10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität und spannende Tätigkeit. Man hat die Möglichkeit mitzugestalten. Es wird gerade ein Betriebsrat gegründet.
Standorte außerhalb der Schweiz sollten weiter gestärkt werden. Digitalisierung sollte professioneller vorangetrieben werden.
Es herrscht im R&R Bereich eine kollegiale und motivierende Atmosphäre
Hamilton steht für Verlässlichkeit, Präzision und Qualität und ist stets bemüht die hohen Anforderungen der Kunden und Mitarbeiter auch zu erfüllen.
Flexible Arbeitszeiten.
Fortbildungen werde gefördert. Jeder Mitarbeitende hat die Möglichkeit einmal pro Jahr an einer internen oder externen Weiterbildung teil zu nehmen. Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, hängen aber sehr stark vom Bereich ab.
Das Gehalt ist verglichen mit anderen Arbeitgebern in Ordnung. Es gibt einen Kantinenzuschuss und gedeckelte Bonuszahlungen.
Sozialbewusstsein ist sehr gut. Umweltbewusstsein ist vorhanden, könnte aber vielen Bereichen stärker forciert werden (z.B. Papierlose Prozesse, weniger Plastik).
Die Kollegen arbeiten miteinander und nicht gegeneinander. Es gibt kaum Konflikte oder Streitigkeiten. Gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Büros sind leider aufgrund der Pandemie fast komplett ausgeblieben. Zuvor gab es viele soziale Events. Zwischen internen und externen Mitarbeitern wird keinerlei Unterschied gemacht.
Hier wird eigentlich überhaupt kein Unterschied gemacht. Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt. Allerdings werden wenig ältere Mitarbeitende eingestellt.
Vorgesetzte kommunizieren offen und direkt aber auch immer wertschätzend.
Räumlichkeiten und Arbeitsausstattung sind sehr gut. Es wurde ein Zuschuss für die Ausstattung durch Büro Möbel etc. im Home Office eingeführt.
Unter den Kollegen herrscht ein offener und respektvolle Umgang. Vorgesetze und das Management informieren die Mitarbeitenden regelmäßig über Entscheidungen und Neuigkeiten und binden sie zum Teil auch mit ein.
Frauen sind in manchen Bereichen und Rollen (Führungspositionen) etwas unterrepräsentiert. Elternzeit für Väter wird ohne Probleme ermöglicht.
Es gibt immer wieder neue herausfordernde und spannende Tätigkeiten.
- Kollegialität
- Kommunikation
- Informationsfluss durch u.a. MyDesk und Sharepoint
- i.d.R. rasche Unterstützung durch den ICT (IT-Abteilung)
- Weiterbildungsangebote in u.a. Workday
- Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge
Ich finde es gut, dass in Gräfelfing bald ein Betriebsrat gewählt wird.
Ich arbeite überwiegend aus dem Home Office und wurde dafür sehr gut mit Arbeitsmaterialien (PC, Handy etc.) versorgt. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen ist hervorragend und meine Vorgesetzten stehen für jegliche Fragen stets zur Verfügung. Ebenso werden auch persönliche Befindlichkeiten vom Vorgesetzten betrachtet und entsprechendes Feedback für die eigene Arbeit gegeben.
Hier und da bekommt man Beschwerden mit, aber ich finde, dass einige der Beschwerden eher Jammern auf hohem Niveau sind. Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass der Hauptteil der Kollegen sehr zufrieden mit ihren Aufgabenbereichen und ihrem Arbeitsplatz bei Hamilton ist.
Ich bin vollkommen zufrieden mit der Work-Life-Balance bei Hamilton. Da ich mich im Home Office selbst gut strukturieren muss, liegt es eher an mir, wenn ich zu viel arbeite. Aber da mir die Arbeit sehr viel Spaß macht, bleibe ich auch gerne länger an Themen sitzen. Grundsätzlich ist die Arbeitsbelastung perfekt! Wenn es doch zu viel wird, lässt sich dies ohne Probleme mit dem Team und dem Vorgesetzten besprechen.
Hamilton bietet eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten an und auch werden individuelle Wünsche und deren Umsetzung mit dem Vorgesetzten besprochen. Meine Vorgesetzten bei Hamilton hatten immer ein offenes Ohr für dieses Thema.
Ausgezeichnet! Ich bin total zufrieden! Ebenso gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Der Umwelt- und Klimaschutz ist in solch einem Industriezweig noch nicht allzu priorisiert. Trotzdem gibt es seit Jahren einen Kühlteich in der Produktionsstätte ;D
Ich habe von Hamilton eine Edelstahlflasche für unterwegs geschenkt bekommen, die mich stets auf meinen Reisen begleitet.
Meiner Meinung nach sollte auch jeder einzelne Mitarbeiter selbst etwas für den Umwelt- und Klimaschutz durch sein eigenes Verhalten tun (z.B. keinen Einwegbecher für Kaffe und Co verwenden, Essen in selbst mitgebrachte Behälter füllen lassen, Plastikverpackungen soweit es geht vermeiden etc).
Wenn ich Fragen habe, kann ich mich jederzeit bei meinen Kollegen melden. Es ist immer wieder eine herzliche Zusammenarbeit mit viel Hilfsbereitschaft.
Sehr gut!
Ich hatte nun schon drei verschiedene Vorgesetzte bei Hamilton. Und ich kann mich nicht beklagen! Ich konnte mich stets auf gleicher Augenhöhe mit meinen Vorgesetzten austauschen. Ziele und Arbeitsresultate werden regelmäßig besprochen. Ich finde es gut, dass ich sehr selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten darf. Entscheidungen, die mich betreffen oder die ich treffen darf, werden klar und verständlich besprochen. Seit einigen Monaten arbeite ich in einer neuen Abteilung und tausche mich alle zwei Wochen mit meinem Vorgesetzten über meine Einarbeitung und meinem persönlichen Befinden aus.
Ich fühle mich pudelwohl in meinem Home Office und wenn ich unterwegs bin, finde ich in der jeweiligen Subsidiary immer einen geeigneten Arbeitsplatz.
Ich arbeite überwiegend aus dem Home Office und fühle mich trotzdem sehr gut eingebunden in und informiert über alle für mich relevanten Bereiche.
Sehr gut!
Ich habe fast drei Jahre als Software Engineer gearbeitet und schon damals waren meine Aufgaben stets interessant und abwechslungsreich. Ich habe aufgrund privater Umstände München verlassen und war zwischenzeitlich für eine andere Firma tätig. Der Aufgabenbereich war langfristig gesehen nicht sehr interessant für mich, daher habe ich meine alten Kontakte zu Hamilton genutzt. Hamilton hatte erneut eine geeignete Position für mich und ermöglichte mir wieder einen interessanten Aufgabenbereich nachzugehen. Nun arbeite ich schon fast ein Jahr in einem neuen Bereich und auch hier sind meine Aufgaben stets abwechslungsreich und interessant. Vor allem macht mir meine berufliche Arbeit wieder viel Spaß.
Wir haben eine sehr gute "Kultur". Der Umgang miteinander ist 1A.
Man lernt schnell dazu und kann sich "beweisen".
Das Team gibt einen guten Rückhalt.
Man wird "ernst" genommen.
Ich finde es prima!
Sehr angenehm.
Produkte stehen für Qualität; Hamilton ist eine Marke (!)
Gleitzeit!
Liegt über dem Markt.
n.a.
Über alle Ebenen und Bereiche gut.
Kann ich noch nichts zu sagen.
Menschlich und auf Augenhöhe; 1A
Moderne Einrichtung. Ich habe alles, was ich brauche.
Bezuschusste Kantine.
Schnelle und kurze Wege, respektvoll.
Gilt für alle Bereiche.
Neue Ideen sind willkommen. Anerkennung wird gegeben. Neben Tagesgeschäft bleibt Raum für individuelle Projekte.
Ausreichend Parkmöglichkeiten. Kostenloser Kaffee und Obst.
Überholte Unternehmens- und Führungskultur aus den 80er Jahren. Selten aufrichtige Empathie und wenig moderne Konzepte. Glaubwürdige Veränderungen sind nicht in Aussicht. Man präsentiert sich nach Aussen zwar gerne zeitgemäß, scheint diese Modelle aber eher nur flüchtig und zum Zweck der Selbstvermarktung nachgelesen zu haben. Meiner Meinung nach passen Aussendarstellung und gelebte Realität bei Hamilton nicht zusammen. Jedem intelligenten Menschen dürfte dies beim Lesen der Beurteilungen hier auch schnell klar werden.
Moderne Mitarbeiterführung, Lärmentwicklung in den Arbeitsräumen minimieren, mehr Umweltbewusstsein!
Je nach Abteilung von super bis wohl nur schwer erträglich. Die gesamte digitale Kommunikation wird scheinbar mitgeschnitten und auf Servern in der Schweiz gespeichert.
Wer sich ausnutzen lässt ist selbst schuld -man sollte auf seine psychische Gesundheit hier gut aufpassen.
Wenn man längere Zeit bedingungslos zu allem Ja und Amen sagt und den richtigen Kreisen dient, durchaus möglich.
Keine richtige Mülltrennung, Diesel als Firmenwagen, viel Papierverschwendung und unnötige Dienstreisen, die leicht durch digitale Konferenzen ersetzt werden könnten.
Nur oberflächlich, nach meiner Erfahrung viel Auslauschen und dann an die Vorgesetzten weitermelden. Viel Geläster und ein eigenartiges Betriebsklima. Man sollte von sich möglichst Wenig erzählen und lieber schweigen. Das bietet später keine Angriffspunkte. Das Betriebsklima wirkt auf mich manipulativ.
Ältere Kollegen finden sich fast nur im Management. Meiner Meinung nach eine hohe Personalfluktuation, was auch die vielen Stellenanzeigen erklären könnte.
Nehme ich in meiner Abteilung als wenig konstruktiv wahr. Vieles scheint mir auf die persönliche Managementkarriere und die Selbstdarstellung gegenüber dem Headquarter ausgerichtet.
Normale, neue Büroausstattung in teilweise eigenartig gestalteten Arbeitsräumen. Gigantische Mitarbeiterküche und dafür ein lieblos gestaltetes Grossraumbüro. Hier hätte man lieber die Küche auf eine vernünftige Grösse konziperen sollen und dafür mehrere mittelgrosse Büros geschaffen. Die Menge der Mitarbeiter in einem Raum ohne ersichtliches Schallschutzkonzept wirkt nachteilig auf die Konzentration. Ein zweites Grossraumbüro in der Managementetage ist deutlich hochwertiger ausgestattet.
Je nach Vorgesetztem von freundschaftlich bis sehr autoritär und beleidigend.
Es gibt hier deutlich weniger Frauen WC als Männer WC, dass empfinde ich als sehr dikriminierend.
Sehr abhängig von der jeweiligen Arbeitsstelle. Von eher monoton nur am PC programmieren bist an Geräten evaluieren, bis sehr interessant im Aussendienst und Produktentwicklung.
Das man die wenigen positive Bewertungen bei Kununuu gleich mehrfach wortidentisch einstellt.
Ich traue es mich kaum zu sagen - alles.
Sinnlos - man kann wohl auch gleich mit der Wand reden.
Die schlechteste in meiner Berufslaufbahn. Ich habe am Schlus snur noch gearbeitet und Kontakt zu Kollegen so gut es ging vermieden. Hier scheint mir jedes Mittel Recht.
Nimmst immer mehr ab, wohl auch auf Grund der vielen Kündigungen durch Mitarbeiter.
Ging.
Du sollt blos leisten und funktionieren.
Sozialbewusstsein? Vielleicht muss man der Firma mal den Wikipedia Eintrag ausdrucken und vorlegen?
Nicht vorhanden.
Welche ausser das Management?
Glaut mir kein Mensch, wenn ich davon berichte.
Neue Büros, ziemlich unpraktisch geschnitten und nicht durchdacht.
Herablassend und überheblich.
Obst und ein grosser Pausenraum.
Den neuen Standort im öden Industriegebiet und das man als Mitarbeiter eigentlich keine Wertschätzung erlebt. Manche spielen vielleicht Leader, es fehlt aber an der erforderlichen Emphatie und der sozialen Kompetenz. Teilweise herrscht ein Umgangston wie in der Kneipenküche. Der Geschäftsführung sollte vielleicht wieder mehr das Ruder in die Hand nehmen, sich durchsetzen und so manche niedere Leitungsebene (die sich bei der Abwesenheit der GF fast wie ein Alleinherrscher benimmt) wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holen.
Werden einem von manchen Personen gleich als persönlicher Angriff ausgelegt und es kommt zu sofortigen Gegenmaßnahmen.
Aus meiner Sicht sehr beklemmend und geprägt von ständiger Schuldzuweisung und viel Erniedrigung.
Nimmt glaube ich zusehends ab, was man aber im Management nicht erkennt. Vielen Mitarbeitern fehlt es glaube ich an einer realistischer Selbsteinschätzung.
Wenn man sich durchsetzt geht es.
Karriere - was ist das? Nach 10 Dienstjahren wird man dann vielleicht zum Teamleiter befördert.
Die Firma lebt glaube ich fast nur noch von naiven Berufsanfängern und Mitarbeitern, die aus irgendwelchen Gründen nicht wechseln wollen oder können. Weg wollen aber glaube ich viele.
Keine Einweihungsfeier nach Umzug. Keine Weihnachtsfeier. Kein Betriebsausflug. Kein Sommerfest. Kein Weihnachtsgeld. Mitarbeiterjubiläen müssen von den anderen Kollegen selbst umgesetzt werden. Das bedeutet Bierbänke schleppen, Grillfreisch kaufen und manrinieren. Danach noch alles aufräumen. Ein Catering scheinen die Mitarbeiter nicht wert zu sein.
Damit ich nicht eventuellen Repressalien ausgesetzt werde will ich es als meine eigene Wahrnehmung schildern, auch wenn viele Kollegen es eventuell auch so sehen: Jeder gegen jeden. Häufige Versuche die eigene Arbeit auf andere abzuwälzen. Viele denken bei Ihrem Handeln kurfristig und nur an sich. Schon beim Betreten der neuen Geschäftsräume in Gräfelfing beschleicht mich regelmäßig ein sehr beklemmendes Gefühl.
Ausser den Managern gibt es kaum welche.
Empfinde ich teilweise als unterirdisch und völlig chaotisch. Was heute so ist, kann morgen schon wieder genau das Gegenteil sein. Es werden ständig Behauptungen aufgestellt die teilweise schon offensichtlich nicht zutreffen, vielleicht um gegenüber dem eigenen Vorgesetzten die eigene Überforderung und die daraus resltierenden Fehler auf die Untergebenen zu schieben. Ich könnte mir vorstellen, dass Mitarbeiter vielleicht sogar ganz gezielt gegeneinader ausgespielt werden. Ohne Kollegenzusammenhalt ist der einzelne Mitarbeiter dann völlig ausgeliefert.
Moderne Räume verbessern leider nicht das Betriebsklima.
Finde ich oft sehr herablassend und teilweise sogar richtig unverschämt.
Normal, eher sogar ein hoher Frauenanteil.
Kommt auf die BU an.
Habe gleich in der Proezeit selbst gekündigt, da ich nach wenigen Wochen schon genug hatte.
Doppelmoral, Arroganz
Wenn die Schweizer Chefs wüssten welche unglaubliche Misswirtschaft hier betrieben und vertuscht wird.
Kann die Kommentare früherer Mitarbeiter nur bestätigen
Völlig überbewertet
Wurde mit falschen Versprechungen angeworben
Nicht vorgesehen, man wird quasi versklavt.
Die alten Zöpfe regieren teilweise ohne jeden Verstand
Jeder gegen jeden, ständig neue Grüppchenbildung
Katastrophal überheblich, keine ordentliche Einarbeitung nur grosses blabla
Herablassend und disfunktional
Das war das beste am Job
Mein Vorgesetzter hat absolutes Vertrauen in seine Mitarbeiter, man hat so Freiraum sein Aufgabengebiet so zu gestalten, wie man es für richtig hält und fühlt sich dabei wertgeschätzt.
Das ein oder andere könnte besser strukturiert sein, aber auch damit kann man gut leben.
Ich erhalte stets ein offenes Ohr für meine Verbesserungsvorschläge und Wünsche, entweder es wird/kann genauso umgesetzt werden oder es gibt Freiräume in dem Rahmen zu agieren.
s.o.
s.o.
s.o.
Projektarbeit bringt wohl immer stressige Hochphasen mit sich und das merkt man Kollegen natürlich auch hin und wieder an. Aber prinzipiell finde ich die Atmosphäre sehr gut und kollegial. Es wird manchmal hitzig diskutiert, aber es wird ein humor- und respektvoller Umgang miteinander gepflegt.
Meine direkten Kollegen sind zufrieden! Bei den Kunden genießen wir ebenfalls ein gutes Ansehen!
Im Vorstellungsgespräch wird explizit darauf hingewiesen, dass diese Position ein hohes Maß an Reisebereitschaft voraussetzt.
Wer hier einen 9 to 5 Job erwartet, wird unglücklich. Wer einen streng geregelten Tagesablauf braucht, wird unglücklich. Wer in Hotels nicht schlafen kann, wird unglücklich. All das ist nach dem Vorstellungsgespräch bekannt.
Es handelt sich um eine Position, in der ein hohes Maß an Selbstorganisation vorausgesetzt wird. Wer aber ergebnisorientiert arbeitet und sich nicht scheut, auch mal die Extrameile zu gehen hat auch ein vernünftige Work-Life-Balance. Bei der Reiseplanung wird einem freie Hand gelassen, wie viel gearbeitet wird, wird nicht kontrolliert. Es herrscht viel Vertrauen und wer gerne flexibel arbeitet, wird mit diesem Modell auch glücklich werden.
Inwiefern der Job familientauglich ist, kann jeder für sich entscheiden.
Ich habe bislang jeden meiner Urlaubstage nehmen können ohne dass darüber diskutiert wurde.
Arbeitspläne werden immer abgestimmt.
...wird sich zeigen!
Im Nachhinein hätte ich persönlich mein Gehalt besser verhandeln sollen. Zum damaligen Zeitpunkt in meiner Peer Group (Berufanfänger, Studienabschluss) über Durchschnitt, dem tatsächlichen Arbeitsaufwand vielleicht nicht mehr ganz angemessen.
Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Ganz wichtiger Bonus jedoch: Der Dienstwagen darf auch komplett privat genutzt werden, Spritkosten werden übernommen.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Mir sind keine besonderen Maßnahmen bekannt. Die Produkte sind halt nicht gerade umweltfreundlich (verpackt).
Man hilft und unterstützt sich auf zahlreichen Kanälen. Es gibt durchdachte Supportstrukturen, auch wenn manche noch nicht komplett ausgereift sind. Aber man hat in allen Belangen jemanden, der einem weiterhilft, dies ist zumindest meine persönliche Erfahrung. Es gibt Austausch auf diversen Kanälen!
Kann ich streng genommen nicht so gut beurteilen, da ich in einem sehr jungen Team bin.
Mein Vorgesetzter ist stets respektvoll, verständnisvoll, kritikfähig und hat einen guten Überblick. Braucht man Hilfe, schaltet er sich gerne ein. Auf Mails wird schnell reagiert, er scheut sich nicht, Lob auszusprechen und vermittelt seine Erwartungshaltungen auf eine äußerst angenehme Art. Auch hier: tolles Vertrauensverhältnis!
Im Büro und Home Office ist alles fein. Beim Kunden halt häufig unangenehmere Bedingungen: zu stark klimatisierte Räume, hoher Geräuschpegel und viel Großgeräteabluft. Labore eben.
Die Kommunikation mit der Schweiz, aber leider auch unter direkten Kollegen könnte wirklich besser sein. Auch dringlichere Fragen bleiben leider häufiger mal ungeklärt liegen bzw. muss sehr nachdrücklich nachgefasst werden. Hier darf noch verbessert werden!
Mir ist nichts negatives bekannt. Es gibt für meine Tätigkeit einen Überschuss an männlichen Bewerbern, aber qualifizierte Frauen haben für meine Position dieselben Chancen.
Tolles Produkt, individuelle Projekte, jeder Tag sieht anders aus, stets neue Herausforderungen! Eine gewisse Belastbarkeit ist mitzubringen.
Nichts. Zu Weihnachten ein Jahresvorrat an Lebkuchen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern macht sprachlos.
Sinnlos.
Unangenehm
Dort wird kaum keiner alt.
Unterirdisch.
Ordentliche Büros.
Das beste an der Firma.
So verdient kununu Geld.