39 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
There are a lot of smart, helpful and nice people.
You can bring dogs to work.
Described everything already.
Maybe one last thing: employee happiness doesn't come from throwing parties alone. There is more to it.
Leadership training should be mandatory and happen regularly. Not just once.
Focus areas are pretty basic, but clearly needed: how to give constructive feedback, active listening, empathy, and overall communication. Even small things, like tone, body language, a bit of positivity, make a big difference in how people feel at work.
Empathy itself can’t really be “trained,” but understanding what it means and how behavior impacts others would already help in some cases.
Also, decisions or feedback about employees shouldn’t be based on hearsay. If something is raised about a person, take the time to validate it. Otherwise, it creates a very unfair and uncomfortable environment.
Onboarding:
There should be a structured onboarding, regardless of company size. People need time to learn the product, processes, and how things actually work internally. Shadowing and a proper ramp-up phase would help a lot.
Even experienced hires need time. Expecting someone to fully perform from day one misses the point. It’s not just about experience, it’s about understanding the company.
Also, if roles are stretched (doing multiple job roles at the same time), it becomes even more important to allow time to ramp properly.
Assigning a buddy is a great idea, but only if that person actually has the time to support. Otherwise it doesn’t work.
HR:
HR should have a more active view on what’s happening across teams. Right now, it doesn’t always feel that way.
There’s also a hesitation to speak up. The perception is that leadership decisions are rarely questioned, which makes it harder for employees to raise concerns openly.
Great within some teams and cross-functional teams.
There’s a lot of positive feedback, which is great, but the negative feedback is the one to pay attention to. That’s usually where the real issues are, and it sticks much more.
From the outside, it’s a very competitive space. Some competitors may have stronger products. Trying to match them won’t win. Haiilo would be better off leaning into what makes it different instead of trying to be “just as good.”
On the inside, I’m not sure there’s full awareness of how some teams actually feel. In parts of the company, leadership behavior clearly affects morale; people seem more cautious, sometimes even uneasy speaking up. You notice it.
Also, the fact that people still talk about the old Coyo days says something. It doesn’t feel like things got better ... more like the opposite.
That’s not just an internal topic. Partners and people outside pick up on this too, and it does impact how the company is seen.
One point I want to be very clear about: giving negative feedback to an employee in an open internal forum everyone can see is not acceptable!
If a leader does that, it is truly questionable whether they are in the right position.
It puts people on the spot, creates unnecessary embarrassment, and has a real impact: people withdraw, become cautious, and start second-guessing themselves instead of contributing openly.
What’s equally concerning is the lack of response to this kind of behavior. In other companies I’ve worked for, this would have been addressed immediately by HR. Here, it felt like it was simply accepted, which raises questions about what is considered okay.
If HR operates differently, there should at least be a neutral, trusted point of contact; someone employees feel safe going to without hesitation.
There also seems to be inconsistency in how leadership is held accountable. Some leaders are clearly expected to meet certain standards, while others appear to operate with more leeway. That imbalance is noticeable and affects trust.
Overall, behavior like this creates tension, uncertainty, and over time, it affects the entire team dynamic.
Option for home office with some presence days in HH, which is nice as you get to see your coworkers - adds to a good working atmosphere with some.
Needs major improvement
- Equality here means long time employees are always right.
- Where are the female leaders?
absolutely - if they would let you do your job.
Die Kollegen und Mitarbeiter im Unternehmen sind wirklich gut. Wenn man sie wertschätzt und fair behandelt, können sie ein echter Erfolgsfaktor für das Unternehmen sein.
Alles, was ich oben beschrieben habe: viel Chaos, ständige Richtungswechsel, schwache Kommunikation, wenig Planbarkeit, unterdurchschnittliche Bezahlung/Benefits und kaum echte Perspektiven für Entwicklung.
Was dringend fehlt: Stabilität, Transparenz und Entscheidungen auf Basis von Daten statt Bauchgefühl. Die Menschen hier sind gut – wenn man sie fair behandelt, einbindet und klare Richtung vorgibt, könnte die Firma erfolgreich sein. So wie es aktuell läuft, verlieren viele aber Motivation oder gehen.
Aus meiner Sicht entwickelt sich die Firma in die falsche Richtung – vor allem wegen dauerhaftem Chaos und ständig neuen, spontanen Änderungen. Viele Entscheidungen wirken nicht daten- oder faktenbasiert, sondern eher so, als würde man sie „aus dem Bauch heraus“ treffen (oft entsprechend der Meinung des CEOs). Das sorgt für Unsicherheit, Demotivation und wenig nachhaltigen Fortschritt.
Nicht wirklich bekannt am Markt, was auch extern manchmal ein Nachteil ist.
Stark beeinträchtigt durch fehlende Planung und ständige Änderungen: Sachen werden gestartet, dann wieder zurückgezogen, dann wieder neu gestartet – ohne klare Vision.
Kein klarer Karrierepfad. Beförderungen wirken teils zufällig (oft weil jemand geht), und Titel passen nicht immer zu den tatsächlichen Aufgaben.
Gehalt deutlich unter Branchenniveau. Kaum Benefits: kein Essenszuschuss, keine Boni.
Es gibt ein paar Initiativen, aber wenig Sichtbarkeit und kaum messbare Ergebnisse.
Im Team gibt es viele nette Leute, die versuchen, zusammenzuhalten. Leider killen die ständigen Richtungswechsel Energie und Motivation.
Es gibt kaum wirklich erfahrene Senior-Leute. Das Team ist überwiegend jung, und viele (auch im Management) kommen eher aus kleinen, weniger etablierten SaaS-Firmen – das merkt man bei Strategie und Priorisierung.
Es gibt einige gute Middle Manager, die wirklich versuchen, ihr Team zu motivieren. Aber sie haben oft keine echte Entscheidungsmacht, kein Budget und wenig Einfluss.
Das Büro in Deutschland ist schön und wird weiter verbessert. Aber: Wenn du kein Hybrid-Modell willst z. B. 2 Tage pro Woche im Büro, ist die Firma vermutlich nichts für dich.
Die Kommunikation vom Top-Management ist extrem schwach und oft ohne Empathie. Entscheidungen werden schlecht erklärt, und die Mitarbeitenden müssen die Konsequenzen einfach tragen.
Stark männerdominiert. People & Culture versucht etwas zu bewegen, aber es gibt kaum sichtbare Initiativen und wenig echte Umsetzung.
Nicht besonders spannend. Das Produkt wirkt wie aus den 2000ern und nicht wirklich passend zur heutigen AI Welt.
Die Erinnerungen an COYO!
Das Management macht betroffen.
Mehr sein als schein.
Mitte 2022 gab es Layoffs und einen signifikanten Wechsel im Management. Seitdem versucht HR eine Kultur aufrecht zu erhalten, die das neue Management nicht lebt.
Ist angeschlagen und man bemüht sich das es auch so bleibt.
Die einen rackern und ackern, und die anderen gucken zu.
Endstation.
Vorne wird getrennt, hinten kommt alles in einen Sack. True story.
Alle sitzen im selben Boot mit der selben Schieflage. Der Zusammenhalt ist soweit ich das beurteilen kann in Ordnung.
Ältere Kollegen kann ich an 2 Fingern abzählen.
Verstörend zahlengetrieben und distanziert. Angestellte sind eine lästige Spezies aber irgendjemand muss halt die Arbeit machen.
Es wird sich Mühe gegeben eine depressive Stimmung, spielerisch zu unterdrücken.
Mann kann sich hier unter viel schweiss und tränen weiterentwickeln. Auf der Irrfahrt ist viel Raum für Kreativität.
Die Kollegen (allerdings starker schwund)
Benehmen sich wie ein Konzern. Teilweise Planung wie ein Studentenprojekt. C-Level entscheidet gefühlt alles alleine. Warum was gemacht wird ... Antwort: Es wird gemacht, weil es gemacht wird.
Wieder mehr auf den Mitarbeiter hören. Sich Meinungen einholen in die Konversation gehen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten stark nach unten gegangen. Es wird ein "Druck" auf Menschen ausgeübt der auf Dauer nicht gesund sein kann. Gefühlt jeden Monat um seinen Job bangen zu müssen ist nicht vorteilhaft.
Es werden einem zwar Steps erzählt, aber es gibt immer neue Gründe warum nicht.
Gehalt war ok. Auch wenn es Gefühlt nur Rückschritte gab, anstatt Fortschritte!
passt
Das Beste was mir hier in Erinnerung bleibt sind die Kollegen, die trotz einer nicht gerade guten Situation versucht das beste zu machen. Leider muss man sagen, dass genau diese Kollegen langsam aber sicher auch das Schiff verlassen. Schade!
Kann ich nicht viel zu sagen, das der Altersschnitt relativ jung ist.
Der direkte Vorgesetzte konnte einem Meist nur Leid tun, da dieser keine Handhabe hatte wie,wo,was oder wieso etwas gemacht wird. Es wird so gemacht wie das C-Level bestimmt.
Ist gut, man bekommt alles was man will. Allerdings werden inzwischen Pflicht Office Days verlangt, und wenn die besagten Personen im Büro sind ist es teilweise so voll, dass man sich für einen Termin nicht zurückziehen kann.
Auch wenn es hier um Tools der internen Kommunikation geht, finde ich die interne Strategie wie diese gehandhabt wird nicht gerade verständnisvoll. Darüber hinaus werden Sachen gesagt um sie später wieder zurückzunehmen. Details spare ich mir
Ja hier wird sehr viel Wert draufgelegt, was sehr gut ist. Allerdings habe ich das Gefühl, dass einige Dinge dadurch vernachlässigt werden.
Die Aufgabe hätte jeder andere auch machen können, keine großen Skills notwendig! Den einen Stern gibt es, da man immer verschieden use cases hatte.
Schönes Office
Nette Kollegen, junges Team
Wertschätzung der Mitarbeiter zeigen.
Sicherheit in den Alltag und den Job bringen.
Schulungen für Vorgesetzte.
Karrierepläne erstellen.
Feedback der Mitarbeiter annehmen und umsetzen.
Auf die Frauenquote im Unternehmen achten.
Benefits überarbeiten.
Einen Mehrwert als Arbeitgeber bringen.
Mitarbeiter fördern statt diese zu kündigen und neue einzustellen.
Maßnahmen für TeamBuilding ermöglichen.
Die Zusammenführung der 3 Unternehmen gestaltet sich als große Herausforderung
Angespannte Atmosphäre, Kollegen bauen sich gegenseitig wieder auf und motivieren sich auch in der schwierigen Zeit
Die Fluktuation und Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist deutlich spürbar
Nach außen wird Haiilo noch als toller Arbeitgeber gefeiert, der einen großen Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter legt
Als Mitarbeiter fühlt man sich absolut nicht wert geschätzt und ungewollt, stimmt die Leistung einmal nicht, muss man sich sorgen um seinen Job machen, egal was man schon für die Firma geleistet hat
Mental Health steht an der Tagesordnung und wird groß gepredigt, trotzdem werden Mitarbeiter unter größeren Druck als nötig gesetzt
Wird durch feste Office Tage eingeschränkt
Weiterbildungen nicht vorhanden
Aufstiegschancen nicht möglich, man weiß nicht mal wie sich die Strukturen nächste Woche ändern
Durchschnittliches Gehalt.
Auf Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Inflationsprämien wird verzichtet.
Gutscheine zum Geburtstag gibt es nicht.
Es wird auf Papier verzichtet.
Hafermilch statt Kuhmilch.
Bei Veranstaltungen immer die Möglichkeit vegan zu essen.
Mit der einzige Grund noch im Unternehmen zu bleiben
Es gibt nur wenige ältere Kollegen
Direkte Vorgesetzte bekommen viel Kritik und Feedback ab, können allerdings nicht s ändern da von oben alles vorgegeben wird und kein Diskussionsbedarf besteht.
Aufhebungs- und Performance Verträge gehören zum Alltag und sind nicht optimal.
Großer Druck von oben, Lob und Anerkennung für Erfolge sind nur für bestimmten Abteilungen vorgesehen.
Mehr oder weniger Flexible Arbeitszeiten
In Corona-Hochphasen werden Office-Pflicht Tage eingeführt
Falsche Versprechungen, die gemacht und nicht eingehalten werden.
Betroffene Mitarbeiter erhalten wichtige Informationen erst ganz zum Schluss.
Undurchdachte Entscheidungen die getroffen werden und erst im Nachhinein geschaut wird ob diese Sinnvoll waren.
Mitarbeiter haben bei wichtigen Entscheidungen zu Prozessen kein Mitspracherecht.
Feedback ist immer gerne gewünscht, wird aber ignoriert.
Auffällig wenig Frauen in bestimmten Abteilungen, z.B im Vertrieb
Wer Abwechslungsreiche Aufgaben sucht ist hier genau richtig, denn keiner weiß wo die Reise hingeht, hier gibt es oft wechselnde, wilde Strukturen.
Immer wieder neue Ansätze die angefangen und zum Leid der Mitarbeiter wieder umdisponiert werden.
Flexibilität wird hier groß geschrieben, es kann jederzeit alles wieder über den Haufen geworfen und neu angefangen werden.
Auch Berufsbezeichnungen und ihre Aufgaben werden spontan geändert mit der Möglichkeit diese anzunehmen oder zu gehen.
Ständig wechselnde Teams, einmal ankommen - unmöglich
Talented, motivated people who wanna build cool shit. The people who work(ed) at Coyo/ Haiilo are some of the coolest people you'll ever meet. Awesome events. Office dogs. Office bar. Office parties. Lot's of activities you can do with your colleagues
The managers. You don't know what will happen next week. One week it's 'all hands on deck, we need everyone'. Next week they fire people randomly. The next one after that they have big party to celebrate themselves. Seems tone deaf at best.
Why hire people if you're gonna fire them the next month? What good are those vision plans if you can't plan ahead two months into the future?
Less fancy titles. Less corporate talk. Let people have a say in matters. And be honest and show some empathy if you Have to make difficult decisions. People weren't 'affected'. You fired them. And then ghosted them. You aren't treating people well if you only talk about how important '#together' is from the top down. Listen to the people (who didn't quit yet).
Eigentlich alles
Nichts
Die Ziele sind ehrgeizig. Der Arbeitgeber sollte hin und wieder genauer hinsehen, wo Leute zuviel arbeiten, um diese zu schützen.
Immer fokussiert und freundlich
Ich kenne nur positive Beiträge in sozialen Medien.
Homeoffice wird als ein Kernelement eingesetzt und reduziert Fahrten ins Büro.
Wer will der kann. Eine hohe Führungskraft im Vertrieb ist vor Jahren als Absolvent bei COYO eingestiegen.
Als Freelancer verdient man kein Spitzengeld, aber das ist der tolle Rest wert.
Hier wird nicht einmal Kuhmilch (sondern Hafermilch) vom Arbeitgeber bereitgestellt, um den CO2 Footprint zu minimieren.
Jede(r) unterstützt nach besten Kräften. Wegducken habe ich nicht kennen gelernt.
Ich gehöre dazu und fühle mich akzeptiert und respektiert.
Einwandfrei. Eigentlich immer erreichbar und schnelle Reaktion bei Rückfragen.
Kann nicht besser sein.
Auf Basis von COYO Web gelingt die Kommunikation trotz Homeoffice sehr gut.
Alle Veranstaltungen und Meetings finden in Englisch statt, so dass hier Europäer, Asiaten und Afrikaner problemlos zusammen arbeiten.
Sonst hätte ich den Job nicht angenommen. ;-)
Familie und Beruf kann ich problemlos unter einen Hut bringen, da ich flexibel bin und Home Office für mich optimal ist
Einführung Mitarbeiter*in des Monats
In Corona Zeiten schwieriger
Für jeden flexibel, ob Home Office oder Office
Die wöchentlichen all hands halten up to Date und in den einzelnen Teams wird sowieso offen kommuniziert
Viele verschiedene Kollegen und Kolleginnen aus unterschiedlichen Nationen :)
Jede Stimme findet Gehör und kein Vorschlag wird direkt als nicht umsetzbar abgetan.
Bisher nichts, dass ich bemängele.
Da sehe ich sehr wenig, um ehrlich zu sein. Das, was ich sehe habe ich in den Kategorien beschrieben.
Es gibt ein Problem, lasst es uns besprechen, das „Doing“ tracken, und die Lösung absegnen oder nochmal von Vorne, falls es nicht geklappt hat. Sehr konstruktiv und zielführend bisher und ich hoffe auf ein weiterhin so gutes Klima.
Soweit ich das beurteilen kann, ist das Image bei Kunden sehr gut. Die Außenwirkung ist halt eher bei Insidern und nicht der breiten Masse.
In Zeiten von Corona neigt man dazu mehr zu machen, da vieles andere gar nicht möglich ist. Wir achten aber auch gegenseitig auf uns.
Ich kann mich in sämtlichen Themen weiterbilden, die sich mit meinem Beruf beschäftigen. Dazu gehört neben Projektmanagement auch Security, Operations und Cloudservices im Generellen.
Gehalt ist top aus meiner Sicht, das was „fehlt“ sind halt Posten, die man erreichen kann. Vielleicht kommt das aber in nächster Zeit.
Das einzige was für mich zu 5 Sternen fehlt ist das nicht vorhandensein von Automation. Elektronik, Licht, etc könnte alles durch Routinen gesteuert werden, um nichts zu verschwenden.
Für meine Teams kann ich das voll bestätigen, ich vermisse nur manchmal der Geschwindigkeit ein paar Zwischenschritte, was aber nicht dem Gesamtgefühl schadet.
Der älteste Kollege ist mit der fitteste Mensch, den ich jemals getroffen habe. Leute, die kurz vor der Rente sind, sind nicht wirklich im Unternehmen.
Faire, realistische Ziele, die mir transparent vermittelt werden. Kenne das auch anders und bin daher froh genau zu wissen was die Erwartungshaltung an mich ist und was ich fordern kann.
Ich kriege mehr als ich brauche. Getränke, Obst, ordentliche ( manchmal oversized) Hardware, ergonomische Stühle, verstellbare Tische, etc
Wir bauen ein Kommunikationsprodukt, wäre also schade, wenn das nicht bei der vollen Punktzahl landen würde. Ich weiß zu jeder Zeit, wer gerade wo dran ist und kann das transparent nachvollziehen.
Es können wie immer mehr Frauen im Management vorhanden sein. Es wird aber aktiv dran gearbeitet diesen Misstand zu beheben.
Zur Zeit ist es eine Flut aller möglichen Themen, die aber auch mein inneres Bestreben des kontinuierlichen Lernens beansprucht. Ich fühle mich genau richtig gefordert.
Das Unternehmen ist super innovativ, arbeitet mit großen Konzernen zusammen und hat gute perspektiven weiter zu expandieren.
Überragende Atmosphäre in einem tollen Büro
Sehr gute Work-Life-Balance. Home-Office Regeleungen
Häufige Schulungen
Zum Großteil ist COYO wie eine Familie
Häufige Meetings und die Kommunikationssoftware sorgen für eine tolle interne Kommunikation.
Man kann gutes Geld verdienen und hat zudem sehr gute Aufstiegschancen!
So verdient kununu Geld.