14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Studienzentren ist durchweg positiv. Die Kolleg:innen vor Ort sind freundlich, hilfsbereit und arbeiten konstruktiv zusammen. Besonders motivierend ist die Arbeit mit den Studierenden – sie ist erfüllend und sinnstiftend. In den Studienzentren wird viel Engagement gezeigt, um den Studierenden eine bestmögliche Betreuung zu bieten. Auch die flexible Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice sind klare Pluspunkte und gehören zu den wenigen Dingen, die die Arbeit noch attraktiv machen.
Leider wird all dieses Engagement durch die Geschäftsleitung konterkariert. Die Kommunikation von oben ist nicht nur mangelhaft, sondern teils respektlos. Mitarbeitende ohne „großen Namen“ werden nicht ernst genommen, E-Mails bleiben unbeantwortet, und in regelmäßigen Meetings („Jour Fix“) werden Fragen und Sorgen mit genervtem Ton und nichtssagenden Standardfloskeln abgewiegelt. Fehlentscheidungen im Management müssen letztlich die Studienzentren vor Ort ausbaden. Wertschätzung und echte Kommunikation auf Augenhöhe sucht man vergeblich.
Honorarkräfte werden weder informiert, noch erfahren diese eine Wertschätzung auch nach jahrelanger Tätigkeit. Eine Absage des Seminars ist behält sich die HFH vor - auch 24 h vor der Veranstaltung. Das Risiko liegt zu 100 % bei der Honorarkraft. Mindestens 4 Wochen Wartezeiten auf die Bezahlung der Dienstleistung. Partnerschaft sieht anders aus.
Diese schaffe ich mir als Freelancer selbst
Nur auf mehrmaliges Nachfragen werden halbseidene Antworten gegeben.
Komplette inhaltliche, organisatorische und strukturelle "Grundsanierung" notwendig, um ein zeitgemäßes Mindset zu erreichen - sonst sinkt das schon in die Jahre gekommene Schiff von alleine.
Überwiegend von Angst, Misstrauen, Hinterlist und Intrige geprägt.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und haben Angst, ihre Vorschläge und Meinungen kund zu tun.
Ist ok. Trägt jedoch dazu bei, dass jeder "in seiner eigenen Suppe rührt". Kein Teamgeist in vielen Abteilungen vorhanden - was jedoch auch von Leitung durch fehlende Präzision und tägliche Intransparenz vorgelebt wird.
Kommt auf die Menschen und die Abteilung an.
Vollkatastrophe. Keine Transparenz, eher Ignoranz, Schikane und Festhalten an vermeintlicher "Tradition", die mit Blick auf eine zukunftsfähige Hochschule längst obsolet geworden ist. "Scheuklappen" werden aufgesetzt, wenn es um fundamentale Entscheidungen zur Fortschrittlichkeit der Organisation "Hochschule" geht. Weder transparente Kommunikation noch sinnvolles Einbinden von Mitarbeitern, um Zukunft der Hochschule mitzugestalten. Keine Innovation aufgrund von Arroganz, Planlosigkeit und womöglich Überforderung der Gesamtsituation.
Zentrale nicht einladend und ebenso dreckig wie die Büroräume. Studienzentren zum Teil in die Jahre gekommen, Mobiliar und Ausstattung teilweise kaputt oder beschädigt, Wände beschmiert, Bestuhlung verschmutzt. Angesichts dessen sind zurückgehende Studierendenzahlen mit Blick auf vor Ort stattfindende Seminare nicht überraschend.
Ist hier ein Fremdwort.
Wenn nicht vieles "von oben" im Keim erstickt und insgesamt mit angezogener Handbremse gefahren würde, gäbe es vielleicht interessante Aufgaben. Es fehlt insgesamt an wegweisender Richtung, an Systematik, an durchdachtem Fundament und dem einheitlichen Willen, die Hochschule betreffende wichtige "Zukunftsaufgaben" tiefgreifend und nachhaltig anzugehen, um attraktiv und wettbewerbsfähig zu sein.
Home Office Möglichkeiten
Siehe oben
Es ist an der Zeit den Mitarbeitenden mit Wertschätzung zu begegnen. Sowohl persönlich als auch monetär. Momentan ist die Stimmung bei den Arbeitnehmenden wirklich unterirdisch.
Im Team super - im Unternehmen derzeit sehr gedrückt.
Fortbildungen wurden gestrichen.
Insgesamt sehr ungerechte Gehaltsstrukturen. In unterschiedlichen Fachbereichen verdienen gleiche Positionen stark unterschiedlich, das ist unhaltbar! Viele erhalten ein Gehalt, das deutlich unter dem Tarif an öffentlichen Hochschulen und Unis ist. Es gibt absolut keine Möglichkeit auf individuelle Gehaltserhöhungen. Seit 2 Jahren gab es auch keine kollektiven Gehaltserhöhungen.
Langsam wird es echt schwierig, seinen Lebensstandard in Hamburg zu halten.
Die meisten Kolleg*innen sind super!
Machtspielchen unter Führungskräften und eine Geschäftsführung, die nichts von der Leitung eines Unternehmens versteht.
Viele Mitarbeitende fühlen sich total im Stich gelassen. Konkrete Informationen bleiben aus. Es wird viel um den heißen Brei geredet.
Mobiles Arbeiten.
Unprofessionalität, Inkompetenz und fehlende Transparenz der Entscheidungen.
Neue Führungskräfte.
Es herrscht Klüngelei, Vorgesetzte loben vorzugsweise eigene Entourage.
Fremdwahrnehmung noch positiv. Eigene Wahrnehmung wird sukzessive schlechter.
Nur Förderung der Entourage.
Gehalt ist zu niedrig und Inflationsausgleich findet nicht. Kein Tarifvertrag.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen macht Spaß. Hier ist gibt es eine wertschätzende Kommunikation.
Unerfahrene Mitarbeitende werden eher geschätzt.
Mitarbeitende werden in Entscheidungen nicht einbezogen bzw. fehlinformiert.
Fehlende Transparenz der Leitung auf oberster und mittlerer Führungsebene
Es besteht ein Gendergap. Manche Mitarbeitende sind gleicher als andere.
Gehalt kommt pünktlich, Homeoffice möglich, gute Verkehrsanbindung
das was man verspricht auch halt und dem Mitarbeiter mehr Wertschätzung geben.
das was versprochen wird, auch erhalten. Ehrliche und offene Kommunikation, Mitarbeiter nicht im "Regen" stehen lassen. Bessere Feedbackkultur.
Stressig ist es nicht, aber zu gemächlich ist auch nicht gut
weder gut noch schlecht, relativ unscheinbar in der Außendarstellung
Homeoffice ist möglich, flexibel Arbeitszeiten
möglich, aber man muss schon sehr viel nachfragen und hoffen, das man berücksichtigt wird
man sollte gut verhandeln
es wird zuviel gedruckt
Kommt auf die Abteilung/Bereich an
eine offene und bessere Kommunikation wäre wünschenswert
sind ok
Stark verbesserungswürdig
ist gegeben
Die Arbeitstage können schon manchmal lang werden
Nette Kolleginnen und Kollegen.
Image ist gut, könnte aber noch präsenter sein.
Arbeitgeber achtet auf Ruhezeiten und Urlaub. Vorgesetzte fragen auch mal nach der Arbeitsbelastung und bieten Hilfe an.
Arbeitgeber ermöglicht viele Fortbildungen.
Gehalt ist okay und mindestens branchenüblich.
Mitarbeitende werden auch für Fridays for Future Demos freigestellt.
Gute kollegialler Zusammenhalt.
Kann ich wenig zu sagen.
Gute Kommunikation, auch viel auf Augenhöhe.
Büros werden modernisiert, Arbeitshilfe sind vorhanden oder werden beschafft.
Gute Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten. Die Geschäftsführung versucht auch viel zu kommunizieren.
Es wird auf ein ausgewogenes Verhältnis geachtet.
Gibt natürlich auch monotone Arbeiten, jedoch insgesamt sehr unterschiedliche Arbeitsbereiche.
So verdient kununu Geld.