69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine Mitarbeiterkantine. Ein 13. Jahresgehalt sowie vergünstigte Nahverkehrsangebote.
Der Arbeitgeber toleriert sexistisches und rassistisches Verhalten von Mitarbeitern während Auf- und Abbausituationen auf der Bühne. Sehr eingefahrene und alte Arbeitsstrukturen. Im Vergleich zu anderen Thesterhäusern sehr unfamiliär. Generell eine sehr unpersönliche kühle Stimmung.
Schulungen und Weiterbildungen für Kollegen die zu tief in rassistischen und sexistischen Strukturen stecken.
Im Kollegium überwiegend gut
Eigentlich kaum etwas .
Das Thema Forschung klingt natürlich sehr interessant,ist es auch,aber im Grunde ist hier auch hier oft Alltag.
Einiges,und dies wohl noch ein paar mehr,denn sonst hätten nicht soviele ,auch nach vielen Jahren,die Firma verlassen.
Mitarbeiter,wie Mitarbeiter behandeln,und nicht nur durch die Brille des Arbeitgebers schauen ,und die Meinung anderer klein halten.
Kontinuierliche Abwärtsbewegungen
Der Ruf ist gut,aber mal schauen wie lange noch?
Nach Feierabend und auf eigene Kosten ,wird es gern unterstützt
Immer pünktlich,aber große Gehaltsentwicklung war zu letzt sehr übersichtlich
Na ja….
Ein paar gute gibt es immer,ansonsten lieber vorsichtig sein,Mann weiß nie wo gesagtes landet.
Zum abgewöhnen
Hier macht sich keiner krumm
Laut Plan gut,in Wirklichkeit immer Büschen spät.
Das funktioniert
Mal so ,mal so.
Gutes Verhältnis/ sozial Verhalten
Prinzipiell spannende Aufgaben in einem interessanten Themengebiet
Offensichtliche Bevorzugung von genehmen Mitarbeitern, unfähiges Führungsteam
Mehr auf die Kritik und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft eingehen; echtes Interesse an den einzelnen Bereichen zeigen; Verantwortung übernehmen und nicht nur abwälzen; weniger die "Delegierer" hofieren, dafür mehr diejenigen fördern , die die Arbeit erledigen.
Große Teile der Belegschaft sind extrem unzufrieden, Anerkennung für gute Arbeit gibt es nicht. Nur Abnicker und Ja-Sager stehen gut da. Wer eine andere Meinung vertritt oder gar Kritik an Entscheidungen äußert ist sofort unten durch. Dabei reicht es zu den falschen Personen Kontakte zu pflegen.
Die HSVA hat sich über viele Jahre ein hervorragendes Image aufgebaut - davon zehrt die Firma im Moment. Durch die hohe Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft und dadurch hervorgerufene Fluktuationen nimmt das positive Image massiv Schaden.
Halbwegs flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zum Homeoffice. Massive Mehrarbeit und Überstunden werden als normal abgetan.
Weiterbildung findet nur in Eigenregie statt. Aufstiegschancen nur für diejenigen, die gut mit der Geschäftsführung stehen - dann ist es auch möglich trotz des Fehlens jeglicher fachlicher Qualifikation ins Führungsteam aufgenommen zu werden.
Gehalt höchsten Mittelmaß, weitere Sozialleistungen quasi inexistent - kostenloser Kaffee ist das höchste der Gefühle.
Es gibt Mülltrennung
Einer der wenigen guten Aspekte der Firma sind die vielen tollen Kollegen, die es noch in der Firma gibt.
Ältere Kollegen mit einem gewaltigen Erfahrungsschatz werden aus der Firma gedrängt, nur weil sie mit der Geschäftsführung nicht auf einer Linie sind.
Vorgesetzte wälzen gerne die komplette Verantwortung auf die Untergebenen ab: schlechte Ergebnisse sind grundsätzlich die Schuld der Belegschaft, niemals der Geschäftsführung.
Kritik ist grundsätzlich unerwünscht. Teilweise herrscht völlige Ahnungslosigkeit bzgl der Arbeit mancher Bereiche, menschliche Führungsqualitäten fehlen komplett.
Teils veraltete Büroausstattung mit schlechtem Schutz vor Hitze. Büros werden unsinnig zugewiesen, sodass Mitarbeiter, die nahezu ausschließlich an ein und derselben Versuchsanlage arbeiten, ihr Büro auf der anderen Seite des Geländes haben.
Ehrliche Kommunikation findet nicht statt. Kommuniziert wird eine unpersönliche Email oder ein regelmäßiges, firmenweit einsehbares Video - welches auch gerne genutzt wird um ganze Bereiche öffentlich runterzumachen
Es gibt keine Geschlechterbenachteiligung. Wiedereinstieg wird Mitarbeitern mitunter schwer gemacht oder ist komplett unerwünscht - wieder je nachdem wie die Person zur Geschäftsführung steht.
Die Firma hat prinzipiell spannende, internationalle Aufgaben zu bieten - man muss allerdings auch in der glücklichen Lage sein den eigenen Interessen entsprechende Aufgaben wahrnehmen zu dürfen. Wer Pech hat und bei der Geschäftsführung nicht gut dasteht bekommt nur Aufgaben zugeschustert, auf die die Ja-Sager und Delegierer keine Lust haben.
Das Tätigkeitsgebiet ist international und sehr interessant. Die Lage der Firma ist recht zentral und trotzdem fast idyllisch ruhig.
Siehe Einzelkommentare.
Fachkompetenz durch Wertschätzung der Kollegen im Betrieb halten. Sachliche Kritik nicht als Bedrohung oder Beleidigung, sondern als Interesse an der Firma begreifen. Klüngelei in der Führungsebene abstellen. Mehr Ruderer, weniger Steuerleute.
Jasager genießen hohe Wertschätzung. Kritische Mitarbeiter werden dagegen kaltgestellt oder gar aus der Firma gedrängt. Die Unzufriedenheit in der Belegschaft ist groß. Die daraus resultierende Fluktuation führt zum Ausbluten ganzer Bereiche, in denen die Firma weltweit über jahrzehnte führend war.
Die Firma lebt von dem guten Ruf, den sie sich über die ersten 102 Jahre ihres Bestehens aufgebaut hatte.
Die üppige Möglichkeit zum Homeoffice mag für die Belegschaft interessant sein, hat die Firma aber viel Leistungsfähigkeit, Effektivität und Renommee gekostet. In anderen Belangen wird wenig Rücksicht auf das Privatleben genommen.
Aufgrund der geringen Mitarbeiterzahl sind die Aufstiegsmöglichkeiten sehr begrenzt. Fachliche Weiterbildung erfolgt fast ausschließlich in Eigeninitiative.
Die Gehälter sind noch recht gut, wurden aber schon seit mehreren Jahren nicht mehr erhöht.
Es haben sich zwei Lager gebiltet, innerhalb derer der Zusammenhalt gut ist.
Wertschätzung langgedienter Mitarbeiter gibt es nicht. Erfahung wird nicht als wichtig für den Erfolg der Firma erachtet.
Das sogenannte Führungsteam ist in seiner Zusammensetzung intransparent, selbstverliebt, kritikunfähig, fachlich in Teilen inkompetent und verhält sich den Mitarbeitern gegenüber fast menschenverachtend.
Fast durchgängig Einer- oder Zweierbüros, die weitgehend nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden können. Die Hardware ist teilweise in die Jahre gekommen.
Fachliche Kritik wird oft persönlich genommen. Insbesondere zwischen Führung und Betriebsrat herrscht Eiszeit.
Eine Geschlechterbevorzugung gibt es nicht. Die Möglichkeit zum Wiedereinstieg wird innerhalb der Führung allerdings eher als Mildtätigkeit denn als gesetzlich verbrieftes Recht angesehen.
Das Tätigkeitsfeld der Firma ist hochinteressant. Die Aufgabenverteilung erfolgt allerdings per Order Mufti.
super spannende tätigkeiten, vielseitige aufgaben, interessante und internationale kunden, hier lernt man nie aus, überwiegend tolle kollegen, vertrauensvolle vorgesetzte, wann immmer es betriebliche abläufe zulassen flexibilität
fröhlich, freundlich, geschäftig, und wie überall wo menschen auf menschen treffen und wo gearbeitet wird auch mal angespannt.
langjähriger und treuer kundenstamm auch durch schwierige zeiten.
der versuchs- und werkstattsbetrieb fordert schon häufig einsatz - auch mal zu unpassenden zeiten. mit kollegen und vorgesetzten findet sich aber in der regel fast immer ein weg zum ausgleich.
die struktur und größe der firma erlaubt keine steilen karrieresprünge für alle. führungspositionen in der anzahl natürlicherweise begrenzt. weiterbildung findet im laufenden betrieb und hauptsächlich in eigeninitiative statt.
faires branchenübliches gehalt, vermögenswirksamme leistungen, hvv-zuschuss, weihnachts- und urlaubsgeld (13. monatesgehalt). zusatzzahlungen grundsätzlich möglich jedoch nicht garantiert.
das interene umweltbewusstsein hat sich besonders in den letzten jahren stetig entwickelt (blühflächen für insekten, bienenstock auf dem gelände, photovotaik auf dem dach in planung).
die meisten kollegen sind einfach toll.
viele kollegen sind/waren jahrzente im betrieb und genießen respekt und anerkennung. kollegen, die schon in rente sind, schauen auch mal rein.
je nach arbeitsplatz unterschiedliche direkte vorgesetzte. nach eigenen erfahrungen stets einwandfrei. in einigen bereichen mehr unmut bei kollegen in anderen bereichen dafür gar keiner.
je nach arbeitsbereich sehr unterschiedlich. im versuchs- und werkstattbetrieb teilweise sehr fordernd. dafür wann immer und wo möglich überdurchschnittliche felxibilität. individuelle teilzeitmodelle für mütter und väter. mobiles arbeiten.
das kann noch besser gehen! - auf allen ebenen.
geschlecht, herkunft, religion etc. spielt keine rolle.
spannender und abwechslungsreicher geht es im schnitt kaum. klar muss auch mal was gemacht werden was nicht die lieblingsaufgabe ist. dafür ist es auch ein job und nicht nur ein hobby ;-)
Das Gehalt
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Man sollte Wertschätzung zeigen statt Muskeln
Eine freie Äusserung der Meinung bzw Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Das Image ist sehr gut, aber eher Fassade. Seit es neue Entscheidungsträger gibt, ist die Fluktuation so groß wie noch nie!!! Viele Kollegen die schon Institutionen waren sind gegangen oder gegangen worden. Das Image wird runtergewirtschaftet durch eine Reihe von falschen Entscheidungen. Vielfalt wird unterbunden. Wer nicht passt, muss gehen.
Benefits gibts wenige, meist nur für höhere Hierarchien.
Starre Arbeitszeitmodelle die nicht mehr zeitgemäß sind. Nicht familienfreundlich. Rückkehr nach Elternzeit wird erschwert.
Die Arbeit mit den Kollegen, auch abteilungsübergreifend, ist meist sehr gut. Ausnahmen gibts leider immer.
Viele Kollegen sind echon Jahrzehnte dort und werden ihrer Erfahrung wegen geschätzt.
Macht steigt manchen Menschen zu Kopf. Teilweise extrem schlampige Arbeitsweise. Es wird nicht fair behandelt sondern wessen Nase einem passt.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht mehr zeitgemäß.
Entscheidungen werden eher alleine oder egoistisch getroffen und informiert wird erst sehr spät, Man übergeht gerne auch mal den Betriebsrat oder Gesetze.
angenehmes Betriebsklima, motivierende Teamleiter*innen
Als Public-private-Partnership gemeinnützig und akademisch anerkannt, gleichzeitig dynamisch und am Puls der Zeit durch Kontakt zu Förderunternehmen der Privatwirtschaft
Urlaub abzusprechen klappt problemlos, Gleitzeit
Das Hauseigene Weiterbildungsangebot ist top und Weiterbildung gern gesehen, auch wenn man eigeninitiativ Fähigkeiten verbessern möchte
Zuschuss zum HVV-Ticket, Betriebsarzt
Sehr kollegial
Schöne Büros, die man selbst mit dekorieren/einrichten darf; Balkons für die Pausen; höhenverstellbare Schreibtische und aktuelle Technik, die regelmäßig gewartet wird
Auf Nachfrage kann man Feedbackgespräche gut integrieren
Raum für eigene Ideen, es bringt Spaß die Produkte weiter zu entwickeln und bekannt zu machen, tolles Netzwerk, viel Know-how, Weiterbildungen
Sehr nettes Kollegium, welches sich gegenseitig unterstützt.
Jedoch Druck und unkollegiales Verhalten von der Schulleitung.
Schwierige Schüler*innen- und Elternschaft
Egal wie viel Zeit und Energie du investierst, alle Fehler werden bei den Lehrkräften gesucht.
Viele unbezahlte Stunden. Schlechte Stundenpläne. Viele schlecht gelegte Konferenzen. Viel zusätzliche Arbeit, die nicht verwatzt wird.
Man hat nie wirklich Feierabend.
Kein Rückhalt
Keine Rücksicht auf Mitarbeiterbelastung - und gesundheit
So verdient kununu Geld.