22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besser wäre 0 Sterne
...vieles gesagt
..auch hierzu alles gesagt!
Natürlich ist die HHT kein klassisches Privatunternehmen, sondern bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Markt und Politik. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst sein, dass nicht jede Entscheidung rein unter Effizienz- oder Innovationsgesichtspunkten getroffen werden kann – politische Rahmenbedingungen gehören dazu. Dennoch gelingt es vielen Kolleg:innen, innerhalb dieser Spielregeln kreativ, dynamisch und wirkungsvoll zu arbeiten. Das ist keine Selbstverständlichkeit und verdient Respekt.
Die Arbeitsatmosphäre bei der HHT war durchweg kollegial, respektvoll und inspirierend. Gerade in einem politisch geprägten Umfeld ist es nicht selbstverständlich, mit so viel Offenheit, Gestaltungsfreude und Humor miteinander zu arbeiten. Ich habe mich als Mensch und Fachkraft gesehen und wertgeschätzt gefühlt.
viel besser als sein "Ruf" manchmal gemacht wird in der Branche. Mit der Marke "HAMBURG" jeden Tag raus gehen zu dürfen, war eine Ehre...
Der eigene Anspruch an die hohe Qualität seiner Arbeit holt einen in Phasen ein....der Arbeitgeber hat aber alle Maßnahmen ergriffen, durch flexibles Selbstmanagement darauf zu achten, dass es problemlos möglich ist, gute Ausgleichszeiten zu finden.
Hier sollte sich jeder beharrlich selbst kümmern und mit seinen Führungskräften klar ansprechen, welche Fortbildungen hilfreich sind oder was für Ziele man verfolgt. Dann ist auch einiges möglich. Einige Weiterbildungen, die wirklich gut sind, werden teilweise als selbstverständlich angesehen...hier dürfte das Unternehmen noch besser kommunizieren, was eigentlich alles für sie getan wird! Das ist im freien Markt echt nicht Usus....
Top, nichts zu beanstanden
Im Bereich Umweltbewusstsein ist bestimmt noch Raum nach oben, aber da arbeiten einige sehr, sehr fleissige KollegInnen im Hintergrund dran.
Besonders hervorheben möchte ich den starken Zusammenhalt unter den Kolleg:innen – man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und teilt eine hohe Identifikation mit den Aufgaben. Das gemeinsame Ziel, Hamburg als lebenswerte, weltoffene Stadt zu präsentieren, verbindet definitiv. Auch wenn es einige frustrierte Ex-Kollegen & Kolleginnen öffentlich anders sehen wollen. Einfach immer in den Spiegel schauen. Nicht immer sind die "Anderen" Schuld.
s.o.
Meine Führungskräfte waren jederzeit für mich ansprechbar, fast immer klar in ihren Entscheidungen und offen für konstruktive Diskussionen. Ich hatte das Gefühl, dass Vertrauen auf Gegenseitigkeit bestand. Für mich persönlich war das ein starker Motor, mich einzubringen und auch immer wieder Verantwortung zu übernehmen.
Es fehlte an sich an nichts - Ab Ende 2026 kommt der Umzug aus der Wexstrasse an die Reeperbahn - da einhergehend kommt bestimmt auch mehr Esprit in die Arbeitsräumlichkeiten.
Die Kommunikation ist offen, klar und respektvoll – sowohl teamintern als auch seit Kurzem bereichsübergreifend. Natürlich gibt es in einem politisch eingebetteten Unternehmen auch Abstimmungsprozesse, die manchmal Geduld erfordern, aber ich habe stets das Gefühl gehabt, dass Transparenz ein echter Wert ist. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, aber auch da waren z.T. politische Kräfte dann gezwungenermaßen der Grund für die sehr späte Kommunikation an die Mitarbeiter.
Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung – weder zwischen Geschlechtern noch zwischen Abteilungen oder Hierarchieebenen.
In meiner Zeit bei der HHT konnte ich an vielen spannenden Projekten mitarbeiten – Die Jahre der Pandemie eingeschlossen - Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und zu realisieren, war mir zumindest immer gegeben – natürlich im Rahmen der politisch gesetzten Leitplanken, die eine städtische Beteiligung mit sich bringt.
Nichts
Keine
Sehr gut, kollegial, Arbeitsaufgaben werden nach Stärken und Interessen gesetzt. Teilweise fehlen Büros für Calls oder digitale Meetings.
3 Tage Präsenz im Büro sind völlig überflüssig, bei uns hat jeder seine Projekte und achtet auf Qualität, sowie die Einhaltung der Timeline.
Wer Weiterbildung beantragt erhält diese in der Regel auch genehmigt
Für Tourismus gut
Besser geht es nicht, ich komme jeden Tag mit guter Laune ins Büro.
Sehr gut, jung und alt ergänzen sich
Unser Abteilungsleiter ist sowohl fachlich, als auch menschlich der beste Chef, den man sich nur wünschen kann. Teambildung wird unterstützt und gefördert.
new work wird nicht optimal geliebt, nur noch 2 Tage HO sind definitiv nicht zeitgerecht in vielen Bereichen, zumal die Ergebnisse sehr gut sind und keiner versteht, warum 3 Präsenztage angeordnet werden.
Im Produktmanagement super, mit anderen Bereichen teilweise noch Luft nach oben.
Hamburgs Tourismus in all seinen Facetten. Vielfältig und spannend.
Das Themenfeld ist super spannend und gerade Berufsanfänger können hier schnell in alle Aspekte des Stadt- und Tourismusmarketing hinein schnuppern. Die quantitative Arbeitsbelastung ist eher gering und wer sich vor Augen führen und es im Alltag durchhalten kann, dass hier immer noch ein öffentliches Unternehmen (Quasi-Behörde) der Arbeitgeber ist, dürfte mit der Hamburg Tourismus zumindest für eine gewisse Zeit nicht viel falsch machen.
Die Arbeitsbedingungen sind in vielen Punkten zu rückständig und bedürfen einer grundsätzlich anderen Form. Das interne Silo-Denken muss aufgebrochen werden, damit irgendwann an einem gemeinsamen Ziel gearbeitet werden kann. Die Anforderungen gerade im Vertriebsbereich sind leider nicht kompatibel zu den gebotenen Gehältern und Karrierechancen - aber dies liegt nicht zuletzt am Konstrukt (eher privatwirtschaftliche Arbeitsweise und Marktsicht in einem öffentlichen Unternehmen).
Klarer Fokus auf das Tourismusmarketing, wirkliche Bereitschaft für New Work, echte Entscheidungsbereitschaft und Veränderungsbereitschaft als Ziel und nicht nur als Lippenbekenntnis.
Man muss sich ganz klar vor Augen halten, dass es sich hier um ein öffentliches Unternehmen handelt. Die Prozesse sind in Teilen unvorstellbar lang, es fehlt in vielen Fällen an Mut zu Veränderungen und Entscheidungen und der Einfluss der Politik ist deutlich spürbar. Gleichzeitig kann an durchaus spannenden Themen und Projekten gearbeitet werden, und das Umfeld Tourismus ist eh ein sehr dankbares Feld. Schwierig wird es halt, den privatwirtschaftlich betriebenen Aspekt des Vertriebs in einem derartigen Konstrukt zu leben. Da prallen Welten aufeinander, die nur schwer zu vereinbaren sind, gerade im Kontext von Digitalisierung, Agilität und Time-to-Market. Zusätzlich ist eine in Teilen intensive interne Politik (Bereiche gegen Bereiche, Hierarchie wichtiger als Umsetzung, das Wort externer Consultants ist häufig entscheidender als das der Beschäftigten) feststellbar, die vieles lähmt und gute Mitarbeiter vergrault.
Das Image der Hamburg Tourismus ist vermutlich das größte Asset des Unternehmens. Ein breit gefächertes Netzwerk und überwiegend spannende Themen (wie oben beschrieben) machen hier sehr viel aus.
Man macht sich hier wahrlich nicht kaputt. Gerade bei hoch motivierten Mitarbeitern kann dies aber auch schnell dazu führen, dass Frustration durch den geringen faktischen Druck und die damit insgesamt niedrige Geschwindigkeit aufkommt.
Seit Jahren gibt es kein Weiterbildungskonzept, was neben dem Gehaltsaspekt auch zu der fehlenden Qualifikation in Spezialbereichen zeigt. Entweder Mitarbeiter kommen selber mit Ideen und müssen diese "durchdrücken" oder es passiert einfach nichts - von banalen Schulungen in Word und Excel mal abgesehen.
Entspricht dem öffentlichen Dienst, auch wenn in Teilen über Zulagen noch leicht "justiert" werden kann. Aber gerade bei spezielleren Qualifikationen im Vertrieb (Digitalisierung, Data Science) ist es nahezu unmöglich, qualifiziertes Personal gewinnen und halten zu können.
Tourismus ist per se kein wirklich "grünes Thema", insbesondere nicht, wenn bspw. der Kreuzfahrttourismus weiterhin klar supported wird. Auch ist das Thema "digitales Büro" in diesem Unternehmen noch nicht angekommen angesichts der Berge ausgedruckten Papiers.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen des Unternehmens herrscht in Teilen ein unglaublich hoher und sehr angenehmer Zusammenhalt, der aber häufig an Abteilungs- und Bereichsgrenzen endet und (nicht zuletzt durch manche Führungskräfte gefördert) in Silo-Denken endet.
Viele Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten im Unternehmen, gemeinsam mit vielen jungen Kolleginnen und Kollegen. Daher ist auch hier nichts zu bemängeln.
Dies ist sehr individuell zu bewerten. Manche Führungskräfte unterstützen, hören zu, vertrauen - andere: nicht.
Das einzig gute am Gebäude sind die Aussicht und die Perspektive, dass ein Umzug geplant ist. Ansonsten sind die Büros in jeder Hinsicht angestaubt und entsprechen bis auf den Teppich jeder Behördenfantasie. Die zur Verfügung gestellte IT ist okay, solange keine spezielleren Aufgaben erbracht werden müssen. Moderne Software-Lösungen sind fehl am Platz, nicht zuletzt durch eine völlig veraltete bzw. quasi nicht vorhandene IT-Strategie. Leider werden flexible Arbeitsmodelle (konkret Home Office) von vielen Führungskräften immer noch abgelehnt bzw. böse angeschaut. Selbst während Corona war es tendenziell eher unerwünscht, von Zuhause aus zu arbeiten.
Kurz gesagt: es ist besser, im Zweifelsfall nachzufragen. Nicht immer werden relevante Informationen auch an alle involvierten Personen weitergegeben. Dies ist in vielen Fällen aber eher als Versäumnis zu bewerten und nicht zwingend als grober Vorsatz. Die Geschäftsführung versucht, eine offene Kommunikation zu leben, wird aber häufig durch die Bereichsleitungen ausgebremst. Formate wie 'Kaffee mit dem Geschäftsführer' sind hier gute Angebote, um diese Mauern in Teilen aufzubrechen.
Hier gab es eigentlich nie etwas zu bemängeln. Tourismus-typisch eine sehr große Quote an Kolleginnen, auch in Führungspositionen (interessanterweise mit dem Vertrieb als Ausnahme).
Definitiv und ganz klar das Hauptargument für Hamburg Tourismus als Arbeitgeber. Die Bandbreite an Themen aus dem Leisure-Umfeld (klassisches Stadtmarketing, Tourismus, Events) ist ebenso hoch wie das Netzwerk, mit dem regelmäßig interagiert wird. Gerade für Berufsanfänger in diesem Segment ist Hamburg Tourismus daher durchaus eine relevante Empfehlung.
Work-Life Balance, Events, Tourismus in Hamburg ist spannend
Entscheidungsfindungsprozesse, Entwicklungspotenziale, Bürogebäude
Entwicklungsmöglichkeiten für jüngere Angestellte anbieten, keine befristeten Verträge, mehr Mitbestimmung & weniger Hierarchie
Insgesamt nette Arbeitsatmosphäre. Viele Kolleginnen und Kollegen kennen sich seit Jahren. Es wird viel gelacht. Zwischen den Abteilungen sehr starkes Silodenken. Es gibt nicht unbedingt ein gemeinsames Ziel an dem gearbeitet wird.
Das Image der Firma steckt irgendwo zwischen Behörde und Tourismusunternehmen. In Hamburg ein bekanntes Unternehmen.
Dank Stempeln und Tarifvertrag ist die Arbeitsbelastung hier fair. Flexibles Arbeiten ist teilweise möglich. Die Firma ermöglicht es sehr gut Familie & Job in Einklang zu bringen.
In der Zeit in der ich im Unternehmen war wurden keine Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Hier sollte aus meiner Sicht viel mehr investiert werden um jüngeren Angestellten eine Perspektive zu zeigen sich im Unternehmen weiterzuentwickeln und älteren Kollegen ermöglichen mit der technischen Entwicklung mit zu halten.
Es wurden leider keinerlei Karrierepläne oder Entwicklungspotenziale aufgezeigt. Hier sollte man karrierewilligen Personen realistische Möglichkeiten der Weiterentwicklung bieten.
Abhängig von der Abteilung gibt es einen guten Zusammenhalt. Viele ältere Kolleginnen schwärmen von der guten alten Zeit in der es noch besser war.
In der Firma wird sehr fair mit älteren Kollegen umgegangen. Regelmäßig werden 30-jährige Dienstjubiläen gefeiert. Die Firma sollte mehr in die Weiterbildung investieren um Alt & Jung besser miteinander zu verbinden.
Hängt von jeweiligen Vorgesetzen ab. In meinem Fall menschlich positiv. Bei Entscheidungsfindungen werden Angestellte allerdings viel zu wenig eingebunden. Geringes Vertrauen in Angestellte.
Das Bürogebäude ist leider stark in die Jahre gekommen, wirkt nicht sehr modern oder schick und sorgt nicht unbedingt dafür, dass man gerne aus dem Home Office zurück ins Büro kommen möchte. Guter Umgang mit Corona Situation. New Work Themen, wie Home Office, werden außerhalb von Corona sehr langsam angegangen.
Hier sehe ich Verbesserungspotenzial: Kommunikation findet sehr hierarchisch statt und dadurch entstand zumindest bei mir Frustration. Man wird selten in Entscheidungsfindung direkt eingebunden. Entscheidungsfindung ist häufig politisch geprägte "Black box" und "die da oben" ohne die Experten für Themen sinnvoll einzubinden.
Der Tarifvertrag hat Vor- und Nachteile: Vorteile sind die Transparenz und Gleichbehandlung der Angestellten. Nachteilig aus meiner Sicht ist, dass das Gehalt niedrig und nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Hinzu kommen die Befristungen bei der Anstellung, die nicht zur Attraktivität des Jobs beitragen.
Hier ist noch Potenzial nach oben. Es sollte mehr Verantwortung und Vertrauen an Angestellte abgegeben werden, die es möchten. Mehr Mut
um Themen "einfach mal auszuprobieren" statt monatelang zu planen. Es gibt unterschiedliche Arbeitsgeschwindigkeiten, die teilweise nur schwierig in Einklang zu bringen sind.
... Auch nach 10 Min überlegen fällt mir hier nichts nennenswertes ein.
Siehe oben. Also so ziemlich alles. Man sollte nicht für möglich halten, dass es so eine Art von Unternehmen überhaupt noch gibt und trotz der behördlichen Strukturen, dem Betriebsrat etc. so viele Kollegen mit klarem Fehlverhalten der schlimmsten Sorte so durchkommen.
Verbesserungsvorschläge und Kritik sollten in jedem Fall nicht zu persönlichen, perfiden und auswuchernden Hetzkampagnen führen. Gott sei Dank wird hier dann natürlich niemals mit Abmahnungen, Einschüchterungen oder Ähnlichem gearbeitet!
Ein paar Kollegen, aber das hilft ja leider wenig, wenn der entscheidende Teil eher andere Charaktereigenschaften pflegt. Sicher interessant für Katastrophentourismus-Begeisterte.
Besser als es so ein Unternehmen mit all den gravierenden Missständen verdienen würde
Da hier nicht nur die Arbeitszeit an sich berücksichtig werden kann und der Stress auch eine Rolle spielt, leider sehr mäßig. Auch wenn die Arbeitszeiten in Ordnung sind, so wurde die letzten Jahr doch mehr und mehr darauf gedrängt "Überstunden zu machen und nicht immer auf die Uhr zu gucken". Man arbeitet hier schon sehr hart für sein Geld, was der ein oder anderen Führungskraft nicht ausreicht.
Rückschrittlich und kaum geben. Die Weiterbildungen können leider so gar nicht als zeitgemäß betrachtet werden. Es bleibt hier leider bei schlechten "Versuchen". Eigene Initiative wird schnell abgebügelt
Tarifvertrag
Soll groß auf die Fahne geschrieben werden. Leider verliert der Umweltschutz intern und auch extern in der Kommunikation jeden Kampf, wenn es hart auf hart kommt. In schwereren Situationen zeigt sich da die Langlebigkeit. Und die ist so gar nicht gegeben und Nachhaltigkeit wird dann ganz schnell ans Ende der Prioliste gesetzt!
Die Machtkämpfe in den Abteilungen, aber besonders zwischen den einzelnen Abteilungen n sind UNERTRÄGLICH. Hier ist sich leider wirklich jeder selbst der Nächste. Das Ellbogen-Gefühl spürt man sehr deutlich an allen Ecken.
Werden berücksichtigt, leider häufig aber auch auf das "Abstellgleis gestellt"
Beispiellos! Lügen, Hetz-Kampagnen, Manipulation.
Fast am schlimmsten ist dabei aber das Verhalten in Krisensituationen. Besonders im Marketing wird jeder noch so kleine Fehler bewusst den Mitarbeitern untergeschoben und jede Schuld einfach weg gelacht. Chaos regiert und verunsichert das gesamte Kollegium, da man nie wissen kann, für welchen Fehler man noch den Kopf hin halten muss.
Behörde eben. Keine Früchte oder Ähnliches und nicht mal Warmwasser aus dem Wasserhahn... Tarifvertrag natürlich als Pluspunkt. Sonst auch hier sehr sehr mau!
Geht kaum schlimmer! Intransparent und der Begriff der "internen, politischen Spiele" wird hier auf ein ganz neues Level gehoben. Natürlich werden dabei nie Unwahrheiten verwendet. Das ist ja wohl klar. Sollte man nach ein paar Tagen sich noch in einer netten Firma sehen, wird man innerhalb kürzester Zeit eines deutlich besseren belehrt.
Zwischen den Geschlechtern wohl möglich, im Bereich der gesunden Unternehmensführung leider so gar nicht.
Behördliche Vorgänge, behördliches Arbeiten....
Auf die Bedürfnisse von Eltern sollte besser eingegangen werden.
Tolle Aufgaben, tolle Stadt, tolle Kollegen!
Die Büros könnten schicker sein
Noch mehr in Weiterbildung investieren
- dass einem viel Verantwortung übertragen und spannende Aufgaben anvertraut werden
- Lage/ Anbindung an ÖPNV
- gutes Netzwerk
- bietet tolle Möglichkeit, Kontakte auch außerhalb des täglichen Arbeitsumfeld zu sammeln
- spannende Projekte, bei denen man am Ende die Möglichkeit hat, die Umsetzung mitzuerleben
- Bezahlung/ Vergütung an Praktikanten
- nicht alle MA werden intern gleichwertig behandel
- bessere Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen
- alle Abteilungen gleichwärtig behandeln
- Vorgesetzte sollten einem nicht das Gefühl vermitteln, dass sie in der Unternehmenshierarchie weit über einem stehen
- Empathie für andere Projekte zeigen
Ich hatte das Glück in einer Abteilung mit wahnsinnig gutem Zusammenhalt und einer tollen Atmosphäre zu arbeiten. Dadurch, dass man sich dort nicht nur im Arbeitsalltag, sondern auch privat sehr gut versteht und mal zusammen etwas unternommen hat, bin ich jeden Morgen gerne zur Arbeit gekommen.
Bei meinem Praktikum in der Hamburg Tourismus GmbH wurde von Anfang an offen kommuniziert, dass dies ein sehr zeitintensives Praktikum wird, bei dem man sich über die üblichen Arbeitszeiten hinaus engagieren muss. Wenn man sich dessen von Beginn an bewusst ist, macht es einem auch nichts aus, mal bis 19 oder 20 Uhr im Büro zu sitzen, was allerdings eher die Ausnahme als die Regel darstellt, abhängig von den aktuellen Arbeitsprojekten oder Veranstaltungen.
Leider wird man im Praktikum sehr schlecht vergütet, sodass der monatliche Verdienst gerade so für die Mietzahlungen ausreicht. Darüber hinaus muss man sich entweder mittels Ersparnissen, familiärer Unterstützung oder einem Zweitjob über Wasser halten.
Recycling-Druckpapier, Besteck anstatt Plastikgeschirr, Temperierung der Zimmer.
Auch hier großes Glück dank meiner Abteilung, was auch durchaus hätte anders laufen können.
Projektleiter sind teilweise sehr auf ihre Projekte fixiert und verlieren darüber hinaus den Überblick für andere Projekte, sodass jeder hin und wieder nur seine eigenen Ziele/ Interessen/ Deadlines verfolgt. So kam es leider öfters dazu, dass man mit mehreren Aufgaben aus unterschiedlichsten Projekten beauftragt war, und die Projektleiter untereinander wenig Verständnis gezeigt haben, wenn man sich aus zeitlichen Gründen zuerst um ein anderes Projekt gekümmert hat. Abgesehen davon waren meine Vorgesetzten sehr kompetent und hatten für jede meiner vielen Fragen eine Antwort parat. Auch Anliegen oder Sorgen wurden mit offenen Ohren aufgenommen und beinahe umgehend bearbeitet. Tatsächlich wurde mir als Praktikantin nie wirklich das Gefühl vermittelt, "nur" Praktikantin zu sein, sondern im Gegenteil - die Mehrheit der Abteilung hat mich als vollwertiges Teammitglied akzeptiert. Dies äußerte sich vor allem darin, dass ALLE Meinungen in der Abteilung gefragt und vor allem erwünscht waren und man sich wöchentlich über aktuelle Themen, Projekte und Aufgaben innerhalb des Arbeitsteams ausgetauscht hat. (Feedback ist allerdings nur auf die persönliche Abteilung ausgerichtet)
Lärmpegel wird meistens durch umliegende Bauarbeiten belastet, ist allerdings nur bei geöffneten Fenstern störend. Ansonsten sind alle Arbeitsplätze ausreichend und umfassend mit allen nötigen Materialien und Elektrogeräten ausgestattet
Innerhalb der Abteilung einwandfrei; Unternehmenskommunikation allerdings teilweise sehr unbefriedigend , da jede Abteilung/ Holding ihre eigenen Ziele und Interessen verfolgt und leider noch zu wenig direkt kommuniziert wird
Spannende und vor allem unterschiedliche Projekte: Arbeit auf Messen, Ausrichtung eigener Veranstaltungen, Unterstützung bei Großprojekten und viele administrative Aufgaben. Wer ein spannendes Praktikum sucht, bei dem er viel nach dem Studium lernen kann und bei dem er auch dazu bereit ist, einen entsprechenden Zeit- und Arbeitsaufwand zu investieren, ist hier genau richtig. Anstatt als Praktikant lediglich Kaffee kochen oder Rechnungen schreiben zu müssen, wird einem sehr viel Verantwortung übertragen; man wird dazu animiert, eigenständig zu arbeiten, aus der eigenen Comfort-Zone auszutreten und über den Tellerrand hinauszublicken. Zwar hat man zwischendurch das Gefühl bekommen, etwas überfordert zu sein, allerdings sieht man sich dadurch mit tatsächlichen Problemen aus einem gewöhnlichen Arbeitsalltag konfrontiert und wächst entsprechend mit den Aufgaben.
So verdient kununu Geld.