9 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist sehr frei in seiner Arbeitsgestaltung
Zu viele, teileweise unübersichtliche Projekte
Mehr Möglichkeiten zum Team Building
Ausdrücklich. Die Verantwortlichen haben rechtzeitig beschlossen kollektiv ins Home-Office zu wechseln.
Kann ich nicht beurteilen, da die Distanz zu groß ist.
Ich würde mir vielleicht eine wöchentliche Videokonferenz mit allen Mitarbeitern außerhalb arbeitsbezogener Themen wünschen. Einfach ein virtuelles Schnacken.
So gut man eine Büro-Atmosphäre halt alleine zu Hause vorm Rechner haben kann.
Das Image hat sich durch das Informationsangebot zur Pandemie verbessert, so zumindest mein Eindruck.
Es fehlt natürlich die Bewegung und der persönliche Austausch. Auch droht eine gewisse Vereinsamung, wenn man nicht Alleinsein gewöhnt ist.
Entfällt in Bezug auf externe Weiterbildung. Aber man kann sich die Remote-Schulungen anrechnen lassen.
Bleibt gleich wie vor der Pandemie.
Bezogen auf die Bedingungen unter der Pandemie recht ordentlich.
Wir haben uns alle sehr gut in die aktuelle Lage eingepasst.
Ein Altersunterschied fällt meistens nicht ins Gewicht.
Nach meinem Dafürhalten machen die Vorgesetzten ihren Job den Umständen entsprechend gut.
Ist im Home-Office nicht ideal, es fehlen einem beispielsweise die ergonomischen Büromöbel.
Wir nutzen jetzt vermehrt digitale Kanäle, was für mich recht gut funktioniert.
In den leitenden Positionen ist ein Ungleichgewicht der Geschlechter.
Spannend ist die Möglichkeit per Remote-Desktop weiter auf seinem Rechner arbeiten zu können und die entsprechenden Werkzeuge nutzen zu können.
Ich arbeite nicht mehr im Unternehmen.
Ich arbeite nicht mehr im Unternehmen.
Ich arbeite nicht mehr im Unternehmen.
Die Atmosphäre war mal deutlich besser. Wenig Transparenz und viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen seitens der Geschäftsführung sorgten in den letzen Jahren für viel schlechte Stimmung und Verunsicherung.
Ich weiß gar nicht, ob hamburg.de aus dieser Sicht überhaupt ein Image hat. Das Portal kennen sicher viele, aber als Arbeitgeber ist die Firma dann vielleicht in der Branche doch zu unbedeutend. Ansonsten kann man ja hier ganz gut nachlesen, wie die Mitarbeiter empfinden.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice ist möglich, Überstunden halten sich in Grenzen.
Das Angebot war einmal gut und davon konnte ich auch noch Gebrauch machen. Der aktuelle Anbieter hat ein sehr breites Angebot, aber nur ein Bruchteil davon passt zu den Kompetenzbereichen bei hamburg.de.
Das hat leider bei mir so gar nicht gepasst. Selbst mit viel Mühe und Gesprächen habe ich es nicht geschafft in 3 Jahren eine Gehaltserhöhung oder etwas adäquates (mehr Urlaub, reduzierte Stunden) zu bekommen. Das Ausgangsgehalt war leider auch schon eher niedrig. Es gibt für so etwas auch keine festen Strukturen wie z.B. jährliche Gehaltsgespräche. Außer der Bezuschussung der HVV-Karte und ein bisschen Obst, was immer sehr schnell vergriffen war gab es auch keine Benefits.
Von Unternehmensseite habe ich nie mitbekommen, dass es ein Engagement in diese Richtung gab. Wenn ging das von Mitarbeitern aus. Kann natürlich auch an der Intransparenz liegen.
Die Kollegen unterhalb der Führungsebene verstehen sich größtenteils gut und man kann sich aufeinander verlassen. Allerdings gibt es auch hier Probleme mit Transparenz und Kommunikation. Das ist aber eher den nicht vorhandenen Strukturen geschuldet, weniger dem Unwillen der Kollegen.
Da kann ich nicht viel zu sagen. Es gibt ein paar. Ich hatte nicht den Eindruck, dass diese anders behandelt wurden, weil sie älter waren.
Geschätfsführung: Es gibt leider so gut wie keine Reflektion der eigenen Entscheidungen, Hinweise, Warnungen und Ratschläge aus der "Mannschaft" und sogar dem Management werden ignoriert oder zumindest nicht danach gehandelt. Das Mindset ist sehr weit weg von Agilität, sondern eher noch sehr bei der klassischen Unternehmensführung (viel Hierarchie, wenig Eigenverantwortung bei den Mitarbeitern und veraltete Methoden).
Die Lage der Büros ist sehr gut (Anbindung, Umgebung). Die Räumlichkeiten an sich sind nicht gut. Zwar gibt es im 5ten Stock eine schöne Aussicht, aber es fehlen Klimaanlage oder ausreichende Belüftung und Isolation. Im Winter kommt die Heizung nicht hinterher, im Sommer ist es einfach zu heiß. Die technische Ausstattung (PC, Tisch, Stuhl) war gut. Es gibt zu wenig Konferenzräume und auch generell ist die räumliche Situation nach dem Wegfall der zusätzlichen Etage eher beengt.
Es gibt keine klaren Kommunikationsstrukturen, wenig Transparenz, extrem viel Herrschaftswissen, Silodenken und auch nur vereinzelt ein Bewusstsein für diese Probleme und Veränderungsbereitschaft.
Einige Führungskräfte behandeln insbesondere die weiblichen Mitarbeiterinnen absolut nicht angemessen und gleichberechtigt. Auch hier gibt es einiges an Nachholbedarf. Generell gibt es eine der "Stärkere" gewinnt Mentalität. Schüchterne oder eher introvertierte Mitarbeiter haben da eher schlechte Karten.
Es gibt prinzipiell viel Entwicklungspotential. Leider braucht es dafür eine Geschäftsführung mit dem "richtigen" Mindset und Bereitschaft zur Veränderung. Das fehlt komplett. So sind zwar die Aufgaben interessant und spannend, aber werden dann schnell frustrierend wenn man versucht, sie mit zeitgemäßen und effizienten Methoden umzusetzen.
Was hier wirklich positiv heraussticht ist die variable und frei zu gestaltende Arbeitszeit
Das Gehalt / Das "Augenverschließen" / Die Technologien / Das Übergehen der Meinung und Bedürfnisse der Mitarbeiter, welches im aktuellen Jahr wirklich ein unangenehmes Ausmaß angenommen hat.
Technologien umstellen, variable Gehaltsanteile streichen, mehr Richtung UX arbeiten, mehr Fachkräfte einstellen, nicht alles wegargumentieren und zu seinen Fehlern stehen um sich auch so weiterentwickeln zu können.
Das Portal genießt zumindest bei gleichaltrigen Freunden absolut kein gutes Image. Das mag unter Anderem daran liegen, dass das Portal mit Werbeinhalten vollgeklatscht ist??
Gleitzeit / Vertrauensarbeitszeit. An dieser Stelle gibt es wenig zu meckern.
Es wird ein Weiterbildungskalender angeboten, welcher allerdings sehr überholt (und auch nicht Fachspezifisch) wirkt, wir reden hier von Schulungen wie "Knigge am Arbeitsplatz". Trotzdem gibt es 3 Sterne, da es außerhalb dieses Katalogs auch möglich ist Schulungen zu besuchen (es sei denn sie sind zu teuer)
Der Kollegenzusammenhalt ist ziemlich gut, lediglich die Führungsebene dürfte sich gerne noch ein bisschen mehr einbinden.
Konflikte werden quasi wegargumentiert, richtiges Konfliktverhalten sieht anders aus. Als Mitarbeiter fühlt man sich bei einigen Entscheidungen fast immer übergangen.
Eigentlich sind die Räumlichkeiten ziemlich gut aufgeteilt und in einer top Lage in Hamburg. Hier kann man aber trotzdem nur einen Stern vergeben, da es im Sommer zu kaum auszuhaltenden Temperaturen kommt. Das Büro befindet sich im Dachgeschoss ohne Klimatisierung, dagegen wurde bisher auch nichts übernommen und Temperaturen die die 35° Marke knacken sind im Sommer hier Normalfall!
Es ist quasi keine Kommunikation vorhanden. Was nicht bedeutet dass nicht kommuniziert wird, sondern dass viele Themen X-Fach abgeklärt und besprochen werden, und diverse Lösungen dadurch häufig verworfen werden. Hier muss definitiv nachgebessert werden
Das Gehalt ist definitiv unterdurchschnittlich, und wird idR auch noch durch einen variablen Gehaltsanteil geschmälert. Von einer richtigen Gehaltserhöhung fehlt jede Spur, hier passieren wenn nur geringe Inflationsausgleiche von ein paar %
Veraltete Technologien treffen auf veraltete Entwicklungsmethoden. Interessant und innovativ geht anders!
Einige Leute, die dort arbeiten
Keine Struktur, Überstunden, work Life Balance muss noch gelernt werden, keine Weiterbildung,
Ein Arbeitgeber, dass seine Mitarbeiter nicht schätzt.
Hört mal genauer hin, um die Probleme zu lösen. Kaum jemand bleibt länger als 2 Jahre. Traurig! So viel Arbeit für wenig Geld.
Es gibt kaum welche..
- überwiegend nette Kollegen
- aufrichtige Wertschätzung bei geleisteter guter Arbeit
- Frauen bekommen für die gleiche Arbeit einen geringeren Lohn
- insbesondere OMS bitte schulen, damit simple Schreibarbeiten nicht immer direkt an die Redaktion weitergeleitet werden
- "Weniger ist manchmal mehr": Statt kontinuierliches Wachstum anzustreben, sollte lieber etwas mehr Arbeit darin investiert werden die Webseite auf ihre Funktion zu beschränken. Ich bin mir sicher, kein Mensch ist interessiert ein Feld aus neun Werbeteasern unter die Lupe zu nehmen...
- Webseite neu gestalten: Die Navigation ist eine echte Herausforderung und man wird von der Mächtigkeit der Home förmlich erschlagen.
das Erkennen und den Mut, sich ein neues zukunftsorientiertes Standbein aufzubauen neben dem Bemühen, das Portal weiter zu etablieren.
Change und Umstrukturierung wurden leider nicht begleitet
es wird sich sehr bemüht, Fairness und Vertrauen zu vermitteln und das wird auch fruchten
es wird sich bemüht, fair, direkt und ehrlich miteinander umzugehen - wie in jedem anderen Unternehmen auch braucht man gelegentlich Unterstützung und erhält die auch
Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar und bereit, Konflikte zu lösen.
viele meetings
die Lage der Büros
die Orientierungslosigkeit, die Kommunikation, der fehlende Unternehmens-Zusammenhalt
dass es aufgrund der freundlichen Kollegen und Vorgesetzen jeden Tag Spaß macht zur Arbeit zur gehen.
wenn ich etwas nennen müsste, dass nicht so gut läuft, dann ist es vielleicht der Grad der Standardisierung. Es gibt wenig feste Vorgaben und nicht alle Informationen sind an festen Orten hinterlegt. Man kann allerdings immer danach fragen und es gibt viel Platz für individuellen Gestaltungsraum.
Für Festangestellte gibt es umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Kollegen sind immer ansprechbar und freundlich.
Die Vorgsetzten sind stets hilfsbereit und verständnisvoll. Zielvorgaben werden individuell nach eigener Einschätzung mit den Mitarbeitern vereinbart.
Die Arbeitsgestaltung ist sehr flexibel und individuell.