36 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist grundsätzlich gut.
Durch die Flexiblen Arbeitszeiten, sehr gut!
Sehr gut!
Kommt sehr auf die Ebenen an, grundsätzlich aber in Ordnung
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, sehr entspannt.
Alle Infos, werden geteilt.
Kommt auf das Team an, in den meisten Teams würde ich es allerdings als sehr gut bewerten.
Weiterbildungen werden in der Regel nicht bezahlt
Gehälter wurden vor kurzem gebenchmarkt was cool und fair ist
Sehr gute Ausstattung der Büros
Könnte besser sein - vor allem von ganz oben und von HR
Muss man sich selbst holen, darf man aber auch ;)
There are a lot of smart, helpful and nice people.
You can bring dogs to work.
Described everything already.
Maybe one last thing: employee happiness doesn't come from throwing parties alone. There is more to it.
Leadership training should be mandatory and happen regularly. Not just once.
Focus areas are pretty basic, but clearly needed: how to give constructive feedback, active listening, empathy, and overall communication. Even small things, like tone, body language, a bit of positivity, make a big difference in how people feel at work.
Empathy itself can’t really be “trained,” but understanding what it means and how behavior impacts others would already help in some cases.
Also, decisions or feedback about employees shouldn’t be based on hearsay. If something is raised about a person, take the time to validate it. Otherwise, it creates a very unfair and uncomfortable environment.
Onboarding:
There should be a structured onboarding, regardless of company size. People need time to learn the product, processes, and how things actually work internally. Shadowing and a proper ramp-up phase would help a lot.
Even experienced hires need time. Expecting someone to fully perform from day one misses the point. It’s not just about experience, it’s about understanding the company.
Also, if roles are stretched (doing multiple job roles at the same time), it becomes even more important to allow time to ramp properly.
Assigning a buddy is a great idea, but only if that person actually has the time to support. Otherwise it doesn’t work.
HR:
HR should have a more active view on what’s happening across teams. Right now, it doesn’t always feel that way.
There’s also a hesitation to speak up. The perception is that leadership decisions are rarely questioned, which makes it harder for employees to raise concerns openly.
Great within some teams and cross-functional teams.
There’s a lot of positive feedback, which is great, but the negative feedback is the one to pay attention to. That’s usually where the real issues are, and it sticks much more.
From the outside, it’s a very competitive space. Some competitors may have stronger products. Trying to match them won’t win. Haiilo would be better off leaning into what makes it different instead of trying to be “just as good.”
On the inside, I’m not sure there’s full awareness of how some teams actually feel. In parts of the company, leadership behavior clearly affects morale; people seem more cautious, sometimes even uneasy speaking up. You notice it.
Also, the fact that people still talk about the old Coyo days says something. It doesn’t feel like things got better ... more like the opposite.
That’s not just an internal topic. Partners and people outside pick up on this too, and it does impact how the company is seen.
One point I want to be very clear about: giving negative feedback to an employee in an open internal forum everyone can see is not acceptable!
If a leader does that, it is truly questionable whether they are in the right position.
It puts people on the spot, creates unnecessary embarrassment, and has a real impact: people withdraw, become cautious, and start second-guessing themselves instead of contributing openly.
What’s equally concerning is the lack of response to this kind of behavior. In other companies I’ve worked for, this would have been addressed immediately by HR. Here, it felt like it was simply accepted, which raises questions about what is considered okay.
If HR operates differently, there should at least be a neutral, trusted point of contact; someone employees feel safe going to without hesitation.
There also seems to be inconsistency in how leadership is held accountable. Some leaders are clearly expected to meet certain standards, while others appear to operate with more leeway. That imbalance is noticeable and affects trust.
Overall, behavior like this creates tension, uncertainty, and over time, it affects the entire team dynamic.
Option for home office with some presence days in HH, which is nice as you get to see your coworkers - adds to a good working atmosphere with some.
Needs major improvement
- Equality here means long time employees are always right.
- Where are the female leaders?
absolutely - if they would let you do your job.
Die Kollegen und Mitarbeiter im Unternehmen sind wirklich gut. Wenn man sie wertschätzt und fair behandelt, können sie ein echter Erfolgsfaktor für das Unternehmen sein.
Alles, was ich oben beschrieben habe: viel Chaos, ständige Richtungswechsel, schwache Kommunikation, wenig Planbarkeit, unterdurchschnittliche Bezahlung/Benefits und kaum echte Perspektiven für Entwicklung.
Was dringend fehlt: Stabilität, Transparenz und Entscheidungen auf Basis von Daten statt Bauchgefühl. Die Menschen hier sind gut – wenn man sie fair behandelt, einbindet und klare Richtung vorgibt, könnte die Firma erfolgreich sein. So wie es aktuell läuft, verlieren viele aber Motivation oder gehen.
Aus meiner Sicht entwickelt sich die Firma in die falsche Richtung – vor allem wegen dauerhaftem Chaos und ständig neuen, spontanen Änderungen. Viele Entscheidungen wirken nicht daten- oder faktenbasiert, sondern eher so, als würde man sie „aus dem Bauch heraus“ treffen (oft entsprechend der Meinung des CEOs). Das sorgt für Unsicherheit, Demotivation und wenig nachhaltigen Fortschritt.
Nicht wirklich bekannt am Markt, was auch extern manchmal ein Nachteil ist.
Stark beeinträchtigt durch fehlende Planung und ständige Änderungen: Sachen werden gestartet, dann wieder zurückgezogen, dann wieder neu gestartet – ohne klare Vision.
Kein klarer Karrierepfad. Beförderungen wirken teils zufällig (oft weil jemand geht), und Titel passen nicht immer zu den tatsächlichen Aufgaben.
Gehalt deutlich unter Branchenniveau. Kaum Benefits: kein Essenszuschuss, keine Boni.
Es gibt ein paar Initiativen, aber wenig Sichtbarkeit und kaum messbare Ergebnisse.
Im Team gibt es viele nette Leute, die versuchen, zusammenzuhalten. Leider killen die ständigen Richtungswechsel Energie und Motivation.
Es gibt kaum wirklich erfahrene Senior-Leute. Das Team ist überwiegend jung, und viele (auch im Management) kommen eher aus kleinen, weniger etablierten SaaS-Firmen – das merkt man bei Strategie und Priorisierung.
Es gibt einige gute Middle Manager, die wirklich versuchen, ihr Team zu motivieren. Aber sie haben oft keine echte Entscheidungsmacht, kein Budget und wenig Einfluss.
Das Büro in Deutschland ist schön und wird weiter verbessert. Aber: Wenn du kein Hybrid-Modell willst z. B. 2 Tage pro Woche im Büro, ist die Firma vermutlich nichts für dich.
Die Kommunikation vom Top-Management ist extrem schwach und oft ohne Empathie. Entscheidungen werden schlecht erklärt, und die Mitarbeitenden müssen die Konsequenzen einfach tragen.
Stark männerdominiert. People & Culture versucht etwas zu bewegen, aber es gibt kaum sichtbare Initiativen und wenig echte Umsetzung.
Nicht besonders spannend. Das Produkt wirkt wie aus den 2000ern und nicht wirklich passend zur heutigen AI Welt.
Werdet euch klar und kommuniziert was für ein Unternehmen Haiilo sein soll. Es werden Values an die Wand geschrieben, aber der tägliche Umgang sieht anders aus.
Die ständigen Diskussionen rund um die Office-Pflicht und dann aber der Fakt dass immer öfter Kollegen remote gehired werden - lasst doch die Leute selbst entscheiden ob sie ins Office kommen wollen. Akzeptiert dass es gibt Leute, die halt besser im Homeoffice thriven und das ist auch okay. Findet einen Weg das eigene Intranet besser zu nutzen und dann klappt es auch mit der Kommunikation zwischen remote Mitarbeitern und den Leuten an den Standorten.
An den Pflichtoffice-Tagen (gerade rund um das All-hands) ist das Büro in Hamburg viel zu voll und man kann nicht konzentriert seine Arbeit machen.
Seit dem der Investor an Board ist hat sich viel Verändert.
nicht sicher...
Für einige sicher top: manche ackern und rackern und andere drehen gefühlt Däumchen.
Kommt drauf an wie viel Durchhaltevermögen man hat
Ist man lange im Unternehmen, kommt es drauf an mit welchem Gehalt man eingestiegen ist, weil große Sprünge werden immer begründet mit - "wir können aber nicht mehr als x% geben"
Vegane Essenoptionen bei Veranstaltungen, Climate Officer aber dennoch sehr viele Amazon-Bestellungen für Einweg-Deko auf Veranstaltungen, viele Flüge des C-Levels zwischen Hamburg und UK.
Es gab bessere Zeiten, aber ist okay. Die Trennung in 2 Produkte und der Fakt, dass es immer mehr Kollegen in UK gibt - man aber im daily doing kaum was miteinander zu tun hat, fühlt sich irgendwie weird an. Aber immerhin kommt man einmal im Jahr zu den Haiilo Days zusammen.
Sehr viel politisches Getue. Viele Leads sind im Unternehmen gewachsen - was gut ist - aber ohne jegliches Training und das merkt man dann auch im Umgang.
Das Büro in Hamburg ist top, auch wenn es gefühlt immer leerer wird weil viele nur noch die Pflicht-Office-Tage im Büro verbringen.
Bei einem Unternehmen das ein Produkt welches sich um interne Kommunikation dreht vertreibt, erwarte ich dass dort selbst interne Kommunikation gelebt wird....dies ist aber schwierig wenn es im Unternehmen keine zuständige Person dafür gibt und die Person auch weiß wie das eigene Produkt bestmöglich zu nutzen ist.
Das Produkt entwickelt sich stetig weiter, man muss Lust und Willen haben da dranzubleiben.
As a B2B company you won't find many people who know your company
Fair salary
After work events are great - Haiilo days even better
Respectful treatment
Haiilo is doing a lot for it's employees
As a Internal Communication tools provider - internal communication is natural to Haiilo
Upcoming products make it interesting
Es wird hier viel von der ehemaligen "COYO Kultur" gesprochen, die wirklich super war, aber auch ziemlich anders. Ich würde sagen, dass wir durch den Merger etwas erwachsener & professioneller geworden sind, aber dennoch eine gute Balance finden, damit der Spaß nicht zu kurz kommt
regelmäßige 1:1s, Development Diskussionen (meist quartalsweise) und die Möglichkeit an Konferenzen/Schulungen/Weiterbildungen teilzunehmen
Für mich einer der Gründe, warum ich weiterhin bei Haiilo bin. Die Mitarbeiter machen das Unternehmen wirklich besonders und sind der Grund warum man gern ins Office kommt
Super Büro, Möglichkeit aufs Homeoffice und bei der Ausstattung fehlt einem auch nix
Das ist ein Punkt wo Haiilo definitiv noch Verbesserungspotential hat
kommt natürlich sehr auf den Bereich an, aber man hat definitiv Einfluss auf die Aufgabengestaltung und -aufteilung
Die Erinnerungen an COYO!
Das Management macht betroffen.
Mehr sein als schein.
Mitte 2022 gab es Layoffs und einen signifikanten Wechsel im Management. Seitdem versucht HR eine Kultur aufrecht zu erhalten, die das neue Management nicht lebt.
Ist angeschlagen und man bemüht sich das es auch so bleibt.
Die einen rackern und ackern, und die anderen gucken zu.
Endstation.
Vorne wird getrennt, hinten kommt alles in einen Sack. True story.
Alle sitzen im selben Boot mit der selben Schieflage. Der Zusammenhalt ist soweit ich das beurteilen kann in Ordnung.
Ältere Kollegen kann ich an 2 Fingern abzählen.
Verstörend zahlengetrieben und distanziert. Angestellte sind eine lästige Spezies aber irgendjemand muss halt die Arbeit machen.
Es wird sich Mühe gegeben eine depressive Stimmung, spielerisch zu unterdrücken.
Mann kann sich hier unter viel schweiss und tränen weiterentwickeln. Auf der Irrfahrt ist viel Raum für Kreativität.
Die Kollegen (allerdings starker schwund)
Benehmen sich wie ein Konzern. Teilweise Planung wie ein Studentenprojekt. C-Level entscheidet gefühlt alles alleine. Warum was gemacht wird ... Antwort: Es wird gemacht, weil es gemacht wird.
Wieder mehr auf den Mitarbeiter hören. Sich Meinungen einholen in die Konversation gehen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten stark nach unten gegangen. Es wird ein "Druck" auf Menschen ausgeübt der auf Dauer nicht gesund sein kann. Gefühlt jeden Monat um seinen Job bangen zu müssen ist nicht vorteilhaft.
Es werden einem zwar Steps erzählt, aber es gibt immer neue Gründe warum nicht.
Gehalt war ok. Auch wenn es Gefühlt nur Rückschritte gab, anstatt Fortschritte!
passt
Das Beste was mir hier in Erinnerung bleibt sind die Kollegen, die trotz einer nicht gerade guten Situation versucht das beste zu machen. Leider muss man sagen, dass genau diese Kollegen langsam aber sicher auch das Schiff verlassen. Schade!
Kann ich nicht viel zu sagen, das der Altersschnitt relativ jung ist.
Der direkte Vorgesetzte konnte einem Meist nur Leid tun, da dieser keine Handhabe hatte wie,wo,was oder wieso etwas gemacht wird. Es wird so gemacht wie das C-Level bestimmt.
Ist gut, man bekommt alles was man will. Allerdings werden inzwischen Pflicht Office Days verlangt, und wenn die besagten Personen im Büro sind ist es teilweise so voll, dass man sich für einen Termin nicht zurückziehen kann.
Auch wenn es hier um Tools der internen Kommunikation geht, finde ich die interne Strategie wie diese gehandhabt wird nicht gerade verständnisvoll. Darüber hinaus werden Sachen gesagt um sie später wieder zurückzunehmen. Details spare ich mir
Ja hier wird sehr viel Wert draufgelegt, was sehr gut ist. Allerdings habe ich das Gefühl, dass einige Dinge dadurch vernachlässigt werden.
Die Aufgabe hätte jeder andere auch machen können, keine großen Skills notwendig! Den einen Stern gibt es, da man immer verschieden use cases hatte.
Es wird alles getan, damit Bewerber denken, es herrsche eine großartige Atmosphäre. Das endet in dem Moment, in welchem man als Mitarbeiter an Bord ist. Druck, Lästereien und die ekelhafteste Firmenpolitik, die man sich nur vorstellen kann. Entweder man gehört zum "inner circle" der geheiligten Kollegen - jeder, der mal hier gearbeitet hat, weiß über welchen Kreis ich spreche - oder man steht auf der Abschussliste oder darf sich als Mitarbeiter 2. Klasse fühlen.
Übertrieben aufgedrehtes Image. Vor allem, wenn man einmal hinter die Fassade schaut
Wäre möglich, wenn nicht ständiger Druck über einem herrschen würde. Man traut sich leider nicht, früher zu gehen o.ä..
Nicht vorgesehen.
Gehaltserhöhungen wurden stets klein gehalten mit der Begründung "du bist zu tief eingestiegen". Das kann natürlich niemals korrigiert werden - stattdessen bleibt man den Rest seines Lebens unterbezahlt.
PEINLICH!
Wie bereits erwähnt: Es gibt einen Inner Circle, welcher massiv bevorzugt wird. Der Rest darf für diesen erlauchten Kreis und die Teppichetage buckeln.
Das neue C-Level ist alles, was ich mir nicht von meinen Vorgesetzten wünsche.
Kommunikation im Produkt, leider aber nicht im eigenen Unternehmen. Es ist eine einzige Katastrophe.
Nach hippen "Diversitäts"-Gesichtspunkten: Sicherlich. Leider schlägt sich mangelnde Gleichberechtigung viel mehr auf den Status innerhalb des Unternehmens nieder. Ist man nicht im Kreis der coolen Kids, sieht es sehr schlecht aus.
So verdient kununu Geld.