16 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich, dass alle per "Du" sind. Als Dualer Student war ich von Anfang an dabei und habe den Job des Personalberaters kennengelernt, weshalb der Übergang zum Consultant direkt nach dem Studium überhaupt kein Problem war.
Keine Überstundenvergütung
Diensthandys für Mitarbeiter, damit im Home-Office oder unterwegs nicht auf privates Mobiltelefon umgeleitet werden muss
Sehr viel positives Kundenfeedback
Mal so mal so, insgesamt aber ok
Vom Dualen Student zum Consultant - Karrierechancen definitiv gegeben
Provisionen abhängig von eigener Leistung
Das übliche Problem mit dem Papierverbauch... sollte einfach jeder selbst etwas drauf achten
tolles Team
Im Großen und Ganzen wertschätzender Umgang
moderne Arbeitsplätze, kostenlose Getränke und frisches Obst
- Viele tolle und junge Kollegen, mit denen es Spaß macht zusammen zu arbeiten und Zeit zu verbringen
- Ein tolles Head Office (Verwaltung und Personal), das sich um die Belange und Sorgen der Mitarbeiter kümmert
- Diverse durchaus auch sehr großzügige Angebote der Firma (Kick-Off Veranstaltung, Sommerfest, Hager Family Day, Weihnachtsfeier, Sportangebote, etc.) - vielen Dank dafür!
- Führungskräfte, die diesen Titel nicht verdient haben
- Unerträgliche Hitze in den Büros im Sommer
- Zum Teil sehr eintönige Aufgaben
- Deutlich zu erkennender Konkurrenzkampf zwischen den Beratern / Teams / BUM´s
- Sofortiges Training / Coaching der BUM´s in Sachen Führung!
- Wenn das nicht gelingt: zwingend erforderliches hartes Durchgreifen der Geschäftsführung gegenüber der BUM´s (das, was ehemalige Mitarbeiter an Erfahrungen und Geschichten aus der Firma mitnehmen und sicherlich so bei Freunden und Familien erzählen, ist für Hager geschäftsschädigend)
- „improve“ Strategie überdenken
Junge, gut strukturiere Firma mit „Du“ Philosophie vom Azubi bis zum Geschäftsführer. Gute Arbeitsatmosphäre. Unter den meisten Mitarbeitern herrscht nicht nur kollegialer sondern eher freundschaftlicher Umgang miteinander. Seitens der Geschäftsführung wird eine „open door policy“ angestrebt und in der Regel auch umgesetzt und gelebt. In manchen Teams sind die Mitarbeiter deutlich freier, lockerer, ungezwungener und somit auch produktiver und tüchtiger, wenn der Vorgesetzte nicht anwesend ist.
Außen hui, innen pfui. Die Firma macht einiges schon sehr gut und hat viel Potenzial. Wenn man aber mal eine Zeit lang hinter die Kulissen geblickt hat, zeigt sich, woran dringend zu arbeiten ist. Über 20 Mitarbeiterabgänge pro Jahr sprechen für sich.
Die neue CI der Firma (Motto „improve“) ist ein Graus. Nicht selten wird man von Kunden und Kandidaten gefragt, ob das der neue Firmenname sei, da dieser knallrote Banner öfter zu sehen und prägnanter ist, als der eigentliche Firmenname Hager selbst.
Bei den Beratern: viel Work, wenig Life. Hier wird enormer Erfolgsdruck deutlich. Nur, wer liefert, kann Erfolge feiern. Daran ist grundsätzlich nichts Schlechtes zu finden. Schwierig ist aber der ständige Vergleich der Berater (unter anderem auf der jährlich stattfindenden Kick-Off Veranstaltung der Firma), was junge und unerfahrene Berater schnell unter Druck setzt, mithalten zu müssen. Telefonate und Interviews mit Kandidaten früh morgens, spät abends oder am Wochenende sind da keine Seltenheit. Eine Wertschätzung oder gar Notiz der zusätzlich geleisteten Stunden erhalten die Berater nicht.
Bei anderen Mitarbeitern: hier kommt es darauf an, wie sehr man sich von dem Druck, lange im Büro sein zu müssen, beeinflussen lässt. Man wird schief angeschaut, wenn man pünktlich geht. Dass man bis dahin vielleicht schon lange alle seine Aufgaben erledigt hat, steht auf einem anderen Blatt. Es wird erwartet, dass Überstunden geleistet werden – vergütet (monetär oder zeitlich) werden diese nicht. Am Ende des Monats wird das Zeiterfassungsterminal auf 0 gestellt. Alle im Monat geleisteten Überstunden verfallen ersatzlos.
Wer sich der Firma vollends aufopfert, kann Karriere machen. Vom Junior Consultant bis zum BUM ist es ein langer und steiniger Weg aber für die ganz Fleißigen nicht unmöglich. Ob man bereit ist, den dafür verlangten Preis auch zu zahlen, muss jeder selbst für sich entscheiden. Andere Mitarbeitergruppen, wie bspw. die Assistentinnen, haben kaum Chancen auf Beförderungen. Deren Arbeit hält oftmals das ganze Team und die Abläufe zusammen (siehe das Chaos, wenn eine der Damen im Urlaub ist oder kurzfristig ausfällt), erwähnenswert oder gar belohnenswert scheint das aber nicht zu sein. Sehr bedauerlich!
Für neue und junge Kollegen (bspw. duale Studenten oder Junior Consultants) gibt es regelmäßige Trainings und Weiterbildungen (Erstansprachetrainings, Interviewtrainings, etc.). Auch hier fallen die Assistentinnen komplett hinten runter. Individuell auf deren Tätigkeiten abgestimmte Trainings sind Fehlanzeige.
Das Grundgehalt der Berater reicht ohne Aufstockung durch Provisionen kaum bis zum Monatsende. Hier erklärt sich erneut der Erfolgsdruck (siehe Work-Life-Balance). Mit 2-3 Placements pro Monat kann ein Berater aber sehr gutes Geld verdienen. Duale Studenten und Azubis werden am Erfolg der Firma überhaupt nicht beteiligt. Die Provision der Assistentinnen liegt mit gut 1/10 dessen, was die Berater pro Placement verdienen in einem Bereich, der es kaum wert ist, überhaupt erwähnt zu werden (und das, obwohl die Damen in ALLEN Projekten des Teams voll involviert sind, die Fäden zusammenhalten und sich um die komplette administrative Betreuung von Kunde und Kandidaten kümmern!). Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Mülltrennung und Co. verstehen sich von selbst. Das papierlose Büro trägt außerdem seinen Teil dazu bei. Für die Mitarbeiter gibt es diverse Angebote in Sachen Gesundheit: Obstkörbe auf jeder Etage, kostenfreies Mineralwasser, diverse Sportangebote (teils kostenfrei, teils kostenpflichtig), Gesundheitschecks mit Krankenkassen, Ärzten und Co. (Hautscreening, Ernährungsberatung, Rücken-fit-Kurse, etc.). Hier macht Hager schon vieles richtig!
Von sozialem Engagement außerhalb der Firma ist mir nichts bekannt.
Von Team zu Team sehr unterschiedlich. In manchen Teams ist deutlich der Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Beratern zu erkennen – wenn es um erfolgsorientierte Provisionen geht, ist sich eben jeder selbst der nächste. Einzelne Mitarbeitergruppen (Azubis, Duale Studenten, Assistentinnen) haben untereinander und teamübergreifend einen tollen Zusammenhalt! Hier ist die Devise, dass man sich hilft und unterstützt. Das liegt vielleicht auch darin begründet, dass man sich auf Rückendeckung aus dem eigenen Team besser nicht verlassen sollte.
Die Mitarbeiter der Firma sind im Durchschnitt – geschätzt – etwa Anfang bis Mitte 30. Ältere / alte Mitarbeiter gibt es kaum. Diejenigen, die da sind, werden aber geschätzt, fair behandelt und auf Grund ihrer Erfahrung durchaus auch mal als Vorbild gesehen.
Das größte Manko der Firma – hier herrscht dringender Handlungsbedarf! Die Business Unit Manager (kurz BUM´s) sind als Führungspersonen oftmals heillos überfordert. Alleine auf Grund ihrer Akquisefähigkeiten, dem Netzwerk, das sie mitbringen und der Größe ihres Egos, werden diese Personen zu Partnern der Hager Unternehmensberatung berufen.
Somit geraten Menschen in Positionen, in denen sie auf einmal Teams führen sollen. Einige haben das bis dahin nie getan und sind schlichtweg auch nicht in der Lage dazu. Es fehlt an Zwischenmenschlichkeit, Verständnis, Weitblick, Organisation, Kommunikation, Struktur und vor allem am richtigen Ton. Dass Mitarbeiter angeschrien und unter der Gürtellinie beleidigt werden, ist keine Seltenheit.
Besonders in schwierigen Situationen zeigt sich schnell die Überforderung der BUM´s. Bei Streitigkeiten, Meinungsverschiedenheiten und in besonders schweren Fällen wie bei einem sexuellen Übergriff auf eine Kollegin im Rahmen einer Firmenfeier, zerbricht die Fassade der ach so erfahrenen Manager in ihre Einzelteile.
Persönliche Dinge und Angelegenheiten, die man mit seinem BUM bespricht, werden unter Umständen gegen einen verwendet.
Das Schloss, in dem die Firma sitzt, ist sehenswert! Tolle Kulisse, repräsentativ und gut gepflegt. IT Hardware und Software wurden erst kürzlich komplett erneuert und sind auf dem neuesten Stand (mobiles Arbeiten per Laptop möglich). Papierloses Arbeiten in der gesamten Firma. Im Sommer wird es in den Büroräumen unerträglich heiß. Es gibt keine Klimaanlage, keine Rollos vor den Fenstern, keine gute Lüftung. Das ist eine Zumutung! Da die Firma außerdem stetig wächst, sitzen mittlerweile 4-5 Personen pro Büro zusammen, wobei die Räume mit 3 Mitarbeitern, die ständig telefonieren, schon voll sind. Die Akustik in den Räumen tut ihr Übriges, damit Telefonate bisweilen sehr anstrengend werden.
Schwieriges Thema. Seitens der Geschäftsführung und dem Head Office strebt man offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern bezüglich Neuigkeiten und Veränderungen im Unternehmen an, was zum Großteil auch gelingt. Innerhalb der einzelnen Teams sieht das oft anders aus. Hier sind die Mitarbeiter durch „Flurfunk“ und Co. oft schneller auf dem neuesten Stand, als wenn sie auf die Information über ihre Abteilungsleitung gewartet hätten.
Ein riesiges Geheimnis wird aus dem Erfolg der Firma gemacht. Dass Hager erfolgreich ist, ist allen Mitarbeitern bewusst und wird auch so kommuniziert. Dies geschieht allerdings ausschließlich in Prozentzahlen und mit anderen Statistiken, die keinen Rückschluss auf den tatsächlichen Umsatz zulassen – sinnfrei, wenn man bedenkt, dass Hager als GmbH die Umsätze ohnehin veröffentlichen muss und sie im Internet für jedermann einsehbar sind.
Über nichtige Themen wird oft bis zum Umfallen diskutiert, während wichtige Punkte nicht angesprochen oder offen kommuniziert werden. Die Meinung der einzelnen Mitarbeiter wird oft erfragt, fällt dann aber bei der Umsetzung hinten runter.
Zwischen Männern und Frauen durchaus gegeben, ebenso zwischen jung und alt. Die als flach propagierten Hierarchien der Firma sehen im Alltag dann doch etwas anders aus. Wer eine eigene Meinung hat und – Gott bewahre – diese vielleicht sogar der des Vorgesetzten widerspricht, hat ein Problem. Gelebt werden soll ein kollegialer Umgang miteinander und ohne großes Gefälle zwischen Führungskraft und Mitarbeiter – dem ein oder anderen BUM scheint das aber ein Dorn im Auge zu sein und es wird deutlich gemacht, wer hier der Vorgesetzte ist.
Personalberatung – das muss man wollen. Abwechslung bei den Aufgaben im Alltag ist Fehlanzeige. Die Berater hängen non-stop am Telefon, duale Studenten legen im Eiltempo und ganztags neue Kandidatenprofile an, die Assistentinnen koordinieren einen Termin nach dem anderen. Am interessantesten ist noch der Tag eines BUM´s, der zu Kundenterminen in ganz Deutschland und darüber hinaus unterwegs ist und so auch mal persönlichen Kontakt zur „Außenwelt“ hat.
Viele sympathische Kollegen
Mangelnde Offenheit & Vertrauen, Art und Weise, wie Entscheidungen kommuniziert werden, ungelebte Werte - Fehlverhalten wird nich sanktioniert
Besser kommunizieren, Marketingbotschaften leben
Je nach Team locker - aber ständiges Misstrauen von oben und wenig Eigenverantwortung
ok - ist kein öffentlicher Dienst
im Team gut – unternehmensübergreifend nur auf Assistentenebene (siehe Vorgängerbewertungen)
Es gibt so gut wie keine
Unprofessionell - Fast alle Geschäftsführer und Bereichsleiter (BUM´s) haben keine vorausgegangene Führungs- und Managementerfahrung in größeren Beratungs- oder Industrieunternehmen und tragen erstmals Personalverantwortung. Der eigene Anspruch der Führungskräfte an sich selbst (improve – siehe Vorgängerbewertingen) ist meilenweit von der gelebten Realität entfernt. Diversität ( Frauen., Alter, Herkunft etc .) sind ebenfalls Fehlanzeige.
Es wird nicht offen kommuniziert / es gibt keine offene Kommunikationskultur – die wenigen Informationen die bei den Mitarbeitern ankommen, beschränken sich auf Prozentangaben zur Zielerreichung / Anzahl von Besetzungen (siehe Bewertungen von anderen Kollegen) und Marketingbotschaften – die Unternehmensstrategie oder Ergebnisse werden nicht kommuniziert.
Es gibt nur eine Frau in einer Führungsfunktion / BUM
Überwiegend IT-Fachkräftevermittlung
Sogar ein Werkstudent hat Aufgaben mit großer Verantwortung und kann sich aktiv in die Projekte einbringen. Es wird einem ein gutes Arbeitsklima geboten, in dem man sich wohl fühlt und eher zur Arbeit gehen möchte als in die Uni!
Klimaanlage
Die Geschäftsleitung ist unglaublich offen, hilfsbereit und kompetent
Sehr flache Hierarchien und teilweise sehr nette Persönlichkeiten.
Arbeitszeiten, Fairness, Aufgabenverteilung, Aufgabengebiet und -umfang.
Um Kosten zu sparen, müssen grundsätzlich die, die am wenigstens verdienen, somit also auch vom Rang "ganz unten" sind, alles machen. Auch wenn es definitiv nicht zum Aufgabenfeld gehört.
Mehr Work-Life-Balance, angenehmere Arbeitsbedingungen. Das ist auch als Dienstleister und trotz hoher Kundenorientierung möglich.
Versucht lieber die guten Mitarbeiter zu halten, denen mehr Wertschätzung zu geben. Die hohe Fluktuation bringt auch für das Unternehmen enorme unnötige Kosten.
Die Verbesserungsvorschläge der schlechten Bewertung auch mal anzunehmen, anstelle den Schein zu bewahren....
Fairness ist kaum gegeben. Je nach Team wird man extrem bevorzugt / benachteiligt behandelt.
Image ist soweit gut, angesehenes Unternehmen.
Leider kaum gegeben. Überstunden sind immer ein Muss, grundsätzlich kann man diese aber nicht abbauen, sie entfallen zum Ende jeden Monats.
Ab und an mal früher gehen ist dagegen alles andere als gewünscht.
Schönes Ambiente, aber keine Klimaanlagen im Sommer. Da wird es im Schloss schon mal über 40 Grad und ein angenehmes Arbeiten ist wirklich nicht mehr möglich.
Man bekommt die Chance sich weiterzuentwickeln und zu lernen. Es gibt tolle Kollegen und Kolleginnen und der Zusammenhalt ist gegeben.
Wenig Flexibilität
Den Mitarbeitern Vertrauen entgegenbringen. Sie werden es zurückgeben.
Die Arbeitsatmosphäre ist harmonisch, allerdings gibt es durch eine hohe Projektlast oft wenig Zeit für gemeinsame Zeit im Team oder dem Unternehmen. Das Schloss ist ein echter Blickfang aber durch fehlende Klimaanlagen im Sommer fast eine Zumutung.
Guter Ruf in der Branche.
Keine Flexibilität was Home Office oder Arbeitszeiten angeht. Überstunden verfallen und es gibt vergleichsweise wenig Urlaub.
Tolle Weiterbildungen und die Chance im Unternehmen aufzusteigen.
Wenig Fixgehalt, hoher variabler Anteil.
Essensgutscheine für Mitarbeiter.
Alle Kollegen und Kolleginnen sind hilfsbereit und teamorientiert. Der Zusammenhalt wird durch tolle Teamevents noch gestärkt.
Das kommt auch das jeweilige Team an. Die meisten Vorgesetzen zeigen Verständnis allerdings steht der Erfolg eines Beraters/ einer Beraterin immer im Mittelpunkt.
Die Technik ist relativ veraltet und das Schloss im Sommer viel zu warm.
Kennzahlen werden weitergegeben aber unangenehme Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung werden nur beiläufig erwähnt
Trotz dem allgemeinen Du sehr hierarchisch besonders was das Standing der Assistenz im Unternehmen angeht.
Viel Routine und wenig direkter Kontakt mit Kunden oder Kandidaten vor Ort, sondern nur über das Telefon.
dass dort ein super Klima herrscht, man geht gerne zur Arbeit und fühlt sich wohl. Es herrscht ein freundschaftliches Verhältnis, Leistung wird jedoch gefordert, was einen auch wachsen lässt.
dass Projekte nicht immer garantiert sind (liegt allerdings auch an der Branche)
flexiblere Arbeitsmöglichkeiten
Sehr gut vernetztes Untenehmen, sehr gutes Image im Markt, auch international aufgestellt
y
Für gute Arbeit wird man befördert, es gibt somit immer wieder einen Weg noch weiter nach "oben" zu kommen
Sehr guter Umgang mit Vorgesetzten, gute und realistische Feedback, super Schule für alle Personalberater und generell Berater
Sehr schöne Büroräume und Arbeitsräumlichkeiten (Schloss und moderner Neubau)
Kostenloses Obst, Tee, Kaffee
Schönes Ambiente
Verheizung der Mitarbeiter
Muss sich der Generation Z viel mehr anpassen, d.h. Work Life Balance sollte auch gelebt werden. Homeoffice und Flexizeit sollte nicht nur bloße Rede sein, sondern auch in die Tat umgesetzt werden.
Überstunden sind ein Muss. Selbst wenn man sie nur absitzt. Wer pünktlich nach 8 Stunden Arbeit geht, muss sich eine Standpauke anhören. Jedoch ist das von Business Unit zu Business Unit unterschiedlich.
Viele Schulungen und ein vorgezeigter Karriereweg, der auch eintritt
Junge und dynamische Kollegen.
Je nach Business Unit unterschiedlich. In meiner die reinste Katastrophe!
Zu niedriges Fixgehalt
Verträge sind extrem unterschiedlich. Keinerlei Transparenz und Fairness
Super Projekte, namenhafte Kunden
Professionelle Prozesse, die meisten dort sind sehr nett
Vor allem keine Fake Bejubelungen der Firma auf dieser Seite.
Lassen Sie die Kritik doch einmal stehen.
Unfaires Hickhack und teilweise intrigantes Verhalten
Ist keine Topadresse. Von den Leuten her teilweise eher Michael Page Kultur. Das Image am Markt ist relativ gut, weil schnell geliefert wird. Im oberen Level kennt die Firma eigentlich keiner.
Was heute Standard ist, sucht man dort vergebens, langsam macht es klick bei einigen.
Relativ viele Fortbildungen und die sind auch sehr gut.
Dazu kein Kommentar.
Der Zusammenhalt ist ganz gut.
Mehrpersonenbüros, die open door Kultur dient der Überwachung der Mitarbeiter, ansonsten schöne Locations und gut ausgestattete Arbeitsplätze, Unternehmen investiert da relativ viel
Unberechenbar, teilweise katastrophal
Personalberatung eben, Projektabhängig
Dass man sich "duzt".
Hohe Fluktuationsrate
Versucht eure Mitarbeiter zu halten
Nach Vorstellungsgespräch hatte man sich das deutlich anders/besser vorstellen müssen. Geht vielen Kollegen so...
Sehr wenig Zeit um auf Probleme der eigenen Mitarbeiter eingehen zu können. Sollten vielleicht die ein oder andere Aufgabe an jemand anderes übertragen.
Arbeitsplätze sind sehr modern eingerichtet. Die klimatischen Bedingungen in den Sommermonaten zur Südseite (aber auch alle anderen Räume) sind nicht zumutbar.
Nein.
Personalberatung... non-stop telefonieren eben
So verdient kununu Geld.