17 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kann mal stressig werden, aber bei einem Familienbetrieb normal. Im Vergleich mit anderen Firmen, ziemlich entspannt.
Da ist noch Luft nach oben, aber es wird daran gearbeitet.
40 Stunden Woche. Danach ist Freizeit. Als Technikbetrieb mit Notfällen, muss der Urlaub gut geplant sein. Rechtzeitiges Einreichen ist halt notwendig.
Es gibt Schulungen, die zwingend benötigt werden. Weitere Schulungen nach Absprache jederzeit möglich, wenn sinnvoll.
Firmanwagen auch zur privaten Nutzung. Tankkarte, Gehalt nach Qualifikation. Es ist kein Konzern, der große Gehälter zahlen kann. Wer was kann, wird gut bezahlt.
wo es möglich ist, wird darauf geachtet. an vielen Verbesserungen wird stätig gearbeitet.
Es ist ein gutes Team. Jeder hilft jedem.
Es gibt keinerlei Unterscheidungen.
Man kann gut miteinander sprechen. Man kann Wünsche äußern. Manche werden angenommen, andere nicht. Wie überall.
Ich kann nicht klagen. Man kann auch vieles selber umsetzen oder halt auch dafür sorgen, dass es besser wird, wenn etwas nicht passt.
Es hakt hier und da, aber einfach mal nachfragen schadet ja nicht.
Es gibt keinerlei Unterscheidungen.
Jeden Tag was Neues. Abwechslungsreich. Nie langweilig.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Die Einstellung gegenüber dem Team
Verhalten der Vorgesetzten gegenüber dem Team muss verbessert werden
Schwierig
Nach außen hin gut verkauft
Geht so
Nicht möglich
Geht so
Umwelt ja den Rest nicht
Spitze
Nicht so gut
Geht überhaupt nicht
Schicht
Schlecht
Eher weniger
Ab und zu
Unentspannt
Nur Mindestlohn und Nachtschichtzulage, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Sehr schlechte, kaputte Autos und keine Dienstkleidung.
Kaum Vorhanden
Definitiv nicht vorhanden
Es gibt Kaffee umsonst
Viel Blabla und nichts dahinter
Abteilungsleiterin sollte mal eine Schulung zur Führung der Mitarbeiter absolvieren und sich in Arbeitsrecht kundig machen
Es gibt verschiedene Lager und man gerät leicht dazwischen und wird instrumentalisiert
So mittel
Man arbeitet sich nicht kaputt
Nicht vorhanden
Vorsicht bei der Verhandlung
Wird nicht gelebt, Solaranlage funktioniert immer noch nicht :-))))
Grüppchenbildung par excellence
Despektierliche Kommentare
Unprofessionell, unloyal dem MA gegenüber, Führungsqualitäten nicht vorhanden
Parkplätze vorhanden. Homeoffice wird sehr beliebig ermöglicht
Es findet keine statt, die Führungskraft ist nicht erreichbar und lässt ständig Termine platzen.
Nicht alle Mitarbeiter sind gleichwertig, unfaire Behandlung
Komplett andere Aufgaben als im Vorstellungsgespräch und Vertrag vereinbart
Manchmal findet man essbare Pilze am Firmengebiet.
Hoch qualifizierten Ingenieure werden wie Taugenichts behandelt/geschätzt.
Hör auf mit der Steuervermeidung, und fing an zu investieren.
Lüg nicht Kunden an.
Nimm Sicherheit, Wissen und Verbesserungsvorschläge ernst.
Zu vielen "Forschungsvorhaben" sind grotten schlecht konzipiert und führen deswegen zu nichts.
Jeder für sich und Gott gegen alle
"Muss du selber zahlen"
Die guten und netten Leute verlassen früher oder später HSVA.
Peinlich, Grund zum Abhauen, nicht zum Vertrauen
Arbeitsschutz Fehlanzeige
Für so was gibt es gute Voraussetzungen, aber die sind oft verprasst wegen inkompetenter Führung.
Ich empfinde die Atmosphäre als sehr angenehm, Onboarding läuft super, neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und unterstützt.
Vertrauensarbeitszeit, Homeofficemöglichkeit
Unter anderem wurde eine Solaranlage auf dem 300m langen Schlepptank installiert, was ich großartig finde.
Man unterstützt sich gegenseitig.
Respektvolles Miteinander, kompetente Vorgesetzte, man fühlt sich "gesehen"
Die Lage ist traumhaft, mit Blick ins Grüne, aber trotzdem sehr zentral. Parkplätze sind reichlich vorhanden. Höhenverstellbare Tische, modernes Büro. Kantine mit guter Auswahl um die Ecke. Das Gesamtpaket stimmt.
Läuft.
Hands-On Mentalität wird sehr geschätzt.
Spannendes Internationales Kreatives Umfeld.
Man sollte den Lästereien nicht so viel Gehör schenken. Es wird wirklich viel schlecht über Andere gesprochen....schlechter Zusammenhalt und Solidarität zwischen Frauen dort.
Viele unzufriedene Mitarbeiter. Es gibt eine Gewerkschaft. Es wird auch gestreikt.
Die Arbeitszeiten sind vorwiegend Abends, Nachts, Wochenende und Feiertage. Die Proben sind tagsüber. Man kann keinen Urlaub im Laufe des Jahres nehmen. Alle Mitarbeiter haben ihren gesamten Urlaub im Sommer am Stück für 6 Wochen.
Es gibt definitiv Aufstiegschancen.
Das Gehalt ist deutlich über dem Mindestlohn. Da man meist Abends,am Wochenende und an Feiertagen arbeitet.
Starkes Klassendenken.
Die älteren halten meist zusammen und versuchen junge neue Mitarbeiter zu verheizen. Grosses Neid / Missgunst Problem von den alten Frauen gegenüber jungen Frauen ! Es gibt einige Mitarbeiter, die schon 20 Jahre dort arbeiten.
Hinter der Bühne arbeiten tatsächlich hauptsächlich ältere Leute. Kaum junge Menschen!! Die Balletttänzer sind alle jung. Aber nicht die Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist auch hier leider erschreckend mangelhaft.
Grosse körperliche und mentale Belastung aufgrund des teilweise sehr ungesunden Umgangs miteinander.
Sehr diverse Darsteller. Sehr international.
Spannende Stücke, sowohl Ballett als auch Proben. Ganz nahes Arbeiten mit den Darstellern und hinter der Bühne. Viel Kultur. Wer klassische Kostüme und Musik liebt, wird sich freuen von so viel Kunst umgeben zu sein.
International hoch angesehene Arbeit
Fehlende Weitsicht in der Geschäftsführung.
Die Arbeit in den kleinen selbstorganisierten Teams macht Spaß
Das Image ist gut. Man zehrt von vergangenen Jahrzehnten.
Es gibt gute Möglichkeiten die Arbeitszeiten flexibel zu halten (Gleitzeit, homeoffice). Allerdings nur für Projektleiter.
Man muss sich sehr engagieren. Die Möglichkeiten für die Karriere sind bei den flachen Hierachiestrukturen begrenzt.
Eine große Solaranlage wird auf dem Dach installiert werden.
Man hilft sich
Gute Ausstattung.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Arbeitern ist mangelhaft. Die interne Kommunikation im Team ist gut.
Wirklich tolle Aufgaben.
Eigentlich kaum etwas .
Das Thema Forschung klingt natürlich sehr interessant,ist es auch,aber im Grunde ist hier auch hier oft Alltag.
Einiges,und dies wohl noch ein paar mehr,denn sonst hätten nicht soviele ,auch nach vielen Jahren,die Firma verlassen.
Mitarbeiter,wie Mitarbeiter behandeln,und nicht nur durch die Brille des Arbeitgebers schauen ,und die Meinung anderer klein halten.
Kontinuierliche Abwärtsbewegungen
Der Ruf ist gut,aber mal schauen wie lange noch?
Nach Feierabend und auf eigene Kosten ,wird es gern unterstützt
Immer pünktlich,aber große Gehaltsentwicklung war zu letzt sehr übersichtlich
Na ja….
Ein paar gute gibt es immer,ansonsten lieber vorsichtig sein,Mann weiß nie wo gesagtes landet.
Zum abgewöhnen
Hier macht sich keiner krumm
Laut Plan gut,in Wirklichkeit immer Büschen spät.
Das funktioniert
Mal so ,mal so.
Prinzipiell spannende Aufgaben in einem interessanten Themengebiet
Offensichtliche Bevorzugung von genehmen Mitarbeitern, unfähiges Führungsteam
Mehr auf die Kritik und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft eingehen; echtes Interesse an den einzelnen Bereichen zeigen; Verantwortung übernehmen und nicht nur abwälzen; weniger die "Delegierer" hofieren, dafür mehr diejenigen fördern , die die Arbeit erledigen.
Große Teile der Belegschaft sind extrem unzufrieden, Anerkennung für gute Arbeit gibt es nicht. Nur Abnicker und Ja-Sager stehen gut da. Wer eine andere Meinung vertritt oder gar Kritik an Entscheidungen äußert ist sofort unten durch. Dabei reicht es zu den falschen Personen Kontakte zu pflegen.
Die HSVA hat sich über viele Jahre ein hervorragendes Image aufgebaut - davon zehrt die Firma im Moment. Durch die hohe Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft und dadurch hervorgerufene Fluktuationen nimmt das positive Image massiv Schaden.
Halbwegs flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zum Homeoffice. Massive Mehrarbeit und Überstunden werden als normal abgetan.
Weiterbildung findet nur in Eigenregie statt. Aufstiegschancen nur für diejenigen, die gut mit der Geschäftsführung stehen - dann ist es auch möglich trotz des Fehlens jeglicher fachlicher Qualifikation ins Führungsteam aufgenommen zu werden.
Gehalt höchsten Mittelmaß, weitere Sozialleistungen quasi inexistent - kostenloser Kaffee ist das höchste der Gefühle.
Es gibt Mülltrennung
Einer der wenigen guten Aspekte der Firma sind die vielen tollen Kollegen, die es noch in der Firma gibt.
Ältere Kollegen mit einem gewaltigen Erfahrungsschatz werden aus der Firma gedrängt, nur weil sie mit der Geschäftsführung nicht auf einer Linie sind.
Vorgesetzte wälzen gerne die komplette Verantwortung auf die Untergebenen ab: schlechte Ergebnisse sind grundsätzlich die Schuld der Belegschaft, niemals der Geschäftsführung.
Kritik ist grundsätzlich unerwünscht. Teilweise herrscht völlige Ahnungslosigkeit bzgl der Arbeit mancher Bereiche, menschliche Führungsqualitäten fehlen komplett.
Teils veraltete Büroausstattung mit schlechtem Schutz vor Hitze. Büros werden unsinnig zugewiesen, sodass Mitarbeiter, die nahezu ausschließlich an ein und derselben Versuchsanlage arbeiten, ihr Büro auf der anderen Seite des Geländes haben.
Ehrliche Kommunikation findet nicht statt. Kommuniziert wird eine unpersönliche Email oder ein regelmäßiges, firmenweit einsehbares Video - welches auch gerne genutzt wird um ganze Bereiche öffentlich runterzumachen
Es gibt keine Geschlechterbenachteiligung. Wiedereinstieg wird Mitarbeitern mitunter schwer gemacht oder ist komplett unerwünscht - wieder je nachdem wie die Person zur Geschäftsführung steht.
Die Firma hat prinzipiell spannende, internationalle Aufgaben zu bieten - man muss allerdings auch in der glücklichen Lage sein den eigenen Interessen entsprechende Aufgaben wahrnehmen zu dürfen. Wer Pech hat und bei der Geschäftsführung nicht gut dasteht bekommt nur Aufgaben zugeschustert, auf die die Ja-Sager und Delegierer keine Lust haben.
So verdient kununu Geld.