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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Mitarbeiter Events, um das Wir-Gefühl zu stärken und die Zielgruppen besser zu verstehen.
Neue Idee durchsetzen dauert. Viele Leute reden mit, auch wenn es nicht ihr Fachbereich ist.
Eigentlich sind alle gut drauf und ziehen an einem Strang
Gleitzeit und Home Office Tage
In den Haix Academy Präsenz Workshops kann man viel lernen
Viele Aktionen, an denen man sich beteiligen kann
In den Teams eigentlich alles ok, Teams untereinander manchmal schwierig, fast schon gegnerisch
Wenn man einen guten Vorgesetzten hat, ist einiges möglich
Gleich am Anfang die beste Ausstattung auswählen. Später wird‘s schwierig
Da könnte man mehr miteinander reden, bezogen auf die Sache
Großes Potential, manchmal zu viele Projekte gleichzeitig
Leider gerade nichts
Der Mitarbeiter an sich ist nichts wert
Betriebsrat bilden.
Wird leider immer schlechter. Die Leistung ist Selbstverständlich und wird nicht Anerkannt. Je mehr man leistete um so mehr wird erwartet.
Die Firma wirkt nach außen besser als sie wirklich ist. Große Mengen werden der guten Qualität mittlerweile vorgezogen
40 Stunden + sind die Regel
Nur mit Eigeninitiative möglich
Unter dem Durchschnitt
Greenwasching
Mann muss immer aufpassen wen man was erzählt. Es wird einem gern das Messer in den Rücken gerammt von einzelnen Leuten.
Lange Betriebsangehörigkeit hat auch keine Vorteile
Nur wer blind Befehle befolgt wird gefördert. Wer versucht was zu verbessern oder seine Meinung äußert hat keine Chance bei den vorgesetzten.
Sehr hoher Leistungsdruck
Zu viele Geheimnisse vor den Arbeitern
Nur wer blind folgt wird bevorzugt
Eher weniger
alles
Die Atmosphäre ist oft belastet, weil einzelne Mitarbeiter ständig kontrollieren, wie schnell man arbeitet, teilweise sogar mit Stoppuhr (Handy). Das erzeugt unnötigen Druck und hat mit normaler Zusammenarbeit wenig zu tun.
Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt, vor allem wenn man keine Ausbildung hat. Egal wie gut man arbeitet, man hat kaum Chancen auf Positionen wie Vorarbeiter. Stattdessen werden häufig diejenigen bevorzugt, die sich beim Chef einschmeicheln oder andere Mitarbeiter schlecht darstellen. Das sorgt für viel Unzufriedenheit und wirkt nicht wirklich leistungsbezogen.
Zu wenig
Unter den meisten Kollegen passt es gut, aber es gibt eben ein paar, die sich als eine Art „Mini-CEO“ sehen und andere ständig bevormunden. Das sorgt für Konflikte.
Die Schwierigkeiten mit bestimmten Personen sind seit Jahren bekannt, aber es passiert kaum etwas. Man hat oft das Gefühl, dass man mit solchen Themen alleine gelassen wird.
Alte Maschinen
Leider läuft vieles hintenrum. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass man vorher darüber spricht, und man erfährt manche Dinge eher zufällig. Gleichzeitig wird man von bestimmten Kollegen schlechtgeredet, was die Stimmung nicht besser macht.
Gleichbehandlung ist leider nicht immer gegeben. Gerade Mitarbeiter ohne Ausbildung haben es deutlich schwerer, weiterzukommen, egal wie gut sie arbeiten. Gleichzeitig werden oft die Mitarbeiter bevorzugt, die andere schlechtmachen oder sich beim Chef einschleimen.
Ich arbeite hier sehr gerne. Besonders schätze ich die wertschätzende Unternehmenskultur, das starke Miteinander im Team und die hohe Qualität der Produkte. „Made in Europe“ wird hier nicht nur versprochen, sondern gelebt. Das Unternehmen bietet ein modernes, internationales Umfeld mit einem klaren Leitbild und festen Werten, fördert Eigenverantwortung und schafft Raum für persönliche Entwicklung.
„Nach über fünf Jahren im Unternehmen kann ich mit voller Überzeugung sagen: Hier stimmt nicht nur das Fachliche – sondern auch das Menschliche.“
Nichts - Ein wirklich toller Arbeitgeber
Transparenz bei Nachhaltigkeit und sozialen Initiativen:
Das Engagement ist da – es wäre schön, wenn diese Themen noch sichtbarer und greifbarer kommuniziert würden.
Die Atmosphäre ist durchweg angenehm. Man begegnet sich mit Respekt, Offenheit und einem guten Maß an Humor – auch wenn es mal hektisch wird.
Das Unternehmen genießt regional einen sehr guten Ruf – als zuverlässiger Arbeitgeber mit starken Werten. Man arbeitet gerne hier. Die Produkte stehen für hohe Qualität, „Made in Europe“ wird aktiv gelebt. Ein toller Arbeitgeber mit Wurzeln in der bayerischen Heimat.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird ernst genommen. Flexible Modelle werden angeboten. Persönliche Bedürfnisse werden respektiert und ermöglichen eine gesunde Balance.
Die firmeneigene Academy bietet vielfältige und praxisnahe Weiterbildungsangebote. Man kann sich gezielt weiterentwickeln. Eine noch stärkere individuelle Begleitung wäre wünschenswert.
Die Bezahlung ist fair und leistungsgerecht. Einsatz, Engagement und Verantwortung werden anerkannt und belohnt. Man hat das Gefühl, dass gute Arbeit hier wirklich wertgeschätzt wird.
Das Unternehmen zeigt Engagement in sozialen und ökologischen Bereichen. Es gibt verschiedene Initiativen, die jedoch noch sichtbarer und greifbarer gemacht werden könnten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich offen aus und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Das schafft Vertrauen und ein echtes Wir-Gefühl.
Erfahrung wird hier geschätzt und aktiv eingebunden. Ältere Kolleginnen und Kollegen sind voll integriert, werden respektiert und bringen wertvolle Perspektiven ein. Das Miteinander ist generationsübergreifend offen und harmonisch.
Führungskräfte agieren klar und unterstützend. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert. Feedback erfolgt regelmäßig und konstruktiv. In manchen Fällen wäre eine frühere Einbindung in strategische Themen hilfreich. Insgesamt sehr professionell.
Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten tragen zu einem angenehmen und produktiven Arbeitsalltag bei.
Die Kommunikation ist gut strukturiert. Regelmäßige Meetings und transparente Informationen helfen, den Überblick zu behalten. In besonders dynamischen Phasen könnte die Abstimmung manchmal etwas schneller erfolgen. Das Thema wird sehr ernst genommen und kontinuierlich verbessert.
Gleichbehandlung wird im Unternehmen gelebt. Jede Person wird fair behandelt und gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Raum für Eigenverantwortung. Man hat die Möglichkeit sich aktiv einzubringen und mitzugestalten – das sorgt für Motivation und Entwicklung. Spannende Themen gibt es genug.
Alles
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen, mehr Verständnis zeigen (auch für private Umstände) besser bezahlen, MA auch verschätzen
Angespannt, Lästereien unter Kollegen
Mittlerweile keinen guten Ruf mehr in Mainburg und Umgebung
Home Office möglich, jedoch kein Verständnis für Private Umstände
Andere werden gefördert ohne Ende, andere kriegen keine Chance auf Weiterbildungen
Gibt es fast nicht, einzelne Kollegen halten schon zusammen, größtenteils jedoch kein Zusammenhalt
Kein Offenes Ohr, kein Verständnis, kein respektvoller Umgang mit Auszubildenden, kein Vertrauen in die eigenen AN
Keine Fairness und Rücksicht auch bei Gesundheitlichen Problemen/Einschränkungen
Kein offenes Ohr, klare Arbeitsanweisungen nur bei mehrmaligem Nachfragen
Gehaltserhöhung nahezu unmöglich, man bekommt immer gesagt „wir sind nicht bei der IG Metall“ und Auszubildende werden in der Berufsschule als Geringverdiener und „Harzer“ von den Berufsschullehrern selbst betitelt.
Die einen bekommen alles, andere nichtmal die Möglichkeit, mit Vitamin B hat man deutlich bessere Vorteile
Die Produkte.
Kollegenzusammenhalt finde ich hier Top. Auch die Chance sich nach oben zu arbeiten gibt es sicher nicht in jedem Unternehmen.
Ja, hier und da gibt es Verbesserungspotential, hieran wird jedoch gearbeitet.
Wer sich einbringt und auch Leistung bringt hat Aufstiegschancen. Die Weiterbildungen mit der Academy sind super und nehme ich gerne an!
Finde ich persönlich sehr gut. Wer Hilfe / Unterstützung braucht bekommt sie auch.
Ich kann hier nur von mir sprechen und kann nichts negatives über meine Vorgesetzten berichten. Sicherlich ist es mal stressig, wenn Aufgaben verteilt werden. Diese werden mir offen kommuniziert und auch erklärt warum es vielleicht mal etwas weniger Zeit zur Erfüllung gibt. Gleichzeitig wird aber auch gelobt, wenn etwas gut gelaufen ist.
Zwischen einigen Abteilungen könnte der Austausch mehr sein. Dies ist jedoch auch den verschiedenen Standorten geschuldet und hey, jeder ist seines Glückes Schmied.
Meines Erachtens voll vorhanden und gelebt.
Die Aufgaben sind vielfältig. Auch dadurch ist es nötig sich immer wieder in neue Themen einzuarbeiten, was unterm Strich aber auch dazu führt, dass es nicht langweilig wird.
- nicht jeder sollte eine Führungsposition einnehmen. Kommunikation ist wichtig, allerdings wertschätzend und nicht abwertend.
- Mitarbeiter sollten gleich und neutral behandelt werden. Nur weil es Personen der gleichen Herkunft, des gleichen alters, privat befreundete, Partner oder ähnliches sind, muss sich eine Führungsperson ordnungsgemäß verhalten und darf andere nicht bevorzugen.
Privatleben und Arbeit sollte getrennt werden! Bevorzugungen darf es nicht geben! Mitarbeiter sind oft zerstritten wegen dem falschen Umgang und der Ungerechtigkeit. Schlechte Atmosphäre = schlechte Qualität der Arbeit.
Es gibt viele Punkte, die nicht in Ordnung sind - wodurch das Unternehmen eine schlechte Atmosphäre bekommt. Mitarbeiter und deren Probleme sollten angehört und nicht unter den Tisch gekehrt werden. Diese Aussagen treffen nicht auf alle Abteilungen zu.
Abteilungsabhängig.
Es wird lieber geredet als gelebt und durchgeführt.
Je weniger Privatleben umso besser.
Bist du nicht der Liebling erreichst du nichts.
Gehalt ist über dem Mindestlohn.
Jeder ist sich selbst der nächste. Kollegen wetzen ihr eigenes Verschulden an anderen ab. Abteilungsleiter glauben den Lieblingen.
Ältere Kollegen werden eingestellt und sind meist respektvoll den Jüngeren gegenüber.
Man sieht genau welche Personen zu den Lieblingen gehören, welche sich dementsprechend alles erlauben dürfen. 1 Fehler und du bist unten durch. Aufstiegschancen gleich 0.
Die Technik ist mittelklassik bis alt.
Workshop zum Thema Kommunikation wird zwar angeboten, allerdings sieht man von wertschätzender Kommunikation nichts.
Gibt es selten. Lieblinge, welche sich einschleimen haben immer bessere Chancen. Mitarbeiter welche sich nicht verstellen und nicht die Füße küssen haben verloren.
Die Aufgaben an sich waren Interessant.
Sichere Arbeitsplatz da Arbeitskleidung immer gebraucht wird.
Die arbeitet an sich sind nicht viel wert.
Mehr pro Mitarbeiter und besser zahlen.
Mittelmäßig We are Family wird leider nicht in allen Bereichen gelebt.
Schlechter als nach außen gezeigt wird.
40 Stunden 28Tage Urlaub
Nur mit Eigeninitiative möglich
Unterdurchschnittlich
Sehr hoch
Ist ok
Ganz ok.
Wir sind nicht die IG Metal wird einem immer gesagt wenn man mehr Geld will, mehr pro Firma als pro Mitarbeiter.
Gut
Leider nur sehr magere Informationen die weiter gegeben werden
Firmeneigene Lehrlinge werden oft nach der Lehre gleich in Führungspositionen gesteckt sind dann meist überfordert.
Je nach Abteilung mehr oder weniger.
Arbeitsatmosphäre ist okay, solange alles genau so läuft wie es sich die Produktionsleitung vorstellt. Kann an manchen Tagen super sein, an manchen katastrophal.
Die Firma hat im großen und ganzen ein gutes Image vor allem bei ihren Kunden. In Mitarbeiterkreisen nicht. Fast jeder, der einen Arbeiter aus den „niedrigeren“ Arbeisbereichen kennt, sagt dass Haix als Arbeitgeber niemals in Frage kommen würde. Viele Mitarbeiter reden privat schlecht über den Betrieb.
Klar geregelte Arbeitszeiten geben eine gute work-Life-Balance, allerdings muss man in bestimmten Arbeitsbereichen in der Produktion öfter gezwungenermaßen unbezahlt länger bleiben. Auch wenn es nur 15 bis 30 min sind, sehr ärgerlich.
Als ungelernter Mitarbeiter ist die einzige Aufstiegschance ein Schemel am Arbeitsplatz. Als gelernter nur wenn du dich gut genug beim Chef einschleimst.
Als ungelernter Mitarbeiter verdient man hier fast genauso gut wie Mitarbeiter, die die Ausbildung zum schuhfertiger haben. Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld. Geld wird pünktlich am 2. des Folgemonats gezahlt.
Es werden extrem umweltschädliche Stoffe verwendet. Um fachgerechte Entsorgung wird sich da gekümmert. Über Umweltbewusstsein wird bei Gruppenschulungen nicht gesprochen.
Der kollegenzusammenhalt in der Produktion ist ziemlich gut. Bis auf ein paar schwarze Schafe die für ihr Leben gern lästern und Gerüchte verbreiten, läuft es zwischen den Mitarbeitern meist sehr freundschaftlich.
Ältere Kollegen werden gleich wie ihre Mitarbeiter behandelt, solang sie Leistung bringen und rentabel sind.
Vorarbeiter verhalten sich meist fair und kollegial. Produktionsleitung ist oft unmöglich. Ungerechtfertigte Anschuldigungen, völlig unnötiges aufregen, schlimmstenfalls persönliches angehen bei kleinen oder unverschuldeten Fehlern. Abmahnungen ohne sich die Version der Geschichte vom Arbeiter auch nur anzuhören. Krankmeldungen werden nur mit „witzigen“ Kommentaren angenommen. Wer öfter als 5 Werktage im Jahr krank ist, gilt als Krankmacher. Arbeitsbeeinflussende Schmerzen in z.B. Händen oder Gelenken sind „Einbildung“. Die Liste wäre unendlich lang…
Natürlicherweise ist es in der Produktion laut und es liegt Chemie in der Luft. Allerdings bekommt man gute Schutzausrüstung, dem Arbeitsgang angepasst. Die Sicherheitsbeauftragten geben sich Mühe, ein entsprechend komfortables und sicheres Arbeiten zu ermöglichen. Hier werden eigene Vorschläge und Wünsche gehört und berücksichtigt. Man arbeitet mit meist dem neuesten Standard entsprechender Ausrüstung. Die Maschinen entsprechen allerdings nicht mehr dem aktuellen Stand und sollten überholt werden.
Unter den Kollegen findet ganz gute Kommunikation statt. Von der Leitung wird meistens nur kommuniziert wenn etwas schlecht läuft und was man alles falsch macht. Auch teilweise widersprüchliche Aussagen von Produktionsleitung und Vorarbeiter.
Wer schleimt hat bessere Karten…
Wer gern kontinuierliche regelmäßige Arbeitsschritte abfertigt, ist hier gut aufgehoben. Jeder lernt mindestens 4 bis 5 Arbeitsschritte, die dann auch bei Gelegenheit wechseln.
Die Arbeitsatmosphäre in der Produktion ist gut. Auch wenn es auf und ab Situationen gibt, hält das Team trotzdem zusammen und findet Lösungen.
Die Work-Life-Balance ist in der Produktion super.
Die Firma bietet viele Weiterbildungen an.
Der Kollegen Zusammenhalt ist gut.
Die Vorgesetzten verhalten sich ordnungsgemäß.
Das Produzieren von Schuhen ist ein sehr interessanter Beruf. In der Produktion ist es schön zu arbeiten, da man als Mitarbeiter haut nah an dem Produkt ist und somit stolz sagen kann: "ich habe bei der Produktion der Artikel unterstützt". Ich muss sagen nicht nur der Gedanke macht mich glücklich sondern auch die Tatsache das dort viel mit Hand gearbeitet wird und die Arbeit auch abwechslungsreich ist.
So verdient kununu Geld.