Die Arbeitsatmosphäre bei der Hager Group wird von extrem hohem Druck und einer toxischen Unternehmenskultur bestimmt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Compensation was consistently accurate and paid on time.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsatmosphäre & Workload: Das Unternehmen pflegt eine extrem hohe Druckkultur mit unrealistischen Leistungserwartungen. Dies führt zu einer chronisch hohen psychischen Belastung und Burnout-Risiko.
Umgang mit Kollegen/Vorgesetzten: Die Unternehmenskultur ist toxisch und es mangelt an Empathie und Wertschätzung für das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance ist stark unausgewogen. Routinearbeit forderte täglich mindestens 30 Minuten unbezahlte Überstunden. Gleichzeitig wurde kleinste Verspätungen (z.B. 3 Minuten) formal gerügt oder abgemahnt. Dies zeigt eine inakzeptable Ungleichheit in der Prioritätensetzung.
HR-Management: Es gibt schwerwiegende Mängel und Unfairness in den HR-Prozessen. Es gab dokumentierte Fälle von fehlerhaften, unbegründeten Disziplinarmaßnahmen (Abmahnungen), z.B. erhielt ein Kollege irrtümlich zwei Abmahnungen für ein Problem, an dem er nicht beteiligt war. Dies deutet auf einen Mangel an Sorgfalt und Fairness in der Personalabteilung hin.
Verbesserungsvorschläge
Invest in Leadership Training: Address the high-pressure culture that contributes to employee burnout. Mandatory training for HR and Management is required to foster a more supportive, balanced, and empathetic working environment.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei Hager ist durch sehr hohen Druck und eine toxische Kultur ohne Empathie geprägt.
Es herrscht eine unfaire Balance: Formal wird bereits eine 3-minütige Verspätung sanktioniert, während routinemäßige unbezahlte Überstunden ignoriert werden. Dies führt zu enormem Stress und einem hohen Burnout-Risiko.

