32 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haiilo ist das beste Beispiel, wie ein Unternehmen sich verschlechtern kann. Seitdem sich die Gründer zurückgezogen haben ist es deutlich schlimmer geworden. Kehrt zum COYO-Spirit zurück. Damals hat man hier gerne gearbeitet – und die Ergebnisse/Erfolge waren deutlich besser als heute. Die Amerikanisierung ist ein komplett falscher Schritt und vergrault die Mitarbeiter. Teilweise wird es darauf angelegt, dass die MA von sich aus kündigen.
Seien wir ehrlich – im Sales ist man immer zahlengetrieben. Was seit der Transformation von COYO zu Haiilo gemacht wird ist allerdings nicht mehr annehmbar.
Es werden immer härter, krassere Ziele vorgeben die realistisch nicht erreichbar sind. Mittlerweile gibt es Quartalsziele – werden diese nicht erreicht wird mit einem Aufhebungsvertrag gedroht. Wenn man diese nicht unterschreibt: Aufhebungsvertrag. Gefühlt sollen die (teilweise langjährigen) Mitarbeiter hier möglichst einfach, schnell und billig rausgehauen werden.
Nach außen deutlich besser als es wirklich ist
Wenn man anfängt, die Arbeit mit nach Hause zu nehmen und davon zu träumen, sollen alle Alarmglocken angehen.
Mülltrennung, bei Dienstreisen wird so gut es geht aus Auto verzichtet, auf Papier wird so gut es geht verzichtet
Teils/teils. Früher wurde als Onesales agiert. Mittlerweile ist ein großer Graben entstanden. Die Bereiche AE und BDR agieren (fast) getrennt voneinander. Innerhalb der Bereiche ist der Zusammenhalt noch recht gut, daher 3 Steiner
Die Mitte – weil es auch nicht wirklich ältere Kollegen gibt.
Der direkte Vorgesetzte kämpft fürs Team – leider wird er großteils abgeblockt und behindert.
Schönes Office, gute Arbeitsausstattung, voller Getränkekühlschrank
Es werden Versprechungen gemacht die anschließend nicht gehalten werden, zB Inflationsausgleich (welcher am Company-Day vor versammelter Firma versprochen wurde und nur für gewisse Bereiche eingehalten wurde) oder eine ausgesprochen Jobgarantie für 18 Monate welche gerade einmal 5 Monate bestand hatte.
Ok, aber Spielraum nach oben.
Immer weiter nach unten gegangen. Mittlerweile fühlt es sich an, als würde man im Callcenter arbeiten
Work on a product strategy and follow through on it. Don't always do 1:1 what your customers ask for and don't follow every sale. Focus on telling a coherent story instead.
Share less of your marketing mumbo-jumbo on LinkedIn and instead make sure you and your product stand for something and have meaning.
Hire senior people in low- to mid-level management positions from _outside_. You seriously need a breath of fresh air and people who disrupt the culture.
There were significant layoffs middle of 2022. More and more people leave the company on their own behalf. It's apparent how many new joiners leave within their first year.
The company takes partying really seriously, but it would help if they had the same passion and skills in their product and values. The bar is the company's holy grail and they take great pride in it, but who needs a bar when the work is so little fun that you don't like to go to the office anyway?
Most people who stay do so because their friends are there. Hardly anyone is there because of the work.
You can do the bare minimum and stay afloat. You'll be rewarded with a beer at the bar.
Ok, but nothing special.
Same as diversity, the company cares a lot about sustainability.
It always felt a bit like a school yard to me. There are the cool kids who like to party and have been at Haiilo for several years. And then there's everyone else. People generally don't talk to you or notice you much when you're new or they don't know you. You have to try really hard to become part of the group. Never before or after have I felt as unwelcome.
As usual in tech companies, there aren't too many older people.
Significant layoffs in 2022 were very poorly communicated. At the same time, the management changed entirely – I think and hope for the better.
The old management had their own strong vision of the company and people were not hired to challenge or disrupt things, but to fall in line and execute.
The majority of the middle management levels are inexperienced and haven't been outside the company for a long time. They probably mean good, but don't necessarily do good. If that doesn't change, the company will keep stewing in it's own juice.
It's mostly okay within your own team. Across departments there's quite little exchange and differing goals. Considering the company is not so big, this is more complex than it should be.
Nothing to complain. The company cares about it, appointed an (inofficial) Chief Diversity Officer. Tech is of course male-dominated, but that's an industry problem.
The tasks could be really cool if there was something like a proper product strategy. Instead, it was always about executing on customer feedback and working on gaining new clients.
And even then, the pace in the Product & Tech departments was super slow. I've been at the company for roughly a year and we barely shipped anything significant during that time.
Es ist wie überall - fragt man HR ist es natürlich das Schlaraffenland. Unterm Strich ist man zum Arbeiten da. Kommunikation mit anderen Hierarchie-Ebenen ist sehr mühsam, was den Arbeitsalltag erschwert. Es werden gern Titel vergeben. Druck wird, wenn auch subtil, durchaus aufgebaut.
Das ist eigentlich schon das Beste.
Hier gibt es nichts zu meckern. Auf Ausgleich wird geachtet.
Man bekommt ab und zu lustige Titel.
Nach außen hin "Happy Family". Vor einiger Zeit stimmte dies auch. Mittlerweile ist es durch viele neue Kollegen und Fusionen mit diversen Firmen aus diversen Ländern einfach nur ein einziges Laientheater. Die erzwungene "Wir sind ein Team"-Stimmung nimmt teils schon amüsante Züge an.
Es gibt immer wieder den Beigeschmack der Vetternwirtschaft. Abgesehen davon gab es keine Probleme mit Gleichberechtigung. Hauptsache Divers.
Ziemlich einseitiger Aufgabenbereich. Hängt aber sicher von der Position ab.
Very good! Compensation days for overworking hours can be taken, every one is responsible to manage their working times themselves and align with their teams.
Career paths not clearly defined (yet?) for some roles, that wpuld be great to have. Besides that, everyone is encouraged to learn and develop, be it by attending conferences, taking a training or courses.
The really lived feedback culture and
supportiveness is amazing.
The share between male / female leaders especially in higher levels is not really balanced. There could definitely be more women in such position. But I don’t have the feeling, that non-male employees get hold back from promotions.
Ist gut. Alle haben Bock für und an dem Produkt zu arbeiten und glauben an die Vision.
Läuft, wenn zu viel aufm Schreibtisch liegt, kann es "wegpriorisiert" werden.
Wir haben einen Chief Climate Officer, der sich, natürlich nebenbei, um unsere Ököbilanz kümmert.
Gibt ein Budget, dass man nutzen kann. Von mir wurde bisher jede Fortbildung/Zertifizierung genehmigt.
Funktioniert ausgesprochen gut, jeder hilft jedem. Kommunikation mit anderen Kollegen ist reibungslos und transparent.
Hervorragend – ich kann wo (und auch einigermaßen wann) ich will arbeiten. Hautpsache ich erledige meine Aufgaben
Funktioniert wie noch bei keinem meiner bisherigen Arbeitgeber ausgesprochen gut und transparent - dank unserem eigenen Produkt, der Kommunikationsplattform COYO.
Gehalt ist gut – nicht überragend. Urlaubstage könnten mehr sein.
Sonst würde ich hier nicht arbeiten.
Eigentlich alles
Nichts
Die Ziele sind ehrgeizig. Der Arbeitgeber sollte hin und wieder genauer hinsehen, wo Leute zuviel arbeiten, um diese zu schützen.
Immer fokussiert und freundlich
Ich kenne nur positive Beiträge in sozialen Medien.
Homeoffice wird als ein Kernelement eingesetzt und reduziert Fahrten ins Büro.
Wer will der kann. Eine hohe Führungskraft im Vertrieb ist vor Jahren als Absolvent bei COYO eingestiegen.
Als Freelancer verdient man kein Spitzengeld, aber das ist der tolle Rest wert.
Hier wird nicht einmal Kuhmilch (sondern Hafermilch) vom Arbeitgeber bereitgestellt, um den CO2 Footprint zu minimieren.
Jede(r) unterstützt nach besten Kräften. Wegducken habe ich nicht kennen gelernt.
Ich gehöre dazu und fühle mich akzeptiert und respektiert.
Einwandfrei. Eigentlich immer erreichbar und schnelle Reaktion bei Rückfragen.
Kann nicht besser sein.
Auf Basis von COYO Web gelingt die Kommunikation trotz Homeoffice sehr gut.
Alle Veranstaltungen und Meetings finden in Englisch statt, so dass hier Europäer, Asiaten und Afrikaner problemlos zusammen arbeiten.
Sonst hätte ich den Job nicht angenommen. ;-)
Familie und Beruf kann ich problemlos unter einen Hut bringen, da ich flexibel bin und Home Office für mich optimal ist
Einführung Mitarbeiter*in des Monats
In Corona Zeiten schwieriger
Für jeden flexibel, ob Home Office oder Office
Die wöchentlichen all hands halten up to Date und in den einzelnen Teams wird sowieso offen kommuniziert
Viele verschiedene Kollegen und Kolleginnen aus unterschiedlichen Nationen :)
Vertrauen wird vom ersten Tag an groß geschrieben.
Konstruktives Feedback und Wertschätzung finden regelmässig unaufgefordert statt.
Flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis und unbeschränkte Homeoffice-Möglichkeit.
Gehälter werden fair bestimmt.
Sehr umweltbewusst. CO2 wird kompensiert. Es gibt einen Klimabeauftragten der Umweltthemen weiter vorantreibt.
Alle Kollegen sind freundlich und jederzeit hilfsbereit. Dumme Fragen gibt es nicht und jeder hilft dabei das beste Ergebnis zu erzielen.
Mir ist bzgl. 'älteren' Kollegen nichts Negatives aufgefallen. Jedoch ist es im Schnitt ein sehr junges Unternehmen.
Es werden ambitionierte aber realistische Ziele gesetzt und die Meinung der Mitarbeiter wird wertgeschätzt.
Die Büros sind sehr schön und top ausgestattet. Stehschreibtische können für das Homeoffice auch Zuhause genutzt werden. Es mangelt im Büro an Nichts.
Die Kommunikation zu Kollegen und Vorgesetzten ist stets respektvoll, locker und konstruktiv.
Das Unternehmen geht mit der Zeit und setzt auf moderne Technologien, sodass es regelmäßig etwas neues zu lernen gibt.
Jede Stimme findet Gehör und kein Vorschlag wird direkt als nicht umsetzbar abgetan.
Bisher nichts, dass ich bemängele.
Da sehe ich sehr wenig, um ehrlich zu sein. Das, was ich sehe habe ich in den Kategorien beschrieben.
Es gibt ein Problem, lasst es uns besprechen, das „Doing“ tracken, und die Lösung absegnen oder nochmal von Vorne, falls es nicht geklappt hat. Sehr konstruktiv und zielführend bisher und ich hoffe auf ein weiterhin so gutes Klima.
Soweit ich das beurteilen kann, ist das Image bei Kunden sehr gut. Die Außenwirkung ist halt eher bei Insidern und nicht der breiten Masse.
In Zeiten von Corona neigt man dazu mehr zu machen, da vieles andere gar nicht möglich ist. Wir achten aber auch gegenseitig auf uns.
Ich kann mich in sämtlichen Themen weiterbilden, die sich mit meinem Beruf beschäftigen. Dazu gehört neben Projektmanagement auch Security, Operations und Cloudservices im Generellen.
Gehalt ist top aus meiner Sicht, das was „fehlt“ sind halt Posten, die man erreichen kann. Vielleicht kommt das aber in nächster Zeit.
Das einzige was für mich zu 5 Sternen fehlt ist das nicht vorhandensein von Automation. Elektronik, Licht, etc könnte alles durch Routinen gesteuert werden, um nichts zu verschwenden.
Für meine Teams kann ich das voll bestätigen, ich vermisse nur manchmal der Geschwindigkeit ein paar Zwischenschritte, was aber nicht dem Gesamtgefühl schadet.
Der älteste Kollege ist mit der fitteste Mensch, den ich jemals getroffen habe. Leute, die kurz vor der Rente sind, sind nicht wirklich im Unternehmen.
Faire, realistische Ziele, die mir transparent vermittelt werden. Kenne das auch anders und bin daher froh genau zu wissen was die Erwartungshaltung an mich ist und was ich fordern kann.
Ich kriege mehr als ich brauche. Getränke, Obst, ordentliche ( manchmal oversized) Hardware, ergonomische Stühle, verstellbare Tische, etc
Wir bauen ein Kommunikationsprodukt, wäre also schade, wenn das nicht bei der vollen Punktzahl landen würde. Ich weiß zu jeder Zeit, wer gerade wo dran ist und kann das transparent nachvollziehen.
Es können wie immer mehr Frauen im Management vorhanden sein. Es wird aber aktiv dran gearbeitet diesen Misstand zu beheben.
Zur Zeit ist es eine Flut aller möglichen Themen, die aber auch mein inneres Bestreben des kontinuierlichen Lernens beansprucht. Ich fühle mich genau richtig gefordert.
Das Unternehmen ist super innovativ, arbeitet mit großen Konzernen zusammen und hat gute perspektiven weiter zu expandieren.
Überragende Atmosphäre in einem tollen Büro
Sehr gute Work-Life-Balance. Home-Office Regeleungen
Häufige Schulungen
Zum Großteil ist COYO wie eine Familie
Häufige Meetings und die Kommunikationssoftware sorgen für eine tolle interne Kommunikation.
Man kann gutes Geld verdienen und hat zudem sehr gute Aufstiegschancen!
So verdient kununu Geld.