85 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird relativ viel Freiraum zur Selbstentfaltung gegeben.
Stillstand in Persönlicher, wirtschaftlicher und finanzieller Entwicklung. Es gibt keinen Betriebsrat, keinen Tarifvertrag, praktisch keine Zugeständnisse und keine nennenswerten Benefits. Für Menschen aus dernäheren Umgebung sicher immernoch attraktiv, aber es gibt bessere Angebote für weniger Einsatz.
Es wurden jüngst mehr als genug Manager zur Verbesserung der aktuellen Situation eingestellt. Meine Meinung trägt hier kein Gewicht. Mitarbeiter müssen endlich wieder motiviert werden, sonst werden nach mehreren Kündigungswellen vom Arbeitgeber ausgehend, auch deutlich mehr Kündigungen von Arbeitnehmern eintreffen.
Ziemlicher Durchschnitt, zumindest in meinem Arbeitsbereich.
HAHN war definitiv eine Marke mit Vertrauen in regionale Wertarbeit, diese ist inzwischen allerdings wohl zu teuer und daher, durch den ungünstigen Produktionsstandort Deutschland nicht mehr rentabel.
War einst deutlich flexibler, jedoch aktuell auf dem absteigenden Ast. Für das Individuum oft unverständliche Entscheidungen, wie Reduzierung von Homeoffice in einem Bereich, der es absolut nicht benötigt täglich vor Ort zu sein, nur um "den Look zu wahren".
Leider schon seit einiger Zeit ein genereller Weiterbildungsstopp von offizieller Seite. Karrieretechnisch entwickelt sich hier aktuell ebenfalls nichts.
War vor einiger Zeit noch Recht guter Durchschnitt, allerdings inzwischen nicht mehr angepasst und leider weder mit Inflation, noch den gestiegenen Lebenshaltungskosten mitgehalten. Reduzierte mobile Arbeit, kombiniert mit stark gestiegenen Treibstoffkosten und empirisch schlechtem ÖPNV ergeben leider eine erhöhte Unzufriedenheit unter der Belegschaft. Benefits sind aktuell durchschnitt im Branchenvergleich und stechen nicht durch irgendeine Besonderheit hervor.
Immer individuell abhängig, aber eigentlich einabsolut solides Team mit verschiedensten Persönlichkeiten und buntem Knowhow.
stets vorbildlich, mit Verständnis und Geduld wo nötig.
Wie im Kollegenzusammenhalt auch sehr individuell, aber ich habe keine besonders negative oder positive Verhaltensweisen beobachtet.
Es wird in der Regel ermöglicht und verfügbar gemacht, was zur Ausübung der geforderten Tätigkeit nötig ist. Leider bedingt die Personalsituation zur Zeit teilweise Wartezeiten, durch verteilte Verfügbarkeiten.
Das Thema Kommunikation ist schon immer, durch die Bank, im gesamten Unternehmen ein Thema.
Aktuelles Thema; zwei Tage vor Monatsende wird per E-Mail darüber informiert, dass Kurzarbeit für diesen Unternehmensbereich gestrichen ist.
Habe mich nie ungerecht behandelt gefühtl oder ein solches Verhalten beobachtet.
Früher definitiv mehr aktive Unterstützung durch Fort-/Weiterbildungsmaßnahmen, aber auch heute noch ausreichend Möglichkeiten zum Selbststudium, wenn benötigt.
Das Produkt, eine Spezialmaschine, die es oft nur ein einziges Mal gibt, ist einfach interessant. Es gibt ungeheuer vielfältige Aufgaben und wer will, kann jeden Tag etwas Neues dazulernen.
Gut finde ich auch irgendwie, dass ich so eine Restrukturierung mal selbst erleben darf. Vieles von dem, was ich jetzt erlebe, hätte ich niemals geglaubt, wenn ich es erzählt bekommen hätte.
Die aktuell laufende (wenngleich dringend nötige) Restrukturierung wirkt in manchen Details wie von Kinderhand geplant. Seit Monaten geben sich gut gekleidete Berater die Klinke in die Hand, ganze Abteilungen werden plötzlich aufgelöst oder sollen verkauft werden. Spürbare Ergebnisse: Fehlanzeige. Stattdessen verbrannte Erde:
- Schließung eines ganzen Standorts ohne Vorwarnung und Begründung, verkündet auf die empathieloseste Art und Weise, die man sich vorstellen kann.
- Ankündigung des Verkaufs der hausinternen Fertigung. Als Spezialmaschinenbauer, der davon lebt, seinen Kunden schnelle Lösungen anbieten zu wollen!
- Auflösung der Serviceabteilung, Vorstellung der Pläne zum Wiederaufbau nur wenige Monate später...
Man bekommt das Gefühl, dass sich hier eigentlich nur noch die diversen Berater die Taschen voll machen, so lange es eben geht.
Schade, dass man die Mitarbeiter so derart vor den Kopf stößt, dass seit Monaten einer nach dem anderen die Firma verlässt, denn die sind (so abgedroschen es klingt) das eigentliche Kapital der Firma.
Die ursprünglichen Eigentümer der Firma, die den ganzen Laden aufgebaut und durch stürmische Zeiten gesteuert haben, werden anscheinend gar nicht mehr gehört. Und das ist in einer Gegend, in der eine Kiste Bier immernoch eine gängige Währung ist, überhaupt keine gute Idee. Denn diese Männer wussten immer ganz genau, wann mal wieder eine Kiste angebracht ist...
Falls das hier weiter Bestand haben soll, muss die eingesetzte (Interims-)Führung dringend um jemanden ergänzt werden, der sich mit der Materie auskennt und dem bewusst ist, wie wichtig der einzelne Mitarbeiter ist.
Autoritäres Alphatiergehabe mag in Firmen funktionieren, in denen die Mitarbeiter ein Produkt am Fließband zusammenbauen und wo die Loyalität zum Großteil in vergleichsweise hohen Gehältern begründet liegt.
Beides war hier nie der Fall. Die Firma ist (war?) ein Sammelbecken für Menschen, die schnell und unkonventionell denken und gern Probleme lösen. Und ein Teil unseres Lohns bestand immer darin, dass wir das Gefühl vermittelt bekamen, dass unsere Chefs ganz genau wussten, was sie an uns haben.
Einen Chef, der Entscheidungen einfach nur "schnell" trifft, kann man letztendlich durch einen Würfel ersetzen.
Ach ja, und das Annehmen eines zusätzlichen Mandats als Geschäftsführer in einer weiteren Firma, während die Leute hier und an anderen Standorten um ihre Jobs bangen, sorgt nicht gerade für mehr Vertrauen bei den Mitarbeitern.
Es ist höchste Zeit etwas zu ändern, sonst bleibt von dieser einst so tollen Firma nur noch eine wertlose Hülle übrig.
Immer noch gut, wobei langsam auch die gutmütigsten Naturen ungeduldig werden.
Wenn man ehrlich ist, hilft unser Produkt dabei, das Konsumrad immer weiter am Laufen zu halten.
Sehr gut wie eh und je. Aber manche werden langsam dünnhäutiger und es werden auch mal Fehler von anderen rausgekehrt, um selbst in einem besseren Licht dazustehen.
Natürlich haben manche Leute immer was zu meckern. Ich sehe: Es ist hell, sauber, leise. Parkplätze sind zur Hälfte sogar überdacht. Es gibt eine herausragende Kantine, die den Vergleich mit manchem Restaurant nicht zu scheuen braucht.
Kann kaum schlechter sein. Die Mitarbeiter werden viel zu wenig mitgenommen, welche Neuerungen es gibt. Dabei gibt es sogar eine firmeninterne app dafür.
Das bringt das Produkt mit sich. Noch vielfältigere Aufgaben sind im Maschinenbau schwer vorstellbar.
Der Standort wird zum Ende des Jahres geschlossen
Der Standort wird zum Ende des Jahres geschlossen
Der Standort wird zum Ende des Jahres geschlossen
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Abwechslungsreiche Aufgaben.
Der fehlende Wille die Probleme anzugehen. Die sind eigentlich bekannt. Das müsste aber von ganz oben kommen.
- Gehalt ist nicht konkurrenzfähig. "nah am Tarifvertrag" war man vor 8-10 Jahren.
- Die Bonusregelung für längere Einsätze ist unfair. Jemand der 4 Wochen am Stück weg ist bekommt den Bonus. Wer im Jahr 20 Wochen weg ist nicht.
- Kollegen noch gezielter schulen im Umgang mit Dienstfahrzeugen. Was so macher Schumacher abliefert mit Kollegen im Auto ist wild.
- Möglichkeit die Pausen zu verkürzen.
Im richtigen Team ist die Atmosphäre sehr gut.
"Woanders ist das Gras auch nicht grüner" stimmt hier leider nicht.
Der Branche geschuldet hat man längere Aufenthalte beim Kunden. Immerhin wird die Mehrarbeit sauber erfasst und kann abgebaut werden. Ob einem das wert ist teilweise Monate lang nicht zuhause zu sein...
Es gibt wohl Angebote. Nie die Zeit gehabt etwas davon zu nutzen.
Die Bezahlung "nah am Tarifvertrag" zu nennen ist abenteuerlich. Wenn man die meiste Zeit unterwegs ist, stehen einem Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, wenn begeistert von Jobrad, Obstkorb und Wassersprudlern gesprochen wird.
Im richtigen Team gut.
Man hatte den Eindruck manche Kollegen mit langjähiger Zugehörigkeit wurden sehr schnell entlassen als es eng wurde. Andere werden vor Verantwortung vor dem eigenen Handeln geschützt.
Mein direkter Vorgesetzter war immer fair. Zaubern konnte er aber auch nicht was seinen Handlungsspielraum anging.
Die Gebäude sind sauber und modern. Der Arbeit mit schweren Maschinen ist ein gewisser Lärmpegel geschuldet. Im Großen und Ganzen in der Firma i.O. Beim Kunden kann es aber auch anders laufen.
Man wurde regelmäßig wenn auch selten über aktuelles im Unternehmen informiert.
Die gleichen Chancen haben Frauen sicher. Einige unprofessionelle Kommentare im Kollegium gab es aber.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant da man sich nicht nur mit dem eigenen Produkt, sondern auch immer mit dem Kundenprodukt beschäftigt.
Wer etwas lernen möchte ist bei dieser Firma gut aufgehoben. Aber das kommt nicht von allein, man muss offen dafür sein. Es wird einem relativ viel Freiraum gelassen, den gilt es zu nutzen!
Sehr sehr vielseitig!
Das sehr gute Verhältnis der Kollegen untereinander
Leider fehlt es den Fachbereichsleitern an Sozialkompetenz und fehlende Kommunikationsfähigkeit
Leider nichts mehr
Unehrlichkeit, keine Wertschätzung, kein Sozialverhalten
Fair und ehrlich werden. Sich der Verantwortung und den Wert der Mitarbeitenden bewusst werden.
Vertrauen Fehlanzeige, Mißtrauen und Missgunst stehen weit oben
Es wird viel Geld und Arbeit ins Image gesteckt. Aber in Wirklichkeit ist es nicht empfehlenswert
Wird mehr drüber gesprochen als Möglichkeiten geboten
Lieber verschwenden als wiederverwenden
Wenig Chancen, eher ausnutzen
Nicht wirklich. Einzig Bier trinken ist wichtig, ansonsten viel bla bla.
Man wird getäuscht, damit man möglichst lange funktioniert und alles mit macht. Spielt man mit genau mit, ist man sehr schnell weg vom Fenster. Fristen oder soziale Gerechtigkeit interessiert keinen
Die Einrichtung war wirklich gut
Gelegentlich werden die Erfolge gehypte und wie toll es (angeblich) ist, kurze Zeit später gehen einige endgültig nach Hause
Ok, aber im gesamten gesehen eher unter Durchschnitt
Durschnitt
Arbeitsumfeld
Wenig zu tun
Mehr interessante Themen
Kostenlose Parkplätze direkt an der Firma. Große und gute Ausbildungswerkstatt mit hervorragenden Ausbildern von den man viel lernen kann. Die Ausbildung allgemein verläuft erstklassig!
Fehlende Wertschätzung, kein Job Ticket, kein eigenes IT Equipment und keine Chance von zu Hause aus in Kontakt zu treten ohne eigene Geräte zu nutzen. Schlechte Einsicht auf Zeitkonten. Man weiß leider nie was im Hintergrund mit Überstunden passiert, man hat keine Kontrolle.
Kaum Benefits vorhanden.
Schlechte ÖPNV Anbindung.
Dringend Gehälter anheben, Urlaub auf Branchenüblichen Standard bringen. Mitarbeiter wertschätzender behandeln.
Man sollte versuchen seine Mitarbeiter zu halten und nicht immer durch neue zu ersetzen.
Durch den stetigen Projektdruck wird einem kein angenehmes Arbeiktsklima ermöglicht. Projekte kommen schon mit viel zu großer Verzögerung in die Montage, dort wird mit viel zu wenig Arbeitern versucht die Zeit herauszuholen. Wenn Vorgesetzte auftauchen muss man abliefern können.
Gibt es quasi nicht. Überstunden sind Normalität. Unter der Woche wird man blöd angemacht wenn man nach der Regelzeit geht oder trotz Gleitzeit mal um 8:00 Uhr statt 6:00 Uhr kommt. Regelmäßige Montageeinsätze weltweit erschweren zudem eine Work Life Balance. Es werden meist 6-7 Tage die Woche Zeiten von über 12 Stunden gearbeitet. Viel Diskussion gibt es da nicht, entweder mitmachen oder ganz gehen. Zusammenfassend ist leider trotz Gleitzeit Modell keine Work Life Balance vorhanden.
Es wird lieber weggeschmissen als eingelagert oder wiederverwertet.
Es werden einem Studiengänge, Techniker Schule und Meister Weiterbildungen angeboten. Ob man mit den Leistungen währenddessen zufrieden ist, ist jedem selbst überlassen.
Mit Ausnahme einiger Möchtegern Chefs unter den Arbeitnehmern ist der Zusammemhalt okay. Man versteht sich gut, mehr aber auch nicht wirklich.
Als einfacher Monteur bekommt man leider nichts mit, was in Projekten intern los ist. Man bekommt jediglich jeden Tag eine neue Aufgabe. Gespräche mit den Vorgesetzten sind Mangelware. Man versucht Urlaub einzutragen, bekommt keine Antwort, man hat eine allgemeine Frage, es kommen keine oder nur sehr verspätet Antworten. Man müsste jedes Mal ins Büro des Chefs gehen wo man nur schnell abgespeist wird.
Gehalt viel viel zu niedrig für die Branche. Dazu noch deutlich zu wenig Urlaub. Sehr unattraktive Arbeitsverträge, die sich angeblich nach der IG Metall richten, davon jedoch Meilenweit entfernt sind.
Die Aufgaben können stellenweise ganz interessant sein. Vor allem sind Aufgaben vielfältig. Durch massive Fehlplanungen und jede Menge Umplanungen während der Montage vergeht einem der Spaß dabei trotzdem sehr schnell.
Sonst passt alles. Kostenlos gibt es Wasser, Kaffee und Obst
Oben genannter Punkt
Überstunden anrechnen auch wenn man welche abgefeiert hat.
Bsp. Zwei Wochen abgefeiert sind -80 Stunden, aber den Rest des Monats 30 Überstunden gemacht so macht das ein Minus von 50 Stunden am Monatsende. So gibt es auf die trotzdem gemachten 30 Überstunden keinen Zuschlag. Das sind 7,5 Stunden die nicht verrechnet werden. (30h x 0,25% Überstunden). Einfach eine Frechheit
Überstunden werden nicht gerecht vergütet
So verdient kununu Geld.