein Teil davon zu sein!
Man wird nicht direkt oder indirekt gezwungen, den Sessel zu "bügeln". Auch beim Urlaubsantrag hat man immer eine gute Lösung gefunden.
Da mir persönlich dieses Thema sehr wichtig ist, hatte ich das bereits im Vorstellungsgespräch adressiert.
ich habe Ziele, mein Chef arbeitet mit mir gemeinsam daran, dass ich diese erreiche.
Mein Gehalt, bzw. der durch meine eigenen Leistungen bestimmbare variable Anteil ist sehr lukrativ.
Auch die sozialen Leistungen sind interessant.
Es wird darauf geachtet.
Soziales Engagement unbekannt.
Ehrlichkeit und Offenheit stehen hierbei an erster Stelle.
Durch immer wieder folgende Abstimmung glänzt die Teamarbeit vor Erfolg.
Ja, das konnte ich so wahrnehmen.
Sehr professionell und konstruktiv.
Objektive Bewertung und nachhaltige Verbesserungsvorschläge.
In einem Schloss zu sitzen ist Luxus pur.
Die IT ist auf dem neuesten Stand, alles andere passt auch super.
Ja, enge Zusammenarbeit, ständige Feedbacks sorgen dafür, dass ich in die richtige Richtung gehe. Ich fühle mich nie "alleine gelassen".
Definitiv! Dafür ist das Unternehmen zu sehr geprägt von Werten!
Definitiv gerecht und sinnvoll.
Nachdem Potenziale aufgedeckt wurden, werden diese auch berücksichtigt.