28 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
There are a lot of smart, helpful and nice people.
You can bring dogs to work.
Described everything already.
Maybe one last thing: employee happiness doesn't come from throwing parties alone. There is more to it.
Leadership training should be mandatory and happen regularly. Not just once.
Focus areas are pretty basic, but clearly needed: how to give constructive feedback, active listening, empathy, and overall communication. Even small things, like tone, body language, a bit of positivity, make a big difference in how people feel at work.
Empathy itself can’t really be “trained,” but understanding what it means and how behavior impacts others would already help in some cases.
Also, decisions or feedback about employees shouldn’t be based on hearsay. If something is raised about a person, take the time to validate it. Otherwise, it creates a very unfair and uncomfortable environment.
Onboarding:
There should be a structured onboarding, regardless of company size. People need time to learn the product, processes, and how things actually work internally. Shadowing and a proper ramp-up phase would help a lot.
Even experienced hires need time. Expecting someone to fully perform from day one misses the point. It’s not just about experience, it’s about understanding the company.
Also, if roles are stretched (doing multiple job roles at the same time), it becomes even more important to allow time to ramp properly.
Assigning a buddy is a great idea, but only if that person actually has the time to support. Otherwise it doesn’t work.
HR:
HR should have a more active view on what’s happening across teams. Right now, it doesn’t always feel that way.
There’s also a hesitation to speak up. The perception is that leadership decisions are rarely questioned, which makes it harder for employees to raise concerns openly.
Great within some teams and cross-functional teams.
There’s a lot of positive feedback, which is great, but the negative feedback is the one to pay attention to. That’s usually where the real issues are, and it sticks much more.
From the outside, it’s a very competitive space. Some competitors may have stronger products. Trying to match them won’t win. Haiilo would be better off leaning into what makes it different instead of trying to be “just as good.”
On the inside, I’m not sure there’s full awareness of how some teams actually feel. In parts of the company, leadership behavior clearly affects morale; people seem more cautious, sometimes even uneasy speaking up. You notice it.
Also, the fact that people still talk about the old Coyo days says something. It doesn’t feel like things got better ... more like the opposite.
That’s not just an internal topic. Partners and people outside pick up on this too, and it does impact how the company is seen.
One point I want to be very clear about: giving negative feedback to an employee in an open internal forum everyone can see is not acceptable!
If a leader does that, it is truly questionable whether they are in the right position.
It puts people on the spot, creates unnecessary embarrassment, and has a real impact: people withdraw, become cautious, and start second-guessing themselves instead of contributing openly.
What’s equally concerning is the lack of response to this kind of behavior. In other companies I’ve worked for, this would have been addressed immediately by HR. Here, it felt like it was simply accepted, which raises questions about what is considered okay.
If HR operates differently, there should at least be a neutral, trusted point of contact; someone employees feel safe going to without hesitation.
There also seems to be inconsistency in how leadership is held accountable. Some leaders are clearly expected to meet certain standards, while others appear to operate with more leeway. That imbalance is noticeable and affects trust.
Overall, behavior like this creates tension, uncertainty, and over time, it affects the entire team dynamic.
Option for home office with some presence days in HH, which is nice as you get to see your coworkers - adds to a good working atmosphere with some.
Needs major improvement
- Equality here means long time employees are always right.
- Where are the female leaders?
absolutely - if they would let you do your job.
Die Kollegen und Mitarbeiter im Unternehmen sind wirklich gut. Wenn man sie wertschätzt und fair behandelt, können sie ein echter Erfolgsfaktor für das Unternehmen sein.
Alles, was ich oben beschrieben habe: viel Chaos, ständige Richtungswechsel, schwache Kommunikation, wenig Planbarkeit, unterdurchschnittliche Bezahlung/Benefits und kaum echte Perspektiven für Entwicklung.
Was dringend fehlt: Stabilität, Transparenz und Entscheidungen auf Basis von Daten statt Bauchgefühl. Die Menschen hier sind gut – wenn man sie fair behandelt, einbindet und klare Richtung vorgibt, könnte die Firma erfolgreich sein. So wie es aktuell läuft, verlieren viele aber Motivation oder gehen.
Aus meiner Sicht entwickelt sich die Firma in die falsche Richtung – vor allem wegen dauerhaftem Chaos und ständig neuen, spontanen Änderungen. Viele Entscheidungen wirken nicht daten- oder faktenbasiert, sondern eher so, als würde man sie „aus dem Bauch heraus“ treffen (oft entsprechend der Meinung des CEOs). Das sorgt für Unsicherheit, Demotivation und wenig nachhaltigen Fortschritt.
Nicht wirklich bekannt am Markt, was auch extern manchmal ein Nachteil ist.
Stark beeinträchtigt durch fehlende Planung und ständige Änderungen: Sachen werden gestartet, dann wieder zurückgezogen, dann wieder neu gestartet – ohne klare Vision.
Kein klarer Karrierepfad. Beförderungen wirken teils zufällig (oft weil jemand geht), und Titel passen nicht immer zu den tatsächlichen Aufgaben.
Gehalt deutlich unter Branchenniveau. Kaum Benefits: kein Essenszuschuss, keine Boni.
Es gibt ein paar Initiativen, aber wenig Sichtbarkeit und kaum messbare Ergebnisse.
Im Team gibt es viele nette Leute, die versuchen, zusammenzuhalten. Leider killen die ständigen Richtungswechsel Energie und Motivation.
Es gibt kaum wirklich erfahrene Senior-Leute. Das Team ist überwiegend jung, und viele (auch im Management) kommen eher aus kleinen, weniger etablierten SaaS-Firmen – das merkt man bei Strategie und Priorisierung.
Es gibt einige gute Middle Manager, die wirklich versuchen, ihr Team zu motivieren. Aber sie haben oft keine echte Entscheidungsmacht, kein Budget und wenig Einfluss.
Das Büro in Deutschland ist schön und wird weiter verbessert. Aber: Wenn du kein Hybrid-Modell willst z. B. 2 Tage pro Woche im Büro, ist die Firma vermutlich nichts für dich.
Die Kommunikation vom Top-Management ist extrem schwach und oft ohne Empathie. Entscheidungen werden schlecht erklärt, und die Mitarbeitenden müssen die Konsequenzen einfach tragen.
Stark männerdominiert. People & Culture versucht etwas zu bewegen, aber es gibt kaum sichtbare Initiativen und wenig echte Umsetzung.
Nicht besonders spannend. Das Produkt wirkt wie aus den 2000ern und nicht wirklich passend zur heutigen AI Welt.
Werdet euch klar und kommuniziert was für ein Unternehmen Haiilo sein soll. Es werden Values an die Wand geschrieben, aber der tägliche Umgang sieht anders aus.
Die ständigen Diskussionen rund um die Office-Pflicht und dann aber der Fakt dass immer öfter Kollegen remote gehired werden - lasst doch die Leute selbst entscheiden ob sie ins Office kommen wollen. Akzeptiert dass es gibt Leute, die halt besser im Homeoffice thriven und das ist auch okay. Findet einen Weg das eigene Intranet besser zu nutzen und dann klappt es auch mit der Kommunikation zwischen remote Mitarbeitern und den Leuten an den Standorten.
An den Pflichtoffice-Tagen (gerade rund um das All-hands) ist das Büro in Hamburg viel zu voll und man kann nicht konzentriert seine Arbeit machen.
Seit dem der Investor an Board ist hat sich viel Verändert.
nicht sicher...
Für einige sicher top: manche ackern und rackern und andere drehen gefühlt Däumchen.
Kommt drauf an wie viel Durchhaltevermögen man hat
Ist man lange im Unternehmen, kommt es drauf an mit welchem Gehalt man eingestiegen ist, weil große Sprünge werden immer begründet mit - "wir können aber nicht mehr als x% geben"
Vegane Essenoptionen bei Veranstaltungen, Climate Officer aber dennoch sehr viele Amazon-Bestellungen für Einweg-Deko auf Veranstaltungen, viele Flüge des C-Levels zwischen Hamburg und UK.
Es gab bessere Zeiten, aber ist okay. Die Trennung in 2 Produkte und der Fakt, dass es immer mehr Kollegen in UK gibt - man aber im daily doing kaum was miteinander zu tun hat, fühlt sich irgendwie weird an. Aber immerhin kommt man einmal im Jahr zu den Haiilo Days zusammen.
Sehr viel politisches Getue. Viele Leads sind im Unternehmen gewachsen - was gut ist - aber ohne jegliches Training und das merkt man dann auch im Umgang.
Das Büro in Hamburg ist top, auch wenn es gefühlt immer leerer wird weil viele nur noch die Pflicht-Office-Tage im Büro verbringen.
Bei einem Unternehmen das ein Produkt welches sich um interne Kommunikation dreht vertreibt, erwarte ich dass dort selbst interne Kommunikation gelebt wird....dies ist aber schwierig wenn es im Unternehmen keine zuständige Person dafür gibt und die Person auch weiß wie das eigene Produkt bestmöglich zu nutzen ist.
Das Produkt entwickelt sich stetig weiter, man muss Lust und Willen haben da dranzubleiben.
Die Erinnerungen an COYO!
Das Management macht betroffen.
Mehr sein als schein.
Mitte 2022 gab es Layoffs und einen signifikanten Wechsel im Management. Seitdem versucht HR eine Kultur aufrecht zu erhalten, die das neue Management nicht lebt.
Ist angeschlagen und man bemüht sich das es auch so bleibt.
Die einen rackern und ackern, und die anderen gucken zu.
Endstation.
Vorne wird getrennt, hinten kommt alles in einen Sack. True story.
Alle sitzen im selben Boot mit der selben Schieflage. Der Zusammenhalt ist soweit ich das beurteilen kann in Ordnung.
Ältere Kollegen kann ich an 2 Fingern abzählen.
Verstörend zahlengetrieben und distanziert. Angestellte sind eine lästige Spezies aber irgendjemand muss halt die Arbeit machen.
Es wird sich Mühe gegeben eine depressive Stimmung, spielerisch zu unterdrücken.
Mann kann sich hier unter viel schweiss und tränen weiterentwickeln. Auf der Irrfahrt ist viel Raum für Kreativität.
Die Kollegen (allerdings starker schwund)
Benehmen sich wie ein Konzern. Teilweise Planung wie ein Studentenprojekt. C-Level entscheidet gefühlt alles alleine. Warum was gemacht wird ... Antwort: Es wird gemacht, weil es gemacht wird.
Wieder mehr auf den Mitarbeiter hören. Sich Meinungen einholen in die Konversation gehen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten stark nach unten gegangen. Es wird ein "Druck" auf Menschen ausgeübt der auf Dauer nicht gesund sein kann. Gefühlt jeden Monat um seinen Job bangen zu müssen ist nicht vorteilhaft.
Es werden einem zwar Steps erzählt, aber es gibt immer neue Gründe warum nicht.
Gehalt war ok. Auch wenn es Gefühlt nur Rückschritte gab, anstatt Fortschritte!
passt
Das Beste was mir hier in Erinnerung bleibt sind die Kollegen, die trotz einer nicht gerade guten Situation versucht das beste zu machen. Leider muss man sagen, dass genau diese Kollegen langsam aber sicher auch das Schiff verlassen. Schade!
Kann ich nicht viel zu sagen, das der Altersschnitt relativ jung ist.
Der direkte Vorgesetzte konnte einem Meist nur Leid tun, da dieser keine Handhabe hatte wie,wo,was oder wieso etwas gemacht wird. Es wird so gemacht wie das C-Level bestimmt.
Ist gut, man bekommt alles was man will. Allerdings werden inzwischen Pflicht Office Days verlangt, und wenn die besagten Personen im Büro sind ist es teilweise so voll, dass man sich für einen Termin nicht zurückziehen kann.
Auch wenn es hier um Tools der internen Kommunikation geht, finde ich die interne Strategie wie diese gehandhabt wird nicht gerade verständnisvoll. Darüber hinaus werden Sachen gesagt um sie später wieder zurückzunehmen. Details spare ich mir
Ja hier wird sehr viel Wert draufgelegt, was sehr gut ist. Allerdings habe ich das Gefühl, dass einige Dinge dadurch vernachlässigt werden.
Die Aufgabe hätte jeder andere auch machen können, keine großen Skills notwendig! Den einen Stern gibt es, da man immer verschieden use cases hatte.
Schönes Office
Nette Kollegen, junges Team
Wertschätzung der Mitarbeiter zeigen.
Sicherheit in den Alltag und den Job bringen.
Schulungen für Vorgesetzte.
Karrierepläne erstellen.
Feedback der Mitarbeiter annehmen und umsetzen.
Auf die Frauenquote im Unternehmen achten.
Benefits überarbeiten.
Einen Mehrwert als Arbeitgeber bringen.
Mitarbeiter fördern statt diese zu kündigen und neue einzustellen.
Maßnahmen für TeamBuilding ermöglichen.
Die Zusammenführung der 3 Unternehmen gestaltet sich als große Herausforderung
Angespannte Atmosphäre, Kollegen bauen sich gegenseitig wieder auf und motivieren sich auch in der schwierigen Zeit
Die Fluktuation und Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist deutlich spürbar
Nach außen wird Haiilo noch als toller Arbeitgeber gefeiert, der einen großen Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter legt
Als Mitarbeiter fühlt man sich absolut nicht wert geschätzt und ungewollt, stimmt die Leistung einmal nicht, muss man sich sorgen um seinen Job machen, egal was man schon für die Firma geleistet hat
Mental Health steht an der Tagesordnung und wird groß gepredigt, trotzdem werden Mitarbeiter unter größeren Druck als nötig gesetzt
Wird durch feste Office Tage eingeschränkt
Weiterbildungen nicht vorhanden
Aufstiegschancen nicht möglich, man weiß nicht mal wie sich die Strukturen nächste Woche ändern
Durchschnittliches Gehalt.
Auf Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Inflationsprämien wird verzichtet.
Gutscheine zum Geburtstag gibt es nicht.
Es wird auf Papier verzichtet.
Hafermilch statt Kuhmilch.
Bei Veranstaltungen immer die Möglichkeit vegan zu essen.
Mit der einzige Grund noch im Unternehmen zu bleiben
Es gibt nur wenige ältere Kollegen
Direkte Vorgesetzte bekommen viel Kritik und Feedback ab, können allerdings nicht s ändern da von oben alles vorgegeben wird und kein Diskussionsbedarf besteht.
Aufhebungs- und Performance Verträge gehören zum Alltag und sind nicht optimal.
Großer Druck von oben, Lob und Anerkennung für Erfolge sind nur für bestimmten Abteilungen vorgesehen.
Mehr oder weniger Flexible Arbeitszeiten
In Corona-Hochphasen werden Office-Pflicht Tage eingeführt
Falsche Versprechungen, die gemacht und nicht eingehalten werden.
Betroffene Mitarbeiter erhalten wichtige Informationen erst ganz zum Schluss.
Undurchdachte Entscheidungen die getroffen werden und erst im Nachhinein geschaut wird ob diese Sinnvoll waren.
Mitarbeiter haben bei wichtigen Entscheidungen zu Prozessen kein Mitspracherecht.
Feedback ist immer gerne gewünscht, wird aber ignoriert.
Auffällig wenig Frauen in bestimmten Abteilungen, z.B im Vertrieb
Wer Abwechslungsreiche Aufgaben sucht ist hier genau richtig, denn keiner weiß wo die Reise hingeht, hier gibt es oft wechselnde, wilde Strukturen.
Immer wieder neue Ansätze die angefangen und zum Leid der Mitarbeiter wieder umdisponiert werden.
Flexibilität wird hier groß geschrieben, es kann jederzeit alles wieder über den Haufen geworfen und neu angefangen werden.
Auch Berufsbezeichnungen und ihre Aufgaben werden spontan geändert mit der Möglichkeit diese anzunehmen oder zu gehen.
Ständig wechselnde Teams, einmal ankommen - unmöglich
Haiilo ist das beste Beispiel, wie ein Unternehmen sich verschlechtern kann. Seitdem sich die Gründer zurückgezogen haben ist es deutlich schlimmer geworden. Kehrt zum COYO-Spirit zurück. Damals hat man hier gerne gearbeitet – und die Ergebnisse/Erfolge waren deutlich besser als heute. Die Amerikanisierung ist ein komplett falscher Schritt und vergrault die Mitarbeiter. Teilweise wird es darauf angelegt, dass die MA von sich aus kündigen.
Seien wir ehrlich – im Sales ist man immer zahlengetrieben. Was seit der Transformation von COYO zu Haiilo gemacht wird ist allerdings nicht mehr annehmbar.
Es werden immer härter, krassere Ziele vorgeben die realistisch nicht erreichbar sind. Mittlerweile gibt es Quartalsziele – werden diese nicht erreicht wird mit einem Aufhebungsvertrag gedroht. Wenn man diese nicht unterschreibt: Aufhebungsvertrag. Gefühlt sollen die (teilweise langjährigen) Mitarbeiter hier möglichst einfach, schnell und billig rausgehauen werden.
Nach außen deutlich besser als es wirklich ist
Wenn man anfängt, die Arbeit mit nach Hause zu nehmen und davon zu träumen, sollen alle Alarmglocken angehen.
Mülltrennung, bei Dienstreisen wird so gut es geht aus Auto verzichtet, auf Papier wird so gut es geht verzichtet
Teils/teils. Früher wurde als Onesales agiert. Mittlerweile ist ein großer Graben entstanden. Die Bereiche AE und BDR agieren (fast) getrennt voneinander. Innerhalb der Bereiche ist der Zusammenhalt noch recht gut, daher 3 Steiner
Die Mitte – weil es auch nicht wirklich ältere Kollegen gibt.
Der direkte Vorgesetzte kämpft fürs Team – leider wird er großteils abgeblockt und behindert.
Schönes Office, gute Arbeitsausstattung, voller Getränkekühlschrank
Es werden Versprechungen gemacht die anschließend nicht gehalten werden, zB Inflationsausgleich (welcher am Company-Day vor versammelter Firma versprochen wurde und nur für gewisse Bereiche eingehalten wurde) oder eine ausgesprochen Jobgarantie für 18 Monate welche gerade einmal 5 Monate bestand hatte.
Ok, aber Spielraum nach oben.
Immer weiter nach unten gegangen. Mittlerweile fühlt es sich an, als würde man im Callcenter arbeiten
Work on a product strategy and follow through on it. Don't always do 1:1 what your customers ask for and don't follow every sale. Focus on telling a coherent story instead.
Share less of your marketing mumbo-jumbo on LinkedIn and instead make sure you and your product stand for something and have meaning.
Hire senior people in low- to mid-level management positions from _outside_. You seriously need a breath of fresh air and people who disrupt the culture.
There were significant layoffs middle of 2022. More and more people leave the company on their own behalf. It's apparent how many new joiners leave within their first year.
The company takes partying really seriously, but it would help if they had the same passion and skills in their product and values. The bar is the company's holy grail and they take great pride in it, but who needs a bar when the work is so little fun that you don't like to go to the office anyway?
Most people who stay do so because their friends are there. Hardly anyone is there because of the work.
You can do the bare minimum and stay afloat. You'll be rewarded with a beer at the bar.
Ok, but nothing special.
Same as diversity, the company cares a lot about sustainability.
It always felt a bit like a school yard to me. There are the cool kids who like to party and have been at Haiilo for several years. And then there's everyone else. People generally don't talk to you or notice you much when you're new or they don't know you. You have to try really hard to become part of the group. Never before or after have I felt as unwelcome.
As usual in tech companies, there aren't too many older people.
Significant layoffs in 2022 were very poorly communicated. At the same time, the management changed entirely – I think and hope for the better.
The old management had their own strong vision of the company and people were not hired to challenge or disrupt things, but to fall in line and execute.
The majority of the middle management levels are inexperienced and haven't been outside the company for a long time. They probably mean good, but don't necessarily do good. If that doesn't change, the company will keep stewing in it's own juice.
It's mostly okay within your own team. Across departments there's quite little exchange and differing goals. Considering the company is not so big, this is more complex than it should be.
Nothing to complain. The company cares about it, appointed an (inofficial) Chief Diversity Officer. Tech is of course male-dominated, but that's an industry problem.
The tasks could be really cool if there was something like a proper product strategy. Instead, it was always about executing on customer feedback and working on gaining new clients.
And even then, the pace in the Product & Tech departments was super slow. I've been at the company for roughly a year and we barely shipped anything significant during that time.
Talented, motivated people who wanna build cool shit. The people who work(ed) at Coyo/ Haiilo are some of the coolest people you'll ever meet. Awesome events. Office dogs. Office bar. Office parties. Lot's of activities you can do with your colleagues
The managers. You don't know what will happen next week. One week it's 'all hands on deck, we need everyone'. Next week they fire people randomly. The next one after that they have big party to celebrate themselves. Seems tone deaf at best.
Why hire people if you're gonna fire them the next month? What good are those vision plans if you can't plan ahead two months into the future?
Less fancy titles. Less corporate talk. Let people have a say in matters. And be honest and show some empathy if you Have to make difficult decisions. People weren't 'affected'. You fired them. And then ghosted them. You aren't treating people well if you only talk about how important '#together' is from the top down. Listen to the people (who didn't quit yet).
Eigentlich alles
Nichts
Die Ziele sind ehrgeizig. Der Arbeitgeber sollte hin und wieder genauer hinsehen, wo Leute zuviel arbeiten, um diese zu schützen.
Immer fokussiert und freundlich
Ich kenne nur positive Beiträge in sozialen Medien.
Homeoffice wird als ein Kernelement eingesetzt und reduziert Fahrten ins Büro.
Wer will der kann. Eine hohe Führungskraft im Vertrieb ist vor Jahren als Absolvent bei COYO eingestiegen.
Als Freelancer verdient man kein Spitzengeld, aber das ist der tolle Rest wert.
Hier wird nicht einmal Kuhmilch (sondern Hafermilch) vom Arbeitgeber bereitgestellt, um den CO2 Footprint zu minimieren.
Jede(r) unterstützt nach besten Kräften. Wegducken habe ich nicht kennen gelernt.
Ich gehöre dazu und fühle mich akzeptiert und respektiert.
Einwandfrei. Eigentlich immer erreichbar und schnelle Reaktion bei Rückfragen.
Kann nicht besser sein.
Auf Basis von COYO Web gelingt die Kommunikation trotz Homeoffice sehr gut.
Alle Veranstaltungen und Meetings finden in Englisch statt, so dass hier Europäer, Asiaten und Afrikaner problemlos zusammen arbeiten.
Sonst hätte ich den Job nicht angenommen. ;-)
So verdient kununu Geld.